Aufbau des Universums, Essays und gemalte Bilder
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Der Radfahrer im Zug mit Lichtgeschwindigkeit mal anders erklärt


Das habe ich unter einem Youtube-Video gepostet: 
 

Nach den Vorstellungen oder Berechnungen von Einstein in diesem bekannten Experiment... wird die Geschwindigkeit des Radfahrers nicht zu der LG des Zugs hinzu addiert. Es heißt: Obwohl der Radfahrer im Zug in Fahrtrichtung am Radeln ist, kann er für den Beobachter draußen nicht schneller fahrend gesehen werden als wie der Zug selbst, der schon mit LG fährt. Ich würde das mit dem Radfahrer, der nicht schneller werden kann, als LG, vielleicht so erklären wollen:
 

Elektronen können egal ob im Weltall oder auf der Erde in Vorwärtsrichtung nicht schneller werden als die Lichtgeschwindigkeit. Der strampelnde Radfahrer in dem mit Lichtgeschwindigkeit sausenden Zug kann somit zwar alles an seinem Körper bewegen, was nicht in Vorwärtsrichtung geht, also die Beine hoch und runter zum Radeln bewegen, aber von der Stelle kommt er nicht mehr in Vorwärtsrichtung weiter. Weil seine eigenen "Körper-Elektronen" diesem höheren Gesetz nicht entrinnen können und auch sie die LG-Grenze einhalten. Die Sache mit den Elektronen, die nicht schneller als Licht werden können, erkläre ich so (in Anlehnung an meine Hypothese über den Aufbau des Universums, also zunächst hypothetisch) Da gibt es in unserem Universums (dem gesamten), das Zentrum, mit der kollektiven Eigenschaft eines magnetischen Nordpols. Im Außenbereich (dieses mehrdimensionalen Hyperkugelsystems) verläuft die magnetische Südpolregion komplett exakt ausgerichtet um das Nordpolzentrum herum. Man kann sich Gedanken-experimentell gerne analog auch lauter Atom-dünne Stabmagnete von jeweils der Länge des halben Universums vorstellen und arrangiert sie so, dass alle roten Pol-Enden im Zentrum sind, sich dort (logischerweise magnetisch abstoßend) treffen und alle grünen Pol-Enden in Richtung Außenbereich zeigen. Dann haben wir also Kugel-radial wie bei den Speichen eines Rads - nur halt nicht 2-dimensional - überall Kugel-radial verlaufende hauchdünne Stabmagnete oder Stabmagnet-gleiche Zustände. Die Feldlinien gehören selbstredend mit hinzu, in der Vorstellung. Jetzt kommt der Punkt: Egal, an welcher Stelle im Universum sich der Radfahrer und der Zug befinden innerhalb dieser Hyperkugel, führt immer von Kopf bis Fuß (oder vom Zugdach bis zu den Schienen) also vertikal verlaufend, mitten durch den Radfahrer hindurch ein solch gedachter Stabmagnetzustand. Egal in welche Richtung man sich begibt, begleiten einen ebenfalls in jedem Punkt, wo man geht und steht, dazugehörige Feldlinien mit ihren Elektronen darauf. Deren Bahnen wiederum gekreuzt oder geschnitten werden von Elektronen aus anderen Richtungen her kommend. Doch maßgeblich ist, dass Elektronen auf ihren Feldlinien in ihrer Vorwärtsrichtung sich nie überholen auf ihrem Weg in Richtung Eintritt in das Südpol-Ende. Deshalb ist jede nach weiter außen liegende Feldlinie mehr gebogen als die anderen, die näher zur Achse sind. Auf die Weise bleibt jedes weiter außen liegende Elektron/oder Photon auch beim abstoßenden Magnetismus ein wenig hinter dem Nachbarelektron, das näher an der Achse außen entlang nach oben (Richtung Südpol) läuft, um beim Wiedereintreten in die Achse keinen Stau zu verursachen. Der Radfahrer im mit LG fahrenden Zug ist von seinen zu seinem Körper gehörenden Elektronen umgeben, die, wenn man direkt ins Universum als Hauptbezugssystem hinein blickt, ebenfalls nicht - in keiner Richtung - schneller werden können als c. Sie gehören zwar zu den Elektronen des Radfahrers, doch gleichzeitig zu denen der Feldlinien des halben Universums-langen eben beschriebenen Stabmagnet-Zustandes, der mitten durch den Radfahrer hindurch führt. Meine Andeutung nur bis hier her einmal. Da erst relativ junge Wissenschaftsentdeckungen gigantisch große Magnetfelder im Kosmos nachweisen, ist es bestimmt nicht wirklich abwegig, diesem Umstand zugrunde zu legen, dass, wo immer Magnetfelder sind, auch dazu gehörige Stabmagnetzustände, von egal wie großer oder dünner Achse oder gebündelter dünner Achsen, gegeben sind. Siehe:

https://www.scinexx.de/news/kosmos/fernstes-galaktisches-magnetfeld-entdeckt/

https://www.weltderphysik.de/gebiet/universum/news/2011/pulsare-sind-riesige-dauermagnete/