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Schwarze Löcher, anders beschrieben

Wichtig:
Gemäß meiner  Hypothese und Voraussage
beschreibe ich Schwarze Löcher sowie vor allem den Sitz der schwarzen Löcher einer "1. Instanz", deren Bezeichnung (als "schwarze Löcher") auch ich vorläufig bei meiner Beschreibung so übernehme, anders als wie in der Regel darüber zu lesen oder zu hören ist, und sie entsprechen nicht denen des Standardmodells, sondern wie folgt:


In der obersten Grafik von weiteren, die sich nach dem englischen Text anfügen, befindet sich analog und Gedanken-experimentell betrachtet jeweils eines der schwarzen Löcher der 1. Instanz, wo sich bei dem Beispiel-Stabmagneten der Nordpol befindet und dort, wo die durch den Stabmagneten innen hindurch-fließende Kraft kontinuierlich am Austreten ist. Von außen betrachtet tritt sie zwar aus, doch wenn ein Beobachter sich in den Stabmagneten hinein begibt sieht diese Kraft für ihn so aus, als würde sie in diesen Schwarze-Lochbereich - also am Nordpol-Ende - EINTRETEN. Danach stelle man sich vor, geht der Beobachter wieder außerhalb des Stabmagnets und jetzt sieht es für ihn so aus, als trete sie aus.  Siehe Grafik unten, dort besonders die 6. Überlegung betreffend!

Man bedenke nun das Phänomen, das festzustellen ist, nachdem ein Stabmagnet quer in der Mitte zwischen z. B.  grün (oben)  und rot (unten) durchgetrennt wird. Dann befindet sich an beiden Teilen, die dadurch neu entstanden sind, jeweils wieder "oben" der Südpol und unten der Nordpol. Nicht etwa legt man den Weißbezirk frei, nein, dieser existiert immer nur genau in der Mitte. Und durch ein Durchtrennen in  der Mitte entsteht  im selben Moment wieder die neue Mitte. Dieses Wissen angewandt bei dem Beobachter, der sich nun wieder in den Stabmagneten begibt bedeutet, dass das Schwarze Loch im Nordpolbereich bzw. am Pol-Ende des Nordpols, ebenfalls einen eigenen Südpol und einen eigenen Nordpol hätte, wenn man diesen Bereich separieren würde. 


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Grafik: Prinzip: Stabmagnetensystem im Universum 

Obigen deutsche Text ins Englische übersetzt:

According to my hypothesis and prediction, I describe the so-called black holes as follows:

In the graphic at the end of the text there is one of the black holes of the 1st instance, where the North Pole is located in the example rod magnet and where the force flowing through the inside of the rod magnet is continuously exiting. Seen from the outside, it does exit, but when an observer enters the bar magnet, this force looks to him as if it were entering this black hole area, i.e. at the end of the North Pole. Imagine then, the observer goes outside the bar magnet again and now it looks to him as if she is stepping out.  See diagram below, there especially concerning the 6th consideration!

 

Now consider the phenomenon, which is to be determined, after a bar magnet is cut across in the middle between e.g. green (above) and red (below). Then at both parts, which were newly created by this, the south pole is again "above" and the north pole is below. This knowledge applied with the observer, who goes now again into the bar magnet, means that the black hole in the north pole area and/or at the pole end of the north pole, would have likewise its own south pole and its own north pole, if one would separate this area. 


obigen Text ins Französische übersetzt:

Selon mon hypothèse et ma prédiction, je décris les trous noirs comme suit :

 

Dans le graphique à la fin du texte, il y a l'un des trous noirs du 1er exemple, où le pôle Nord est situé dans l'exemple de l'aimant à tige et où la force passant par l'intérieur de l'aimant à tige sort continuellement. Vue de l'extérieur, elle sort, mais lorsqu'un observateur entre dans l'aimant à barre, cette force lui donne l'impression d'entrer dans cette zone du trou noir, c'est-à-dire à l'extrémité du Pôle Nord. Imaginez alors que l'observateur sort à nouveau de l'aimant de la barre et qu'il a l'impression qu'elle sort.  Voir schéma ci-dessous, en particulier en ce qui concerne la 6ème considération !

 

Considérons maintenant le phénomène, qui doit être déterminé, après qu'un aimant en forme de barre ait été coupé entre le vert (en haut) et le rouge (en bas), par exemple. Puis, dans les deux parties nouvellement créées, le pôle sud est à nouveau "en haut" et le pôle nord est "en bas". Cette connaissance appliquée avec l'observateur, qui retourne maintenant dans la barre magnétique, signifie que le trou noir dans la zone du pôle nord et/ou à l'extrémité du pôle nord, aurait également son propre pôle sud et son propre pôle nord, si on sépare cette zone. 

(Translated with www.DeepL.com/Translator)


 

1. Grafik (Sitz der schwarzen Löcher im Universum)



2. Grafik (Sitz der schwarzen Löcher im Universum)

3. Grafik (Sitz der schwarzen Löcher im Universum)

4. Grafik (Sitz der schwarzen Löcher im Universum)


5. Grafik (Sitz der schwarzen Löcher im Universum)


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