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Rotation durch abstoßenden Magnetismus

Im Experiment zeige ich die Voraussetzung für schnelles Drehen eines auf dem Tisch frei stehenden Stabmagneten, nachdem ein anderer gleich gebauter auf ihn zu geführt wird;

Es sollen fürs Experiment zwei eher breite Magnete ausgesucht werden. Auch mit dicken Scheibenmagneten möglich. Der Eine bleibt in der Hand, der Andere steht zunächst frei auf dem Tisch. Dann führt man den in der Hand entweder auf dem Tisch entlang oder 1 mm über dem Tisch bleibend auf den anderen stehenden Magneten zu, ohne aber anzuhalten. Durch die magnetische Abstoßung entfernt der auf dem Tisch sich sowieo ganz automatisch bei jedem Näherkommen des Anderen. Der in der Hand geführte wirkt kontinuierlich anstoßend bzw. abstoßend auf den anderen Magnet. Wenn er jedoch zur Seite und leicht nach hinten geneigt bleibt, bewirkt dies, dass der Magnet auf dem Tisch in rotierender Bewegung bleibt, so lange, wie der andere hinter ihm her ist.

Sobald der in der Hand geführte Magnet sich auf den anderen zubewegt, sezt der auf dem Tisch sofort dazu an, sich in Rotation versetzen zu lassen. Diese infolge der Achsenneigung des Anderen ausgelöste Rotation wird zu keiner Zeit mehr damit aufhören zu rotieren, solange wie der andere Magnet ebenfalls sein Verhalten beibehält, also hinter ihm her ist. Theoretisch also für immer hält das Rotieren an. Jedoch praktisch gibt es keine Hand, die ewig und drei Tage einen zur Seite geneigten Magneten hinter einem freien Magneten her führt. Wohlgemerkt bei diesem Experiment, welches für ein paar Meter real nach zu stellen ist, aber als Gedankenexperiment zu weitaus Größerem taugt, berühren sich beide Magnete zu keiner Zeit. Der eine von beiden wird geführt, wofür man also Kraft aufwenden muss, physikalisch und mathematisch betrachtet, wobei aber der Abgestoßene seine Rotation einfach so fortsetzt. 

Folgender Text ist noch Baustelle:
... beginnt sich zu drehen und bewegt sich dann auf einer Kreisbahn oder in der getriggerten Richtung vorwärts, während das von der Bewegung gebildete elektromagnetische Kraftfeld beide in einem Abstand hält, der dem abstoßenden Magnetismus zwischen beiden entspricht. Erst dann, wenn der eine Stabmagnet, der den anderen schieben soll, parallel zu dem anderen auf dem Tisch steht, dreht sich der andere Stabmagnet nicht. Wenn sich jedoch einer von ihnen leicht zur Seite neigt, reagiert der andere und beginnt sich zu drehen. Schiebt man den geneigten Magneten gegen den anderen, so kann dieser auf einer Kreisbahn um seine eigene Achse rotierend geführt werden.