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Aufbau des Universums, Essays und gemalte Bilder
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Fibonacci - Aufbau unseres Universums

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Herzlich willkommen zu meiner Hypothese über den Aufbau und die Funktionsweise des Universums!

Anmerkung zur Überschrift dieser Seite: Ich lasse die damals gewählte Überschrift aus Suchmaschinen-technischen Gründen so stehen. Jedoch, wenn auch der Begriff "Fibonacci" enthalten ist, so kommen Fibonacci-Aspekte dennoch nicht, zumindest nicht in einer bisher allgemein-bekannten Weise zum Tragen. 

Herzlich willkommen


Gemäß Standardmodell besteht das Universum nur zu einem kleinen Teil aus uns bekannter Materie und Energie, aus circa 5 %, von dem nur 10 % Licht aussendet und dadurch für uns sichtbar ist. Auf einen etwas größeren Teil, circa 27 %, schätzt man den Anteil der Dunklen Materie. Ihre Zusammensetzung ist noch weitgehend unverstanden. Genau da setzt meine Hypothese an. 

Ich stelle gleichzeitig mit meiner Hypothese über die Struktur/den Aufbau und die erst dadurch zwingend resultierende Funktionsweise des Universums eine fulminant zu nennende wissenschaftliche Neu-Entdeckung vor, die mir als Schlüsselerlebnis diente: 



Eine neue Regel wird vorgestellt, die zegit,,wann der angestoßene Magnet links und wann rechts herum rotiert.
Bei dem Bild oben wird nicht die bekannte Rechte-Hand-Regel bzw. auch nicht die Linke-Hand-Regel gezeigt, sondern eine neue Regel vorgestellt in Verbindung mit der Bedingung, wann jeweils der angestoßene/abgestoßene Magnet links und wann rechts herum rotiert. Es handelt sich um ein entdecktes Naturgesetz das damals in den Maxwell-Gleichungen noch  nicht zum Ausdruck kam und vermutlich deswegen in keinem  der Lehrbücher auftaucht, bis jetzt nicht.




Modell der Rotationsauslösung durch magnetisch-abstoßenden Nachbar ohne Stromverwendung.
Das definitiv existierende Prinzip, das Sie im Video oben drüber sehen, übertragen Sie bitte auch mit dem danach folgenden Video auf die von mir hypothetisch angenommene und vorgeschlagene Funktionsweise des Universums, speziell auf den zu unterscheidenden Aspekt zwischen dem inneren roten Bereich und dem äußeren grünen bezogen. Das Bild zeigt eine Innovation zu dem von Hand geführten Magneten im Video oben drüber. Dort war es dem rotierenden Magneten noch möglich, nach links oder rechts  aus zu scheren. Hier habe ich einen Führungsrand erwirkt und anstelle wie oben drüber mit dem Magneten auf dem Tisch auf den anderen zügig drauf zu zugehen, lasse ich hier den "Tisch" quasi in Form des Drehtellers auf den fixierten schräg gestellten Magneten  zukommen. Das Prinzip bleibt unverändert erhalten. Anmerkung zu "120 m" im Bild auf dem  Drehteller: Den in Wirklichkeit kleinen Drehteller von 20 cm Durchmesser kann man sich als Anlage  auch gerne viel größer vorstellen. Jede der auf dem Drehteller gezeigte Vorrichtung mit den ohne Strom zum Rotieren gebrachten Magneten wird zunächst hier gedanken-experimentell zu dem typischen Dynamo-Magneten-A umgerüstet. Der Autorin geht es jedoch um das Prinzip, wie im Universum die Rotationen ausgelöst werden und in Gang gehalten. Die Keplerrotaion in Verbindung mit Einsteins Gravitation spielen hierbei eine zunächst untergeordnete Rolle oder exakt und wieder näher betrachtet eine Hans-in-Hand spielend gleichwertige.


Dort findet bei jedem der - sich aufgrund der innerhalb des abstoßenden Magnetismus' drehenden - roten Tütchen in zu den Achsen seitlicher Ausrichtung jene Abstoßung auf die gleiche Weise generiert statt, wie im 1. Video mit den beiden Magneten oben-drüber, folglich durch ein - jedes Tütchen betreffendes über den Nachbarn magnetisch-angestoßenes axiales Rotieren mit gleichzeitigem im Kreisverlauf ausgerichteten horizontal-spezifischen Drall. 


https://www.youtube.com/watch?v=_zVT_8mUt50

Zwischen dem grünen Außenbereich mit seinen sich ebenfalls axial-drehenden und einander magnetisch abstoßenden grünen Tütchen mit aufgrund der kollektiven größeren Zentrumsentfernung jedoch geringerer Dreh-Geschwindigkeit und dem roten Innenbereich herrscht entlang der Trennung entlang der Innenkugeloberfläche zwischen rot und grün die generierte magnetische Anziehung. Stellvertretend für alle übrigen Tütchen-Paare ist das Prinzip an nur einem rotgrünen Tütchen-Paar verdeutlicht. 

Die Tütchen dienen als Vorstellungshilfe für kosmische Pseudosphären-Räume der 1. Instanz mit ihren Magnetfeldern. Die Innenkugel (rot) entspricht der Qualität des magnetischen Nordpols (plus) und die Außenkugel der des magnetischen Südpols (negativ). Die Außenkugel zieht die Innenkugel ein wenig schwächer an, als wie die Tütchen in der Innenkugel sich seitwärts stärker konstant magnetisch abstoßen, weil näher zum Zentrum. 

Somit findet die anziehende Kraft von außen im 90-Grad-Winkel statt, zu dem Seitwärts Drall der roten Tütchen. Folglich handelt es sich um eine von außen nach innen generierte senkrecht einwirkende magnetisch anziehende Kraft. Es herrscht aufgrund der Zentrums-Entfernungen zwischen außen und innen eine ständige Konkurrenz zwischen magnetischer Abstoßung in seitwärtiger Richtung innen (rot) und der magnetischen Anziehungskraft senkrecht darauf, von außen (grün) kommend.

Die anziehenden Kräfte von außen finden kugel-radial nach innen gerichtet senkrecht zur kollektiven Seitwärtsbewegung der roten Innenkugel statt. Im Zentrum der roten dynamisch rotierenden Innenkugel sind die geometrisch bedingt elektromagnetisch-ausgelöst rotierend gigantischen Schwarze-Loch-Aktivitäten der 1. Ur-Instanz verortet. Gleichzeitig in Höhe der roten Tütchen-Spitzen in der Nähe des Zentrums magnetisch abstoßend zusammen laufend. Sie stoßen einander axial-rotierend ab, sind jedoch gleichzeitig geometrisch bedingt dazu gezwungen, trotz der von seitlicher Richtung her erfolgend magnetisch abstoßenden Kräfte nicht ausbrechen zu können. Stellen Sie sich als Gedankenhilfe 12 lose Stundenfelder auf dem Ziffernblatt einer Wanduhr vor, wenn diese nur zu ihren beiden Seiten hin (weil hier in dem Beispiel nur in 2-D) beweglich und verschiebbar wären: Jedes einzelne Feld würde von einer seiner beiden Seiten her kommend zwar Druck erhalten und sich folglich von der Stelle bewegen, jedoch jeweils nur seitlich ausgerichtet in das Nachbarfeld verschoben, dorthin, wohin es von einem anderen Nachbarfeld egal aus welcher Richtung gestoßen wurde. Diese Stundenfelder im äußeren Kreisrand bringen Sie nun Kreis-geschlossen und kollektiv verkleinert so nahe zum Zentrum wie möglich und sehen dann gedanklich ein Bild vor sich, wie es dem entspricht, wie oben beschrieben, wo die Ur-Schwarzen-Löcher der 1. Instanz verortet sind gemäß meiner Hypothese. Nicht gemäß Standardmodell. Dort vom Zentrum aus dirigieren jene Ur-Schwarzen-Löcher die Tütchen zum unerlässlichen Rotieren. Hierzu stellen Sie sich eine Eistüte vor, die Sie an ihrer Spitze anfassen und axial drehen. Die komplette Tüte dreht sich mit. So ist auch jedes in den Spitzen der Tüten verortete rotierende Schwarze Loch der 1. Instanz dafür ausschlaggebend, dass die mit ihm verbundene gesamte Tüte/Pseudosphäre/Blase sich mit zu drehen gezwungen ist. So wie eben im Beispiel kein Feld infolge des seitlichen Anstoßens ausbrechen kann, so nun auch auf die Tüten bezogen, in deren Spitzen jeweils ein Schwarzes Loch der 1. Instanz verortet ist. Das Ganze gilt sich jetzt noch kugel radial vorzustellen. 


Vorwort: Vor Jahren begann ich damit, erkenntnistheoretisch in den Bereichen der Astrophysik und Kosmologie und insbesondere die Frage betreffend, wie unser Universum aufgebaut ist und wie es eigentlich funktioniert, mir gültig und kohärent erscheinende Schlussfolgerungen zu beobachten und daraus weitergehend eigene zu erarbeiten. Meist erfuhr ich über entsprechende Fernsehsendungen von immer mal wieder neu vorgestellten, sich aber oft stark von einander unterscheidenden Theorien oder Hypothesen, den Aufbau und die Funktionsweise unseres Universums betreffend - des beobachtbaren sowie des gesamten. In jüngerer Zeit mehren sich in wissenschaftlichen Sendungen über Astronomie neu vorgestellte Erkenntnisse, die Teilen meiner Hypothese ziemlich nahe kommen, worüber ich mich, dies jeweils als indirekte Bestätigung wahrnehmend, natürlich jedes Mal freue. 

relativ neu entdeckt wurde von mir eine weitere Technik, den Drehimpuls auszulösen.

Wo immer Sie in den Grafiken wie oben Kegel oder Kugeln sehen, handelt es sich um Vorstellungshilfen in Bezug auf elektromagnetische Vorgänge und die großen sich über hundert Tausende und Millionen Lichtjahre erstreckenden Magnetfelder mit dem Durchmesser z. B. des halben Universums. Gleichzeitig bedenken Sie, dass zu jedem rotierenden kosmischen Objekt ein in der Mitte befindender Stabmagnet-Zustand gehört wiederum um ihn herum resultierenden Magnetfeld existiert. Hier deute ich kurz an, dass Magnetfelder gemäß meiner Aussage erst infolge eines bereis aber vorher schon existierenden Stabmagnetzustandes entstehen. Erkenntnisse über kosmische Magnetfelder gehören zu einem relativ jungen Forschungsgebiet innerhalb der Astrophysik und der Kosmologie, worüber auch das Max-Planck-Institut berichtet.

Zusammen mit meiner Hypothesebeschreibung vom Aufbau und der grundlegenden Funktionsweise des Universums stelle ich das entsprechende Beweismoment vor, anhand dessen sich zumindest meine Hypothese als auf bereits bekannten Naturgesetzen stützend erweist.  Es handelt sich dabei um ein von mir vor Jahren neu entdecktes Naturgesetz im Bereich des Magnetismus, das ich vor Jahren zufällig, im Zuge meiner Experimente, machen durfte und durch ausnahmslos zu 100 % jeweils zig Male wiederholten Experiment-Erfolgen ich die Entdeckung als verifiziert beschreibe. Meine Überraschung über dieses damals entdeckte Phänomen war groß. Sogleich verstand ich intuitiv, dass sich hierin die wesentlich näher liegende Erklärung anbot, um die Bewegungen, die Geschwindigkeiten und vor allem die kosmischen Rotationen herleiten zu können, als wie dies das Standardmodell anhand der Relativitätstheorie versucht zu bedienen, siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_ungel%C3%B6ster_Probleme_der_Physik

Sehen Sie selbst im Video oben, wie ohne, dass eine Berührung stattfindet, allein über den abstoßenden Magnetismus Rotation quasi generiert wird.

Ende des Vorworts

Eine neue Art, Rotation auszulösen

Bei meiner Entdeckung handelt es sich um eine einerseits neue Art, Rotation auszulösen und gemäß meiner Hypothese um eine neu entdeckte und als eine sich durchaus im Universum gültig leicht vorzustellende Kraft, mit Hilfe derer die Auswirkungen der so genannten dunklen Materie aber auch der dunklen Energie mit einem Male nachvollziehbar und logisch zu begründend wissenschaftlich zu erklären sein könnten. Maxwell kannte diese Gesetzmäßigkeit meines Wissens und nach Aussagen von anderen danach Befragten noch nicht. Aus dem Grund konnte eine entsprechende Formel von ihm weder damals aufgeschrieben worden, noch geschweige denn in heutigen Lehrbüchern zu finden sein. Diese Art von Rotation nehme ich für sämtliche Rotationen im Kosmos als Ton-angebend an, postuliere sie ferner für auch im Atom und Elektron befindenden Spin als gegeben. Somit, das ist Ihnen vielleicht gerade auch in den Sinn gekommen, könnten Sie hier mit der Beschreibung oder dem Auffinden der Weltformel Ihre erste Bekanntschaft gemacht  haben. Ich weiß es nicht, doch ich denke, dass dem so ist.


An dieser Stelle mache ich auf mein Urheberrecht explizit aufmerksam. Die Grundlage für meine Annahmen und Hypothese-Inhalte betreffs des Aufbaus und der Funktionsweise des Universums bildet diese wissenschaftlich auf direktem Wege zu verifizierende Entdeckung. Schauen Sie, sofern noch nicht getan, selbst, was in dem Video weiter oben passiert und übertragen danach das dort vorgestellte Prinzip in Gedanken auf die Rotationen im Universum.

Dass meine physikalische Theorie-Entwicklung/Hypothese vom Aufbau des Universums, seiner Geometrie sowie auch seiner Funktionsweise hinsichtlich Rotationen vor allem deshalb bei Physikern Interesse weckt, weil sie jeweils eine Erklärung für gleich mehrere Phänomene und bisher noch ungeklärte Fragen vorschlägt, die bisherige Theorien vom Universum und seinem Aufbau oder seiner Funktionsweise nicht erklären können, und sie diese Phänomene mit signifikant mehr logischen Argumenten und somit wie es die Bedingungen betreffs Ockhams Rasiermesser erwarten, nachvollziehbar erklärt, als wie das Standardmodell dies nur hin zu bekommen vermag, genau dieses Ziel verfolge ich zuversichtlich in Verbindung mit der mich immer wieder erfüllenden Arbeit und Weiterentwicklung dieser Seite. Eine möglichst große Kohärenz zu wahren oder neu zu erreichen zu der aktuellen Lehrmeinung, wo es sich um wissenschaftliche Beweise handelt, erachte ich als vorrangig. Was ich hingegen als noch mehr beachtenswert einschätze, ist, jeweils jenen Aspekten Beachtung zu schenken, die ich innerhalb von neu gelesenen veröffentlichten wissenschaftlichen Fakten entdecke, die meine bisherigen erkenntnistheoretischen Bausteine bestätigen und somit meiner Leidenschaft zum Forschen und Analysieren willkommen sind. Auf die Weise konnte ich Antworten auf einige der bisher noch immer nicht geklärten Fragen und Ungereimtheiten innerhalb des Standardmodells besser bedienen. Ein Beispiel für das, wodurch ich mich in meinen Überlegungen bestätigt sehe, ist dieses Video: "Harald Lesch & Josef M. Gaßner • Jets von Sternen und Schwarzen Löchern", in welchem Harald Lesch und Josef M. Gaßner sich quasi erstmals dies auch offen zugebend so begeistert über die phänomenal großen Magnetfelder im Kosmos äußern. Ein zweites Beispiel ist, was Professor Lesch jüngst in einem Video aufzeigte: Ein Milliarden Jahre lang unterwegs zu uns hier  ankommende elektromagnetische Wellenfront kommt phasengleich an, es gibt überhaupt keine Verschiebungen und auf dem Teleskop erzeugt sie ein Beugungsmusser, an dem dies so abzulesen ist, dass sie ungestört auf ihrem Weg hier ankommt. Wie gut und unterstützend dies doch auch wieder zu meiner Stabmagnete-Hypohese passt! Wenn ich darunter auch keine solche Stabmagnete verstehe,  wie man sie kennt, sondern deren Durchmesser liegt im Bereich des Atom oder Elektrondurchmessers und deren jeweilige Länge entspricht dem Radius des Universums und Schalenweise werden sie quer geschnitten, um sofort wieder anzudocken an den Nachbarn usw., aber das nur jetzt andeutungsweise. Ein drittes anderes Beispiel, was mich sehr zum Nachdenken brachte, sehe ich darin, dass die Gravitation als die einerseits schwächste Kraft unter den bekannten vier Grundkräften ist und sie andererseits dazu im Stande sein soll, jene im Kosmos befindlichen gewichtigen Massen so exakt auf ihren Bahnen zu halten. M. E. genügt die Erklärung aus dem Noethersch-Theorem nicht als eine restlos überzeugende. Während hingegen ich persönlich die Rotationsauslösung mithilfe einfacher Magnete kenne und dieses Prinzip aufs Universum zu übertragen ist für mich naheliegend.

Zunächst bedenken Sie bitte diese bewiesenen Gegebenheiten: Gravitation beschreibt die Eigenschaft der Anziehung in Verbindung mit Massen und Entfernungen. Anziehung ist jedoch ebenfalls beim Magnetismus gegeben. Magnete können jedoch zusätzlich gegenüber anderen Magneten/Magnetfeldern magnetisch abstoßend reagieren, je nach Position zueinander.

Eine spezielle Gefahr fürs Universum in Sicht - ein Magnetfeld für den Mars geplant -

Jene potentielle Gefahr sei darin gegeben, wenn meine Entdeckung, siehe Video mit den beiden Magneten, bei dem geplanten oder angedachten Weltraumprojekt, dem Mars ein eigenes Magnetfeld zu verpassen, jedoch ohne Berücksichtigung bleiben würde. Dabei besteht hypothetisch die Möglichkeit, dass die Polarität dieses geplanten künstlichen Mars-Stabmagneten einen zu den vorbei ziehenden Nachbarplaneten magnetisch anziehenden Modus, anstatt einen abstoßenden Modus generiert. Theoretisch könnte bereits in naher Zukunft die eben beschriebene Position bewirken, dass Planeten unseres Sonnensystems infolge jenes auf Unwissenheit beruhenden Außerachtlassens meiner Entdeckung, aufeinander-zu-stürzen, sich ähnlich vorzustellen, wie dies bei Stabmagneten zu beobachten ist, die man nahe beieinander liegend platziert und sie durch Verschieben dazu provoziert, sich magnetisch blitzschnell anziehend, aufeinander-zu zu knallen.




Vielleicht haben auch Sie davon gehört oder gelesen, dass die NASA das Ziel ansteuert, dem Mars ein Magnetfeld zu verpassen. Dann behalten Sie das bitte nicht für sich, sondern sprechen mit anderen darüber, was im Absatz oben drüber beschrieben steht: Denn sollte der neue Mars-Stabmagnet nicht kompatibel sein, - und kompatibel wäre in dem Fall magnetisch abstoßend oder neutral - und würde er nicht zur passenden Seite hin axial-geneigt zu den jeweils vorbei ziehenden Nachbar-Stabmagneten ausgerichtet sein, könnte genau dieses eben beschriebene Szenario in Gang gesetzt werden. Auswirkungen wie durch ein plötzlich verursachtes Schwarzes Loch könnten die Konsequenz sein. Lesen Sie hierzu auch, was in 2019 neu entdeckt wurde: https://lisaartgalerie.de.tl/Magnetismus-im-Erdmantel-entdeckt.htm

Mit Gravitation im Universum assoziiert man noch immer lediglich: Anziehung. Jedoch wie oben gezeigt, finden wir Anziehung auf jede Fall in wissenschaftlich bewiesener Weise vor allem beim Magnetismus vor und hier sogar um ein Vielfaches stärker vorliegend, als wie bei der postulierten Gravitation in Verbindung mit der Kepler-Rotation. Neben der bekannten magnetischen Anziehung kennen wir die gleich stark wirkende Kraft im Modus der magnetischen Abstoßung. Ebenfalls ist seit Jahren bekannt, dass Gravitation und ist Bereich von Schwarzen Löchern über Beobachtungsergebnisse genau das gleiche zahlenmäßige Ergebnis aufweisen kann. Hierzu die folgende Aussage: „Sobald das einfallende Gas in unseren Simulationen ein genügend starkes Magnetfeld mit sich führt, wird der Einfluss dieses Magnetfelds in der Nähe des Schwarzen Lochs so stark, dass sich mit der Gravitation ein Gleichgewicht einstellt“. Die sagte Koautor Alexander Tchekhovskoy vom Lawrence Berkeley National Laboratory.
Jedoch, so kann man sich fragen, aus welchem Grund kommt der abstoßende Magnetismus so selten zur Erwähnung in der Wissenschaft? Nach dieser Antwort auf die Suche gegangen zeigte sie sich in der Unvollständigkeit der getätigten oder überlieferten Maxwell-Gleichungen. Sie werden diese Aussage hinsichtlich "unvollständig" sofort besser verstehen, sobald Sie sich mein wissenschaftliches Experiment im Video unten (ein nur 30 Sekunden langer Ausschnitt) - hoffentlich staunend - angeschaut haben.

Sie konnten im Video beobachten, wie infolge des magnetischen Abstoßens der Nachbar-Magnet, ohne berührt zu werden, nicht nur Bahn-beschreibend, sondern zudem auch schnell axial (um die eigene Achse) rotiert und, dass das Rotieren so lange aufrecht erhalten bleibt, wie der von Hand geführte abstoßende Magnet hinter diesem Nachbarmagnet her bleibt (ohne Berührung). Nach Maxwell seinen Gleichungen zu schließen sei diese Art von Rotationsauslösung und Bahnbeschreibung nicht möglich, erklärten mir mehrere Professoren per Email, die sich den an sie gesendeten Videoclip zwecks Kommentieren angeschaut haben. Es würde sich nur um einen Trick handeln können, hieß es zwar wohlwollend, aber dennoch überzeugt. Welch ein Kompliment in Wirklichkeit! Denn ich weiß selbst am besten, dass es sich dabei nicht um einen Trick handelt, in keinem meiner Experimenten-Aufzeichnungen und somit der Beweis erbracht wurde, dass diese im Video zu sehende phänomenale Gesetzmäßigkeit definitiv und sichtbar existiert.
Eine Bedingung für das Rotieren und für die gleichzeitige Bahnbeschreibung ist dabei die, dass der von Hand geführte eine zur entweder linken oder rechten Seite gerichtete Längsachse-Neigung beibehalten muss in Anstoßrichtung. Der frei Rotierende jedoch bewegt sich zu keinem Moment schiebend vorwärts, sondern ausschließlich rotierend und zwar gemäß der Länge des Radius des Scheibenmagneten legt er je nachdem die Strecke schneller oder langsamer zurück. Ähnlich sich so vorzustellen, wie bei einem Eimer, den man drehend auf dem Boden von der Stelle weg dreht. Auch er bewegt sich dann nur drehend auf seiner Bahn von A nach B, und von dem kreisrunden Rand am Eimerboden berührt jeweils nur die mit dem Boden kurz in Kontakt tretende Stelle während des Drehens kurz den Boden, um hiernach noch einmal minimal über dem Boden der Rotation des Eimers zu folgen. Hat der Eimer einen größeren Durchmesser, so wird die Strecke pro Rotation eine größere sein, die zurück gelegt wird bzw. umgekehrt. So findet auch bei dem rotierenden Magneten kein Schieben statt. Optisch vermittelt er den Anschein, absolut senkrecht über die Fläche zu rotieren, doch ein Rotieren ist nur so möglich, indem eine kaum wahrnehmbare Anhebung an jeweiliger Stelle statt findet, wie im Beispiel mit dem Eimer. Nach dem gleichen Prinzip, wie bei dem von mir gezeigten Dauer-Auslösen von Rotation, funktionieren gemäß Hypothese sämtliche Rotationen von Objekten im Universum, wie die von Galaxien, Sonnen, Planeten, auch Quasaren und Pulsaren, Schwarzen Löchern usw. Also über einen kosmisch generierten abstoßenden Magnetismus in Verbindung mit der geometrisch bedingt automatisch generierten Längsachsen-Neigung (man denke an die Winkel der Speichen im Rad), jeweils zu der linken oder der rechten Seite hin in Abstoßrichtung und ebenso in Verbindung mit der Schwerkraft (Eigengewicht der rotierenden Objekte).

Skeptiker an dieser Stelle seien darauf hingewiesen, dass die Erkenntnisse aus dem noch relativ jungen Forschungsgebiet über Magnetfelder im Kosmos meine Überlegungen und Annahmen zu einem großen Teil bestätigen dürften, so nach meiner Einschätzung. So viel vorweg: Zu allen rotierenden Objekten, wie Galaxien, Quasaren, Pulsaren, Sonnen, Planeten u. ä. gehört jeweils ein Stabmagnet in der Mitte mit seiner typischer Peripherie, d. h. mit seinem Magnetfeld. Solche Magnetfelder bzw. die Feldlinien erstrecken sich gemäß Max-Planck-Veröffentlichungen bis zu über hunderte Millionen von Lichtjahren und sind teils schraubenförmig. Wenn Sie sich zudem einmal kurz wieder an das Video oben erinnern, wo kontinuierlich die beobachtete Rotation ausschließlich durch magnetisches Abstoßen erfolgt, was sagen Sie dann? Und jede - über auf meine hier bewiesene Art von magnetischer Abstoßung in Verbindung mit den Schwerkraftgesetzen erfolgende - Rotation von (zu den kosmischen Objekten gehörenden) Stabmagneten lässt adäquat die betroffenen Magnetfelder mit den Elektronen auf deren Feldlinien sich automatisch mit-bewegen. Somit sind sich bewegende Magnetfelder in sich gegenseitig abstoßendem Modus sich nicht so vorzustellen gemäß der Art und Weise, wie Maxwell dies in seinen Gleichungen formuliert, nicht in paralleler Stellung zueinander und auch nicht bezüglich der Beschreibung von der Lorentzkraft, dass das Ergebnis zwischen zwei sich einander abstoßenden Magneten durch das gegenseitige Einander-Aufheben, stets den Wert Null ergebe. Das trifft zwar zu, wenn z. B. Parallelität herrscht, jedoch dann nicht mehr, wenn mindestens eine der beiden Achsen eine seitlich gerichtete Schrägstellung bzw. eine Achsenneigung gegenüber dem Nachbarn aufweist.

Sobald folglich eine der beiden Magnetachsen oder Magnetfelder insgesamt längs der Achse geneigt und nicht mehr parallel zu dem Nachbar-Magnetfeld ausgerichtet ist, trifft dieser Nullbetrag als Ergebnis nicht mehr zu. Sondern so, wie es mein Video zeigt, findet das Auslösen von Rotation statt, indem die magnetische Stoßrichtung des einen Magneten durch seine Achsenneigung nicht frontal, nicht senkrecht oder nicht parallel auf das Nachbarmagnetfeld auftrifft, sondern in einem anderen Winkel und die Kraft dazwischen sich nicht mehr, wie bisher anhand anderer Beispiele gelehrt wird, mit der des anderen zu Null aufhebt. Auch sind nach meiner Überzeugung und gemäß meiner mir erarbeiteten Hypothese-Bausteine alle kosmischen Magnetfelder nicht unbedingt einzig und allein als Folge der Rotationen zu betrachten, sondern zeitlich gesehen, ist dies umgekehrt ebenfalls hypothetisch möglich. In erster Linie bietet, so mein Vorschlag, die Achsenneigung die Voraussetzung dafür, dass jene Art des Rotierens und Abstand-Haltens erst entstehen und beibehalten werden konnte. Alleine die Schwerkraft/Gravitation in Verbindung mit dem Noerthersch-Theorem dürfte dies nicht erreichen. Jedoch in Verbindung mit dem von mir beschriebenen postulierten Anteil an magnetischer Abstoßung sehr wohl. Es handelt sich damit um eine zu beweisende Aussage mit entsprechenden Modellen. Während hingegen gemäß dem Standardmodell jedes Magnetfeld eines Stabmagneten von z. B. Pulsaren, Galaxien, Sonnen, Planeten usw. erst aufgrund der Kepler-Rotation existieren würde, wie bei einem Fahrrad-Dynamo das Licht erst erzeugt wird, nachdem die Rotation voraus geht.

Jedoch meine Videobeweise deuten einen anderen Zusammenhang an, etwas anderes, und hiermit sei ausdrücklich ein Umdenken vorgeschlagen, ein Erwägen meines Vorschlages, wie beschrieben und gezeigt: Wenn bereits zwei derart schwache Magnetchen, wie denen in meinen Videos, im abstoßenden Modus sich in der Art und Weise einander begegnen, dass zwangsläufig und stets jene oben beschriebene und gezeigte Rotation plus Bahnbeschreibung ausgelöst werden, dann geschieht etwas völlig anderes, als wie es das Standardmodell beschreibt und man sucht ein Gegenargument zu meinem Vorschlag vergebens unter den Gleichungen von Maxwell.

Bei diesem von mir gezeigten Vorgang wird von der ersten Sekunde an, bereits während eines zunächst sehr langsamen Annäherns, die Rotation im Nachbarmagneten ausgelöst; bei schnellem Annähern sogar stark beschleunigt. Dieses Rotieren setzt sich genau so lange fort, wie der abstoßende Magnet zügig hinter dem Anderen ohne, dass eine Berührung statt findet, her ist. Hört dies auf, hört auch der freie Magnet zu rotieren und zu laufen auf. Bleibt der Geführte jedoch zügig hinter dem Rotierenden her, bleibt auch die Rotation des freien und der provozierte Abstand erhalten. Deshalb bin ich überzeugt, dass es eine sehr kluge Sache sein dürfte, auf diesem Feld eine neue Forschung anzustoßen, um nachzuweisen, dass sich mathematisch errechenbar die im Video demonstrierte Rotation auslösende Kraft auch auf die zwischen den rotierenden Objekten mit Stabmagneten im Kosmos übertragen lassen dürfte. Nahezu gleich, wie dies bei meinen beiden kleinen Magnetchen, als Modell eindrucksvoll zu beobachten ist. Auch postuliere ich, dass diese magnetisch stark abstoßende Kraft infolge entsprechend geometrischer Gegebenheit, über ein Hyperkugelsystem, generiert sein dürfte, um wiederum sowohl aktiv generierend als auch passiv generiert alle Nachbarobjekte mit Stabmagnet jeweils zu beeinflussen, bzw. von diesen wiederum beeinflusst zu werden, somit gegenseitig Rotation auslösend. Dies, während sich die betreffenden rotierenden Objekte aus jeder Richtung kommend vertikal abstoßend zueinander aber horizontal rotierend im gesamt-generierten abstoßenden Dauer-Modus und somit in automatisierter Dauerrotation befinden. An der Stelle macht es Sinn, an das Prinzip wie beim Faradayschen Effekt zu denken. Die Schwerkraft, wie sie gemäß der Vorstellung im Standardmodell ihre Funktion erfüllt, hat hingegen in meinem Modellvorschlag nur eine unterstützende Funktion hierbei und gibt nicht in erster Linie den Ton an, wie bisher angenommen; so gemäß meiner Voraussage.

Darüber, dass die im Video zu sehende magnetisch-abstoßende Kraft vom Prinzip her definitiv als eine Rotation auslösende besteht und bereits durch meine Experimente zu beweisen ist, darüber freue ich mich sehr. Ob sie jedoch tatsächlich auch für die Rotationen im Universum als hauptverantwortlich oder als mit-verantwortlich zu definieren ist, gemäß dem, wie ich die technische Fähigkeit bereits im Kleinen anhand meiner Experimente beweise, gilt erst, wie oben beschrieben, mithilfe von am besten öffentlich begleiteten wissenschaftlichen Experimenten heraus zu finden. Überzeugen Sie sich selbst davon, dass das gleiche Prinzip, wie im Video zu beobachten ist, sich auf die Verhältnisse im Kosmos auch mit mathematischen Formeln und wissenschaftlich zu begründenden Parametern zunächst wissenschafts-theorietisch übertragen lässt.

Hier finden Sie meine Hypothese über Aufbau und Funktionsweise des Universums prasentiert, das gesamte betreffend, sowie die möglicherweise korrekte Erklärung für die Ursache der kosmisch im Kollektiv generierten Rotationen. Ausdrücklich sei darauf hingewiesen, dass beim Entwickeln der Hypothese kein einziges neues Teilchen erfunden zu werden brauchte, um eine potentielle Ungereimtheit auszugleichen; auch das, was von der Wissenschaft als Dunkle Materie und das, was als dunkle Energie bezeichnet wird, diese Kräfte erweisen sich in meiner Hypothese als logischerweise sowieso vorhanden. Wie es sich für einen Wissenschaftler ziemt, erwäge ich gleichzeitig sowohl die Richtigkeit meiner Überlegungen und Schlussfolgerungen innerhalb dieser Hypothese-Entwicklung, als auch die Möglichkeit, dass sie sich als teilweise wissenschaftlich inkorrekt erweisen könnten. Ebenfalls überzeugt davon, dass sich meine Voraussage nach entsprechender offizieller Prüfung als Theorie-gültig verifizieren lässt, sollte sich zeigen, dass die Ergebnisse aus meinen wissenschaftlichen Experimenten sich übertragen lassen auf die Funktionsweise im Kosmos hinsichtlich der Rotationen und deren betroffener Systeme; ferner hinsichtlich dem Wesen und der Kooperation der auch hier so genannten Schwarzen Löcher der 1. Instanz untereinander. Die beiden Objekte, die Sie oben in dem kleinen Videoclip sehen, stehen analog für beispielsweise zwei Schwarze Löcher; ferner stehen sie veranschaulichend für das nachvollziehbare Aufkommen der, auch hier von mir so genannten, dunklen Energie sowie auch der - dunklen Materie. Anmerkung:

Wo immer auf dieser Seite die Begriffe "Schwarzes Loch" oder "Schwarze Löcher"


 

im Zuge meiner Hypothese-Beschreibung auftauchen, ist nicht genau das damit gemeint, wie gemäß der Erklärung des Standardmodells.

Zusammenfassend: Meine Beweise für die technisch hohe Wahrscheinlichkeit, dass meine Schlussfolgerungen - diese auf die Verhältnisse im Universum zu übertragen - aus meinen Experimenten richtig sein dürften, zeige ich in zahlreichen Videoaufnahmen, in denen ich experimentell nachweise und beweise, welche bemerkenswert starke Kraft die Magnetkraft in ihrem somit magnetisch-abstoßenden(!) Modus erzeugt, wie gezeigt: kontinuierliches Rotieren bei gleichzeitigem kurvigem Vorwärtsbewegen auf der Bahn des abgestoßenen und frei bleibenden Probemagneten in der jeweiligen Richtung, die vom Anstoßpunkt vorgegeben wird. In dem im Videoclip gezeigten Experiment wird nur einer der beiden Magnete manuell geführt und der andere benachbarte Magnet (stets im abgestoßenen Modus bleibend) bleibt jede Sekunde frei und unberührt und dreht sich schnell, ohne von selbst wieder anhalten zu können, für die Zeitspanne, wie der Andere hinter ihm her geführt wird. Voraussetzung für diese von mir neu entdeckte Art der Rotationsauslösung eines - auf die beschriebene Art und Weise - dazu veranlassten Probemagneten und für das gleichzeitig schnelle Vorwärtsbewegen auf der Bahn ist eine stetig beizubehaltende Längsachse-Neigung (wahlweise nach links oder rechts) des geführten bzw. des magnetisch abstoßenden Magneten (in der Hand). Solange wie dieser von Hand geführte Magnet auf die beschriebene Weise den freien Nachbarmagneten in Rotation versetzt und gleichzeitig in Rotation hält, ist es für diesen anderen unmöglich, die Rotation auf seiner Bahn zu stoppen.
Das Experiment findet jeweils auf einer Arbeitsplatte ohne Gefälle statt. Mindestens einer der beiden Magnete, der freie, muss breit genug sein, um theoretisch und praktisch alleine auf einem Tisch/Boden oder einer stabilen Unterlage stehen zu können, sobald man ihn los lässt. Nur dann also, wenn er nicht zu dünn oder schmal der Länge nach ist im Verhältnis zur Breite bzw. seinem Durchmesser und deshalb nicht zum Umkippen tendieren würde, erweist er sich als geeignet. Der Magnet in der Hand jedoch, der die Abstoßung mittels seiner seitwärts gerichteten Längsachse-Neigung bewirkt (es funktioniert sowohl nach links als auch nach rechts geneigt), kann sowohl dünn als auch breit sein. Die Achsenneigung darf nur seitlich ausgerichtet sein, niemals vorwärts. Oder mit anderen Worten: Der Abstand der oberen beiden gleichen Pol-Enden (abstoßend) darf niemals geringer sein als der von den beiden unteren gleichen Pol-Enden. Nur dann, wenn dies berücksichtigt bleibt, hört das Rotieren des anderen freien Magneten niemals auf, sofern selbstredend keine anderen Faktoren für eine Unterbrechung der Rotation sorgen würden, wie zum Beispiel eine Unebenheit auf der Unterlage/Arbeitsplatte/oder dem Tisch. Bei Neigung nach links rotiert der freie rechts herum und bei Neigung nach rechts, rotiert der andere (abgestoßene) Magnet links herum. Das ist stets so und erweist sich als ein (wohl neu erkanntes) Gesetz innerhalb der Gesetze des Magnetismus bzw. weil hier Bewegung mit im Spiel ist, so nehme ich an: auch des Elektromagnetismus. So viel zum Wesen meiner wissenschaftlich erfolgreich durchgeführten Experimente.


Da alle oder die meisten Planeten bis hin zu den Galaxien und anderen kosmischen Körpern über ihr jeweils eigenes Stabmagnet-System verfügen, dürfte es nicht absurd erscheinen, sich adäquat dazu vorzustellen, dass das gleiche Prinzip hinsichtlich Rotation auch da draußen im Kosmos in ganz ähnlicher Weise ablaufen könnte; jedoch nicht nur im Großen, ich vermute, so auch ebenso im Atom und/oder im Elektron. Wenn bereits bei den so kleinen beiden Probenmagneten eine derart hohe Kraftentfaltung impliziert ist und dies zu diesem beachtlichen Rotieren sowie zu jenen Rotations-Auslösungen führt, wie viel stärker dann doch erst im Universum! Und dort begegnen sich meist nicht nur, wie in meinen Experimenten, zwei Objekte. Die Stoßkräfte im Universum erfolgen und wirken vielmehr aus quasi jeder Richtung innerhalb des Universums kommend sowie auch gehend, über jeweils kürzere oder längere Entfernungen
Herleitung und Schlussfolgerung: Mit dieser von mir präsentierten Erklärung würde automatisch die Frage nach der Konsistenz der dunklen Materie auf einen Streich aufgeklärt werden können und die der dunklen Energie ebenfalls.

Aber wie sollte es möglich sein, dass sich alle rotierenden Körper im Universum in einem magnetisch abstoßenden Modus befinden können? Das haben Sie sich jetzt vielleicht selbst an dieser Stelle gefragt. Auf diesen Gedanken werde ich an anderer Stelle Bezug nehmen. Doch hier schon vorweg eine passende Grafik, woraus hervor geht, dass bei Kugelradial angelegten Achsen nur es in der Natur der Sache liegt, dass Achsen ausschließlich geneigt zueinander sein können, ganz ähnlich wie bei den Speichen eines Rades.


Achsen-Neigung durch Kugel-radialer Aufstellung generiert

So begann bis vor einiger Zeit noch meine Seite:
Lernen Sie meine Hypothese kennen vom Aufbau des Universums mit dem derzeitigen Namen:

DAS DYNAMOELEKTRISCHE UNIVERSUM

Bitte verwechseln Sie es nicht mit dem "Elektrischen Universum", obwohl es auf ein paar Aspekte bezogen, eine nicht unerhebliche Nähe dazu geben könnte. In meinem Modell und meiner Vorhersage spielt hingegen die enorm starke Kraft des abstoßenden Magnetismus im Kosmos die Ton-angebende Rolle, woraus hauptsächlich resultierend diese zuverlässig und exakt ablaufenden Rotationsprozesse möglich sein dürften.

Ich halte es für undenkbar, dass die zu beobachtende Feinabstimmung zwischen den rotierenden kosmischen Objekten nur aus dem seit dem Urknall beginnenden Drehimpuls im Zusammenhang mit der Schwerkraft resultieren soll. Aber genau das wird offiziell als verantwortlich für die Rotationen postuliert.

Von der Gravitation weiß man, dass sie signifikant schwächer ist als der Magnetismus. Doch beim Magnetismus spreche ich hier nicht von dem meist darunter verstandenen anziehenden, sondern ich meine jenen Magnetismusmodus, der unter Abstandswahrung eine bestehen-bleibende Rotation-auslösende Eigenschaft besitzt, und zwar in Verbindung mit Achsenneigung. Bevor ich dieses Phänomen oder auch diese Gesetzmäßigkeit bei meinen eigenen Experimenten überrascht entdecken durfte, hätte ich das vorher auch nicht für möglich gehalten. Doch sehen Sie es sich selbst vielleicht noch einmal in dem folgenden Videoclip an und übertragen dann das, was Sie dort beobachtet haben, in Gedanken sich vorstellend auf die Verhältnisse im Universum hinsichtlich der Frage bezüglich der Ursache für die Rotationen im Kosmos.

https://www.youtube.com/watch?v=PwTG963qauM&t=1s
 

Es besteht noch vereinzelt die Ansicht und das Gegenargument, Magnetkräfte könnten doch niemals über solch weite Strecken im Universum ihre Wirkung entfalten und aufrecht erhalten. Jedoch handelt es sich dabei um ein für bestimmt noch einige Zeit lang sich haltendes Missverständnis.

Denn bedenken Sie, was hier gesagt wird: Zitat: "Bislang nahm man an, dass Schwarze Löcher mit ihrer extremen Schwerkraft alles in ihrer Umgebung verschlingen. Ihre Magnetfelder galten dagegen als vergleichsweise schwach – bis jetzt: Deutsche und US-amerikanische Forscher haben heraus gefunden, dass die magnetischen Kräfte in der Umgebung von Schwarzen Löchern die gleiche Stärke erreichen können wie die Schwerkraft."

Auszug aus https://www.scinexx.de/news/kosmos/schwarzes-loch-magnetfeld-als-retter/

Oder gefühlt bestätigt sehe ich Teile meiner Hypothese auch hier: Max-Planck-Gesellschaft:
Gigantische Magnetfelder im Universum
Die mittlerweile zwar durch die moderne Wissenschaft revidierte, aber noch immer selbst unter vielen Wissenschaftlern weit verbreitete Ansicht besteht also darin, dass der Magnetismus
angeblich im Universum über große Distanzen nicht wirken würde. Die Forschungen über Magnetfelder und über Magnetismus im Universum, welcher, wie sich hingegen zeigte, über sogar erstaunlich weite Distanzen wirkt, gehören zu einem noch relativ jungen Wissenschaftsgebiet. Sehen Sie sich vielleicht bevor Sie weiterlesen, diesen Film an, für den Anfang vielleicht nur oder auf jeden Fall bis zur Minute 3:15. Der Film wurde bereits einige Male im Fernsehen ausgestrahlt: https://www.youtube.com/watch?v=vNp3Dkyj5n4

Videotitel: Das Universum - Magnetfelder [HD]

Wenn Sie anschließend wieder zurück gekommen sind, erfahren Sie, was meine -
a) durch die von mir erfolgreich bewiesenen Experimenten unterstützte - und
b) mit obigen Links indirekt untermauerte, sowie
c) aus Sicht der Wissenschaft bestimmt neuartige - Hypothese
beschreibt
, wodurch die Rotationen im Kosmos auf eine gänzlich andere Weise ausgelöst werden, als wie es die aktuelle Wissenschafts-Meinung darstellt. Und zwar durch das Kombinationsprinzip zwischen einem System-generierten abstoßenden Magnetismus und einer System-generierten seitlich-gerichteten Stabmagnet-Achsenneigung zum jeweiligen Nachbar-Stabmagnet/-Zustand).

Jedoch postuliere ich zum Unterschied zu der gängigen Meinung bezüglich des Zustandekommens der Magnetfelder, dass diese nicht infolge der Kepler-Rotationen erst entstehen, sondern dass sie zeitlich zuerst da waren und es umgekehrt abläuft: Wie meine Videos weiter oben beweisen, sind Magnete mit ihren bereits vorhandenen Magnetfeldern, sobald in bestimmten Winkeln in Bewegung versetzt, Rotation auslösen. Und danach bleibt das Rotieren erhalten, sowohl als generiert als Ursache und Wirkung zugleich.

Wie bei einer Polonaise im Kreis gehend: Der den Vordermann aktiv anstoßende kann gleichzeitig anstoßend fungieren, als auch gleichzeitig passiv angestoßen werden von dem ihn wiederum aktiv Anstoßenden hinter ihm, dem es ebenso geht.


Bedenken Sie, dass so, wie die Erde eine Art Stabmagneten in sich hat, dass dies ebenso auf nahezu die meisten anderen kosmischen Körper und Systeme, sofern sie rotieren, zutrifft. 

Schauen Sie sich nun vielleicht ein weiteres Mal, das in dem oben gezeigten kurzen Video (von 30 Sekunden) entsprechende Prinzip an. Sie werden konfrontiert mit einer neu entdeckten Gesetzmäßigkeit und deren Wirkprinzip. Während dieses bereits im Kleinen die Bedingungen einer wissenschaftlich zu bestätigenden Beweisführung erfüllt, lässt es sich hiernach problemlos auf wesentlich größere Verhältnisse da draußen im Universum übertragen. Und tatsächlich weisen, wie etwas weiter oben beschrieben, neueste Entdeckungen (Juli Stand 2019) sogar derart große Magnetfelder im Universum nach, die sich über Millionen von Lichtjahren erstrecken. Weil Magnetfelder, wenn entsprechend nahe, wechselwirken mit in ihrer Nähe befindenden, verdient das hier vorgestellte Prinzip bestimmt hohe Aufmerksamkeit aus dem Blickwinkel der aktuellen Wissenschaftsgemeinschaft.




Struktur und Funktionsweise des Universums - eine Hypothese

Damit Sie, liebe/r Leser/in, sich eine kleine Vorstellung davon machen können, was es mit der Aussage oben im Bild auf sich hat, wonach abstoßender Magnetismus in Verbindung mit Achsenneigung zum Auslösen von rotierender Bewegung führt, vergleichen Sie, falls oben noch nicht geschehen, wie die oben beschriebene Achsenneigung in dem einen von beiden sich abstoßenden Magnetchen zu verstehen ist und welche phänomenal zu nennende, denn Rotation-auslösende, Auswirkung sie tatsächlich auf den Nachbarmagneten ausübt. Denken Sie dabei gerne ein weiteres Mal an das Video oder schauen Sie sich, wenn noch nicht geschehen, für 30 Sekunden lang, an.

Sie können bestimmt sogleich nachvollziehen, dass sich sowohl Schnelligkeit, abstoßende Kraft, Feldlinien als auch der Einfluss von Elektromagnetismus in kaum vorstellbarer Weise exponentiell erhöhen, sobald Sie sich das Prinzip als im Universum wirksam vorstellen. Sie können sich das umso leichter vorstellen, wenn Sie sich das wieder in den Sinn zurück rufen, was eingangs, weiter oben, über die Neuentdeckung gezeigt wurde bezüglich der über zuvor nie vermutet weiten Distanzen - von teils hunderten Millionen Lichtjahre wirkenden Magnetfelder im Kosmos.

Welch eine schöne und weitere Bestätigung für meine Hypothese:

Soeben (am frühen Morgen des 15.06.2019) fand ich auf dieser Seite:

https://www.scinexx.de/news/kosmos/fernstes-galaktisches-magnetfeld-entdeckt/

"Ein Quasar am richtigen Ort

Eine Antwort könnte zwar der Blick in fernere Galaxien liefern, doch ihr Magnetfeld lässt sich nicht direkt messen und nachweisen. Jetzt jedoch ist Sui Ann Mao vom Max-Planck-Institut für Radioastronomie in Bonn und ihren Kollegen ein kosmischer Zufall zu Hilfe gekommen: Eine knapp fünf Milliarden Lichtjahre entfernte Galaxie zog vor einem acht Milliarde Licht Jahre entfernten Quasar vorbei.

Indizien für Dynamoeffekt

Nach Ansicht der Astronomen stützt ihre Entdeckung die Theorie, dass die Magnetfelder von Galaxien durch geordnete Strömungen und damit einen Dynamoeffekt erzeugt werden – und dass selbst frühe Galaxien bereits geordnete Magnetfelder besessen haben könnten. ´Das bedeutet, dass der Magnetismus bereits früh im Leben einer Galaxie durch natürliche Prozesse erzeugt wird`, erklärt Koautor Bryan Gaensler von der University of Toronto."

Noch einmal staunend: Soeben habe ich diesen Artikel gefunden, er bestätigt tatsächlich in nicht geringem Maße meine seit vielen Jahren formulierte Annahme, siehe die Überschrift auf meiner Grafik oben: "Dynamo-elektrisches Prinzip" Jedoch merke ich, dass die Wissenschaft noch am Herum-Rätseln ist, woher sich dieses Wirken herleitet. Genau da aber setzen meine Erklärungen ein.

Gefahr für unser Sonnensystem in Sicht

Es dürfte mir vielleicht als erstes gelungen sein, einerseits zwar auf dieses im Video oben vorgestellte Phänomen aufmerksam zu machen, doch andererseits auch gleichzeitig dieses in Verbindung mit dem Auslösen des Drehimpulses kosmischer Körper zu bringen und darüber hinaus möchte ich meine Warnung nicht zurück halten davor, dass - durch mögliche Unkenntnis über die von mir beschriebene 2. Ursache der Rotationen im Universum - bei Weltraumversuchen Verheerendes ausgelöst werden könnte. Deshalb erzählen Sie es bitte weiter, wo immer Sie können. Ein No-Name braucht Lobby. Es geht jedoch weniger um mich, als viel mehr um die von mir vermutete Tatsache, dass solange wie die Wissenschaft das Universum weiterhin eventuell am Falsch-Verstehen sei, denn die möglicherweise in Wirklichkeit kollektiv-herrschende magnetische Abstoßung mit der Gravitation (durch Anziehung) verwechselt, dass genau so lange auch eine gewisse und womöglich sogar große Gefahr bestehen würde, hinsichtlich potentiell stattfindenden Weltraumtests in Verbindung mit dafür unpassend verwendeten Materialien. Die Gefahr könnte darin bestehen, in das System des von mir voraus gesagten generiert-magnetisch-abstoßenden Universums, versehentlich und gut gemeint zwar, aber eine empfindlich-gefährliche Störung hinein bringen zu können, wo theoretisch wie bei zwei aufeinander-zu-stürzenden Stabmagneten, genau so evtl. betroffene Himmelskörper zu ähnlichem Verhalten provoziert werden könnten, d. h., aufeinander-zu zu stürzen. Man plant, wie ich vor einiger Zeit im Netz lesen konnte, dem Mars 2040 einen Stabmagneten zu verpassen. Würde dieser nun jedoch meinem vorhergesagten System des "gewollt" abstoßenden Magnetismus zuwider in der verkehrten Polrichtung verlaufen, dann könnte das genau dazu führen, wie oben beschrieben.

Auf dem Bild unten drunter zeige ich die zur Rotation auslösende Bedingung der Achsenneigung des einen gegenüber dem Nachbarmagneten auf, wobei stets der magnetisch abstoßende Modus beizubehalten ist.

gleich gepolt einander abstoßende Magnete, wenn Achsen-geneigt, lösen ein kontinuierliches Rotieren aus.
Wo befinden sich die Schwarzen Löcher der 1. Instanz?

Dort, wo sich weiter oben am Anfang dieser Seite in meiner 3. Grafik die Spitzen der Trichter treffen, im jeweiligen Kugelzentrum, sind gemäß Hypothese gigantische Schwarze Löcher der 1. Instanz am Werk. Das Wesentliche daran: Sie befinden sich, - ähnlich wie bei den Speichen eines Rads, zueinander in den Achsen geneigt - alle im zueinander magnetisch abstoßenden Modus.

 

Die Achsenneigung entscheidet über das Auslösen von Rotation bei abstoßenden Magneten.

Womit ich die beiden hauptverantwortlich wesentlichen Momente vorstellig beschreibe, die im Zusammenspiel gegeben sein müssen, um das System: Weltall in einer auf die 1. Instanz zu beziehenden Weise hoch exakt generiert am Laufen erhalten. Beachten Sie, um sich die ungefähre Vorstellung davon machen zu können, welche Kraftentfaltung zutage tritt, sobald diese beiden Prinzipien - seitliche Achsenneigung (egal ob nach links oder nach rechts) plus magnetische Abstoßung - miteinander in Wechselwirkung gebracht worden sind, zunächst , wenn Sie dies weiter oben noch nicht getan haben würden, dann vielleicht jetzt im Nachhinein. Der Video-Clip, hier auf der Seite, weiter oben, verdeutlicht innerhalb weniger Sekunden - ich möchte sagen - in obwohl provisorischer Weise, das naturwissenschaftliche Prinzip, wodurch definitiv - und dies von mir durch Videoaufnahmen wie diese beweisend - Rotation stetig und konsequent ausgelöst wird.
In ähnlicher Funktionsweise wie dort gezeigt, werden,
- so sage ich es voraus, dass es sich so verhält -, Rotationen in generierter Weise im Universum ausgelöst und lösen auch gleichzeitig in dem jeweiligen oder in den jeweiligen Nachbarn stetig Rotationen aus. Sie werden somit am Laufen gehalten, sowohl im Zentrum der Innenkugel als auch in jedem der Kugelzentren der Außenkugel. Und warum geschieht es? Achten Sie im Clip darauf, was Sie dort selbst mitverfolgen können: Beide Magnetchen befinden sich bleibend im magnetisch abstoßenden Modus und erfüllen die Bedingung, dass auf alle gleichzeitig zutreffend, jeweils einer der sich nebeneinander befindenden Magnete seitlich Achsen-geneigt zum Nachbarn bleibt. Vergessen Sie nicht, dass so, wie die Erde ihren Stabmagneten in sich generiert hat, dies auch auf die meisten kosmischen Körper und -systeme zutrifft.

Doch wie konnte es überhaupt zu solchen bereits von Anfang an geregeltem Strukturaufbau kommen? Auf dem Weg zur Implosion, sobald das Universum zyklisch jeweils seinen Anfang nimmt, stürzen alle Bose-Einstein-Kondensat-typischen Teilchen (siehe auch unter: Magnonen) infolge eines Supersymmetriebruches auf das Zentrum der Innenkugel zu.
Hier haben wir bereits im Grunde genommen eine Monopolqualität im Pendant zur Multipolqualität außen, folglich zur entsprechenden Südpolqualität (negativ). Durch die nach innen strahlenförmige kollektive Bewegung gleichzeitig aufs Zentrum zu, bewirkt dies automatisch magnetische Abstoßung nach allen Seiten hin zumindest. Im Zentrum angekommen, erfolgt wieder Abstoßung durch alle Gegenübers. Die Teilchen folgen wie beim Stabmagnet den Feldlinien wieder in Richtung von Zentrum fort außen entlang der jeweiligen Mittellinie/Achse nach oben, woher die Teilchen ihren Anfang beim Implodieren nahmen. Der Eintritt zurück in den Achsenbereich ist oben unter der Kugeloberfläche und der Austritt ist im Zentrum der Kugel, wo sich alle Nordpole treffen und abstoßen. Dort befinden sich auch die
Schwarzen Löcher der 1. Instanz, die mit den größten Durchmessern, die alles am Laufen halten. Sie sind einerseits gegeneinander abstoßend und rotieren deswegen, siehe Video oben und anderseits ziehen sie alles was innerhalb der Achse mittig auf sie zeigt, gravierend stark an. Doch spucken es auch wieder wie beim Stabmagnet im Nordpolbereich aus, in Richtung außen entlang Südpol. Das passiert jedoch kugel-radial, so dass viele solcher Stabmagnet-Zustände sich kugel-radial ausgerichtet vorzustellen sind. Jeder dieser "Stabmagnete" hat die Länge des halben Durchmessers. des Universums Durch die Quetschung aller in Zentrumsnähe erhalten die Bereiche die Form von Trichtern oder Tüten. Innerhalb und/oder außerhalb dieser entstehen die Galaxien. In Richtung Trichteröffnung vergrößern sich ihren Abständen automatisch. Dies war jedoch nur eine provisorische Beschreibung.

 

gleich gepolt einander abstoßende Magnete, wenn Achsen-geneigt, lösen ein kontinuierliches Rotieren aus.

Magnetisch abstoßend einerseits und - anziehend andererseits
Während sich die Spitzen jener Trichter als Sitz der Schwarzen Löcher der 1. Instanz magnetisch sowohl frontal als auch nicht-frontal abstoßen und gemäß der dem Magnetismus zugrundeliegenden Gesetzmäßigkeit gegenseitig einander zur Rotation veranlassen, verhält es sich hingegen bei jedem einzelnen Trichter der 1. Instanz ähnlich, wie bei einem einzelnen Stabmagneten. Stellen Sie sich einen solchen nun gerne einmal so groß vor, wie der Radius des beobachtbaren Universums. (Jeweils stehen sich zwei solcher Stabmagnete gegenüber und zwar so, dass in der Mitte einer Kugel jeweils Nordpole an Nordpole stoßen. Dies jedoch nicht nur mit zwei Stabmagneten, sondern mit unzählig vielen, also kugel-radial.
Die Nordpole stoßen zwar jedes Gegenüber ab, doch gleichermaßen auch alle Nachbarmagneten rundum seitlich. Von allen Seiten und Richtungen her sehen sich die Stabmagnet-Zustände ausschließlich magnetisch-abstoßender Kraft ausgesetzt, was gemäß meinen Beweisen kontinuierlich Rotation auslöst. Die seitlich abstoßende Kraft fällt stärker aus, als die von den Nordpolenden ausgehende. Ein Winkelabzug von bereits nur einem Grad von einer "verbotenen" Parallelstellung genügt, um in einem magnetisch-abstoßenden Modus den Drehimpuls zu aktivieren und anhalten könnende Rotation auszulösen und am Laufen zu halten, so lange, wie die Bedingungen aufrecht erhalten bleiben.


Die Achsenneigung entscheidet über das Auslösen von Rotation bei abstoßenden Magneten.

Ich stelle mir hingegen die ebenfalls an anderer Stelle magnetisch-anziehend vorkommende Kraft bezüglich der einzelnen Trichtersysteme der 1. Instanz und der von ihnen beherbergten Schwarzen Löcher so vor, dass sie zumindest konsequent dort liegen oder generiert werden, wo bei Stabmagneten der Nordpol ist.

Schwarze Löcher erster Instanz im Universum im Bereich des magnetischen Nordpols

Genau so wie bei einem Stabmagnet an der Stelle, wo die magnetische Kraft entlang den Feldlinien mittig durch den Magneten hindurch zum positiven Nordpol (rot) strebt, um von dort wieder auszutreten, verhält es sich auch auf großen Skalen und auf kosmischer Ebene. Von dort aus - nach dem Austreten am Nordpol - hindurch durch das dort befindende Schwarze Loch der 1. Instanz -, führt sie entlang den Feldlinien wieder rund herum außen herum nach oben zum negativen Südpol (grün), um von dort aus wieder ins Innere des Stabmagneten einzutreten, wieder (zyklisch) mittig in Richtung Nordpol usw.

In meiner Hypothese vom Aufbau des Universums, einer sich von anderen wesentlich unterscheidenden, stelle man sich also, wie etwas weiter oben bereits angedeutet, unzählige Atom-dünne Stabmagnete vor, die kugel-radial-angeordnet oder -generiert in dynamischer Wechselbeziehung miteinander stehen. Sie haben die Länge vom halben Durchmesser Universums. Da sie sich so angeordnet alle ausschließlich nur abstoßen können, kugel-radial, d. h. Achsen-geneigt (zur Seite oder nach hinten) und magnetisch abstoßend, und alle zueinander auch nur Achsen-geneigt sein können, wie alle Speichen eines Rads nur Achsen-geneigt zueinander sein können, kommt es automatisiert zum Rotieren von allen (siehe, wenn noch nicht geschehen, mein Video oben!).
Diesen Umstand - (magnetisch abstoßend plus Achsen-geneigt wie auf dem Foto oben, bewirkt in Kombination das stete Auslösen von Drehmomenten) - habe ich beweisen können, d. h. auch, zuvor entdecken dürfen! Durch jenes ständige Rotieren einzelner Stabmagnet-Zuständen, seit dem sogenannten Urknall in Gang gekommen, folgte das Ausbilden von sich ebenso stets drehenden Trichtersystemen, ebenfalls kugel-radial formiert.
(Wenn bis jetzt von der 1. Instanz die Rede war, so schlussfolgern Sie vermutlich richtig, dass es noch weitere gibt gemäß meiner Hypothese. Doch davon mehr an anderer Stelle.)
Dadurch, dass Stabmagnete zur Hälfte grün und zur anderen Hälfte rot abgebildet werden, stelle man sich "mein" Modell so vor, dass es sich um eine Hyperkugel handelt, eine rote innen und einen grünen Hyperkugelaußenbereich, um die Innenkugel herum. Sie, die rotierenden Trichter, bilden die 1. Instanz-Trichter. Im grünen Außenbereich sind sich gemäß Modell die grünen Trichter spiegelverkehrt vorzustellen. Danach von oder in allen Trichtern jeweils die weiteren Unter-Instanzen. Wir heute bewegen uns in einem jener Trichter-Unter-Instanzen.
 Möglicherweise auch im Zentrum der 1. Instanz selbst. Was ich jedoch nicht behaupte, sondern nur in Erwägung ziehe.

Zum Zeitpunkt, als ich die Grafiken gemäß meines vorgeschlagenen Modells des Universums entwarf und gestaltete, hatte ich jedoch noch keine Ahnung und noch nie ein Foto gesehen von dem Hubble-Radius. Meine privaten Forschungsarbeiten verlaufen vorwiegend autotelisch, intrinsisch motiviert. Ähnlich wie man es von Einstein kennt, sind da jeweils zuerst in mir Ideen, die ich noch nicht zugleich in Worte fasse, sondern erst im Verlauf des Tages Zuordnungen vornehme, also aus der Gewohnheit heraus, logisch zu denken und vorherig entstandene Ideen und schlüssige Schlussfolgerungen von jeweils zuvor bereits Erkanntem genau diesem zuzuordnen. Manchmal erst nach Wochen oder Monaten bemerke ich zufällig beim interdisziplinären Suchen/Forschen im Internet hier oder da auf Fachseiten die Bestätigung für jene neuen auf Vorherigem aufgebauten Schlussfolgerungen von mir und bin jedes Mal begeistert, wenn ich feststelle, dass ich dann demnach offensichtlich wieder einmal richtig lag. Denn ich verfügte, als ich mit meinem Beschäftigen mit dem Universum begann, anfänglich noch über kein Vorwissen. Doch sehen Sie sich selbst die entsprechenden Bildinhalte an, von meinem Universumsmodell, zu welcher Entwicklung ich allein über jeweils weiter aufbauende eigene Schlussfolgerungen gelangte, vor allem die kugel-radial angelegten und sich gegenseitig zum Rotieren anregenden Trichter betreffend, etwas weiter unten.

Achten Sie im Video bitte darauf, was das Bild unten verdeutlicht hinsichtlich der beiden Bedingungen, die vorliegen müssen, um zwischen Stabmagnet-Systemen überhaupt erst fortwährend Drehmomente auslösen zu können, und zwar zum Einen sei hier der magnetisch abstoßende Modus genannt und zum Anderen die seitlich ausgerichtete Achsenneigung des z. B. anstoßenden/abstoßenden Magneten in der Hand, welche ihn auf den anderen Magneten, ohne anzuhalten (für die Dauer der im Videoausschnitte gezeigten Strecke) zubewegt! Dieses durch den abstoßend und Achsen-geneigten Magneten ausgelöste stetige Rotieren und Sich-Entfernen (des Abgestoßenen) würde theoretisch so lange fortbestehen, wie der andere ihm hinter her ist. Definitiv: theoretisch für immer würde das Rotieren nicht aufhören können, solange wie der ihn abstoßende hinter ihm her geführt wird! Stellen Sie sich nun kurz vor, dass im Weltraum quasi so betrachtet die meisten Himmelskörper mit Stabmagnet-Systemen zu vergleichen sind, z. B. haben die Planeten um die Sonne fast alle jene Stabmagnet-Zustände. Alle, so kann man sagen, laufen hinter anderen her bzw. haben hinter sich welche, die hinter ihnen her laufen. Zudem sind sie fast alle mehr oder wenig in ihren Achsen zueinander geneigt.

 

gleich gepolt einander abstoßende Magnete, wenn Achsen-geneigt, lösen ein kontinuierliches Rotieren aus.

Durch ihre - was die insbesondere die 1. Instanz betrifft - automatisierte Achsenneigung - man denke analog an die Speichenanordnung bei einem Rad, jedoch vorstellungsmäßig zu übertragen in 4D oder noch höhere Dimensionen - und durch das magnetisch abstoßende Prinzip, das zusammen genommen zum Rotieren der Trichter (jeweils mit der Achsenlänge des halben Durchmessers des Universums) führt, herrscht zwischen ihnen eine kontinuierlich anhaltende magnetisch abstoßende und zudem signifikant-starke Kraft, die adäquat zum gyromagnetischen Prinzip (F-Faktor) nichts anderes hervorbringen lässt als am Laufen bleibende und sich selbst erregende - Dynamo-elektrisches-Prinzip-spezifische - Rotation auf ganzer Linie.
Ab hier folgen ab und wann auftauchend Wiederholungen aus früheren Fassungen dieser Seite, Wiederholungen von oben Beschriebenem, die ich in Kürze überarbeiten oder entfernen werde.

Dass dem - von mir experimentell bewiesen - so ist, demonstriere ich in dem kleinen Video-Clip weiter oben, wissenschaftlich nachweisbarem Beweischarakter!

Schauen Sie sich, wenn bis jetzt noch nicht getan, hierzu jetzt den "rotierenden Nachbarn" noch einmal an!

Der Kurvenverlauf vom "Hubble Diagramm Pan-Starrs rest at al. 2014 ApJ, 795, 44" scheint nahezu identisch zu sein mit "meinen" Pseudosphären-Kurven auf den eingangs gezeigten Grafiken, die Sie auf dem Bild sehen können. Aber vor allem soll nicht unerwähnt bleiben, dass um die Kurven meiner Pseudosphären zu erhalten, ich die Fibonaccizahlen/Quadrate verwendete zu einem Zeitpunkt, wo ich aber noch nie etwas von Pseudosphären und auch nicht von der Hubble-Kurve gehört hatte.
Diese Kurvenbildung ermittelte ich vor Jahren aus dem Verbinden der jeweils linken unteren Ecke von den ersten 12 Fibonacci-Quadraten plus - nach Überspringen des 13. Quadrats - von der Ecke des 14. Quadrats, siehe übernächstes Bild und dem anschließenden Spiegeln. Doch gleichzeitig betone ich, dass die Kurven einer typischen Pseudosphäre nicht
meine Erfindung darstellen, sondern dass sie hinsichtlich dem oben von mir Beschriebenem - bezüglich der Verbindungslinie zwischen den Quadrat-Eckpunkten - den Regeln der Fibonacci-Folgen entsprechen.

Bisher bevorzugte ich die Begriffe "Kegel", Tüten und später "Pseudosphären". Auf die Idee, es "Trichter" zu nennen, kam ich erst vorgestern (Stand vom 12.11.2018).
Im Internet damals intuitiv nach "Trichter Universum" gegoogelt, ob dieser Begriff für aufs Universum bezogen noch immer aktuell sei und weil meine Kegel auch das Aussehen von Trichtern haben, führte dies mich zu dieser Seite:
"Das "Universum ist trichterförmig"


Das obige Bild zeigt u. a. die in einer Hyperkugel integrierte Innenkugel, bzw. ein Kugelsystem, mit sich wiederum in ihm befindenden Pseudosphären (nachträglich hinzu gefügt am 14.11.2018: "bzw. Trichter"), kugel-radial verteilt, in denen wiederum in abwärts-hierarchischer Form Instanzen von gleicher Art folgen: Kugelsysteme in Pseudosphären, in ihnen Kugelsysteme usw. Unser beobachtbares Universum befindet sich in einem der Kegel/Pseudosphären oder wie ich es neuerdings bezeichnen werde: "Trichter".

(weiter im Text)
Meine Hypothese leugnet nicht das Standardmodell in seiner Gänze, nur Teileaussagen von ihr begründe ich als nicht schlüssig. Dass es hingegen, egal wie überzeugt jeder Einzelne von seiner eigenen erarbeiteten Theorie auch sein mag, dennoch nur eine Wahrheit hinsichtlich Aufbau und Funktionsweise des Universums geben könne, faszinierte mich von Anfang an und ich nahm mir vor, niemals so sicher zu sein oder zu werden, wie wohl die meisten Theoretiker hinsichtlich ihrer Überzeugungen. Denn, wer sich im Irrtum befindet, sei es privat oder kollektiv, kann sich jenes Irrtums ja nicht bewusst sein, denn das Wesen eines Irrtums besteht gerade darin, es nicht zu merken. Geirrt haben sich, wie das auch nachweisbar dokumentiert oder wie dies allgemein bekannt ist, in jedem Jahrhundert selbst namhafte Wissenschaftler und gaben solche Irrtümer an die Studierenden weiter. Diese jedoch glaubten ähnlich tief-religiösen Menschen nahezu blind jeweils das, was man ihnen nach bestem Wissen und Gewissen beibrachte. Genau diesen Weg möchte ich nicht gehen. Es liegt in meiner Natur, vieles Neue, egal wie unwahrscheinlich es auf
den ersten Blick erscheinen mag, im allerersten Schritt jedoch als theoretisch real möglich in Erwägung zu ziehen und gleichzeitig theoretisch als nicht real möglich in Erwägung zu ziehen. Bei wissenschaftlich neu vorgestellten Inhalten, wo jedoch Anhänger des Standardmodells nur den Kopf schütteln können, denke ich sogleich daran, dass ich so nicht reagieren möchte und ziehe in Erwägung, dass es wert sein kann, mir die wesentlichen Argumente zumindest respektvoll anzuhören oder durch zu lesen. Man weiß aus der Vergangenheit, dass bei quasi nahezu jeder neuen wissenschaftlichen Entdeckung oder Erkenntnis zunächst meist über einen längeren Zeitraum, es die allgemein übliche Reaktion war unter den Wissenschaftlerkollegen, Kopf-schüttelnd oder auch gnädig zu lächeln über jenes jeweils neu Vorgetragene. So ging es auch der Quantenphysik. Viele Vertreter des Standardmodells lehnten das aus ihr Kommende ab und fühlten sich sicher, dass sie so einen Unsinn nicht ernst zu nehmen bräuchten.

Vor allem, was nicht zu vergessen ist, sind die noch bestehenden Ungereimtheiten innerhalb gerade des Standardmodells selbst. So relativ viele noch offene Rätsel warten auf die Lösung, was insgesamt dazu anmutet, sich zu fragen, mit welcher moralischen Berechtigung etwas, das in vielem derart nicht schlüssige Argumente vorzuweisen hat, dann aber dennoch so gehandhabt wird, dass die Vertreter dieses Modells meinen, sich über anderslautende Modellvorschläge lustig machen zu können hinsichtlich angeblich nicht-schlüssigen Teilen darin. Viele der modernen Theorien oder Hypothesen nahmen ja solche im Standardmodell noch nicht schlüssigen Argumente und unbeantworteten Fragen zum Anlass.

So dass ich hier ansetzen möchte zu meiner Empfehlung an Sie, liebe Leser und Leserinnen, meine Hypothese, die einige der großen noch nicht aufgelösten Fragen m. E. befriedigend beantworten kann, unvoreingenommen zu lesen und mir auch gerne zu schreiben, falls Ihnen etwas unlogisch erscheint oder im andern Fall, falls Sie vielleicht sogar fasziniert sind von dem einen oder andere, was ich hier vorstelle. Alle Grafiken habe ich selbst erarbeitet mit Paint, also nicht mit modernen Zeichenprogrammen. Meine Hypothese bedient sich in keiner Weise erfundener Teilchen, von denen man noch nie etwas in der Wissenschaft gehört hätte, sondern kommt dem Wissenschaftsstand respektvoll gegenüber, was die einzelnen "Zutaten" betrifft, genau mit dem aus, was auch wissenschaftlich international als anerkannt gilt. Auch wurde in ihr keine neue Kraft von mir erfunden. Sie wirft vor allem - so weit wie möglich sich an das Standardmodell haltend - Licht auf die Frage, woher in Wirklichkeit diese zuverlässig funktionierenden Rotation-Systeme herrühren mit ihren gemessenen derartig hohen Geschwindigkeiten, und ich lenke Ihre Aufmerksamkeit auf die bestimmt berechtigte Frage, ob die absolut korrekte Antwort darauf unzweifelhaft in jener schwachen Kraft, in einer sogar als die schwächste der vier bezeichneten, begründet sein kann, so wie es das Standardmodell postuliert aber gleichzeitig zugibt, die Gravitationsauswirkung nicht genau erklären zu können. Womit ich nicht die Gravitation an sich leugne, sondern sie nur als nicht verantwortlich deklariere für die mit dem Drehimpuls der Planeten und Galaxien usw. zusammenhängenden Auswirkungen. Die Frage, von welcher Konsistenz jene die Galaxien auseinander treibende Kraft mit Bezeichnung Dunkle Materie beschaffen sein dürfte, sogar diese zu beantworten, dazu ist, so meine ich, meine Hypothese in der Lage, gute Argumente zu liefern. Für beide Ergebnisse, sowohl für das, was man Gravitation bezeichnet als auch was man dunkle Materie nennt, ist in Wirklichkeit nur eine Kraft generell und generierend verantwortlich, eine signifikant starke.

Die starke Kraft des Magnetismus in einer zwar wissenschaftlich anerkannten, jedoch kaum verwendeten Art, erkläre ich für die hauptverantwortlich starke Kraft, jedoch nicht die anziehende, die im Allgemeinen in erster Linie mit Magnetismus assoziiert wird, sondern, so sage ich voraus, ist auf kosmische Skalen übertragen, vorrangig der abstoßende Magnetismus beteiligt - als jene stark antreibende Kraft für sowohl die Rotationen innerhalb der kosmischen Systeme, als auch für die zuverlässige Abstands-Einhaltung aller im Kosmos rotierenden und sich auf Kreisbahnen oder Ellipsenbahnen befindenden Körper. Diese Kraft sei als verursachend zu nennen oder zumindest zu erwägen. Die Grafiken auf dieser Seite zeigen, wie solche magnetisch abstoßenden "Arrangements" im Kosmos funktionieren, wie sie verteilt sein dürften und weshalb sie eine so starke Antriebskraft über weite Strecken wirksam erzeugen können.

Die magnetisch abstoßenden und wegen der generierten Achsenneigungen generell rotierenden Arrangements analog zu den Speichen eines Rads - jedoch kugel-radial sich vorzustellen - sind mit einem Basis-Gerüst im Weltraum zu vergleichen, das nur in großen für unsere technisch geführten Beobachtungen möglicherweise zu weit entfernt befindenden Regionen vergesellschaftet sei, von den Voids umgeben, in denen wiederum Galaxien innerhalb eigener Untersysteme vergesellschaftet sind. Wenn ich im Folgenden von abstoßendem Magnetismus schreibe, dann ist zwar das soeben Beschriebene vorrangig darunter zu verstehen, doch dieser erstreckt sich fraktal hierarchisch bis in die kleinsten Systeme hinein, ja selbst bis in die Atome; auch dort wirkt er. Sehen Sie vielleicht bei Gelegenheit nach unter "Gyromagnetisches Verhältnis", wie dieses zum Beispiel im Wasserstoffatom beschrieben wird. Magnetismus in einem ausschließlich anziehenden Modus würde jedoch m. E. nur zueinander kontraproduktiv ausgerichtete Dipole zur Verfügung haben, welche im Atom oder im Elektron nur dazu führen könnten, dass sich Entsprechendes miteinander verhaftet. Abstoßender Magnetismus hingegen bringt, weil die hierfür notwendige Achsenneigung gemäß meiner Voraussage und Beweisführung an sich, System-generiert wirkend und zudem über ein selbst-erregendes System vorliegt, Rotation hervor sowie Bahn-Beschreibungen, wie diese beiden Komponenten im Zusammenspiel auch im Universum zu beobachten sind. Unter einer System-generierten Achsenneigung stellen Sie sich bitte die eben bereits erwähnten Radspeichen vor. Auch sie sind Achsen-geneigt generiert.

Wie weiter oben bereits erwähnt, kann sogar die Frage bezüglich der dunklen Materie und der dunklen Energie m. E. mit der abstoßenden magnetischen Kraft erklärt werden, insofern, dass die im Universum fundamental stärksten oder auch größten Schwarzen Löcher (der 1. Instanz) jeweils dort sitzen, wo beim Stabmagnet der Nordpol ist. Dann stellen Sie sich nur noch vor, wie viele solcher Stabmagnete jeweils von der Länge des halben Universums Kugel-radial ausgerichtet sind. Alle diese Schwarzen Löcher (1. Instanz) regen sich gegenseitig genau so zum Dauer-rotieren an wie dies vom Prinzip her auch im Video oben geschieht. Auf den Feldlinien werden bei normalen Stabmagneten die Elektronen außen entlang wieder in Richtung Südpol gestoßen bzw. von diesem gleichzeitig angezogen, um nach Eintreten in den Südpol vom Nordpol (innen) angezogen werden, bzw. vom Südpol nach dort abgestoßen werden. Wenn Sie dieses Prinzip sich analog aufs Universum übertragend vorstellen, dann haben wir auf dem äußeren Weg (nach oben) vom Nordpol (im Zentrum der Innenkugel) bis zum Südpol (wobei alle Südpole an die Innenkugeloberfläche angrenzen) bereits unsere gesuchte Stoßkraft, die als der dunklen Materie angehörend angenommen wird. Darüber hinaus postuliere ich genau diese Kraft des abstoßenden Magnetismus - hingegen in Verbindung mit einer in der Hyperkugel außen mit-wirkenden anziehenden, und zwar von außen nach außen ziehenden Kraft, als jene gesuchten Kräfte für das, was man als dunkle Materie bezeichnet. Sie sehen, sofern Sie den Überlegungen folgen würden, dass man keine neue oder weitere Kraft benötigt, um dunkle Energie und/oder dunkle Materie zu erklären.

Anziehende Magnete veranlassen sich, wenn sie zu nahe aufeinander zubewegt werden, gegenseitig zum blitzschnellen Umdrehen sowohl horizontal als auch vertikal, durch den magnetischen Drehimpuls, mit-verursacht durch Elektronenspin- und Bahndrehimpuls. Wobei der Elektronenspin im Atom mit einem Miniaturstabmagneten verglichen oder bezeichnet wird. Das ist längst erforscht, beschrieben und anerkannt. Doch weniger bekannt ist die Auswirkung des abstoßenden Magnetismus. Auch hier wird der Drehimpuls ausgelöst bei Annäherung, jedoch in einer faszinierend anderen Weise, sofern einer der beiden Achsen-geneigt zum Anderen und im magnetisch abstoßenden Modus bleibt. Jenes Rotieren ist von einer ganz anderen Art: nicht vertikal, sondern horizontal. Oder so beschrieben: So wie eine Eiskunstläuferin sich dreht! Und dreht sich nicht auch die Erde in dieser Art und Weise, wobei der geografische Nordpol stets oben bleibt. Falls nicht weiter oben bereits geschehen, dann sehen Sie sich an, was da passiert; auch hier bleiben beide Pole während des Rotierens des freien Magneten oben bzw. unten und wechseln nicht zwischen oben und unten:
https://www.youtube.com/watch?v=FD1Igi6yqsQ

Eine so gewaltige Kraft, wie sie sich bereits bei diesen kleinen auf dem Tisch geführten Stabmagneten erweist, sobald man sie in einen zueinander abstoßenden Modus bringt, solch eine Kraft innerhalb der Ursachenforschung/Kosmos zu vernachlässigen, indem man sie bei wissenschaftlichen Betrachtungen und Erforschungen nicht in Erwägung zieht als eine Kraft, die zur Funktionsweise des Kosmos hinsichtlich Rotation, Gravitation, dunkler Materie aber auch dunkler Energie wesentlich stark mit hinein spielen könnte, bringt oder brachte auch mich einst dazu, als mir das bewusst wurde, mit dem Kopf schütteln zu. Seitdem habe ich ihr, dieser faszinierenden starken Kraft der magnetischen Abstoßung, in meinem Modell von der Struktur des Universums und von seiner Funktionsweise die Haupttragende Rolle zugewiesen.

(bei Interesse

hier weiterlesen)

Ein Beispiel ist die Gravitation als die einerseits schwächste Kraft, die andererseits im Stande dazu sein soll die gewichtigen kosmischen Massen so exakt auf ihren Bahnen zu halten, wie es seit Jahrtausenden zu beobachten ist. Gravitation heißt Anziehung. Anziehung finden wir jedoch auch beim Magnetismus. Doch welche große Kraft finden wir bei ihm noch? Es ist die gleichstark AB-stoßende Kraft!

Meine Hypothese und Überzeugung und Voraussage dreht sich genau um diese im Wechselspiel von Großsystemen konstant auftretenden zwei starken Kräfte innerhalb der elektromagnetischen: Vor allem und zuerst resultieren gemäß meiner Beschreibung alle im Kosmos rotierenden Systeme aus den Gesetzen des abstoßenden Magnetismus`. In zweiter Linie kommt es infolge eines später näher beschriebenen welträumlich kollektiven Umkehrens der beteiligten physikalischen Vorzeichen zum anziehenden Magnetismus, der sich jedoch gerade so viel als schwächer in seiner Auswirkung erweist, um die magnetisch abstoßend bedingte Rotation aufrecht zu erhalten. Zusammengefasst: In den Außenbereichen einer Hyerkugel herrscht anteilig durch Vorzeichenumkehrung erwirkter anziehender auf die Innenkugel auswirkender Magnetismus. In der Innenkugel rotieren alle Systeme durch den abstoßenden Magnetismus kugel-radial ausgelöst. Der von außen anziehende Magnetismus übt Kugeloberflächen-radial-nach-innen-auswirkend von außen rund herum auf die kosmischen Inhalte der Innenkugel, also auch auf unser beobachtbares Universum (innerhalb einem der vielen Trichter) seine nach außen hin anziehende Kraft aus. Somit erklärt sich das, was derzeit als dunkle Materie und dunkle Energie bezeichnet wird, nahezu von selbst. Das was aus unserer Sicht danach strebt, sich auszubreiten, unterliegt gemäß meiner Hypothese oder m. E. auch in der Realität der von außen gesteuerten radial-wirkenden Anziehungskraft der Hyperkugel-Außenbereiche, die sich dem Außenbereich der Innenkugel gegenüber befinden.

Dem entgegen steht eine kollektiv-wirkende ein wenig stärkere magnetisch abstoßende Kraft, die sich jedoch systembedingt im 90°-Winkel zu der von außen einwirkenden Kraft bewegend verhält. Stellen Sie sich hierzu als ein von Einstein mal kurz geliehenen Beobachter auf eine Stelle der Innenkugeloberfläche und schauen Sie in Richtung der Innenkugel, dann sehen Sie wie die rotierenden Systeme durch jene magnetisch abstoßende oder auch anstoßende Kraft sich von links nach recht bewegen oder andere von rechts nach links. Dann drehen Sie sich um und nehmen wahr, dass die von dort in Richtung Innenkugel, also in Ihre Richtung auf Sie zukommende magnetisch Kraft sich quasi senkrecht wirkend verhält zu jener in der Innenkugel. Dies war eine kurze Beschreibung im Groben, um sich zunächst das Prinzip vorstellen zu können, wie bewegter Magnetismus zu Elektromagnetismus im Universum führt. Abstoßende Magnete bewirken unzweifelhaft und bewiesenermaßen (vor allem im eigenen Experiment beobachtet) ein stetes Anstoßen zum Rotieren um die eigene Achse im horizontal gleich-gepolten Nachbarmagneten sowie auch zum Vorwärtsbewegen in kreisförmigen Bahnen des gegenüberliegenden Magneten, sobald der anstoßende Stabmagnet nicht mehr nur parallel zum Anderen gestellt ist. Sind mindestens zwei Magnete - und bestenfalls mehrere - jedoch so arrangiert, wie zum Beispiel auf dieser Grafik, übt jeder der jeweils eine Stabmagnet auf seinen Nachbarmagneten eine automatisch rotierende Kraft aus und zusätzlich eine Kraft, die den Stabmagneten auf Kreisbahn führt:


Ein hilfreicher Aspekt bezüglich der Frage der Überprüfbarkeit bieten teils längst anerkannte Axiome auf der einen Seite sowie ein für etwas später geplant hier vorgestelltes wissenschaftliches Experiment per Video andererseits mit einem ähnlichen Inhalt, wie es das Bild oben drüber andeutet, jedoch anstelle nur dieser wenigen radial arrangierten Stabmagnete seien es kugel-radial arrangierte Stabmagnete, die zusätzlich im Zentrum eine noch einmal kleinere Kugel mit kugel-radial magnetisch abstoßender Wirkung zeigt. So ergeben sich aus der Hypothese vom Universums-Aufbau Vorhersagen, die man dann mit Messungen in der Praxis anhand bereits bis dato oder bis dann durchgeführter und erfolgreicher Experimente im Bereich des abstoßenden Magnetismus, beurteilen kann.

www.bilder-upload.eu/bild-4c9239-1548206736.png.html



Es handelt sich m. E. auch um Logik hierbei: Da es sich selbst beim Magnetismus, wie oben erwähnt, ja ebenfalls auch um ANZIEHUNG handelt wie bei der Gravitation, nur um eine wesentlich und signifikant stärkere. Dass abstoßender Magnetismus zum Rotieren und Kreisen auf einer Bahn führt, beweise ich, nach vorherigen durchgeführten erfolgreichen Experimenten, mit der Aussage auf obigem Bild; ferner, falls Sie es sich nicht direkt vorstellen können, wodurch das Rotieren ausgelöst wird,

Eine wesentliche Anmerkung zu meinen Grafiken vorweg, wo immer ich Kegeln und Kugeln oder Stabmagnete verwende: Dies dient nur dem besseren sich Vorstellen-können von einem - über abstoßenden Magnetismus erwirkte Rotation - funktionierenden Universum und impliziert nicht ein etwaiges reales Vorhandensein solcher Körper. Die Grafiken bilden nur das jeweils elektromagnetische Kräftefeld ab, welches räumlich be
trachtet und geometrisch jenen auf den Grafiken eingezeichneten Raumkörpern entspricht.




Meine Voraussage betrifft die m. E. logisch begründbare Ursache jener extrem schnellen Rotationen von kosmischen Objekten und Systemen. Ferner: Alle rotierenden Objekte im Universum.

Diese werden nicht allein durch die Keplerrotation hervor gerufen, sondern durch eine weitere von der weltweiten Wissenschaftsgemeinschaft bisher nicht als dafür verantwortlich erkannte Kraft am Rotieren gehalten. Und zwar durch wie auf dieser Seite mehrmals ausgeführt, die magnetische Abstoßungskraft in Verbindung mit konstanter Achsenschrägstellung, welche aufgrund der ständigen Bewegungen/Rotationen Plasma und Elektromagnetismus unentwegt und nachhaltig am Erzeugen und am Aufrecht-Erhalten sind. An solch eine extrem hohe magnetische Abstoßungskraft denkt man seltsamerweise bisher nicht. Auch nicht an jene Art von Kraft, welche genau wie beim Gyromagnetischen Verhältnis in Atomen (z. B. in Wasserstoffatomen), ein System von Drehmomenten generiert. Jedoch sage ich genau dieses Prinzip, wie von mir beschrieben, sowohl für im Kleinen (auf Atom- und Elektronenebene) als auch für im Kosmos vorherrschend voraus, tatsächlich bezogen auf alle rotierenden Objekte im Kosmos. Dieser aus magnetischer Abstoßung plus Achsenschrägstellung erfolgende stete gyromagnetisch-ähnliche Drehmoment sei als die Grundlage für den Drehimpuls im Universum prioritär anzuerkennen und nicht in erster Linie nur jene Faktoren, die innerhalb des Standardmodells formuliert werden. Zwar trägt die Gravitation (Schwerkraft nach Newton) dazu bei, jedoch nicht ausschließlich ausschlaggebend, sondern nur in Zusammenarbeit mit meinem postulierten abstoßenden Magnetismus plus Achsenschrägstellung. Das hier zugrunde liegende Prinzip habe ich wissenschaftlich beweisen können, doch es ist offiziell zumindest derzeit (Stand 22.11.2019) noch nahezu unbekannt.

Neue Forschungsergebnisse deuten zudem - meine Hypothese indirekt bestätigend - darauf hin, dass das sogar gesamte Universum, so weit wie beobachtbar, rotiere, ähnlich einem Karussell.

Wer hier einzuwenden versucht ist, jene von mir postulierte magnetisch abstoßende Kraft könne erstens aufgrund von Maxwells Formeln und zweitens aufgrund der großen Entfernungen zwischen den Objekten niemals diese großen Abstände zwischen den Galaxien bedienen, dem sei hier gesagt, dass dies ein Irrtum sein dürfte. Denn, schnell und verständlich veranschaulicht ist es hiermit: Der Abstand zwischen Sonnensystem und dem Galaktischen Zentrum verhält sich relativ ähnlich wie der Abstand zwischen einem Atom und einem von diesem nur 1,6 mm entfernten magnetisch abstoßend gepolten Ministabmagneten, den man sich ebenfalls in Atom- oder Molekülgröße vorstellen darf.

Dass jeder auf, wie von mir bewiesen wurde, magnetischer Abstoßung plus Achsenschrägstellung reagierende und zum Rotieren gebrachte Stabmagnet wiederum einen ähnlich starken Einfluss auf potentiell in seiner Nähe befindende weitere Nachbar-Magnete auszuüben im Stande ist, dazu bedarf es, so meine ich, keines besonderen Vorstellungsvermögens. Auf die Assoziation zu dem grundsätzlichen Wirkungsprinzip wie beim magnetischen Skyrmion sei hier hingewiesen, es sich vorzustellen und dieses Prinzip - jedoch kugel-radial mehrdimensional - auf große bis gigantische Systeme im Weltall zu übertragen.

Wie sich bereits nur zwei magnetisch einander abstoßende Stäbe verhalten, und mit welcher Geschwindigkeit der eine von beiden bereits infolge der Abstoßung plus Schrägstellung der Längsachse (siehe Videolink unten unter: "hier") des Anderen zum Rotieren und gleichzeitigen Vorwärtsbewegen durch den ihn abstoßenden zum Rotieren konstant angeregt wird, obwohl die Stäbe je nur ein paar 1 mm-dünne Magnetscheibchen übereinander gestapelt enthalten mit 4 mm Durchmesser, schauen Sie sich bitte in einem meiner Youtube-Videos an. Googeln Sie hierzu bitte nach diesem zunächst nur vorläufigen Vorbereitungs-Video mit mehr als nur zwei Stäben. Das Video geht nur ca. 3 Minuten und heißt:

Prinzip Rotationen im Universum durch magnetischen Moment, durch magnetisch abstoßende Kraft.

Oder direkt hier.

Siehe insbesondere auch, was Wikipedia ausführt:

https://de.wikipedia.org/wiki/Larmorpr%C3%A4zession

https://de.wikipedia.org/wiki/Elektronenspinresonanz

Wikipedia beschreibt eine Formel aus der Seite über die Larmorpräzesson

 

In dem Zusammenhang erwähne ich an dieser Stelle einen Vortrag von Harald Lesch, der sich mit den Eigenschaften des Sonnenwindes beschäftigt. Er erwähnt darin - meine Hypothese wie ich finde, ebenfalls zufällig und ganz bestimmt unabsichtlich aber dennoch indirekt bestätigend -, sehr deutlich jene gewaltig wirkenden auf Magnetismus basierenden Stoßkräfte zwischen den rotierenden Systemen.

Pseudosphären in Hyper- und Innenkugel - hinsichtlich der Wirkung des abstoßenden Magnetismus erläutert

Hier die aktualisierte Version gegenüber der älteren Grafik darunter

Unser gesamtes Universums-System, das seine Rotation dem abstoßenden Magnetismus verdankt. Er funktioniert ähnlich wie das gyromagnetische Prinzip im Wasserstoffatom.

Hier vergrößern und auf der Seite dort die gewünschte Größe einstellen, z. B.100 oder 200 %.

Ist denn in diesen oben genannten Ausmaßen im Universum eine derart starke magnetisch-abstoßende Kraft überhaupt möglich?

Sofern auch Sie sich das fragen, lesen Sie bitte die drei Seiten, indem Sie sie nacheinander öffnen. Ansonsten überspringen Sie diese Frage.


 

Bald, etwas weiter unten, folgen weitere Grafiken mit Erläuterungen von mir, die ich in strenger Angleichung an aktuellste Forschungsergebnisse jeweils im Anschluss an weitere Erkenntnisse nach und nach entwickelt habe. Manchmal wachte ich morgens oder in der Nacht auf und hatte jeweils wieder einmal ein Stück mehr an kohärenten Überlegungen und Ideen im Sinn. Grundsätzlich lege ich großen Wert darauf, dass, was ich während der Hypothese-Entwicklung jeweils hinzufüge, mit dem derzeitigen Wissenschaftsstand und vor allem mit der Logik übereinstimmt. Über die Auswirkung des Gyromagnetischen Verhältnisses habe ich im Dezember 2015 Näheres kennen gelernt und bin seitdem glücklich, auch zu diesem Part innerhalb meiner Theorie-Entwicklung eine wissenschaftlich anerkannte Zuordnung annehmen zu können.

In meiner Hypothese stelle ich Ihnen den Aufbau des Universums und nicht nur unseres beobachtbaren als ein in mehreren Instanzen auftretendes radialsymmetrisch sowie gyromagnetisch bedingt, dynamisch-rotierendes Kegel-in-Kugel-System vor. Wo immer auf dieser oder anderen Seiten von mir das Wort "Kegel" verwendet wird, sollte oder darf es richtigerweise Pseudosphäre heißen. Der leichteren Verständlichkeit auch für Nicht-Physiker" wegen schreibe ich vorwiegend jedoch von "Kegeln".

Mein Modell stellen Sie sich am besten so vor: mit jeweils mehreren Kegel- und Kugel-Instanzen, dies wiederum innerhalb eines kugel-radialen Hyperraums mit einerseits, was Hyperkugel und Innenkugel betreffen, einander entgegengesetzt, doch ansonsten innerhalb der Kugeln selbst, mit konstant gleich gepolten und daher konstant magnetisch-abstoßenden Kräften, die durch den auch hier zur Wirkung kommenden magnetischen Drehmoment hyperschnell rotieren und ausschließlich rotierende Systeme hervor rufen und am Laufen halten.


 

Alle Kegel innerhalb der Kugeln stoßen sich magnetisch ab und veranlassen dadurch Rotation.


 


gigantischer Monopol innen und gigantischer Multipol außen

Wie dünnste atomdünne Nadeln, die vom Zentrum des Universums bis zum äußersten Rand reichen.

Doch um die Ursache für den Drehimpuls zu begründen und die Frage nach der Beschaffenheit jener allseits gesuchten mysteriösen dunklen Materie sowie auch der dunklen Energie zu beantworten, ließ ich mir etwas einfallen.


 

Meine Hypothese zum Aufbau unseres beobachtbaren Universum beschreibt ein, - auf Hyperkugel und Innenkugel bezogen -, radialsymmetrisch verlaufendes Stabmagneten-System einerseits, wobei die so von mir genannten Stabmagneten den Durchmesser eines Elektrons oder Atoms annehmen würden mit der Länge von dem Durchmesser unseres beobachtbaren Universums und es handle sich nicht um Nadel-dünnste sichtbare harte Stäbe, sondern auch hier dient die Beschreibung nur dem besseren Vorstellen-können.

Andererseits postuliert sie eine diese zwei Kugelsysteme (Hyperkugel und Innenkugel) trennende und zugleich verbindende Groß-Membran (Oszillationsmembrane oder siehe auf Wikipedia unter "Schwingungsmembran") als Übertragungsfeld erzeugter Frequenzen oder Wellen - wie beim Sinus- oder Frequenzgenerator, der auf moderne Weise das bereits von Chladni entdeckte Prinzip der Klangbilderzeugung verwirklicht: geordnet Einfluss nehmend auf die Gesamtheit aller im Universum befindenden strukturbildend-fähigen Teilchen.

Es handelt sich ferner um ein in dieses Stabmagneten-System integriertes Kegel-in Kugel-System innerhalb mehrerer Instanzen, ähnlich dem Prinzip der russischen Puppen.

Abbildung 1
Zum Vergrößern

Hypothese über den Aufbau des Universums, Hyperkugel und Innenkugel als zwei Monopole mit positiver und negativer Ladung, von Elisabeth Becker-Schmollmann
Alle Erste-Instanz-Kegel (rot) innerhalb des Innenkugelsystems entsprechen dem Radius unseres beobachtbaren Universum, also der Innenkugel; die (Plural) Zweite-Instanz-Kegel entsprechen dem Radius der Zweite-Instanz-Kugel innerhalb des jeweiligen Erste-Instanz-Kegels/oder -Trichters; die (Plural) Dritte-Instanz-Kegel entsprechen dem Radius der Dritten-Instanz-Kugel innerhalb des jeweiligen Zweiten-Instanz-Kegels usw. sich fortsetzend bis evtl. zu der Größe von Atomen oder sogar Elektronen ... Die Hyperkugel als die gravitativ schwerere Kugelart (grüner Abschnitt) weißt den Charakter und das Verhalten von negativ-geladenen
Magnetischen Multipolen auf, die Innenkugel (rot) den von positiv-geladenen (siehe hierzu u. a. speziell Bild: 1 c).

Das in meiner Hypothese postulierte geschlossene Universum mit seiner es umgebenden Hyperkugel korrigiert automatisch die bisherige Annahme, dass sich
im Falle eines geschlossenen Universums die Expansion verlangsamen müsse wegen der ebenfalls bisher dafür angeblich allein-verantwortlichen Gravitation. Dem wäre auch so, wenn da nicht meine Groß-Gravitation aus der Hyperkugel stammend wäre. Denn diese zieht basierend auf der Gravitations-Kraft plus dem Magnetismus von außen all das gleichmäßigst an, was in der Innenkugel infolge des dort herrschenden Abstoßens am Expandieren ist, heißt, die Expansion wird sogar durch die außen beiden von außen anziehenden Partner-Kräfte beschleunigt, umso mehr, wie ein rotierendes System sich dem Oszillationsmembranen-Bereich bzw. dem Außenkugelbereich am Näherkommen ist. Gut, oder? Korrigieren Sie bitte dennoch meinen evtl. Denkfehler und schreiben mir bitte, wie Sie es sehen!

(ursprüngliches) Leitbild II
Feldlinienverlauf der abstoßenden Magnetlinien

ansteigende Dichte der Feldlinien je näher sie dem Kugelzentrum kommen.

Sowohl innerhalb Innen- als auch in der Hyperkugel herrschen abstoßede Kräfte, was zum Rotieren führt.

Die von mir derzeit (Stand April 2015) postulierte Größe eines einzelnen dieser, unten auf Bild 1 a) gezeigten unzählig vielen Stabmagnete, möge Sie hoffentlich nicht erschrecken:
Der Stabmagnet-Durchmesser hätte den eines Elektrons oder Atoms.
Die Länge entspreche dem Durchmesser der halben Innenkugel. Diese bildet den Bereich unseres beobachtbaren Universums ab.


 

Möglicherweise supraleitender Natur sind innerhalb Innenkugel und Hyperkugel die in den Grafiken gezeigten Kegel-Zwischenräume (Laufräume), mit dem Effekt der Erzeugung des Drehimpulses, der wiederum dort verursacht wird, wo alle 1.-Instanz-Kegelspitzen (rot/positiv geladen und einander abstoßend zu einem Dreh-Arrangement gezwungen) zusammen geführt sind.
(siehe Bild 1 b).

Die Anzahl von 144 entspricht dem theoretischen Passraum, da in eine Kugel 144 Kegel nach meiner Berechnung genau hinein passen würden. Da die Laufräume jedoch zu berücksichtigen sind, ziehe ich in Erwägung, dass die tatsächliche Anzahl um einen entsprechenden Teil geringer sei.

Hier einige der Grafiken hintereinander:
Bild: 1

Hypothese über den Aufbau des Universums, Hyperkugel und Innenkugel als zwei Monopole mit positiver und negativer Ladung, von Elisabeth Becker-Schmollmann

Bild: 1 a)

Rote Linie entspricht dem Durchmesser des Universums

Bild: 1 b) zeigt u. a. den Monopolcharakter der Hyperkugel mit negativer und der Innenkugel mit positiver Ladung. Die jeweiligen Verbindungen entsprechen einem kugel-radial angelegten Stabmagneten-System. Evtl. zeigt sich hierin die Antwort auf die Frage bezüglich der Paritätsverletzung.

Die Kegel würden sich mit Mäntel für die Stabmagneten-Hälften vergleichen lassen


 

Bild: 1 c)

Hyperkugel und Innenkugel sind elektromagnetisch ähnlich verbunden, wie wenn Stabmagnete kugelradial angelegt werden würden und das gesamte System wie zu Elektromagneten umgerüstet würde.


 

Bild: 1 d)

Gemäß meiner Hypothese vom Aufbau des Universums entspricht der Wert der Oberfläche der Innenkugel dem des Inhalts des Innenkugel-Zentrums.


 

Gemäß meiner Hypothese vom Aufbau des Universums entspricht der Wert der Oberfläche der Innenkugel dem des Inhalts des Innenkugel-Zentrums.


 

Die Grafik zeigt diese Verhältnismäßigkeit auf 2-D übertragen.


 

Bild: 1 e)
Die Galaxien-Abstände vergrößern sich (Expansion) einerseits und die Galaxien selbst wachsen an, auf ihrem Weg zwischen Kegelspitze und Kegelöffnung (wie oben bereits angemerkt, sind anstelle "Kegel" der Begriff "Pseudosphäre" oder auch
Kegel-artig verlaufendes elektromagnetisch funktionierendes System ebenfalls passende). 

 

Näheres zu den Bildern 1 und 1 c) Die sich nebeneinander berührenden radialsymmetrisch verlaufenden 144 Hyperkugel-Kegel in 1. Instanz (grün) entsprechen in den Abbildungen gemäß ihrer Polarität dem magnetischen Südpol und die der Innenkugel (rot) dem magnetischen Nordpol.

In den Zeichnungen sehen Sie zwecks Vereinfachung stellvertretend für die jeweils 144 (Laufräume) nur ein paar dieser Kegel abgebildet.

(Anmerkung bezüglich der Zahl 144: Dicht gepackt passen in die Kugel zwar 144 hinein; die Schwingungsräume zum Rotieren jedoch berücksichtigend sind adäquat weniger als 144 anzunehmen; meine derzeitige Vermutung tendiert zu + / - 100. Nach Brainstorming-Art und daher nur nebenbei hier eingefügt: Gleichzeitig ziehe ich in Erwägung, dass es sich dennoch um 144 aktiv rotierende Pseudosphären handeln kann, sofern ihre Öffnungen ineinander elektromagnetisch sich nicht einander störend ineinander greifen. Auch indem der Durchmesser einer jeden Öffnung - mittelnd - den übrigen zur Spitze verlaufenden Bauch verschmälert.)

Die infolge gleicher Polarität abstoßenden Felder-Zustände zwischen allen oder jeweils allen 144 Kegeln sind beabsichtigt, da gerade dadurch der Drehimpuls verursacht wird. Weiter unten auf der Seite stoßen Sie auf zwei entsprechende Videoclips, in denen diese Annahme von mir anschaulich (experimentell) begründet wird.

Stabmagnete-Bildung durch die Innenkugel-Kegel in Verlängerung derer der Hyperkugel

Die der Innenkugel setzen sich (hier gemäß den Abbildungen zeichnerisch in 2-D) in denen der Hyperkugel gegenüber liegenden automatisch fort und bilden somit Stabmagneten. Wie Sie sehen, postuliere ich für beide Kugelsystem-Abschnitte jeweils einen Zustand wie wir ihn in theoretisch existierenden magnetischen Monopolen annehmen einerseits und zusätzlich gleichzeitig, zusammen betrachtet (Hyperkugel plus Innenkugel) wie wir ihn von magnetischen Dipolen her kennen.

Die Hyperkugel entspricht analog einem magnetischen Monopol im Zentrum mit einem ihn umgebenden Multipolbereich. Außen rund herum mit negativer und die im Zentrumsbereich mit positiver Ladung. Jeweils am Ende bzw. am jeweiligen Wieder-Anfang einer Universums-Entstehung (zyklisch) finden evtl. gleichzeitig oder versetzt auftretende Barkhausen-Sprünge in allen an der Oszillationsmembran befindenden und sich gegenüberliegenden Kegel-Öffnungen von Innen- und Hyperkugel statt, was die Innenkugel-Elementarteilchen zu einer Umkehr zwingt wie den Schwimmer am Beckenrand zur Kehrtwende und die Elementar-Teilchen wieder in Richtung Mitte kollabieren lässt, um von vorn mit einem neuen Expandieren eine neue, weitere Universums-Entstehung zu starten.

Eigenschaften eines Monopols gemäß der Hypothese

Auch da die Stabmagneten-Anordnung (Kegel-Anordnung) von ihren Spitzen ausgehend radialsymmetrisch verläuft, weist das Gesamtsystem der Innenkugel jene Eigenschaft eines magnetischen Monopols auf, für sich genommen, was ebenso auf die Hyperkugel mit ihrer Multipol-Eigenschaft zutrifft. (Wobei wie oben beschrieben, die Ladungen sich durch positiv in der Innenkugel und negativ in der Außenkugel unterscheiden.)

Bild: 2

Zum Vergrößern


 

Eine "Groß-Oszillationsmembran" trennt Hyperkugel und Innenkugel

Eine "Groß-Oszillationsmembran" mit Funktionsart eines Frequenz- oder Funkgenerators trennt bzw. verbindet Hyperkugel und Innenkugel miteinander; die Verbindungslinien, alle radial verlaufend, zwischen Innenkugel-Mittelpunkt und Hyperkugel-Zentrum, stellen Sie sich bitte vorerst als lauter elektromagnetische gerade-ausgerichtet verlaufende Wellen vor, die wie dünnste Stabmagnete, gerade radial angelegte Kegeln in eigenem System bilden und zugleich mithilfe der elektromagnetischen Wellen miteinander interagieren und nach unvorstellbarer Kräfteentfaltung walten unter Hervorbringung des Drehimpulses, was eine Ei-des-Columbus-ähnliche, die Sache aber endlich rund machende, Antwort auf die systemischen großen Fragen den Drehimpuls betreffend innerhalb der Wissenschaft bedeuten könnte.

Den folgenden Text, den ich neulich entdeckte, finde ich hier auch sehr interessant, um die Aussage darauf auf meine Hypothese zu übertragen. Beachten Sie den Teil, den ich durch Unterstreichen hervor gehoben habe.

Zitat aus der FAZ mit der Artikelüberschrift:


 

Magnetische Monopole: Ein Naturrätsel zum Greifen nahe - Physik

"David Hall vom Amherst College in Massachusetts und seine Kollegen setzten die Atome einem Magnetfeld aus, woraufhin sie kollektiv im Kreis zu wirbeln begannen. In der Mitte formte sich eine winzige dunkle Stelle, an der sich offenkundig keine Teilchen befanden.  Von dort aus liefen die Magnetfeldlinien jedoch seltsam radial nach außen - ein Feldverlauf, wie man ihn bei magnetischen Monopolen erwarten würde,  wie Hall und seine Kollegen  in der Zeitschrift „Nature“ unter der Überschrift "Observation of Dirac monopoles in a synthetic magnetic field" berichten,"  Zitat-Ende 

Der kosmische Magnetische Hyper-Monopol-Innenbereich (in Verbindung mit dem sich daraus automatisch ergebenden Hyper-Multipol-Außenbereich)

Somit kann man sich ebenso das Gesamtsystem als etwas weitgehend analog Funktionierendes zu einem Magnetischen Groß-Monopol-System vorstellen, bzw. als ein System, in dem die physikalische Verwandtschaft zu den Eigenschaften eines magnetischen Monopols in der Innenkugel mit positiver Ladung herrscht. Wie aber bei den Speichen eines Rads die Speichen-Enden in der Mitte zusammen laufen und die anderen gegenüberliegenden Enden strahlenförmig nach außen zeigen, so auch auf unser Universum bezogen: Die magnetisch abstoßenden Nordpol-Enden", die sich im Zentrum des Monopols (Innenkugel) magnetisch abstoßend treffen, haben ihre gegenüberliegenden Südpol-Enden im Außenbereich.

Der magnetische (besser gesagt der infolge der Bewegung: elektrische) Groß-Monopols, wiederholt sich vielfach um die Innenkugel herum in den Hyperkugel-Außenbereich mit negativer Ladung. Wobei die Hyperkugel die Innenkugel in die Außenkugel in spezieller Weise spiegelt, so auch die Polarität betreffend gegenteilige Ladung aufweist, während jedoch die Kegel/Trichter/Blasen) in den einzelnen Kugelsystem jeweils gleich gepolt - magnetisch abstoßen - sind und aufgrund der kontinuierlichen Abstoßungstendenz quasi unter Rundum-Eingrenzung durch die Hyperkugel, sich gegenseitig zum Drehen bringt, siehe Video oben, wahrscheinlich in nahezu Lichtgeschwindigkeit.
Die Hyperkugel sei der Sitz der radial verlaufenden Stabmagnete-Grün-Anteile und die Innenkugel der Rotanteile, evtl. auch gerade andersherum und je nachdem, in welcher Phase sich die Kugeln befinden (implodierend, explodierend, expandierend, kollabierend) und je nachdem, inwieweit im Zuge meiner Hypothese-Weiterentwicklung noch weitere Optionen intuitiv für kohärent zu erachten sind.

Die Hyperkugel würde in Verbindung mit einer Paritätsverletzung oder umgekehrten Vorzeichen zur Innenkugel zugleich sämtliche Antiteilchen beinhalten können.
Auch der Drehimpuls der Himmelskörper wäre mit einem Schlag erklärbar, wie weiter oben aufgezeigt.


Die Tüten oder Kegel in beiden Kugel-Systemen (Innen- wie Hypekugel-System) zeigen sich in den Abbildungen in der 1. Instanz (144 plus 1). Wenn in dieser Arbeit von einer 1. Instanz die Rede ist, ist klar, dass mehrere postuliert werden. Wobei in jeder Fibonacci-Tüte ein Kugelsystem in Funktion ist und dieses wiederum in Tüten-, Trichter- oder Kegelabschnitte unterteilt ist usw.

Anstelle der Form von Stabmagneten bilden die Atom-dünnen "Stablinien" oder "Flussschläuche" - (weil kugel-radial verlaufend)-, Kegelräume, auch nenne ich sie hin und wieder, wie weiter oben bereits erwähnt, Fibonacci-Tüten oder kosmische Blasen; am ehesten passend: Pseudosphären. Diese haben in 1. Instanz jeweils eine Kegel-Höhe entsprechend der Länge des Radius` des Universums. Unten auf der Seite sehen Sie, dass die Kegel eigentlich gleichwertige Stabmagnete sind, die nur durch Komprimierung ähnlich wie bei der Rosettenbildung oder mit zunehmender Nähe zur Innenkugelmitte jene spitz zulaufende Form erhalten und gleichzeitig an Energie zunehmen, je mehr es unter verstärkter Druckeinwirkung räumlich auf die Kugelmitte zugeht (siehe Bild 21). (In dieser 2D-Darstellung eines 3D-Systems stehen diese angedeuteten paar Hyperkugeln für in Wirklichkeit 144 Hyperkugel-System-Abschnitte.)

Bild: 3

Aufbau des Universums gemäß einer Hypothese von Elisabeth Becker-Schmollmann, Hyperkugel-2-Monopole-System

Zum Vergrößern, um die Beschreibungen besser lesen zu können.

144 Hyperkugel-Abschnitte in 1. Instanz (d.h. 144 ineinandergreifende Kugelsysteme mit je in ihnen radial verteilt 144 geraden Kegel-ähnlichen Systemen, deren Spitzen alle auf die jeweiligen Kugelzentren zeigen, um sich konstant in magnetisch abstoßenden Prozessen zu halten, d.h. sich gegenseitig mit hoher Geschwindigkeit konstant zum Rotieren veranlassend;

1 Innenkugelsystem mit 144 geraden Kegelsystemen in 1. Instanz; in ihnen wiederum je 1 Kugelsystem in 2. Instanz mit darin wiederum 144 geraden Kegeln usw.

Bild: 4
Hyperkugelinhalte auf Implossions-Kurs und somit die Innenkugel-Inhalte anziehend


 


 

Wie wenn Teller horizontal in eine Schultüte geschoben werden, so liegen die Galaxien euklidisch in den Kegeln; auf unterschiedlichen Höhen und in unterschiedlicher Winkelstellung.

Zum Vergrößern von Bild: 4 a)


Bild: 4 b)

Die Kegelspitzen treffen sich in der Mitte.


 

Zum Vergrößern von Bild 4 b


Bild: 4 c)

Die Kugeln befinden sich in verschiedenen Höhen der Kegel.


Bild 4 d)

Zur Entstehung des Drehimpulses wird  im Bild ein wahrscheinlich plausibler Vorschlag formuliert.

Hier beschreibe ich kurz, weshalb ich mich entschieden habe, die Kegel auch Fibonacci-Tüten zu nennen, auch als Assoziation zur Überschrift dieser Seite.

Beachten Sie die Zahlen, wie sie unten im Bild erscheinen, was jeweils das Verhältnis der Höhe zur Breite der einzelnen Abschnitte betrifft. In der Grafik sind vom Querschnitt beide Kegel-Hälften zusammen gefügt, die der Hyperkugel und die der Innenkugel. Trennt man sie in der Mitte und halbiert den Durchmesser der Grundfläche des Kegels, so gehört die eine Hälfte der Anzahl von 144 zur Innenkugel, die andere zur Hyperkugel. In dieser wiederholen sich jedoch je Hyperkugel-System-Abschnitt die gleiche Anzahl an Kegeln (144). Durch das kontinuierliche Drehen der Hyperkugel wechselt regelmäßig das jeweilige Gegenüber zur Innenkugel bzw. zu deren einzelnen Kegelöffnungen.


Bild 5, die beiden Hälften auf Bild 6 und die Fibonacci-Zahlenfolge halbiert auf Bild 6 b
Fibonacci-Kegel, Fibonacci-Tüte, Schultüte, Tupel, Fibonacci-Zahlen, Höhe wie Breite des jeweils nächsten Fibonacci-Zahl-Abschnittes bei der Höhe des geraden KegelsFibonacci-Tüte mit halbierten Fibonacci-Zahlen aufgebaut, Aufbau des Universums
Bild 6

Aufbau der Fibonacci-Zahlen mit halbierten Zahlen begonnen

Bild 6a

Hier weitere Spiel-Arten zum zeichnerischen Entwickeln der Tüten/Kegel/Universumsblasen/Pseudosphären:

Unterschiedliche Größen der Fibonacci-Kegel

_____________________________________________________

Ab hier folgt die Fortsetzung bzw. Erläuterung
zu
dieser Seite und der darauf formulierten Punkte von a) bis j):

Anmerkung: Die Seite, auf die ich oben drüber ursprünglich hinweise, habe ich vorübergehend entfernt, um sie zu überarbeiten


 

a) Die Begründung oder Herleitung der Schnittstellen dieses netz- oder wabenähnlichen Gerüsts unseres Universums bezüglich z. B. der Anordnung von Galaxienhaufen, wie z. B. hier:

Um die Anordnung wie auf diesem Bild zu erhalten,
Bild 7


 

lade ich Sie zu folgendem Gedankenexperiment ein: Vergrößern Sie gedanklich eine Weihnachtskugel, die Sie zuvor aus ganz vielen mit Papier oder dünner Pappe zusammen gerollten Tütchen gebastelt, und die Sie alle an ihren Spitzen zusammen geführt haben, auf die Größe unseres beobachtbaren Universums. Eine Tütenhöhe/Trichterhöhe entspricht einem Viertel vom Durchmesser des Universums.

Bild 8

Ein 144-Fibonacci-Tüten-in-Kugelsystem mit Mehrfach-Instanz, Elisabeth Becker-Schmollmann, Mikrobiom, Erkenntnistheorie, DNS,

Diese Tüten dienen nur als Veranschaulichung für infolge von abstoßendem Magnetismus rotierende elektromagnetisch gebildete Pseudosphären. Die Spitzen entsprechen zeitlich dem Punkt, was die Wissenschaft als Singularität beschreibt, die Öffnungen entsprechen dem zeitlichen Zielpunkt, zu dem die kosmischen Inhalte innerhalb dieser "Tüten" rotierend streben. Dort angelangt implodieren sie innerhalb Milliarden von Jahren wieder hin zur jeweiligen Spitze.

Bild 9

Gemäß der Hypothese zum Aufbau des Universums aus Lisaartgalerie befinden sich  die Galaxien oder -haufen in unterschiedlicher Kegel-Höhe. Anstelle "Kegel" passt auch "Tüte", "Blase" oder "Trichter".

(31.08.2015).

An den Tütchen-Öffnungen tragen Sie beidseitig Kleber auf und streuen jetzt kleine Silberkügelchen oder Glitter drauf, so dass Sie für unser Experiment auch dort haften bleiben. Sie sollen die Sterne von mehreren Galaxien, zumindest von einer, darstellen.

Nun spielen Sie in Gedanken einen Beobachter, wie ihn auch Einstein gerne verwendete und begeben sich in eine der Tüten/Blasen/Pseudosphären hinein, die Sie sich durchsichtig vorstellen und schauen von dort nach oben zum Rand bzw. zur Trichteröffnung mit den vielen Sternen oder der mehr oder weniger rund verlaufenden Sternenkette. Dann schauen Sie, egal in welche Richtung auch immer. Was sehen Sie? Sie können quasi alle anderen auf dem Rand der Tütenöffnungen sitzenden Sternenketten wahrnehmen. Doch da Sie bei vielen aus verschiedenen Winkeln drauf schauen, wirken diese nicht mehr rund, sondern je nach Neigung oval oder auch nur noch als Strich.
Nun stellen Sie sich vor, diese Sternenketten würden nicht alle auf dem Rand der Tüten sein, sondern sie würden sich in unterschiedlichen Höhen befinden, so wie etwas weiter oben auf Bild 7 und weiter unten auf Bild 12.

Es sind gemäß meiner entwicklungstheoretischen Arbeit, wie oben erwähnt, in jeder Instanz jeweils 144 Universums-Blasen mit der Ausformung von Tüten
("Fibonacci-Tüten" nenne ich sie ebenfalls, aus an noch anderen Stellen beschriebenen Gründen).


 

Die Berührung oder nächste und am meisten parallel gestellte Annäherung zwischen Innenkugel- und Hyperkugelbereich, findet, wie Sie im Bild unten drunter gut sehen können, jeweils um den Mittelpunkt herum der - jeweils beiden sich im Zuge des rotierenden Kreisens nur kurz gegenüberstehenden - Kegelöffnungen statt, siehe hierzu Bild 2.


 

Die Abbildung beschreibt die Struktur und den Aufbau des Universums in einer relativ neuen Hypothese; in 144 Hyperkugel-Abschnitten befinden sich jeweils in einer von mehreren Kugel-Instanzen wiederum jeweils pro Kugel 144 Kegel bzw. Fibonacci-Tüten oder Pseudosphären-ähnliche Räume; ferner ein "144-Kegel-in-144-Kugel-System jeweils innerhalb von Hyperkugel und Innenkugel. Damit Bewegung und Rotation zustande kommen kann, dürfen oder können nur ein Teil der 144 aktiv sein, die übrigen bilden Laufräume. Ähnlich wenn in einer Glaskugel so viele aufgeblasene Luftballons wären, dass keiner von ihnen mehr von der Stelle käme, man nun aber einen Teil von ihnen zum Platzen bringt, wodurch viel Freiraum geschaffen wird und die noch ganzen Luftballons sich in allen Richtungen von der Stelle weg bewegen könnten, z.B. dadurch dass die Kugel hin und her bewegt wird. So ähnlich verhält es sich mit der Anzahl von jeweils 144 Teilen, seien es Kugelsysteme oder Kegelsysteme. In die jeweiligen Kugelsysteme der 1. Instanz passen rein theoretisch jeweils 144 Tüten-förmigen Blasen oder auch Pseudosphären-ähnliche Raumabschnitte hinein. Um diesem leicht Raum-fordernden System die Rotation zu ermöglichen, müssen einige von den 144 Tüten ihnen ähnlich wie bei den zerplatzten Luftballons ihre Form aufgeben, m. E. ca. ein Drittel.

Bild 10

Aufbau des Universums gemäß einer Hypothese von Elisabeth Becker-Schmollmann, Hyperkugel-Monopol-System

Kegel-in-Kugelsystem, Aufbau unseres Universums, Vorschlag einer neuen Hypothese, Formulierung in Entwicklung

Bild 11


 

Text im Bild hier noch einmal deutlich: D. h., dass Sie sich, wenn sie das gedanklich hinkriegen, gerne wesentlich mehr und ineinander greifende Galaxien-Anordnungen vorstellen können, insgesamt plus/minus 144, je Kugel-Instanz. Jede Tüte bzw. Blase beinhaltet eine Galaxie mindestens, und zwar in meist verschiedenen Höhen bilden sie euklidische Ebenen. Wie wenn Sie einen kleinen Teller in eine Schultüte schieben. Je kleiner, desto tiefer kommt er zu liegen, bzw. umgekehrt. Wie Sie hier im Bild sehen.

Alle Galaxien beginnen in den Tüten-Spitzen zu wachsen und befinden sich mit vergangener Zeit immer näher in Richtung Tüten-Öffnung. Die Galaxien selbst bleiben zusammen, wachsen also nur innerhalb sich selbst, doch untereinander entfernen sie sich zunehmend kugelsymmetrisch bedingt. Wie hier im Bild zu sehen ist (Sicht auf nur eine Kugelhälfte)

Bild 12

Kugelsymmetrisch bewegen sich die Galaxien auseinander in Richtung Hyperkugel

Kegel-in-Kugelsystem, Galaxien auf verschiedener Kegel-Höhe ergeben Waben-artiges Aussehen im Universum, Elisabeth Becker-Schmollmann, Vorschlag einer neuen Hypothese

Bild 13

Die Tüten/Kegel/Pseudosphären stellen Sie sich bitte durchsichtig vor, d. h. man sieht in unserem vollzogenen Gedanken-Experiment dementsprechend mehr und weiter, wobei die runden Anordnungen (wo die Silberkügelchen angeklebt sind) je nach gesehenem oder gekipptem Winkel nicht mehr rund, sondern oval oder z. B. nur noch wie ein Strich wirken; siehe auch das nächste Bild etwas weiter unten.

Stellen Sie sich jetzt einen Menschen vor (Einstein nannte es "Beobachter"), wie dieser verkleinert an irgend eine beliebige Stelle innerhalb dieser Kugel und innerhalb einer der Kegel darin platziert wird, nur nicht bei der Kegelspitze und auch nicht auf die Kugeloberfläche/bzw. die Kegelöffnung. (Bedenken Sie, dass wenn viele Tütchen an ihren Spitzen zusammen geklebt wären, dass dieses Arrangement dann automatisch eine Kugel ergeben würde). Die Kegelflächen stellen Sie sich analog als die Oberfläche der Innenkugel unseres Hyperkugel-Universums vor.

Irgendwo in der Hälfte der Innenkugel steht jetzt dieser verkleinerte Mensch/Beobachter und schaut z. B. nach oben. Von ihm selbst aus gesehen, nach oben. Was sieht er? Er sieht nur von innen die eigene Tütchen-Öffnung mit den gestreuten Silberkügelchen von innen. Oder wenn er sich zwischen den Tütchen irgendwo auf einer der Außenseiten befindet, sieht er die Tütchen-Rundungen nicht als kreisförmig nach innen, sondern nach außen geschwungen.


 

Lassen Sie spätestens jetzt alle Tütchen/Kegel mit einem Streich durchsichtig werden, stellen sich also vor, das Glanzpapier, mit dem Sie die Tütchen rollten, sei jeweils eine papier- und hauchdünne Fläche aus elektromagnetischen Wellen gewebt, dann wird unser verkleinerter Mensch nicht mehr nur noch diese einseitige Ansicht haben, nicht mehr z. B. nur einen runden silberglänzenden Rand wahr nehmen können, sondern teils gut sichtbar, teils andeutungsweise aber dennoch nahezu alle allesamt gleichzeitig.


 

Auf alle runden Ränder hat er, wenn er sich in alle Richtungen umdreht, gleichzeitig freie Sicht. Doch wie genau sehen für ihn diese Kreis-förmigen Ränder mit den Silberkügelchen darauf aus? Alle richtig kreisrund? Nein, wie ich es etwas weiter oben bereits beschrieben habe!


 

Bitten Sie, falls dieser Gedanke für Sie ein neuer sein sollte, jemanden, aus einer Entfernung von 2, 3 Metern, Ihnen einen kreisrunden Teller vor zu halten, so dass Sie ihn zuerst richtig rund sehen können, Sie schauen also aus einem 90-Grad-Winkel darauf, dann soll er den Teller ein wenig kippen, so dass Sie ihn nur noch mit dem Tellerrand sehen, so ist er nur noch als Strich zu sehen. Dann kippt er ihn wieder ein wenig anders und jetzt sehen Sie den Teller oval, mal die Unterseite, mal die obere des betrachteten Tellers.

Aufbau unseres Universums, verschiedene Winkelstellungen der Galaxien und Galaxienhaufen, hier nur ein mögliches Beispiel davon vorgestellt.

Bild 14


Bild: Blick eines erfundenen Beobachters auf verschiedene Winkelstellungen der Galaxien

Bild 15


 

Darin erkennen Sie links oben die gleiche Galaxien-Anordnung wie ich sie im Bild oben drüber zeige, verkleinert ins Bild (mit frei gestaltetem Hintergrund) eingearbeitet. Es geht hier speziell um das sich ergebende Bild durch die erkennbar verschiedenen Winkelstellungen der Galaxien, wie sie gemäß meiner These in den Tüten/Kegel gerade so wie darin hinein geschobene Teller angeordnet sind (siehe Bild 13). Zum Drehimpuls und der Geschwindigkeit an dieser Stelle nur einmal so viel dazu.

Übertragen Sie in Ihrer Vorstellung das bis jetzt Gelesene nun auf alle mit Silberkügelchen bestreuten (eigentlich und real) runden Rändern der Tütchen. Wie nimmt der verkleinerte Mensch/Beobachter in dieser Weihnachtskugel die vielen hell-glänzenden Ränder an den Tütchen-Öffnungen wahr? Jetzt haben Sie vielleicht eine mehr klar gewordene Vorstellung davon, oder?

Und zwar in allen denkbar möglichen Variationen, wie sich Kreisflächen anwinkeln und beobachten lassen. Was da wohl für ein interessantes Muster dabei rum-kommt! Wenn Sie auf die Galaxien-Anordnungen im Universum schauen, wie man sie im Internet vielfach finden kann, so sind die Zwischenräume ja nicht allesamt wabenähnlich. Es sieht auch ein bisschen so aus wie ein Schwamm oder ein Netz, mal wirken die freien Zwischenräume viereckig, mal
fünfeckig usw.

 

Jetzt bedenken Sie eine weitere, wie ich finde, interessante Komponente, dass die Wissenschaft uns lehrt, manche Sterne, die wir leuchten sehen, seien in Wirklichkeit längst verglüht, und ihr Licht, das "jetzt" erst bei uns ankommt, ist daher nur noch Schein, also ein Trugbild, also an der Stelle, wo der Stern einst leuchtete vor so und so vielen Lichtjahren und genauso sein Licht existiere insofern nicht mehr. Doch das Licht, das damals von diesem Stern ausging, benötigt auf seinem Weg zu uns die Zeit, die Licht benötigt: 299.792,458 km pro Sekunde im Vakuum. (Doch wie ich finde, witziger Weise, existiert einerseits laut Standard-Modell neuerdings jene dunkle Materie im Universum, wodurch das bis dahin postulierte Vakuum im gesamten Universum, überall dort, wo keine Galaxien usw. sind, ja ein sogar auffälliger Widerspruch. Oder unterliege ich da einem Denkfehler? )
Dann bedenken Sie, dass sich im Universum sämtliche Systeme am Drehen sind.
Was bedeutet dies nun auf unser kleines Tütchen-Modell übertragen, wenn Sie sich nun wieder daran erinnern, dass die Inhalte der Tütchen/Kegel von der Spitze in Richtung Öffnung/Grundfläche des Kegels
am Fallen sind und die jeweils 144 Fibonacci-Tüten sich gegenseitig wie in einem Zahnrädchen-System auf Drehkurs halten?

Viele längst verglühte Galaxien oder Sterne mischen sich scheinbar noch in den Anblick des Sternenhimmels dazwischen, bzw. es ist uns nicht mit bloßem Auge möglich, im Sternenhimmel präzise Muster zu erkennen, wie ich sie beispielsweise mit den hier gezeigten Bildern abbilde.

Wie kann man es sich vorstellen, dass das Fallen in Spiralbahnen von der Spitze der Kegel in Richtung Tüten-Öffnung verläuft? Ohne jene aus der Hyperkugel und den umliegenden Kegeln kommende Magnet-ähnlichen Energien würde z. B. ein einzelnes Kügelchen oder ein einzelner Ball nur dann inwendig der Tüte Spiralbahn-gerichtet fallend vorwärts kommen, wenn aus Beobachtersicht der Skalar im Zuge der Innenkugeldrehung oben sei und der Vektor in Richtung Kegel-Spitze nach unten zeige. Doch m. E. gibt es im Universum, zumindest in meiner hypothetischen Hyperkugel kein oben und unten.

Wenn Sie auf der Zeichnung aber die Tüte, spricht die gesamte Innenkugel in 2-D so drehen, dass die Spitze oben ist, sagt uns unsere Logik, dass der Ball senkrecht runter fällt und keine Spiralbahn locker leicht beschreiten könnte. Wenn auch das Standardmodell auf ähnliche Fragestellungen keine befriedigende Antwort geben kann, weshalb z. B. die Planeten und Sonnen auf ihren Bahnen bleiben, so habe ich dennoch eine Erklärung, aus welchen Gründen eine Galaxie wie in meiner These, in Richtung Tüten-Öffnung bzw. in Richtung Kegelgrundfläche Spiralbahn-gerichtet fallen kann, egal von welcher Position ausgehend. Egal, ob die Spitze innerhalb der Innenkugel aus Beobachtersicht in einem Raumschiff, weiter oben oder unten ist im Zuge des stetigen Kugeldrehens. Schauen Sie sich zuerst bitte die beiden Bilder an! Die Erde zieht den Ball, den wir inwendig an der Tütenspitze anlegen würde, senkrecht nach unten, weil ihre magnetische Feldlinienrichtung radial aus ihrem Mittelpunkt kommend verläuft.

Bei der Hyperkugel ist es umgekehrt, von ihr geht zwar ebenfalls radial jene Anziehungskraft aus, doch ihr Mittelpunkt liegt nicht wie bei der Erde auf nur einem Punkt, sondern so wie hier auf dem nächsten Bild zu sehen ist, g
enau in entgegen gesetztem Prinzip.


 

Bild 16
analog zum Universumsaufbau gem. meiner Hypothese

Spiralbahn-Verlauf innerhalb eines Kegels von Spitze (Singularität) bis zur Kegel-Grundfläche)

Bild 17
Spiralbahn-Verlauf innerhalb eines Kegels von Spitze (Singularität) bis zur Kegel-Grundfläche)

Wenn ich bezüglich des oberen Bildes von "oben" oder "unten" spreche, meine ich ausschließlich die Abbildung selbst. Denn m. E. gibt es innerhalb meines Hypothese-Modells im Weltall kein oben oder unten. Dennoch so etwas ähnliches, da der magnetische Nordpol ringsherum durch den Kugelaufbau bedingt Einfluss nimmt, und der Südpol ebenfalls als kugel-radial zu bezeichnen ist.

Doch die Galaxien usw. beginnen immer in der Spitze der Kegel/Tüten zu wachsen mit Richtungsziel Tütenöffnung. Da wie im Bild etwas weiter oben, die Tüten bzw. Kegel mit ihren Öffnungen mal vom Bildbetrachter aus oben oder unten oder seitlich usw. zu sein scheinen, verwendete ich im Bild obendrüber auch einmal das Wörtchen "oben".

Bild 18
Kegel anstelle Stabmagneten



Angenommen anstelle der oben im Bild wenigen Stabmagnete wären es 144, die dicht an dicht liegen, wie verteilt würden dann die Nord- und die Südpole am Wirken sein. Wann und wo sind sie anziehend, wann und wo sind sie abstoßend?
Angenommen dieses Prinzip ist sowohl in der Innenkugel als auch in den sämtlichen Hyperkugel-Abschnitten in gleicher Weise am Wirken, an welchen Stellen und jeweils wann finde ein Barkhausen-Sprung statt und wo und wann anziehend oder abstoßend? Und so gibt es hier die Überleitung zu Punkt b.

Nachfolgend lade ich Sie zu einem kleinen Gedankenexperiment ein.

zum Vergrößern ins Bild klicken


 

 


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