Aufbau des Universums, Essays und gemalte Bilder
Bilder, Gedichte und Essays

Aufbau des Universums - eine neuartige Hypothese


Herzlich willkommen auf meiner Seite mit der Hypothese über den Aufbau unseres Universums von Elisabeth Becker-Schmollmann

Wie ist das Universum entstanden?

 

Der obige Link führt zu einer vor Jahren begonnen differenzierten Beschreibung gemäß meiner Hypothese-Entwicklung über den Aufbau des Universums. Dort finden Sie von mir selbst erstellte Grafiken und einige Links zu wiederum näher erläuternden Videoclips.

Mein Universumsmodell bedient sich ausschließlich bekannter und anerkannter Komponenten und braucht keine neuen Teilchen zu erfinden. Ich postuliere, dass sämtliche Rotationen und rotierenden Systeme im Kosmos aus einem auf abstoßendem Magnetismus generierten System resultieren (magnetic repulsive universe) und ferner, dass das Universum nach dem Dynamoelektrischen Prinzip funktioniert. Jene Selbsterregung (magnetische) ist nach meiner festen Überzeugung nur dadurch möglich, indem man von extrem geordneten grundliegenden Strukturverhältnissen ausgeht. Dies wiederum sehe ich einzig und allein in der Voraussetzung gegeben, dass wir ein Kugelsystem mit Zentrum voraussetzen. Jedoch darüber hinaus ein dieses Kugelsystem fortsetzendes Hyperkugelsystem. Ein magnetisches Kommunizieren und Interagieren  zwischen mindestens zwei sich weit auseinander im Kosmos magnetischen Pole dürfte nämlich nur so überhaupt vonstattten gehen können, wenn man anstatt von nur einem Kugelzentrum mit dem einen Pol aber von mehreren Kugelzentren ausgehen darf mit jeweils der zweiten magnetischen Pol-Entsprechung. Von dieser Bedingung bin ich einst am damals vor Jahren noch anfänglichen Überlegungen, wie dies zu bewerkstelligen sei, ausgegangen und kam auf die Idee, dass ähnlich wie wenn man Strümpfe von rechts nach links bzw. von außen nach innen umstülpt, es doch auch möglich sein müsste, eine Kugel ebenfalls umzustülpen. Ohne in der Richtung etwas gelernt oder innerhalb einer Ausbildung studiert zu haben, kam ich auf zunächst diesen Gedanken und ging daran, im Internet zu suchen und forschen, ob es so etwas innerhalb der Wissenschaft überhaupt gibt. Na ja, dabei kam ich auf die Begriffe "Hyperkugel" und "Pseudosphären", die ab dann eine besondere Rolle spielten in meiner weiteren Hypothese-Entwicklung. In einem Forum meine damalige noch am Anfang befindende Hypotheseentwicklung vorstellend, belehrte mich einer der Physiker freundlicherweise darüber, dass es bei so einer Hyperkugel tatsächlich auch ein eigenes Zentrum gebe. Dies befände sich allerdings nicht nur wie bei etwa der Innenkugel in nur einem Punkt, sondern verlaufe tatsächlich der mittleren Linie der Außenkugeln entlang. Quasi jeder Punkt entlang Verbindungslinien (kugelradial betrachtet) aller Außenkugel-Mittelpunkte erfüllte also die Voraussetzung dafür, als Platzhalter des zweiten magnetischen Pols zu fungieren.

Nun fand ich kürzlich diese meine Überlegungen wunderbar bestätigende Sache:

https://www.weltderphysik.de/gebiet/universum/news/2017/was-die-milchstrasse-bewegt/
 
Zitatanfang. "Die Milchstraße wird nicht nur von einer riesigen Galaxienansammlung angezogen, sondern auch von einer gigantischen leeren Region abgestoßen. Das zeigt die bislang umfangreichste und genaueste Analyse der Galaxienbewegungen in unserer kosmischen Umgebung durch ein internationales Forscherteam. Die leere Region ist etwa 600 Millionen Lichtjahre entfernt und 400 Millionen Lichtjahre groß. Zusammen mit dem 700 Millionen Lichtjahre entfernten Shapley-Superhaufen produziert die leere Region ähnlich einem Magneten ein Dipolfeld, in dem sich die Galaxien bewegen, schreiben die Wissenschaftler im Fachblatt „Nature Astronomy“.
Zitat-Ende 

Alsbald hatte ich schon wieder eine weitere Bestätigung für mich selbst finden dürfen, dass die Voraussetzungen hypothetisch gegeben sein dürften, dafür, dass ich in mein Modell vom Aufbau des Universums ab dann tatsächlich den Platz ausfindig machen durfte für den so dringend benötigten Gegenpol zu jenem in der Innenkugel und dies tatsächlich auch innerhalb der anerkannten mathematischen und geometrischen Gesetze liegend. Doch vonwegen nur EINEN zweiten magnetischen Pol! Nein, demnach, was ich von diesem Physiker erfuhr würden unzählig viele Pole innerhalb des Außenbereichs dieser Hyperkugel dafür in Frage kommen, als Kommunikatoren für jenes EINE magnetische Polfeld nämlich im Zentrum der Innenkugel. Es käme nur darauf an, wie viele Hyperkugel-Außenkugeln ich ansetze, von denen ja jede einzelne wiederum ihr eigenes Zentrum aufweist. Alle Zentren im Hypersphären-Außenbereich würden sich individuell zwar ausgehend, aber auch gleichzeitig gemeinsam in dem Innenkugelzentrum treffen, im entweder überlappenden magnetisch abstoßenden Modus oder in einem sich nur an den Enden und nicht überlappenden magnetisch abstoßenden.

Dies war dann man zweiter hauptsächlich zu erforschender Ansatz, der mich auf eine weitere Suche im Internet veranlasste: Ich wollte heraus finden, wie viele der sich im außen wiederholenden Außen denn so eine Hyperkugel erreichen kann, wenn sich alle Kugeln nur berühren aber nicht überlappen, - denn überlappend oder sich ineinander verschränkend seien es theoretisch genau so viele, wie die Oberfläche der zentralen Kugel Punkte aufweist - und jeweils mit welchen Konsequenzen. Ich fand über Wikipedia heraus, dass meine Frage mit dem Begriff der "Kusszahl" gelöst wird: In der dritten Dimension sind dies 12 Kugeln, die um die zentrale Kugel mit gleicher Größe angelegt werden, ohne sich zu überlappen, nämlich nur zu berühren, siehe hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Kusszahl#/media/File:Kissing-3d.png . Während es in der 24. Dimension 196.560 sind. Doch für mein Universumsmodell benötigte ich erst einmal eine zwölfmal wiederholte Umstülpung bzw. Verfielfältigung der nur einen zentralen Kugel (12mal) nach außen rings herum. Schauen Sie sich hierzu doch kurz das Bild in Wikipedia an: https://de.wikipedia.org/wiki/Kusszahl#/media/File:Kissing-3d.png

Welcher magnetische Pol, ob Südpol oder der Nordpol, allerdings in der zentralen Innenkugel anzusiedeln sei, galt es als nächstes heraus zu finden, denn wenn der Nordpol innen sei, dann würde seine Gegenpolarität als magnetischer Südpol außen liegen, bzw. umgekehrt. Dann erinnerte ich mich an eine von mir vor Jahren einmal ersonnene Überlegung, worin ich das Universum mit einer ein - und ausatmenden Brust verglich: Einmal fällt es in sich zusammen (einatmen) und dann wieder expandiert es physikalisch betrachtet (ausatmen).
Demnach könnte oder dürfte es sogar ein Wechseln der Poleigenschaften geben, das sich vielleicht alle paar Milliarden Jahre abspielt. Doch gleichzeitig korrigierte ich mein Denken selbst, indem ich berücksichtigte, dass wenn die Erde alle paar hunderttausend Jahre umpolt, die Sonne, die ja wesentlich größer ist, aber nur schon alle 11 Jahre, um wie vieles kürzer dürfte demnach der zeitliche Abstand bemessen sein, auf geographisch noch viel größeren Maßstabs-Einheiten bezogen? Diese Frage, in welchen Zeitabständen jene Umpolungen zwischen Universums-Innenkugel und Universums-Außenkugeln stattfänden, stelle ich weiterhin erst einmal zurück, denn immernoch gilt ja innerhalb der Wissenschaft, dass Elektronen nicht schneller sein können als das die ermittelte Lichtgeschwindigkeit und da der Durchmesser des Universums viele Milliarden Lichtjahre hat, kann sich eigentlich eine Umpolulng nicht in wesentlich kürzerer Zeit abspielen. Es sei denn, man stelle sich in Gedanken (Gedankenexperiment) eine Stange vor, die als Universumsdurchmesser herhalten muss und analog zu einem Uhrenziffernblatt auf der einen Seite die 12 und der anderen Seite die 6 berührt und die beispielsweise nur einen m verschoben wird, sagen wir einmal in Richtung: außerhalb der 12 hinaus aus der Ziffernblatt-Kreisfläche (sie stehe für eine in der Mitte durchgeschnittene Hyperkugel).
Dann würde jenes Stange-Verrücken um einen Meter gleichzeitig sowohl der 6 Uhr-Bereich mitbekommen als auch der 12-Uhr-Bereich, obwohl die beiden Punkte Milliarden Lichtjahre auseinander liegen. Wenn nun noch hinzu kommend jeweils in beiden zwar so weit auseinander liegenden Bereichen ein jeweils im Umkreis von einem Meter befindenden Auslöser sitze, der für eine potentiell machbare Umpolung verantwortlich ist, dann würde diese tatsächlich in fast einem Nu ausgelöst werden können.

Nun gab es erfreulicherweise also einen Pol im Zentrum der Innenkugel und entsprechende Gegenpole im Hypersphäre-Außenkugelbereich, entlang der 12 Mitten jener Außenkugeln. Am Beispiel eines Pfirsichs entspreche der Fruchtkern der Innenkugel und entlang der Mitte ringsum des Fruchtfleischs (wenn dieses ringsherum den gleichen Durchmesser habe wie der Kern) entspreche dem Zentrum des Hypersphären-Außenkugelbereichs. Bzw. wenn Sie mit einer Nadel von außen bis auf den Kern druchstoßen, also bis nur zur Oberfläche des Furchtkerns, dann die Nadel wieder heraus ziehen und nachschauen, über welche Strecke sie noch feucht ist und davon die Mitte nehmen, dann hätten Sie die Mitte des Außenkugelbereichs ermittelt. Entlang dieser Linie ist jener Bereich, der für alle magnetischen Gegenpole zum in der Innenkugel befindenden Pol als geeignet anzusehen ist.

Meine anfangs erhoffte magnetisch oder elektromagnetische Kommunikation zwischen der zentral gelegenen Stelle, wo der magnetische Nordpol sich aufhält und den Stellen, wo sich die Südpole befinden, war also ab dem Moment möglich geworden (innerhalb meines Gedankenexperiments). Wie ließe sich das nun aufs Papier übertragen, war meine nächste Überlegung. Das Folgende kam dabei heraus:

Bild 1


In diesem Beispiel ging ich davon aus, dass der Nordpol in der zentralen Kugel gelegen ist. Links im Bild sind die Stabmagnete in 2D angeordnet und rechts deute ich die räumliche Anordnung an.

Wesentlich sich bei obiger Grafik im Sinn zu behalten ist, die Anordnung der Magnete wie bei Radspeichen, nämlich kontinuierlich ACHSEN-GENEIGT. Allein dadurch, dass auf diese Weise bereits vom Innenkugelzentrum ausgehend und omnipotent kein Aufkommen von  Parallelstellungen der Magnetachsen möglich ist, wird, so werde ich es im Verlauf der Beschreibung aufzeigen und beweisen, ein nachhaltiges und konstantes sowie zuverlässiges Rotieren zu generieren möglich sein und tatsächlich ausgelöst und am Laufen gehalten. Wobei im obigen System sich bereits sowohl die Innenkugel als auch der Außenkugelbereich vorzustellen sind, nämlich so:

Bild 2


Sie sehen bestimmt, welch enorme Kräfte im Zentrum der Innenkugel am Wirken sein müssen, wenn sich die roten Hälften der Stabmagnete sogar auf ganzer Linie überlagern, während im vorigen Bild über diesem hier die roten Enden sich nur mit etwas Abstand gegenüber liegen.

Wie auch beim Atom man es sich kaum vorstellen kann, aus welchem Grund die Protonen im Kern nicht nach außen fliegen und anstatt dessen von einer bestimmten Kraft (wie man annimmt, "der starken Kernkraft") zusammen gehalten werden, genau so mag man sich bezüglich der obigen Darstellung fragen, wodurch es möglich sein soll, dass diese im Experiment gezeigten einander abstoßenden Stabmagnete nicht auseinader fliegen.


Ab hier überspringe ich die danach folgenden damals gedanklich statt gefundenen Schritte oder Stufen innerhalb meiner langjähringen Hypotheseentwicklung und komme gleich zu einem der wesentlichsten Punkte. Sollten Sie sich für diese Schritte interessieren, finden Sie Entsprechendes u. a. unter dem Menüpunkt: "...Aufbau unseres Universums".

Vorhin erwähnte ich, wie wichtig es ist, sich den Wert der Achsenneigung vor Auge zu führen und demonstiere kurz in folgendem Clip, was damit von mir gemeint ist: 




Vielleicht wissen Sie noch aus der Schule (dies für Nicht-Physiker), dass einander abstoßende Magnete einen Drehimpuls aufweisen und auslösen, wenn der jeweils Eine (A) in paralleler Stellung zu dicht und zu nahe an den Anderen (B) heran geführt wird. Hierbei kennt man es so, dass jedoch lediglich die Drehung an den Polen ansetzt: Derjenige wird zum Drehmittelpunkt, der den gleichen magnetischen Pol des Gegenübers zeitlich als erstes zu spüren bekommt. Die zum Beispiel auf einem Tisch liegenden und aufeinander zu geführten Magnete drehen also in dem Fall vertikal: Wo bei (B) vorhin noch der Norpol oben war, ist er danach unten bzw. umgekehrt.

In meinem System hingegen findet das Rotieren des jeweiligen Nachbarmagneten horizontal statt: nämlich um die eigene Achse. Einen Vorgeschmack möchte ich hier geben, bevor Sie dann, wenn sie möchten, zu meiner eigentlichen Seite über den Aufbau des Universums wechseln, bzw. später dann obigen Link anklicken.

Hier noch einmal ein Vorgeschmack für Sie und vielleicht auch in Ihnen nun ausgelöste Gedankenexperimente, welche Kraft und welch faszinierendes Rotieren bereits schon diese beiden kleinen und ja nur sehr schwachen Magnetchen - in ihrem abstoßenden Modus - an den Tag legen. Und um ein Wievielfaches wohl mehr auf die Größen da draußen im Weltall übertragend! 

https://www.youtube.com/watch?v=FD1Igi6yqsQ

In diesem zweiten Video stelle ich noch weitere Varianten vor zu dem oberen Videoausschnitt. Hier zeige ich noch ein An- bzw. Abstoßen, wenn der Magnet in der Hand anders herum geneigt wird, sowie wenn die Pole der beiden Magnete umgedreht werden. In jedem Fall läuft, wie im Video schön bewiesen, es immer zuverlässig nach gleichem Prinzip ab: Egal, ob  beide Nordpole/Südpole oben oder beide Nodpole/Südpole gleichzeitig oben oder unten sind, gilt: Wenn der in der Hand geführte Magnet nach rechts geneigt ist, erfolgt das Rotieren des anderen Magneten links herum und wenn nach links geneigt, rechts herum. Und: das Rotieren und gleichzeitige kurvige Beschreiben der Bahn auf dem Tisch des freien Magneten (B) bleibt so lange erhalten, wie der andere von Hand geführte Magnet (A) hinter ihm her ist. Auch bleibt durch das Abstoß-Moment der Abstand zwischen beiden stets entsprechend der übrigen Bedingungen erhalten (siehe ebener Untergrund bzw. waagerecht, also kein Gefälle sowie Magnet-verträgliche Temperaturbedingungen usw.)

Der Clou bei Stabmagneten, die sich, wie in meinem vorgestellten Fall, anders als üblich, nämlich horizontal drehen und radial/oder kugelradial ausgerichtet sind, ist der, dass die Abstoßkraft rechtwinklig seitlich von den Achsen erfolgt und dabei die ebenfalls rechtwinklig ausgehenden magnetischen Kräfte der Nachbarmagneten unweigerlich kreuzen. Es kann an keiner Stelle zu frontalen Begegnungen kommen, womit einher geht, dass Abstoßkräfte auf diese Weise nie von anderen im Rotieren blockiert werden können. 

Und was "rechtwinklig seitlich von den Achsen" bedeutet, möchte ich, falls Sie es sich noch nicht so recht vorstellen können, gerne erläutern: Wenn die Stoßkraft nicht in Richtung der Außenkugeln geht, sondern seitlich in alle Richtungen, so sorgt jede einzelne Stabmagnethälfte automatisch dafür, dass keine der Nachbarmagnete den ihnen anberaumten Platz verlassen kann. Alles was möglich ist und bleibt, ist das ständige horizontale Rotieren eines jeden Stabmagneten der Innenkugel um die eigene Achse.




Die Drehrichtung gemäß meiner derzeitige Annahme veränderbar, vergleichbar mit Umpolung.

Dieses Prinzip der Innenkugel-Drehungen (rot) entfaltet sich allerdings gleichzeitig im Hyperkugelaußenbereich (grün) bei allen Kugeln. 
Nach diesem Prinzip, stelle ich mir auch das vor, was im Zentrum von Atomen vor sich geht. Dort herrscht m. E. nicht etwa jene vierte "starke Kernkraft" als eine von den anderen sich im Wesentlichen unterscheidenden, sondern auch dort gibt der abstoßende Magnetismus (in Wikipedia fand ich hierzu den Begriff "Gyromagnetismus") auf die eben vorgeschlagene Art und Weise den Ton an. Es handelt sich um etwas, wo Elektromagnetismus nicht ohne die passende Geometrie zum Dynamoelektrischen Prinzip und somit zur Rotation führen würde. 

Die Bereiche der Magnete, die nahe dem Zentrum liegen, stoßen einander seitlich ausgerichtet wesentlich stärker ab, als diejenigen, die weiter draußen (im grünen Bereich) auch einen größeren Abstand zueinander generieren. Man bedenke, dass alle so ausgerichteten Stabmagnete, so wie es auch der Videoclip beweist, grundsätzlich horizontal rotierend auch horizontal abstoßend agieren und somit nur zu den Seiten hin stoßen. Das heißt, die Stoßkraft zu den Seiten hin nimmt bei jedem einzelnen entlang der Achsen vom Zentrum ausgehend in Richtung nach außen, umso mehr ab, wie die Abschnitte sich vom Zentrum entfernt befinden. Dies sowohl aktiv stoßend als auch passiv gestoßen werdend.



Einen Symmetriebruch jeweils vor einem zyklisch sich wiederholenden jeweiligen neuen Universumsanfang oder nach einem jeweiligen Ende kann ich mir davon ausgehend sehr gut und auch als somit sehr gut erklärbar vorstellen, da der Außenbereich zum Innenbereich unterschiedliche Kräfteverhältnisse und -auswirkungen impliziert.


Hier kommen Sie zu meiner Hypothese-Entwicklung, wie ich sie vor Jahren begann und von Zeit zu Zeit weiter daran schreibe und entsprechende Grafiken einbinde:
 

Wie ist das Universum entstanden?