Aufbau des Universums, Essays und gemalte Bilder
Bilder, Gedichte und Essays

Fibonacci - Aufbau unseres Universums


Anmerkung: Wenn auch in der Überschrift enthalten,
so kommen dennoch Fibonacci-Aspekte nicht in einer bisher bekannten Weise zum Tragen. Ich lasse die damals gewählte Überschrift dennoch so stehen, denn es existiert eine bemerkenswerte Ähnlichkeit zwischen dem Kurvenverlauf meiner entworfenen Pseudosphören und den mitbewegten Koordinaten die 
Expansion des Universums betreffend, hinsichtlich der mitbewegten Koordinaten
bezüglich: Partikelhorizont, Ereignishorizont, Lichtkegel, Hubbleradius usw. gemäß Daten von Planck aus 2013. Zum Zeitpunkt, als ich die Grafiken entwarf und gestaltete, hatte ich jedoch noch keine Ahnung von dem Hubbleradius. Meine Forschungsarbeiten verlaufen und verliefen schon immer autotelisch, intrinsisch motiviert. Zuerst sind da meistens in mir selbst entstehende Ideen und Schlussfolgerungen von jeweis zuvor schon Erkanntem. Manchmal erst nach Wochen oder Monaten bemerke ich durchs Surfen im Internet hier oder da die Bestätigung für jene Ideen und bin jedes Mal begeistert, wenn ich feststelle, dass ich dann offensichtlich wieder einmal richtig lag. Nicht immer! Doch sehen Sie sich selbst das entsprechende Bild, das im Groben mein Universumsmodell beschreibt, etwas weiter unten an so wie auch zwecks Vergleich hier. 

Herzlich willkommen!

Herzlich willkommen auf meiner Seite mit der Hypothese über den Aufbau unseres Universums von Elisabeth Becker-Schmollmann

Kleines Vorwort: Vor Jahren begann ich damit, erkenntnistheoretisch in den Bereichen der Astrophysik und Kosmologie mir gültig und kohärent erscheinende Schlussfolgerungen zu erarbeiten und erfuhr meist übers Fernsehen von immer wieder neu vorgestellten sich aber unterscheidenden Theorien oder Hypothesen den Aufbau unseres Universums - des beobachtbaren - kennen. In jüngerer Zeit kommen einige vorgestellten Inhalte Aspekten meiner Hypothese ziemlich nahe. 

Anmerkung zum Bild: Der Kurvenverlauf  vom "Hubble Diagramm Pan-Starrs  rest at al. 2014 ApJ, 795, 44" scheint nahezu identisch zu sein mit "meinen" Pseudosphären-Kurven, wie Sie auf dem Bild sehen können. Aber vor allem soll nicht unerwähnt bleiben, dass um die Kurven der Pseudosphären zu erhalten, ich die Fibonaccizahlen verwendete. 
Diese Kurvenbildung ermittelte ich vor Jahren, lange bevor mir die Hubble-Kurve bekannt geworden war,  aus dem Verbinden der jeweils linken unteren Ecke von den ersten 12 Fibonacci-Quadraten plus  - nach Überspringen des 13. Quadrats - von der Ecke des 14. Quadrats. Doch gleichzeitig betone ich demütig, dass die Kurven einer typischen Pseudosphäre ja nicht meine Erfindung darstellen, sondern dass sie  womöglich definitiv hinsichtlich dem oben von mir Beschriebenem - bezüglich der Quadrate - den Regeln von Fibonacci entsprechen, zumindest das könnte ich schon eher als meine Entseckung heraus stellen.

Unser gesamtes Universums-System, das seine Rotation deam absstoßenden Magnetismus verdankt. Er funktioniert ähnlich wie das gyromagnetische Prinzip im Wasserstoffatom.

Das obige Bild zeigt u. a. eine in einer Hyperkugel integrierte Innenkugel, bzw. ein Kugelsystem, mit sich wiederum in ihm befindenden Pseudosphären, kugelradial verteilt, in denen wiederum in abwärts-hierarischer Form Instanzen von gleicher Art folgen: Kugelsysteme in Pseudosphären, in ihnen Kugelsysteme usw.



(weiter im Text)
Meine Hypothese leugnet nicht etwa das Standardmodell in seiner Gänze, lediglich Teileaussagen von ihr begründe ich als nicht schlüssig. Dass es hingegen, egal wie überzeugt jeder Einzelne von seiner eigenen erarbeiteten Theorie auch sein mag, dennoch nur eine Wahrheit hinsichtlich Aufbau und Funktionsweise des Universums geben könne, faszinierte mich von Anfang an und ich nahm mir vor, niemals so sicher zu sein oder zu werden, wie wohl die meisten Theoretiker hinsichtlich ihrer Überzeugungen. Denn, wer sich im Irrtum befindet, sei es privat oder kollektiv, kann sich jenes Irrtums ja nicht bewusst sein, denn das Wesen eines Irrtums besteht gerade darin, es nicht zu merken. Geirrt haben sich, wie das auch nachweisbar dokumentiert oder wie dies allgemein bekannt ist, in jedem Jahrhundert selbst namhafte Wissenschaftler und gaben solche Irrtümer an die Studierenden weiter. Diese jedoch glaubten ähnlich tiefreligiösen Menschen nahezu blind jeweils das, was man ihnen nach bestem Wissen und Gewissen beibrachte. Genau diesen Weg möchte ich nicht gehen. Es liegt in meiner Natur, vieles Neue, egal wie unwahrscheinlich es auf den ersten Blick erscheinen mag, im allerersten Schritt jedoch als theoretisch real möglich in Erwägung zu ziehen und gleichzeitig theoretisch als nicht real möglich in Erwägung zu ziehen. Bei wissenschaftlich neu vorgestellten Inhalten, wo jedoch Anhänger des Standardmodells nur den Kopf schütteln können, denke ich sogleich daran, dass ich so nicht reagieren möchte und ziehe in Erwägung, dass es wert sein kann, mir die wesentlichen Argumente zumindest respektvoll anzuhören oder durch zu lesen. Man weiß aus der Vergangenheit, dass bei quasi nahezu jeder neuen wissenschaftlichen Entdeckung oder Erkenntnis zunächst meist über einen längeren Zeitraum, es die allgemein übliche Reaktion war unter den Wissenschaftlerkollegen, Kopf-schüttelnd oder auch gnädig zu lächeln über jenes jeweils neu Vorgetragene. So ging es auch der Quantenphysik. Viele Vertreter des Standardmodells lehnten das aus ihr Kommende ab und fühlten sich sicher, dass sie so einen Unsinn nicht ernst zu nehmen bräuchten.

Vor allem, was nicht zu vergessen ist, sind die noch bestehenden Ungereimtheiten innerhalb gerade des Standardmodells selbst. So relative viele noch offene Rätsel warten auf die Lösung, was eher insgesamt anmutet, sich zu fragen, mit welcher moralischen Berechtigung etwas, das in vielem derart nicht schlüssige Argumente vorzuweisen hat, dann aber dennoch so gehandhabt wird, dass die Vertreter dieses Modells meinen, sich über anderslautende Modellvorschläge lustig machen zu können hinsichtlich angeblich nicht-schlüssigen Teilen darin. Viele der modernen Theorien oder Hypothesen nahmen ja solche im Standardmodell noch nicht schlüssigen Argumente und unbeantworteten Fragen zum Anlass.

 

So dass ich hier ansetzen möchte zu meiner Empfehlung an Sie, liebe Leser und Leserinnen, meine Hypothese, die einige der großen noch nicht aufgelösten Fragen m.E. befriedigend beantworten kann, aufmerksam zu lesen und mir auch gerne zu schreiben, falls Ihnen etwas unlogisch erscheint oder im andern Fall, falls Sie fasziniert sind von dem, was ich hier vorstelle. Alle Grafiken habe ich selbst erarbeitet mit Paint, also nicht mit modernen Zeichenprogrammen. Meine Hypothese bedient sich in keiner Weise erfundener Teilchen, von denen man noch nie etwas in der Wissenschaft gehört hätte, sondern kommt dem Wissenschaftsstand respektvoll gegenüber, was die einzelnen "Zutaten" betrifft, genau mit dem aus, was auch wissenschaftlich international als anerkannt gilt. Auch wurde in ihr keine neue Kraft von mir erfunden. Sie wirft vor allem - so weit wie möglich sich an das Standardmodell haltend - Licht auf die Frage, woher in Wirklichkeit diese zuverlässig funktionierenden Rotation-Systeme herrühren mit ihren gemessenen derartig hohen Geschwindigkeiten, und ich lenke Ihre Aufmerksamkeit gerne auf die bestimmt berechtigte Frage, ob die Antwort wirklich in jener schwachen Kraft, ja sogar als die schwächste der vier bezeichnet, begründet sein kann, so wie es das Standardmodell postuliert aber gleichzeitig zugibt, die Gravitationsauswirkung nicht wirklich erklären zu können. Womit ich nicht die Gravitation an sich leugne, sondern sie als lediglich nicht verantwortlich deklariere für die mit dem Drehimpuls der Planeten und Galaxien usw. zusammenhängenden Auswirkungen. Die Frage, von welcher Konsistenz jene die Galaxien auseinander treibende Kraft mit Bezeichnung Dunkle Materie beschaffen sein dürfte, sogar diese zu beantworten, dazu ist, so meine ich, meine Hypothese in der Lage, gute Argumente zu liefern. Für beide Ergebnisse, sowohl für das, was man Gravitation bezeichnet als auch was man dunkle Materie nennt, ist in Wirklichkeit nur eine Kraft generell und generierend verantwortlich, nämlich eine wirklich starke.

 

Die starke Kraft des Magnetismus in einer zwar wissenschaftlich anerkannten, jedoch kaum verwendeten Art, erkläre ich für die verantwortliche starke Kraft, jedoch nicht die anziehende, die im Allgemeinen eher mit Magnetismus assoziiert wird, sondern in erster Linie, so sage ich voraus, ist auf kosmischen Skalen zu betrachtend, vorrangig beteiligt der abstoßende Magnetismus - als jene stark antreibende Kraft für sowohl die Rotation der kosmischen Systeme als auch für die zuverlässige Abstands-Einhaltung aller im Kosmos rotierenden und sich auf Kreisbahnen oder Ellipsenbahnen befindenden Körper. Diese Kraft sei als verursachend zu nennen oder zumindest zu erwägen. Ich zeige in meinen Grafiken, wie solche magnetisch abstoßenden "Arrangements" im Kosmos funktionieren, wie sie verteilt sind und weshalb sie eine so starke Antriebskraft über weite Strecken wirksam erzeugen können.

 

Die magnetisch abstoßenden Arrangements sind mit einem Gerüst im Weltraum zu vergleichen, das nur in großen für unsere technisch geführten Beobachtungen möglicherweise zu weit entfernt befindenden Regionen vergesellschaftet sein mag, von den Voids umgeben ist, die wiederum Galaxien voneinander trennen. Wenn ich im Folgenden von abstoßendem Magnetismus schreibe, dann ist zwar das soeben Beschriebene vorrangig darunter zu verstehen, doch dieser erstreckt sich fraktal hierarisch bis in die kleinsten Systeme hinein, ja selbst bis in die Atome, auch dort wirkt er, sehen Sie bei Gelegenheit nach unter "Gyromagnetismus" zum Beispiel im Wasserstoffatom.

Sogar die Frage bezüglich der dunklen Materie aber auch der dunklen Energie kann m.E. mit der abstoßenden magnetischen Kraft bedient werden. Darüber hinaus postuliere ich genau diese Kraft des abstoßenden Magnetismus als jene gesuchte Kraft für das, was man als dunkle Materie bezeichnet.

Abstoßende Magnete veranlassen sich, wenn sie zu nahe aufeinander zubewegt werden, gegenseitig zum blitzschnellen Umdrehen durch den aus magnetischer Abstoßung resultierenden Drehimpuls mit-verursacht durch  Elektronespin- und Bahndrehimpuls. Wobei der Elektronenspin im Atom mit einem Miniaturstabmagneten verglichen oder bezeichnet wird. Das ist längst erforscht, beschrieben und anerkannt. Sehen Sie sich jetzt nur einmal das hier an, was hier passiert:
https://www.youtube.com/watch?v=FD1Igi6yqsQ

Eine so gewaltige Kraft, wie sie sich bereits bei diesen kleinen auf dem Tisch geführten Stabmagneten erweist, sobald man sie in einen zueinander abstoßenden Modus bringt, solch eine Kraft innerhalb der Ursachenforschung/Kosmos zu vernachlässigen, indem man sie bei wissenschaftlichen Betrachtungen und Erforschungen nicht in Erwägung zieht als eine Kraft, die zur Funktionsweise des Kosmos hinsichtlich Rotation, Gravitation, dunkler Materie aber auch dunkler Energie enorm mächtig hier mit hinein spielen könnte, bringt oder brachte auch mich einst dazu, als mir das bewusst wurde, nur mit dem Kopf schütteln zu. Seitdem habe ich ihr, dieser faszinierenden starken Kraft der magnetischen Abstoßung  in meinem Modell vom Aufbau des Universums und von seiner Funktionsweise die haupttragende Rolle zugewiesen. 


(bei Interesse
hier weiterlesen)

 

Dass meine physikalische Theorie-Entwicklung/Hypothese vom Aufbau des Universums und seiner Struktur vor allem deshalb bei Physikern Interesse weckt, weil sie eine Erklärung für gleich mehrere Phänomen anbietet, die bisherige Theorien vom Universum und seinem Aufbau oder seiner Funktionsweise nicht erklären können, und sie diese Phänomene wesentlich einfacher erklärt, als Theorien im Standardmodell es vermögen, genau dieses Ziel verfolge ich zuversichtlich in Verbindung mit der mich stets erfüllenden Arbeit dieser Seite. Die möglichst große Kohärenz zu wahren oder neu zu erreichen zu der aktuellen Lehrmeinung ist mir stets wichtig, was ich jedoch als noch ein wenig beachtenswerter einschätze, ist jeweils dem Beachtung zu schenken, was ich an neu gelesenen veröffentlichten wissenschaftlichen Fakten entdecke, die meiner analytischen Leidenschaft willkommen sind, um mit ihnen so einige der bisher noch immer nicht geklärten Fragen innerhalb des gelehrten Standardmodells bedienen können. Ein Beispiel ist die Gravitation als die einerseits schwächste Kraft, die andererseits im Stande dazu sein soll die Unmengen an gewichtigen kosmischen Inhalte so exakt auf ihren Bahnen zu halten, wie es seit Jahrtausenden zu beobachten ist. Gravitation heißt Anziehung. Anziehung finden wir jedoch auch beim Magnetismus. Doch welche große Kraft finden wir bei ihm noch? Nämlich die gleichstark AB-stoßende Kraft!



Meine Hypothese und gar Überzeugung und Voraussage dreht sich genau um diese im Wechselspiel von Großsystemen konstant auftretenden zwei starken Kräfte innerhalb der elektromagnetischen: Vor allem und zuerst resultieren gemäß meiner Beschreibung alle im Kosmos rotierenden Systeme aus den Gesetzen des abstoßenden Magnetismus`. In zweiter Linie kommt es infolge eines später näher beschriebenen welträumlich kollektiven Umkehrens der beteiligten physikalischen Vorzeichen zum anziehenden Magnetismus, der sich jedoch gerade so viel als schwächer in seiner Auswirkung erweist, um die magnetisch abstoßend bedingte Rotation aufrecht zu erhalten. Zusammengefasst: In den Außenbereichen einer Hyerkugel herrscht durch Vorzeichenumkehrung erwirkter anziehender und in der Innenkugel rotieren alle Systeme über den abstoßenden Magnetismus. Der von außen anziehende Magnetismus übt Kugeloberflächen-radial-nach-innen-auswirkend von außen rund herum auf die kosmischen Inhalte der Innenkugel, also auf unser beobachtbares Universum anziehende Kraft aus. Somit erklärt sich das, was derzeit als dunkle Materie und dunkle Energie bezeichnet wird, von selbst. Das was aus unserer Sicht danach strebt, sich auszubreiten, unterliegt gemäß meiner Hypothese oder vielleicht auch in der Realität der von außen gesteuerten radialwirkenden Anziehungskraft der Hyperkugelbereiche.

Dem entgegen steht eine kollektivwirkende ein wenig stärkere magnetisch abstoßende Kraft, die sich jedoch systembedingt im 90°-Winkel zu der von außen einwirkenden Kraft bewegend verhält. Stellen Sie sich hierzu als ein von Einstein mal kurz geliehenen Beobachter auf eine Stelle der Innenkugeloberfläche und schauen Sie in Richtung der Innenkugel, dann sehen Sie wie die rotierenden Systeme durch jene magnetisch abstoßende oder auch anstoßende Kraft sich von links nach recht bewegen oder andere von rechts nach links. Dann drehen Sie sich um und nehmen wahr, dass die von dort in Richtung Innenkugel, also in Ihre Richtung auf Sie zukommende magnetisch Kraft sich quasi senkrecht wirkend verhält zu jener in der Innenkugel. Dies war eine kurze Beschreibung im Groben, um sich zunächst das Prinzip vorstellen zu können, wie bewegter Magnetismus zu Elektromagnetismus im Universum führt. Abstoßende Magnete bewirken nämlich bewiesenermaßen (auch im eigenen Experiment) Anstoßung zum Rotieren um die eigene Achse plus zum Vorwärtsbewegen in kreisförmigen Bahnen des gegenüberliegenden Magneten, sobald der anstoßende Stabmagnet nicht mehr nur parallel zum anderen gestellt ist. Sind mindestens zwei Magnete - und bestenfalls mehrere - jedoch so arrangiert, wie zum Beispiel auf dieser Grafik, übt jeder der jeweils eine Stabmagnet auf seinen Nachbarmagneten eine automatisch rotierende Kraft aus und zusätzlich eine Kraft, die den Stabmagneten auf Kreisbahn führt:


Nach diesem Prinzip könnte unser Universum funktionieren. Kugelradial verlaufende Atom-dünne Stabmagnet-Linien stabilisieren und moderieren den Raum

Ein hilfreicher Aspekt bezüglich der Frage der Überprüfbarkeit bieten teils längst anerkannte Axiome auf der einen Seite sowie ein für etwas später geplant hier vorgestelltes wissenschaftliches Experiment per Video andererseits mit einem ähnlichen Inhalt, wie es das Bild obendrüber andeutet, jedoch anstelle lediglich dieser wenigen radial arrangierten Stabmagnete seien es kugelradial arrangierte Stabmagnete, die zusätzlich im Zentrum eine noch einmal kleinere Kugel mit kugelradial magnetisch abstoßender Wirkung zeigt.  So ergeben sich aus der Hypothese vom Universums-Aufbau Vorhersagen, die man dann mit Messungen in der Praxis anhand bereits bis dato oder bis dann durchgeführter und erfolgreicher Experimente im Bereich des abstoßenden Magnetismus, beurteilen kann.


Zum Vergrößern bitte ins Bild klicken!

Es handelt sich m. E. auch um Logik hierbei: Da es sich selbst beim Magnetismus, wie oben erwähnt, ja ebenfalls auch um ANZIEHUNG handelt wie bei der Gravitation, nur um eine wesentlich und signifikant stärkere. Dass abstoßender Magnetismus zum Rotieren und Kreisen auf einer Bahn führt, beweise ich, nach vorherigen durchgeführten erfolgreichen Experimenten, mit der Aussage auf obigem Bild; ferner, falls Sie es sich nicht direkt vorstellen können, wodurch das Rotieren ausgelöst wird, sehen Sie sich diesen kurzen Text dazu an, den ich in Deutsch und Englisch verfasst habe. 

Eine wesentliche und wichtige Anmerkung zu meinen Grafiken vorweg, wo immer ich Kegeln und Kugeln oder Stabmagnete verwende: Dies dient lediglich dem besseren sich Vorstellen-können von einem - über abstoßenden Magnetismus erwirkte Rotation - funktionierenden Universum und impliziert nicht ein etwaiges reales Vorhandensein solcher Körper.  Lediglich bilden die Grafiken das jeweils elektromagnetische Kräftefeld ab, welches räumlich betrachtet und geometrisch jenen auf den Grafiken eingezeichneten Raumkörpern entspricht.

Die Ursache der Rotation im Universum anhand der Grafik über Hyperkugel und Innenkugel  erläutert    Grafik vom wie gyromagnetisch funktionierenden Universum

Meine Voraussage betrifft u. a. die logisch begründbare Ursache jener extremen Rotationsgeschwindigkeits-Systeme innerhalb des Universums, die gemäß der Hypothese durch dieselbe Kraft erzeugt werden, wie dies z. B. auch innerhalb Atomen der Fall ist, wo der Gyromagnetismus herrscht, z. B. im Wasserstoffatom. Alle rotierenden Systeme werden durch im Grunde die gleiche Kraft gespeist, was sich in einer enorm extremen und daher wirkungsvollen magnetischen Abstoßungskraft zeigt, welche genau wie beim Gyromagnetismus z. B. im Wasserstoffatom, ein System von Drehmomenten, jedoch im ganz großen Stil, bezogen auf alle rotierenden Himmelskörper, erzeugt und aufrecht erhält. Dieser aus magnetischer Abstoßung erfolgende stete gyromagnetisch-ähnliche Drehmoment sei als die Grundlage für den Drehimpuls im Universum anzuerkennen und nicht oder nicht ausschließlich nur die Faktoren, wie sie innerhalb des Standardmodells formuliert werden. Zwar auch so, jedoch nicht ausschließlich so. Neue Forschungsergebnisse deuten - meine Hypothese indirekt bestätigend - zudem darauf hin, dass das sogar gesamte Universum, so weit wie beobachtbar, rotiere, ähnlich einem Karussell.

Wer hier einzuwenden versucht ist, jene von mir postulierte magnetisch abstoßende Kraft könne niemals diese großen Abstände zwischen den Galaxien bedienen, dem sei hier gesagt, dass dies ein Irrtum sein dürfte. Denn, sehr schnell und einfach veranschaulicht ist es hiermit: Der Abstand zwischen Sonnensystem und dem Galaktischen Zentrum verhält sich relativ ähnlich dem Abstand zwischen einem Atom und einem von diesem nur 1,6 mm entfernten magnetisch abstoßend gepolten Minimagneten, den man sich ebenfalls in Atomgröße vorstellen darf.

Dass jener auf Abstoßung reagierende und deshalb von Natur aus zum Rotieren gebrachte Magnet wiederum ähnlichen starken Einfluss auf potentiell in seiner Nähe weiteren Magnete auszuüben im Stande ist, dazu bedarf es, so meine ich, keiner besonderen Vorstellungskraft. Eine Assoziation zu dem grundsätzlichen Wirkungsprinzip beim magnetischen Skyrmion sei hier vielleicht angebracht und empfohlen, sich vorzustellen, dieses Prinzip auf große bis gigantische Systeme im All zu übertragen. 




Wie sich bereits aber nur schon zwei magnetisch einander abstoßende Stäbe verhalten, mit welcher Geschwindigkeit der eine von beiden bereits schon infolge der Abstoßung des anderen zum Rotieren und gleichzeitigen Vorwärtsbewegen durch den ihn ab- oder gleichzeitig anstoßenden zum Rotieren konstant angeregt wird, obwohl die Stäbe je nur ein paar 1 mm-dünne Magnetscheibchen übereinander gestapelt enthalten mit 4 mm Durchmesser, schauen Sie sich doch gerne in Youtube an. Googeln Sie hierzu einfach nach diesem zunächst nur vorläufigen Vorbereitungs-Video für ein größeres mit mehr als nur zwei Stäben und kommen Sie anschließend aber bitte wieder gleich hier her zurück! Das Video geht nur ca. 3 Minuten uns heißt:

Prinzip Rotationen im Universum durch magnetischen Moment, durch magnetisch abstoßende Kraft

Oder direkt hier.


Siehe insbesondere auch, was Wikipedia ausführt:

https://de.wikipedia.org/wiki/Larmorpr%C3%A4zession
https://de.wikipedia.org/wiki/Elektronenspinresonanz

Wikipedia beschreibt eine Formel aus der Seite über die Larmorpräzesson

 

In dem Zusammenhang erwähne ich an dieser Stelle einen Vortrag von Harald Lesch, der sich mit den Eigenschaften des Sonnenwindes beschäftigt. Er erwähnt darin - meine Hypothese wie ich finde, ebenfalls zufällig und ganz bestimmt unabsichtlich aber dennoch indirekt bestätigend -, sehr deutlich jene gewaltig wirkenden auf Magnetismus basierenden Stoßkräfte zwischen den rotierenden Systemen.

Pseudosphären in Hyper- und Innenkugel - hinsichtlich der Wirkung des abstoßenden Magnetismus erläutert

Hier die aktualisierte Version gegenüber der älteren Grafik darunter


(unten drunter: ältere Version)

Unser gesamtes Universums-System, das seine Rotation dem absstoßenden Magnetismus verdankt. Er funktioniert ähnlich wie das gyromagnetische Prinzip im Wasserstoffatom.

Hier vergrößern und auf der Seite dort die gewünschte Größe einstellen, z. B.100 oder 200 %.

Ist denn in diesen oben genannten Ausmaßen im Universum eine derart starke magnetisch-abstoßende Kraft überhaupt möglich?

Sofern auch Sie sich das fragen, lesen Sie bitte die drei Seiten, indem Sie sie nacheinander anklicken. Ansonsten überspringen Sie diese Frage.

 Seite 1        Seite 2       Seite 3


Galaktisches Zentrum Abstand zum Sonnensystem    Galaktisches Zentrum Abstand z. Sonnensystem mit miniaturisiertem Modell als GedankenexperimentProzentuale Berechnung der Miniaturisierung des Modells betreffs Dunkle Materie und Rotationen im Weltall

 

Siehe nähere Erläuterung zum

Bild hier:

Bald, etwas weiter unten, folgen weitere Grafiken mit Erläuterungen von mir, die ich in strenger Angleichung an aktuellste Forschungsergebnisse   jeweils im Anschluss an weitere Erkenntnisse nach und nach entwickelt habe. Manchmal wachte ich morgens oder in der Nacht auf und hatte jeweils wieder einmal ein Stück mehr an kohärenten Überlegungen und Ideen im Sinn. Grundsätzlich lege ich großen Wert darauf, dass, was ich während der Hypotheseentwicklung jeweils hinzufüge, mit dem derzeitigen Wissenschaftsstand und vor allem mit der Logik übereinstimmt. Das Wort Gyromagnetismus habe ich erst jüngst (Dezember 2015) in seiner Bedeutung kennen gelernt und bin seitdem überglücklich, auch diesem Part innerhalb meiner Theorie-Entwicklung einen wissenschaftlich anerkannten Namen geben zu können.

Bevor Sie weiterlesen, schauen Sie sich vielleicht am besten kurz dieses Video oder einen Ausschnitt daraus an und kommen dann wieder hier her zurück: https://www.youtube.com/watch?v=kM3s_cBVTC8 


In meiner Hypothese stelle ich Ihnen den Aufbau des Universums und nicht nur unseres beobachtbaren Universum als ein in mehreren Instanzen auftretendes radialsymmetrisch sowie gyromagnetisch bedingt, dynamisch rotierendes Kegel-in-Kugel-System vor. Wo immer auf dieser oder anderen Seiten von mir das Wort "Kegel" verwendet wird, sollte oder darf es richtigerweise Pseudosphare heißen. Der leichteren Verständlichkeit auch für Nicht-Physiker" wegen schreibe ich vorwiegend jedoch von "Kegeln".

Mit jeweils mehreren Kegel- und Kugel-Instanzen, dies wiederum innerhalb eines kugelradialen Hyperraums mit einerseits, was Hyperkugel und Innenkugel betreffen, einander entgegengesetzt, doch ansonsten innerhalb der Kugeln selbst, konstant gleich gepolten und daher konstant magnetisch-abstoßenden Kräfte, die durch den magnetischen Drehmoment daher hyperschnell rotieren und ausschließlich rotierende Systeme hervor rufen und halten.

Doch was hier möglicherweise kompliziert klingen könnte, geht auch einfacher zu erklären. Und Sie werden sehen, wahrscheinlich macht Ihnen mein folgendes hier anzuklickendes Gedanken-Experiment sogar Spaß. Bereits diese Grafiken vermitteln im Ansatz die ungeheure Dynamik unseres Universums, zumindest des uns beobachtbaren Abschnitts (siehe roten Innenkugelbereich).

 
Alle Kegel innerhalb der Kugeln stoßen sich magnetisch ab und veranlassen dadurch Rotation.
  


gigantischer Monopol innen und gigantischer Multipol außen   

Wie dünnste atomdünne Nadeln, die vom Zentrum des Universums bis zum äußersten Rand reichen.

 

Doch um die Ursache für den Drehimpuls zu begründen und die Frage nach der Beschaffenheit jener allseits gesuchten mysteriösen dunklen Materie sowie auch der dunklen Energie zu beantworten, ließ ich mir etwas einfallen.

 

 

Meine Hypothese zum Aufbau unseres beobachtbaren Universum beschreibt ein, - auf Hyperkugel und Innenkugel bezogen -, radialsymmetrisch verlaufendes Stabmagneten-System einerseits, wobei die so von mir genannten Stabmagneten den Durchmesser eines Elektrons oder Atoms annehmen würden mit der Länge von dem Durchmesser unseres beobachtbaren Universums und es handle sich nicht etwa um Nadel-dünnste harte Stäbe, sondern auch hier dient die Beschreibung nur dem besseren Vorstellen-können.


Andererseits postuliert sie eine diese zwei Kugelsysteme (Hyperkugel und Innenkugel) trennende und zugleich verbindende Groß-Membran (Oszillationsmembrane oder siehe auf Wikipedia unter "Schwingungsmembran") als Übertragungsfeld erzeugter Frequenzen oder Wellen - wie beim Sinus- oder Frequenzgenerator, der auf moderne Weise das bereits von Chladni entdeckte Prinzip der Klangbilderzeugung verwirklicht: geordnet Einfluss nehmend auf die Gesamtheit aller im Universum befindenden strukturbildungs-fähigen Teilchen.

Es handelt sich ferner um ein in dieses Stabmagneten-System integriertes Kegel-in Kugel-System innerhalb mehrerer Instanzen, ähnlich dem Prinzip der russischen Puppen.

Zum Vergrößern bitte auf die Grafik klicken.
Abbildung 1

Hypothese über den Aufbau des Universums, Hyperkugel und Innenkugel als zwei Monopole mit positiver und negativer Ladung, von Elisabeth Becker-Schmollmann


Alle Erste-Instanz-Kegel (rot) innerhalb des Innenkugelsystems entsprechen dem Radius unseres beobachtbaren Universum, also der Innenkugel; die (Plural) Zweite-Instanz-Kegel entsprechen dem Radius der Zweite-Instanz-Kugel innerhalb des jeweiligen Erste-Instanz-Kegels/oder -Trichters; die (Plural) Dritte-Instanz-Kegel  entsprechen dem Radius der Dritten-Instanz-Kugel innerhalb des jeweiligen Zweiten-Instanz-Kegels usw. sich fortsetzend bis evtl. zu der Größe von Atomen oder sogar Elektronen ... Die Hyperkugel als die gravitativ schwerere Kugelart (grüner Abschnitt) weißt den Charakter und das Verhalten von negativ-geladenen Magnetischen Monopolen auf, die Innenkugel (rot) den von positiv-geladenen (siehe hierzu u. a. speziell Bild: 1 c).


Das in meiner Hypothese postulierte geschlossene Universum mit seiner es umgebenden Hyperkugel korrigiert automatisch die bisherige Annahme, dass sich im Falle eines geschlossenen Universums die Expansion verlangsamen müsse wegen der ebenfalls bisher dafür angeblich allein-verantwortlichen Gravitation. Dem wäre auch so, wenn da nicht meine Groß-Gravitation aus der Hyperkugel stammend wäre. Denn diese zieht basierend auf der Gravitations-Kraft plus dem Magnetismus von außen all das gleichmäßigst an, was in der Innenkugel infolge des dort herrschenden Abstoßens am Expandieren ist, heißt, die Expansion wird sogar durch die außen beiden von außen anziehenden Partner-Kräfte beschleunigt, umso mehr, wie ein rotierendes System sich dem Oszillationsmembranen-Bereich bzw. dem Außenkugelbereich am Näherkommen ist. Gut, oder? Korrigieren Sie bitte dennoch meinen evtl. Denkfehler und schreiben mir bitte, wie Sie es sehen!


(ursprüngliches) Leitbild II
Feldlinienverlauf der abstoßenden Magnetlinien

ansteigende Dichte der Feldlinien je näher sie dem Kugelzentrum kommen.


Sowohl innerhalb Innen- als auch in der Hyperkugel herrschen abstoßede Kräfte, was zum Rotieren führt.

Die von mir derzeit (Stand April 2015) postulierte Größe eines einzelnen dieser, unten auf Bild 1 a) gezeigten unzählig- vielen Stabmagnete, möge Sie hoffentlich nicht erschrecken:
Der Stabmagnetdurchmesser hätte den eines Elektrons oder Atoms.
Die Länge entspreche dem Durchmesser der halben Innenkugel. Diese bildet den Bereich unseres beobachtbaren Universums ab.

 

 

Möglicherweise supraleitender Natur sind innerhalb Innenkugel und Hyperkugel die in den Grafiken gezeigten Kegel-Zwischenräume (Laufräume), mit dem Effekt der Erzeugung des Drehimpulses, der wiederum dort verursacht wird, wo alle Erste-Instanz-Kegelspitzen (rot/positiv geladen und einander abstoßend zu einem Dreh-Arrangement gezwungen) zusammen geführt sind.
(siehe Bild 1 b).

Die Anzahl von 144 entspricht dem theoretischen Passraum, da in eine Kugel 144 Kegel nach meiner Berechnung genau hinein passen würden. Da die Laufräume jedoch zu berücksichtigen sind, ziehe ich in Erwägung, dass die tatsächliche Anzahl um einen entsprechenden Teil geringer sei.

Hier einige der Grafiken hintereinander:
Bild: 1

Zum Vergrößern bitte ins Bild klicken!Hypothese über den Aufbau des Universums, Hyperkugel und Innenkugel als zwei Monopole mit positiver und negativer Ladung, von Elisabeth Becker-Schmollmann


Bild: 1 a) - Zum Vergrößern bitte auf die Grafik klicken!

Rote Linie entspricht dem Durchmesser des Universums

 

Bild: 1 b) zeigt u. a. den Monopolcharakter der Hyperkugel mit negativer und der Innenkugel mit positiver Ladung. Die jeweiligen Verbindungen entsprechen einem Kugel-radial angelegten Stabmagneten-System. Evtl. zeigt sich hierin die Antwort auf die Frage bezüglich der Paritätsverletzung.
zum Vergrößern Bild bitte anklicken!


Die Kegel würden sich mit Mäntel für die Stabmagneten-Hälften vergleichen lassen



Bild: 1 c)
Hyperkugel und Innenkugel sind elektromagnetisch ähnlich verbunden, wie wenn Stabmagnete kugelradial angelegt werden würden und das gesamte System wie zu Elektromagneten umgerüstet würde.

Bild: 1 d)
Zum Vergrößern bitte ins Bild klicken!

Gemäß meiner Hypothese vom Aufbau des Universums entspricht der Wert der Oberfläche der Innenkugel dem des Inhalts des Innenkugel-Zentrums.

Gemäß meiner Hypothese vom Aufbau des Universums entspricht der Wert der Oberfläche der Innenkugel dem des Inhalts des Innenkugel-Zentrums.
Die Grafik zeigt diese Verhältnismäßigkeit auf 2-D übertragen.

Bild: 1 e)
Die Galaxien-Abstände vergrößern sich (Expansion) einerseits und die Galaxien selbst wachsen an, auf ihrem Weg zwischen Kegelspitze und Kegelöffnung (wie oben auch schon angemerkt, ist anstelle "Kegel" der Begriff "Pseudosphäre" oder auch Kegel-artig verlaufendes elektromagnetisch funktionierendes System der eher passende).

Bitte zum Vergrößern das Bild anklicken!

Hier beschreibe ich das Expansions-Prinzip im Universums

 

Näheres zu den Bildern 1 und 1 c) Die sich nebeneinander berührenden radialsymmetrisch verlaufenden 144 Hyperkugel-Kegel in 1. Instanz (grün) entsprechen in den Abbildungen gemäß ihrer Polarität dem magnetischen Südpol und die der Innenkugel (rot) dem magnetischen Nordpol.
In den Zeichnungen sehen Sie zur Vereinfachung stellvertretend für die jeweils 144, lediglich ein paar dieser Kegel abgebildet.

(Anmerkung bezüglich der Zahl 144: Dicht gepackt passen in die Kugel zwar 144 hinein; die Schwingunsräume zum Rotieren jedoch berücksichtigend sind adäquat weniger als 144 anzunehmen; meine derzeitige Vermutung tendiert zu +/- 100.. Nach Brainstorming-Art und daher nur nebenbei hier eingefügt: Gleichzeitig ziehe ich in Erwägung, dass es sich dennoch um 144 aktiv rotierende Pseudosphären handeln kann, sofern ihre Öffnungen ineinander elektromagnetisch sich nicht einander störend ineinander greifen. Auch indem der Durchmesser einer jeden Öffnung - mittelnd - den übrigen zur Spitze verlaufenden Bauch verschmälert.)

Die infolge gleicher Polarität abstoßenden Felder-Zustände zwischen allen oder jeweils allen 144 Kegeln sind beabsichtigt, da gerade dadurch der Drehimpuls verursacht wird. Weiter unten auf der Seite stoßen Sie auf zwei entsprechende Videoclips, in denen diese Annahme von mir anschaulich (experimentell) begründet wird.

Stabmagnete-Bildung durch die Innenkugel-Kegel in Verlängerung derer der Hyperkugel

Die der Innenkugel setzen sich (hier gemäß den Abbildungen zeichnerisch in 2-D) in denen der Hyperkugel gegenüber liegenden automatisch fort und bilden somit Stabmagneten. Wie Sie sehen, postuliere ich für beide Kugelsystem-Abschnitte jeweils einen Zustand wie wir ihn in theoretisch existierenden magnetischen Monopolen annehmen einerseits und zusätzlich gleichzeitig, zusammen betrachtet (Hyperkugel plus Innenkugel) wie wir ihn von magnetischen Dipolen her kennen.

Die Hyperkugel entspricht analog einem magnetischen Monopol mit negativer und die Innenkugel mit positiver Ladung. Jeweils am Ende bzw. am jeweiligen Wieder-Anfang einer Universums-Entstehung (zyklisch) finden evtl. gleichzeitig oder versetzt auftretende Barkhausen-Sprünge in allen an der Oszillationsmembran befindenden und sich gegenüberliegenden Kegel-Öffnungen von Innen- und Hyperkugel statt, was die Innenkugel-Elementarteilchen zu einer Umkehr zwingt wie den Schwimmer am Beckenrand zur Kehrtwende und die Elementar-Teilchen wieder in Richtung Mitte kollabieren lässt, um von vorn mit einem neuen Expandieren eine neue, weitere Universums-Entstehung zu starten.

Eigenschaften eines Monopols

Auch da die Stabmagneten-Anordnung (Kegel-Anordnung) von ihren Spitzen ausgehend radialsymmetrisch verläuft, weist das Gesamtsystem der Innenkugel jene Eigenschaften eines magnetischen Monopols auf, für sich genommen, was ebenso auf die Hyperkugel zutrifft. (Wobei wie oben beschrieben, die Ladungen sich durch positiv und negativ unterscheiden.)

Bild: 2
Innen- und Hyperkugel weisen jeweils magnetischen Monopolcharakter auf, mit jedoch jeweils entgegen gesetzten Ladungen von positiv und negativ.

Zum Vergrößern bitte ins Bild klicken!

 

Eine "Groß-Oszillationsmembran" trennt Hyperkugel und Innenkugel

Eine "Groß-Oszillationsmembran" mit Funktionsart eines Frequenz- oder Funkgenerators trennt bzw. verbindet Hyperkugel und Innenkugel miteinander; die Verbindungslinien, alle radial verlaufend, zwischen Innenkugel-Mittelpunkt und Hyperkugel-Zentrum, stellen Sie sich bitte vorerst als lauter elektromagnetische gerade-ausgerichtet verlaufende Wellen vor, die wie dünnste Stabmagnete, gerade radial angelegte Kegeln in eigenem System bilden und zugleich mithilfe der elektromagnetischen Wellen miteinander interagieren und nach unvorstellbarer Kräfteentfaltung walten unter Hervorbringung des Drehimpulses, was eine Ei-des-Columbus-ähnliche, die Sache aber endlich rund machende, Antwort auf die systemischen großen Fragen den Drehimpuls betreffend innerhalb der Wissenschaft bedeuten könnte. Siehe hierzu auch diesen kleinen Videoclip von mir: https://www.youtube.com/watch?v=aUk661leifs

Heute, am 9. Dezember 2014 fand ich eine Seite im Internet (radartutorial. eu/druck/Buch5.pdf), wo ich staunte, bezüglich dem Unterpunkt 3 mit der Überschrift:

3. Vorgang: Dichtemodulation der Elektronenströmung

dort eigentlich und nur dann, falls ich mich nicht irre, ein verwandtes Funktions-Prinzip beschrieben wird, welches ich für meine Vorstellung vom Aufbau des Universums annehme bzw. derzeit postuliere. Speziell meine ich das animierte Bildchen unter Punkt 3 auf dieser anderen Seite.

Den folgenden Text, den ich neulich entdeckte, finde ich hier auch sehr interessant, um die Aussage darauf auf meine Hypothese zu übertragen. Beachten Sie den Teil, den ich durch Unterstreichen hervor gehoben habe.

Zitat aus der FAZ mit der Artikelüberschrift
Magnetische Monopole: Ein Naturrätsel zum Greifen nahe - Physik
"David Hall vom Amherst College in Massachusetts und seine Kollegen setzten die Atome einem Magnetfeld aus, woraufhin sie kollektiv im Kreis zu wirbeln begannen. In der Mitte formte sich eine winzige dunkle Stelle, an der sich offenkundig keine Teilchen befanden. Von dort aus liefen die Magnetfeldlinien jedoch seltsam radial nach außen - ein Feldverlauf, wie man ihn bei magnetischen Monopolen erwarten würde, wie Hall und seine Kollegen
in der Zeitschrift „Nature“ unter der Überschrift "Observation of Dirac monopoles in a synthetic magnetic field" berichten," Zitat-Ende

 

Der Magnetische Groß-Monopol

Somit kann man sich das Gesamtsystem meiner Hypothese ebenso als etwas weitgehend analog Funktionierendes zu einem einzigen Magnetischen Groß-Monopol-System vorstellen, bzw. als ein System, in dem die physikalische Verwandtschaft zu den Eigenschaften eines magnetischen Monopols z. B. in der Innenkugel mit positiver Ladung und eines magnetischen Monopols als Hyperkugel mit negativer Ladung sehr eng zu sein scheint, wobei jedoch oder gerade deshalb die Hyperkugel die Innenkugel in spezieller Weise spiegelt, so auch die Polarität betreffend gegenteilige Ladung aufweist, während jedoch die Kegel darin gleich gepolt sind und aufgrund der kontinuierlichen Abstoßungstendenz quasi unter Rundum-Eingrenzung durch die Hyperkugel, sich gegenseitig zum Drehen bringt, wahrscheinlich in nahezu Lichtgeschwindigkeit. Gleichzeitig garantiert jener an anderer Stelle erklärte jeweils zyklisch einsetzende Barkhausen-Sprung das Vorliegen eines Perpetuum mobile.

Die Hyperkugel sei der Sitz der radial verlaufenden Stabmagnet-Grün-Anteile und die Innenkugel der Rotanteile, evtl. auch gerade andersherum und je nachdem, in welcher Phase sich die Kugeln befinden (implodierend, explodierend, expandierend, kollabierend) und je nachdem, inwieweit ich im Zuge meiner Hypothese-Weiterentwicklung noch weitere Optionen intuitiv für eher kohärent erachte.

Die Hyperkugel würde in Verbindung mit einer Paritätsverletzung oder umgekehrten Vorzeichen zur Innenkugel zugleich sämtliche Antiteilchen beinhalten können.
Auch der Drehimpuls der Himmelskörper wäre mit einem Schlag erklärbar, wie ich schon oben einmal ausführte und weiter unten noch einmal näher aufzeige.

Die Tüten oder Kegel in beiden Kugel-Systemen (Innen- wie Hypekugel-System) zeigen sich in den Abbildungen in der 1. Instanz (144 plus 1). Wenn ich von einer 1. Instanz spreche, ist klar, dass ich mehrere postuliere. Wobei in jeder Fibonacci-Tüte ein Kugelsystem in Funktion ist und dieses wiederum in Tüten- oder Kegelabschnitte unterteilt ist usw.

 

Anstelle der Form von Stabmagneten bilden die Atom-dünnen "Stablinien" (weil Kugel-radial verlaufend), Kegelräume, auch nenne ich sie hin und wieder, wie weiter oben bereits erwähnt, Fibonacci-Tüten oder kosmische Blasen; am ehesten passend: Pseudosphären. Diese haben in 1. Instanz jeweils eine Kegel-Höhe entsprechend der Länge des Radius` des Universums. Unten auf der Seite sehen Sie, dass die Kegel eigentlich gleichwertige Stabmagnete sind, die lediglich durch Komprimierung ähnlich wie bei der Rosettenbildung oder mit zunehmender Nähe zur Innenkugelmitte jene spitz zulaufende Form erhalten und gleichzeitig an Energie zunehmen, je mehr es unter verstärkter Druckeinwirkung räumlich auf die Kugelmitte zugeht (siehe Bild 21). (In dieser 2D-Darstellung eines 3D-Systems stehen diese angedeuteten paar Hyperkugeln für in Wirklichkeit 144 Hyperkugel-System-Abschnitte.)


Bild: 3

Aufbau des Universums gemäß einer Hypothese von Elisabeth Becker-Schmollmann, Hyperkugel-2-Monopole-System

Um die Beschreibungen besser lesen zu können, bitte ins Bild klicken.

144 Hyperkugel-Abschnitte in 1. Instanz (d.h. 144 ineinandergreifende Kugelsysteme mit je in ihnen radial verteilt 144 geraden Kegel-ähnlichen Systemen, deren Spitzen alle auf die jeweiligen Kugelzentren zeigen, um sich konstant in magnetisch abstoßenden Prozessen zu halten, d.h. sich gegenseitig mit hoher Geschwindigkeit konstant zum Rotieren veranlassend;

1 Innenkugelsystem mit 144 geraden Kegelsystemen in 1. Instanz; in ihnen wiederum
je 1 Kugelsystem in 2. Instanz mit darin wiederum 144 geraden Kegeln usw.


Bild: 4
Hyperkugelinhalte auf Implossions-Kurs und somit die Innenkugel-Inhalte anziehend
Zum Vergrößern bitte ins Bild klicken!

Bild: 4 a)

Wie wenn Teller horizontal in eine Schultüte geschoben werden, so liegen die Galaxien euklidisch in den Kegeln; auf unterschiedlichen Höhen und in unterschiedlicher Winkelstellung.


Bild: 4 b)

Die Kegelspitzen treffen sich in der Mitte.


Bild: 4 c)

Die Kugeln befinden sich in verschiedenen Höhen der Kegel.

 
Bild 4 d)

Zur Entstehung des Drehimpulses wird  im Bild ein wahrscheinlich plausibler Vorschlag formuliert.

  

Hier beschreibe ich kurz, weshalb ich mich entschieden habe, die Kegel auch Fibonacci-Tüten zu nennen, auch als Assoziation zur Überschrift dieser Seite.

Beachten Sie die Zahlen, wie sie unten im Bild erscheinen, was jeweils das Verhältnis der Höhe zur Breite der einzelnen Abschnitte betrifft.  In der Grafik sind vom Querschnitt beide Kegel-Hälften zusammen gefügt, die der Hyperkugel und die der Innenkugel. Trennt man sie in der Mitte und halbiert den Durchmesser der Grundfläche des Kegels, so gehört die eine Hälfte der Anzahl von 144 zur Innenkugel, die andere zur Hyperkugel. In dieser wiederholen sich jedoch je Hyperkugel-System-Abschnitt die gleiche Anzahl an Kegeln (144). Durch das kontinuierliche Drehen der Hyperkugel wechselt regelmäßig das jeweilige Gegenüber zur Innenkugel bzw. zu deren einzelnen Kegelöffnungen.


Bild 5, die beiden Hälften auf Bild 6 und die Fibonacci-Zahlenfolge halbiert auf Bild 6 b
Fibonacci-Kegel, Fibonacci-Tüte, Schultüte, Tupel, Fibonacci-Zahlen, Höhe wie Breite des jeweils nächsten Fibonacci-Zahl-Abschnittes bei der Höhe des geraden Kegels
Fibonacci-Tüte mit halbierten Fibonacci-Zahlen aufgebaut, Aufbau des Universums
 Bild 6 

Aufbau der Fibonacci-Zahlen mit halbierten Zahlen begonnen

Bild 6a 

Hier weitere Spiel-Arten zum zeichnerischen Entwickeln der Tüten/Kegel/Universumsblasen

unterschiedliche Größen der Fibonacci-Kegel

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Ab hier folgt die Fortsetzung bzw. Erläuterung
zu
dieser Seite
und der darauf formulierten Punkte von a) bis j):

a) Die Begründung oder Herleitung der Schnittstellen dieses netz- oder wabenähnlichen Gerüsts unseres Universums bezüglich z. B. der Anordnung von Galaxienhaufen, wie z. B. hier: https://wwwmpa.mpa-garching.mpg.de/mpa/research/current_research/hl2004-8/hl2004-8-de.html

Um die Anordnung wie auf diesem Bild zu erhalten,
Bild 7
Kugelsymmetrisch bewegen sich die Galaxien auseinander in Richtung Hyperkugel.

lade ich Sie zu folgendem Gedankenexperiment ein: Vergrößern Sie gedanklich eine Weihnachtskugel, die Sie zuvor aus ganz vielen mit  Papier oder dünner Pappe zusammen gerollten Tütchen gebastelt, und die Sie alle an ihren Spitzen zusammen geführt haben, auf die Größe unseres beobachtbaren Universums. Eine Tütenhöhe entspricht einem Viertel vom Durchmesser des Universums. 

Bild 8

Ein 144-Fibonacci-Tüten-in-Kugelsystem mit Mehrfach-Instanz, Elisabeth Becker-Schmollmann, Mikrobiom, Erkenntnistheorie, DNS,

Diese Tüten dienen lediglich als Veranschaulichung für infolge von abstoßendem Magnetismus rotierende elektromagnetisch gebildete Pseudosphären. Die Spitzen entsprechen zeitlich dem Punkt, was die Wissenschaft als Singularität beschreibt, die Öffnungen entsprechen dem zeitlichen Zielpunkt, zu dem die kosmischen Inhalte innerhalb dieser "Tüten" rotierend streben. Dort angelangt implodieren sie innerhalb Milliarden von Jahren wieder hin zur jeweiligen Spitze.

Bild 9

Gemäß der Hypothese zum Aufbau des Universums aus Lisaartgalerie befinden sich  die Galaxien oder -haufen in unterschiedlicher Kegel-Höhe. Anstelle "Kegel" passt auch "Tüte", "Blase" oder "Trichter".

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(31.08.2015).

An den Tütchen-Öffnungen tragen Sie beidseitig Kleber auf und streuen jetzt kleine Silberkügelchen oder Glitter drauf, so dass Sie für unser Experiment auch dort haften bleiben. Sie sollen die Sterne von mehreren Galaxien, zumindest von einer, darstellen.

Nun spielen Sie in Gedanken einen Beobachter, wie ihn auch Einstein gerne verwendete und begeben sich in eine der Tüten/Blasen/Pseudosphären hinein, die Sie sich eher durchsichtig vorstellen und schauen von dort nach oben zum Rand bzw. zur Tütenöffnung mit den vielen Sternen oder der mehr oder weniger rund verlaufenden Sternenkette. Dann schauen Sie, egal in welche Richtung auch immer. Was sehen Sie? Sie können quasi alle anderen auf dem Rand der Tütenöffnungen sitzenden Sternenketten wahrnehmen. Doch da Sie bei vielen aus verschiedenen Winkeln drauf schauen, wirken diese nicht mehr rund, sondern je nach Neigung oval oder auch nur noch als Strich.
Nun stellen Sie sich vor, diese Sternenketten würden nicht alle auf dem Rand der Tüten sein, sondern sie würden sich in unterschiedlichen Höhen befinden, so wie etwas weiter oben auf Bild 7 und weiter unten auf Bild 12.


Es sind gemäß meiner entwicklungstheoretischen Arbeit, wie oben erwähnt, in jeder Instanz jeweils 144 Universums-Blasen mit der Ausformung eher von Tüten ("Fibonacci-Tüten" nenne ich sie ebenfalls gerne, aus an auch noch anderen Stellen beschriebenen Gründen).

 
Die Berührung oder nächste und am meisten parallel gestellte Annäherung zwischen Innenkugel- und Hyperkugelbereich, findet, wie Sie im Bild unten drunter gut sehen können,  jeweils um den Mittelpunkt herum der - jeweils beiden sich im Zuge des rotierenden Kreisens nur kurz gegenüberstehenden - Kegelöffnungen statt, siehe hierzu Bild 2.

 

Die Abbildung beschreibt den Aufbau des Universums in einer relativ neuen Hypothese; in 144 Hyperkugel-Abschnitten befinden sich jeweils in einer von mehreren Kugel-Instanzen wiederum jeweils pro Kugel 144 Kegel bzw. Fibonacci-Tüten oder Pseudosphären-ähnliche Räume; ferner ein "144-Kegel-in-144-Kugel-System jeweils innerhalb von Hyperkugel und Innenkugel. Damit Bewegung und Rotation zustande kommen kann, dürfen oder können nur ein Teil der 144 aktiv sein, die übrigen bilden Laufräume. Ähnlich wenn in einer Glaskugel so viele aufgeblasene Luftballons wären, dass keiner von ihnen mehr von der Stelle käme, man nun aber einen Teil von ihnen zum Platzen bringt, wodurch viel Freiraum geschaffen wird und die noch ganzen Luftballons sich in allen Richtungen von der Stelle weg bewegen könnten, z.B. dadurch dass die Kugel hin und her bewegt wird. So ähnlich verhält es sich mit der Anzahl von jeweils 144 Teilen, seien es Kugelsysteme oder Kegelsysteme. In die jeweiligen Kugelsysteme der 1. Instanz passen rein theoretisch jeweils 144 Tüten-förmigen Blasen oder auch Pseudosphären-ähnliche Raumabschnitte hinein. Um diesem leicht Raum-fordernden System die Rotation zu ermöglichen, müssen einige von den 144 Tüten ihnen ähnlich wie bei den zerplatzten Luftballons ihre Form aufgeben, m. E. ca. ein Drittel.

 

Bild 10

Aufbau des Universums gemäß einer Hypothese von Elisabeth Becker-Schmollmann, Hyperkugel-Monopol-System

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Kegel-in-Kugelsystem, Aufbau unseres Universums, Vorschlag einer neuen Hypothese, Formulierung in Entwicklung

Bild 11

Kegel-in-Kugelsystem, Aufbau unseres Universums, Vorschlag einer neuen Hypothese, Formulierung in Entwicklung, Elisabeth Becker-Schmollmann, lisaartgalerie.de.tl


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Text im Bild hier noch einmal deutlich: D. h., dass Sie sich, wenn sie das gedanklich hinkriegen, gerne wesentlich mehr und ineinander greifende Galaxien-Anordnungen vorstellen können, insgesamt 144, je Kugel-Instanz. Jede Tüte bzw. Blase beinhaltet eine Galaxie mindestens, und zwar in meist verschiedenen Höhen bilden sie euklidische Ebenen. Wie wenn Sie einen kleinen Teller in eine Schultüte schieben. Je kleiner, desto tiefer kommt er zu liegen, bzw. umgekehrt. Wie Sie hier im Bild sehen.

Alle Galaxien beginnen in den Tüten-Spitzen zu wachsen und befinden sich mit vergangener Zeit immer näher in Richtung Tüten-Öffnung. Die Galaxien selbst bleiben zusammen, wachsen also lediglich in sich, doch untereinander entfernen sie sich zunehmend kugelsymmetrisch bedingt. Wie hier im Bild zu sehen ist (Sicht auf lediglich eine Kugelhälfte)

 

 Bild 12

Kugelsymmetrisch bewegen sich die Galaxien auseinander in Richtung Hyperkugel

Kegel-in-Kugelsystem, Galaxien auf verschiedener Kegel-Höhe ergeben Waben-artiges Aussehen im Universum, Elisabeth Becker-Schmollmann, Vorschlag einer neuen Hypothese

Bild 13

Die Galacien befinden sich auf unterschiedlichen Höhen innerhalb der Blasen/Kegel/Pseudosphären


Die Tüten/Kegel/Pseudosphären stellen Sie sich natürlich durchsichtig vor, d.h. man sieht in unserem gedanklich vollzogenen Gedanken-Experiment dementsprechend mehr und weiter, wobei die eigentlich runden Anordnungen (wo die Silberkügelchen angeklebt sind) je nach gesehenem oder gekipptem Winkel mal rund, mal oval oder mal wie fast nur ein Strich usw. wirken, siehe auch das nächste Bild etwas weiter unten.

Stellen Sie sich jetzt einen Menschen, Nachbarn, Verwandten oder Bekannten vor, wie dieser verkleinert an irgend eine beliebige Stelle innerhalb dieser Kugel platziert wird, nur nicht auf die Mitte und auch nicht auf den Kugelrand (bedenken Sie, dass wenn viele Tütchen an ihren Spitzen zusammen geklebt sind, dass dieses Werk automatisch eine Kugel wird). Denn diese bildet analog die Oberfläche unseres Universums mit, wenn es eine Innenkugel sein würde bzw. die Innenkugel einer Hyperkugel.

Irgendwo in der Hälfte der Innenkugel steht jetzt dieser verkleinerte Mensch/Beobachter und schaut z. B. nach oben. Von ihm selbst aus gesehen, nach oben. Was sieht er?

Er sieht lediglich von innen die eigene Tütchen-Öffnung mit den gestreuten Silberkügelchen von innen. Oder wenn er sich zwischen den Tütchen irgendwo auf einer der Außenseiten befindet, sieht er die Tütchen-Rundungen nicht als kreisförmig nach innen, sondern nach außen geschwungen.

Lassen Sie spätestens jetzt alle Tütchen/Kegel mit einem Streich durchsichtig werden, stellen sich also vor, das Glanzpapier, mit dem Sie die Tütchen rollten, sei jeweils eine papier- und hauchdünne Fläche aus elektromagnetischen Wellen gewebt, dann wird unser verkleinerter Mensch nicht mehr nur noch diese einseitige Ansicht haben, nicht mehr z. B. nur einen runden silberglänzenden Rand wahr nehmen können, sondern teils gut sichtbar, teils andeutungsweise aber dennoch nahezu alle allesamt gleichzeitig.

Auf alle runden Ränder hat er wenn er sich in alle Richtungen dreht, gleichzeitig freie Sicht. Doch wie genau sehen für ihn diese Kreisförmigen Ränder mit den Silberkügelchen darauf aus? Alle richtig kreisrund? Natürlich nicht, wie ich es etwas weiter oben schon beschrieben hab!

Bitten Sie, falls dieser Gedanke für Sie ein neuer sein sollte, jemanden, aus einer Entfernung von 2, 3 Metern, Ihnen einen kreisrunden Teller vor zu halten, so dass Sie ihn zuerst richtig rund sehen können, Sie schauen also aus einem 90-Grad-Winkel darauf, dann soll er den Teller etwas kippen, so dass Sie ihn nur noch mit dem Tellerrand sehen, schon ist er nur noch als Strich zu sehen. Dann kippt er ihn wieder ein wenig anders und  jetzt sehen Sie den Teller eher oval, mal die Unterseite, mal die obere des betrachteten Tellers. Ich hoffe, dass ich es mit dem folgenden Bild einigermaßen verständlich hinbekommen habe.

Aufbau unseres Universums, verschiedene Winkelstellungen der Galaxien und Galaxienhaufen, hier nur ein mögliches Beispiel davon vorgestellt

 

Bild 14
Aufbau unseres Universums, verschiedene Winkelstellungen der Galaxien und Galaxienhaufen, Elisabeth Becker-Schmollmann, lisaartgalerie.de.tl
Bild: Blick eines erfundenen Beobachters auf verschiedene Winkelstellungen der Galaxien
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Bild 15

Die Galaxien in den Kegeln wurden hier in den Sternenhimmel eingearbeitet.
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Darin erkennen Sie links oben die gleiche Galaxien-Anordnung wie ich sie im Bild oben drüber zeige, verkleinert ins Bild (mit frei gestaltetem Hintergrund) eingearbeitet. Es geht hier speziell um das sich ergebende Bild durch die erkennbar verschiedenen Winkelstellungen der Galaxien, wie sie gemäß meiner These in den Tüten/Kegel gerade so wie darin hinein geschobene Teller angeordnet sind (siehe Bild 13). Zum Drehimpuls und der Geschwindigkeit an dieser Stelle nur einmal so viel dazu. 


Übertragen Sie in Ihrer Vorstellung das bis jetzt Gelesene nun auf alle mit Silberkügelchen bestreuten (eigentlich und real) runden Rändern der Tütchen. Wie nimmt der verkleinerte Mensch/Beobachter in dieser Weihnachtskugel die vielen hell-glänzenden Ränder an den Tütchen-Öffnungen wahr? Jetzt haben Sie vielleicht schon eine mehr klar gewordene Vorstellung davon, oder?

In allen denkbar möglichen Variationen, wie sich Kreisflächen anwinkeln und beobachten lassen nämlich. Was da wohl für ein interessantes Muster dabei rumkommt! Wenn Sie auf die Galaxien-Anordnungen im Universum schauen, wie man sie im Internet vielfach finden kann, so sind die Zwischenräume ja nicht allesamt wabenähnlich. Es sieht auch ein bisschen so aus wie ein Schwamm oder ein Netz, mal wirken die freien Zwischenräume eher viereckig, mal fünfeckig usw.

Jetzt bedenken Sie eine weitere, wie ich finde, interessante Komponente, dass nämlich die Wissenschaft uns lehrt, viele oder manche Sterne, die wir leuchten sehen, seien in Wirklichkeit schon längst verglüht, und ihr Licht, das "jetzt" erst bei uns ankommt, ist daher nur noch Schein, also ein Trugbild, also an der Stelle, wo der Stern einst leuchtete vor so und so vielen Lichtjahren und genauso sein Licht existieren insofern nicht mehr. Doch das Licht, das damals von diesem Stern ausging, benötigt auf seinem Weg zu uns halt die Zeit, die Licht benötigt: 299.792,458 km pro Sekunde im Vakuum. (Doch wie ich finde, witziger Weise existiert einerseits laut Standard-Modell neuerdings jene dunkle Materie im Universum, wodurch das bis dahin postulierte Vakuum im gesamten Universum, überall dort, wo keine Galaxien usw. sind, ja ein sogar auffälliger Widerspruch. Oder unterliege ich da einem Denkfehler? )

Dann bedenken Sie, dass sich im Universum sämtliche Systeme am Drehen sind.
Was bedeutet dies nun auf unser kleines Tütchen-Modell übertragen, wenn Sie sich nun wieder daran erinnern, dass die Inhalte der Tütchen/Kegel von der Spitze in Richtung Öffnung/Grundfläche des Kegels am Fallen sind und die jeweils 144 Fibonacci-Tüten sich gegenseitig wie in einem Zahnrädchen-System auf Drehkurs halten?

Viele längst verglühte Galaxien oder Sterne mischen sich scheinbar noch in den Anblick des Sternenhimmels dazwischen, bzw. es ist uns nicht mit bloßem Auge möglich, im Sternenhimmel präzise Muster zu erkennen, wie ich sie beispielsweise mit den hier gezeigten Bildern abbilde.

Wie kann man es sich vorstellen, dass das Fallen in Spiralbahnen von der Spitze der Kegel in Richtung Tüten-Öffnung verläuft? Ohne jene aus der Hyperkugel und den umliegenden Kegeln kommende Magnet-ähnlichen Energien würde z. B. ein einzelnes Kügelchen oder ein einzelner Ball nur dann inwendig der Tüte Spiralbahn-gerichtet fallend vorwärts kommen, wenn aus Beobachtersicht der Skalar im Zuge der Innenkugeldrehung oben sei und der Vektor in Richtung Kegel-Spitze nach unten zeige. Doch m. E. gibt es im Universum, zumindest in meiner hypothetischen Hyperkugel kein oben und unten.

Wenn Sie auf der Zeichnung aber die Tüte, spricht die gesamte Innenkugel in 2-D so  drehen, dass die Spitze oben ist, sagt uns unsere Logik, dass der Ball senkrecht runter fällt und keine Spiralbahn locker leicht beschreiten könnte. Wenn auch das Standardmodell auf ähnliche Fragestellungen keine befriedigende Antwort geben kann, weshalb z. B. die Planeten und Sonnen auf ihren Bahnen bleiben, so habe ich dennoch eine Erklärung, aus welchen Gründen eine Galaxie wie in meiner These, in Richtung Tüten-Öffnung bzw. in Richtung Kegelgrundfläche Spiralbahn-gerichtet fallen kann, egal von welcher Position ausgehend. Egal also, ob die Spitze innerhalb der Innenkugel aus Beobachtersicht in einem Raumschiff, eher oben oder unten ist im Zuge des stetigen Kugeldrehens. Schauen Sie sich zuerst bitte die beiden Bilder an! Die Erde zieht den Ball, den wir inwendig an der Tütenspitze anlegen würde, senkrecht nach unten, weil ihre Magnetisierungsrichtung radial aus ihrem Mittelpunkt kommend verläuft.

Bei der Hyperkugel ist es umgekehrt, von ihr geht zwar ebenfalls radial jene Anziehungskraft aus, doch ihr Mittelpunkt liegt nicht wie bei der Erde auf nur einem Punkt, sondern so wie hier auf dem nächsten Bild zu sehen ist, genau in entgegen gesetztem Prinzip.

Bild 16
analog zum Universumsaufbau gem. meiner Hypothese

Spiralbahn-Verlauf innerhalb eines Kegels von Spitze (Singularität) bis zur Kegel-Grundfläche)

Bild 17
Spiralbahn-Verlauf innerhalb eines Kegels von Spitze (Singularität) bis zur Kegel-Grundfläche)
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Wenn ich bezüglich des oberen Bildes von "oben" oder "unten" spreche, meine ich ausschließlich die Abbildung selbst. Denn m. E. gibt es innerhalb meines Hypothese-Modells im Weltall kein oben oder unten. Dennoch so etwas ähnliches, da der magnetische Nordpol ringsherum durch den Kugelaufbau bedingt Einfluss nimmt, und der Südpol ebenfalls als kugelradial zu bezeichnen ist.

Doch die Galaxien usw. beginnen immer in der Spitze der Kegel/Tüten zu wachsen mit Richtungsziel Tütenöffnung. Da wie im Bild etwas weiter oben, die Tüten bzw. Kegel mit ihren Öffnungen mal vom Bildbetrachter aus oben oder unten oder seitlich usw. zu sein scheinen, verwendete ich im Bild obendrüber auch einmal das Wörtchen "oben".

Bild 18
Kegel anstelle Stabmagneten

Kegel anstelle Stabmagnete, Hypothese zum Aufbau des Universums, copyright by Elisabeth Becker-Schmollmann, Kegel-in-Kugel-System


Angenommen anstelle der oben im Bild wenigen Stabmagnete wären es 144, die dicht an dicht liegen, wie verteilt würden dann die Nord- und die Südpole am Wirken sein. Wann und wo sind sie anziehend, wann und wo sind sie abstoßend?
Angenommen dieses Prinzip ist sowohl in der Innenkugel als auch in den sämtlichen Hyperkugel-Abschnitten in gleicher Weise am Wirken, an welchen Stellen und jeweils wann finde ein Barkhausen-Sprung statt und wo und wann anziehend oder abstoßend? Und schon gibt es hier die Überleitung zu Punkt b. 

Nachfolgend lade ich Sie zu einem kleinen Gedankenexperiment ein.

zum Vergrößern ins Bild klicken
Die Stabmagnete werden in diesem Gedanken-Experiment theoretisch radial nebeneinander gelegt