Auf Augenhöhe von Herz zu Herz

Optische Dopplereffekt - Essay


Hier, insbesondere die 3. Baumreihe betreffend, zeige ich eine weitere Form, die ich ebenfalls als optischen Dopplereffekt bezeichnen möchte:

Baumreihe von vorne und der Seite, Raumtiefe, Gesetze, Sehapparat


Bittel ins Bild klicken, um es zu vergrößern.

Stellen Sie sich vor, Sie blicken auf die Baumreihe (Bild 3 in Abbildung oben drüber). Weshalb sind die aüßeren Bäume blasser als die mittleren? Wissen Sie es? Und weshalb etwas kleiner und weshalb etwas aus der Reihe tanzend?

Auch lässte sich das Prinzip auf bewegende vorbei fahrende Objekte übertragen. Ein Zug oder ein Auto das z. B. von links nach rechts quer an mir vorbei huscht, nähert sich von hell nach dunkler oder klarer werdend und entfernt sich nach rechts umgekehrt: von dunkler oder klarer nach heller und unklarer werdend. Ebenso die Geschwindigkeit nähert sich von langsam nach schnell bis schneller werdend und entfernt sich nach rechts: von schneller über schnell nach langsamer werdend.

Diese vorliegend neu aktualisierte Überarbeitung von mir habe ich hier einer älteren Version vorgezogen.

Im folgenden erkläre ich, weshalb Einstein infolge evtl. falscher Voraussetzung zu seiner Zeitdilatation kam. Eigener Irrtum von mir nicht ausgeschlossen. Doch sehen Sie selbst:

Es gibt im Internet mittlerweile sehr viele Beobachtungen, die ähnlich kritischer Natur sind.
Sollte ich mich geirrt haben und mir das jemand erläutert, danke ich dem- oder derjenigen und bitte, das folgende dann als gegenstandslos zu betrachten.

Was ich voraus schicken möchte:
Einsteins Zitat, wo er sagt, dass er, nachdem seine Mathematiker über die Relativitätstheorie hergefallen seien, er sie selbst nicht mehr verstanden hat, könnte ein Hinweis darauf sein, dass er bezüglich dessen, was er zu erklären versuchte, unrichtig von den Mathematikern verstanden wurden, und diese etwas anderes rein projizierten. Wenn ich auch im Folgenden also von Einstein spreche, entspricht dies eher dem Sinn nach, was ich soeben angemerkt habe.
 


Wie und weswegen überhaupt konnte Albert Einstein sich dermaßen wundern über etwas an sich Selbstverständliches, dass nämlich die Beobachter je nach Entfernung das Vorwärtsbewegen von Objekten in Lichtgeschwindigkeit, gar nicht anderes als unterschiedlich schnell registrieren zu können? Jeder Augenarzt kann Einem diese Selbstverständlichkeit erklären oder bestätigen. Ich bin überzeugt davon, dass die in
diesem Video gezeigten Experimente keine logischen Argumente zur Grundlage haben, weil dort "Birnen mit Äpfel" verwechselt werden.

Einstein kann unmöglich ein solcher Fachidiot gewesen sein, dass er sich über etwas Natürliches dermaßen gewundert haben sollte, als sei es ein Phänomen.
Dass nämlich aus Sicht der Beobachter von verschiedenen Abständen aus zur Lichtquelle betrachtet, die Lichtgeschwindigkeit sich nicht immer gleich verhalten kann, ist doch völlig klar; das ist hinsichtlich der Tatsache so dermaßen klar, dass es sich bei einem Photon ebenso um ein Objekt handelt, wie bei einem Flugzeug.

Ein am Himmel beobachtetes mit 500 km/Std fliegendes Flugzeug erscheint dem weit entfernten Beobachterauge wie eine kriechende Schnecke so langsam zu sein. Das kann Ihnen jeder Augenarzt erklären und bestätigen, aber auch jedes Kind weiß das schon.
Und das Prinzip lässt sich einfach auf jedes Ding ohne Ausnahme, das sich bewegt und aus der Ferne betrachtet wird, übertragen, so selbsterständlich auch auf alles, das sich "sogar" mit Lichtgeschwindigkeit vorwärts bewegt, sofern es exakt arbeitende Detektoren sind, die anstelle der menschlichen Augen prüfen, umso besser.


(siehe etwas weiter unten meine Erläuterung hierfür unter "Beweis für Einsteins Irrtum, dass die Beobacher die Bewegung des Lichts in immer der gleichen Geschwindigkeit wahrnehmen müssten, egal wie weit entfernt sie stehen); wieso nahm aber Einstein diese an sich völlilg logische Feststellung als etwas angeblich Phänomenales dermaßen Ernst, wie er es tat?

Einstein nahm diese an sich völlig logische und folgerichtige Beschreibung der Beobachterperspektive sogar so ernst, dass er gar nicht merkte, er schaffte sich selbst eine falsche Voraussetzung, die ihn wiederum zu seiner Verlegenheitsentscheidung führte, sich für die Zeitdilatation zu entscheiden.
Er misst diesen scheinbaren Diskrepanzen zwischen LG und dem Beobachter-Ergebenis (laut Gedanken-Experiment) so viel Wert bei, dass er gar nicht merkt, dass diese Beobachtungen aufgrund des menschlichen Sehapparates subjektiv wahre sind), so dass er die unterschiedlichen Beobachtungsinterpretationen zum Anlass nimmt, sich sehr zu wundern,
was das Video ab 04:00 auf der Zeitachse dieses Videos deutlichst zeigt, und wie das auch in anderen Ausführungen über Einsteins Motivation zu ersehen ist darüber zu wundern, weshalb denn nicht jeder Beobachter das Licht in gleich schneller Geschwindigkeit wahrnehme.

Aus dem Grund machte er die Zeit (t) zum variablen Parameter in der neuen Geschwindigkeitsformel für die LG.
Wie und weswegen überhaupt konnte Albert Einstein sich dermaßen wundern über etwas an sich Selbstverständliches, dass nämlich die Beobachter je nach Entfernung die LG als unterschiedlich schnell registrierten?

Stellen Sie sich vor, ein Ingenieur eines neuen schnellen Autos würde Beobachter fragen, wie schnell oder wie langsam sie das Auto auf einer vor ihnen quer verlaufenden Brücke wahrnehmen, die ca 2 km entfernt ist. Der Ingenieur - er ist in dem Beispiel blind - hat Handykontakt mit dem Fahrer des Wagens und weiß, dass dieser 250 km/Std über die Brücke saust (Testfahrt)
Die Beobachter aber sagen einhellig zu ihm, dass das Auto aus ihrer Sicht höchstens 50 km/Std schnell bzw. langsam fährt.

Jedes Kind weiß, dass Fahrzeuge und Flugzeuge und überhaupt alles sich Bewegende aus der Entfernung wesentlich langsamer wirkt. Doch stellen Sie sich nur einmal vor, dieser blinde Ingenieur würde verzweifelt schlussfolgern, dass hier ein Phänomen vorliegen würde, weil doch der Fahrer ihm versichert, so schnell zu fahren und die Beobachter quasi das Gegenteil behaupteten, und deshalb würde der Ingenieur auf die Idee kommen, dass dann demnach etwas Phänomenales eingetreten sei, dass man dann wohl etwas an der Geschwindigkeitsformel v = s durch t ändern müsse!

Aber genau so widersinnig hatte womöglich oder tatsächlich Einstein reagiert. Er fand keinen Reim darauf, weshalb das Licht unterschiedlich schnell beobachtet wurde. Und schlussfolgerte, dass, weil aber die LG egal wie und egal wo immer konstant sein müsse, er dann halt eben die Formel umschreiben müsse. Und wählte den Parameter Zeit, dass dieser dann halt der variable werden müsse.

Weil er sich aber mir unerklärlicherweise so wunderte, kam es dazu, dass er diese eigentlich aufgrund des Perspektivensehens gegebene Selbstverständlichkeit nicht berücksichtigte dahingehend, dass diese Perspektivensicht eben halt NICHT zu berücksichtigen ist als etwas, worüber es sich dermaßen zu wundern gilt, als handle es sich um ein Phänomen. Und als würde dieses eine Phänomen es notwendig machen, die Welt dadurch auf den Kopf zu stellen, indem er nun diese seltsame Zeitdilatation einführte. Sie hatte lediglich den Zweck, die mathematischen Werte vor und hinter dem Gleichheitszeichen gleich sein zu lassen, wonach ja c also die Lichtgeschwindigkeit aus der Sicht sogar von Beobachtern zu einer konstanten werden ließ.  Er sah es nicht als eine Selbstverständlichkeit an, dass die Beobachter ja nur diese unterschiedlichen Lichtgeschwindigkeiten sehen oder empfinden oder registrieren konnten, weil er eben nicht wusste oder bedachte, dass aus der Ferne nunmal alles, einfach alles, kleiner erscheint bez. alle Bewegungen selbstverständlich als langsamer registriert werden, obwohl die reale Geschwindigkeiten unverändert ablaufen. Das kann dir jeder Augenarzt so bestätigen. Und selbstverständlich ändert sich nur wegen dieser „Naturkonstanten", nämlich unserer begrenzten Sehfähigkeit weder Raum noch Zeit! Auch dann ändert sich nichts, wenn ein Ding oder wenn das Licht in Bewegung ist und von entfernten oder nahen Beobachtern unterschiedlich schnell registriert wird. Dass der Weg des Lichts dann eben auch langsamer erscheint, hätte er nicht als Phänomen einstufen brauchen, es war logisch, war Selbstverständlichkeit und ein Um-Moderieren der Parameter oder der (t) rechts unter dem Bruchstrich (Weg durch Zeit) hätte sich erübrigt, weil die registrierte Geschwindigkeit einfach als eine subjektiv empfundene zu übernehmen gewesen wäre auf der linken Seite des Gleichheitszeichens und rechts, somit auch die Strecke und die Zeit, alles so hätte bleiben können, wie es war. Ein Ausgleich aufgrund des scheinbaren Widerspruchs angeblich zwischen der konstanten Lichtgeschwindigkeit und den von den registrierten Lichtgeschwindigkeiten durch die Beobachter wäre nicht mehr vonnöten gewesen. Und die Welt wäre im Lot geblieben. Den Rückrechnungsfaktor - davon, was die begrenzt fähigen Augen wahrnehmen im Vergleich zur der Realität hätte man einfach Huckepack mit im "Gepäck oder im Sinn oder in den Rechensystemen" berücksichtigen können, bei jeder mathematischen Operation. Denn es heißt doch Relativitästheorie, und das, so meinte ich all die Jahre, nicht um sonst. Er kann doch nicht Relatives mit Realität in einen Topf werfen, doch, Einstein der konnte das und das geht ihm bis heute durch.

Schauen Sie sich hier meinen "Äpfel-mit-Birnen-Vergleich" an:

Bild bitte zum Vergrößern anklicken!
Verwechselte hier Einstein oder seine Mathematiker Äpfel mit Birnen?

Doch weil er sich so wunderte über ein Phänomen, das keines war und auch keines sein wird, sah er sich genötigt, die Formel dieser seiner Verwunderung gemäß irgendwie anzupassen, an die den aus seiner Sicht geglaubten Widerspruch hinsichtlich der Lichtgeschwindigkeit, die ja tatsächlich real immer und überall gleich ist. Er hätte nur brauchen die gemäß Beobachtersicht als verändert empfundene Lichtgeschwindigkeit auch(!) auf Raum/Weg Zeit zu übernehmen, so wäre die Gleichung aufgegangen. Was mich wundert, ist, dass diesem mystischen Denken bis ins 21. Jahrhundert so viele Wissenschaftler auf den Leim gegangen sind. Ich bewies mit dem in dem Beispiel mit 1,5 mm SCHEINBAR verkleinerten Flugzeug, das in Wirklichkeit 30 m lang ist, dass diese 20.000 fache Verkleinerung nur auf die anderen Werte noch zu übertragen sei, und dann passt es wieder. Doch genau darauf kam Einstein nicht. Ausgerechnet und hoch witziger Weise lies er die "Zeit" zu einer variablen Größe werden, wobei gerade sie wie in meiner Beweisführung gezeigt, die einzige ist, die nicht verändert werden darf oder braucht.
Weder aus Beobachtersicht noch aus dem Inertialsystem der Lichtgeschwindigkeit selbst heraus.



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