Auf Augenhöhe von Herz zu Herz

spielwiese baustelle

Etwas weiter unten unter der durchgezogenen Linie beginnt näher erläutert, was hier unter den Punkten a) bis j) formuliert steht.

 

Unser Universum ist gemäß meiner Hypothese ein auf Hyperkugel und Innenkugel bezogenes radial verlaufendes Stabmagneten-System, bzw. ein Kegel-in Kugel-System innerhalb mehreren Instanzen nach dem Prinzip der russischen Puppen.
Es handelt sich um das Prinzip, wie man es von Neutronensternen und zwar von Magnatoren her kennt. Der eine Magnator bildet die Hyperkugel, der andere die Innenkugel.

Die einzelnen radial verlaufenden Hyperkugel-Kegel (siehe Bild 1) entsprechen hier in der Abbildung gem. ihrer Polarität dem Südpol, die der Innenkugel dem Nordpol.
Die der Innenkugel setzen sich zeichnerisch in denen der Hyperkugel gegenüberliegenden automatisch fort.

 

Wie Sie sehen, postuliere ich für beide Kugel-Abschnitte jeweils einen Zustand wie wir ihn in magnetischen Monopolen annehmen.
Durch das automatische Gegenüber-Liegen erhält jeder Kegel mit seiner Verlängerung in der anderen Kugelart die Funktion eines Stabmagneten.

Die Hyperkugel entspricht analog evtl. einem magnetischen Monopol mit negativer und die Innenkugel mit positiver Ladung.
Jeweils am Ende bzw. am Anfang des Universums (zyklisch) finden Barkhausen-Sprünge statt, wo sich die Polarität anders verhält.

 


Hypothese von Elisabeth Becker-Schmollmann, Stabmagneten-Universum mit Monopol-Sektoren
Bild 1
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Auch da die Stabmagneten-Anordnung (Kegel-Anordnung) von ihren Spitzen ausgehend radial verläuft, weist das Gesamtsystem der Innenkugel jene Eigenschaften des magnetischen Monopols auf, für sich genommen, und ebenso bei der Hyperkugel. (Südpol, Nordpol und Monopol sind beim Magneten mögliche Ausrichtungen.)

 



Aufbau unseres Universums, Monopole mit positiver und Monopole mit negativer Ladung innerhalb einem Hyperkugel-System

Eine "Groß-Oszillationsmembran" als eine Art Frequenz- oder Funkgenerator trennt bzw. verbindet Hyperkugel und Innenkugel miteinander;
Die Verbindungslinien, alle radial verlaufend, zwischen Innenkugel-Mittelpunkt und Hyperkugel-Zentrum, stellen Sie sich bitte vorerst als lauter elektromagnetische gerade-ausgerichtet verlaufende Wellen vor, die wie dünnste Stabmagnete, gerade radial angelegte Kegeln in eigenem System bilden und zugleich mithilfe der elektromagnetischen Wellen miteinander interagieren.

Heute, am 9. Dezember 2014 fand ich diese Seite im Internet, wo ich staunte, weil unter Punkt 3 mit der Überschrift:

3. Vorgang: Dichtemodulation der Elektronenströmung

dort eigentlich und nur dann, falls ich mich nicht irre, ein verwandtes Funktions-Prinzip beschrieben wird, welches ich für meine Vorstellung vom Aufbau des Universums annehme bzw. derzeit postuliere. Speziell meine ich das animierte Bildchen unter Punkt 3 auf dieser anderen Seite.


 


Den folgenden Text, den ich neulich entdeckte, finde ich sehr interessant, um die Aussage darauf auf meine Hypothese zu übertragen. Beachten Sie den Teil, den ich durch Unterstreichen hervor gehoben habe.

Zitat
"David Hall vom Amherst College in Massachusetts und seine Kollegen setzten die Atome einem Magnetfeld aus, woraufhin sie kollektiv im Kreis zu wirbeln begannen. In der Mitte formte sich eine winzige dunkle Stelle, an der sich offenkundig keine Teilchen befanden. Von dort aus liefen die Magnetfeldlinien jedoch seltsam radial nach außen - ein Feldverlauf, wie man ihn bei magnetischen Monopolen erwarten würde, wie Hall und seine Kollegen
in der Zeitschrift „Nature“ berichten

," Zitat-Ende
Quelle:
http://www.nature.com/nature/journal/v505/n7485/full/nature12954.html

Somit könnte man sich das Gesamtsystem meiner Hypothese ebenso als etwas Analoges zu einem einzigen Magnetischen Groß-Monopol vorstellen, bzw. als ein System, in dem die physikalische Verwandtschaft zu den Eigenschaften eines magnetischen Monopols z. B. in der Innenkugel sehr eng zu sein scheint, wobei jedoch eine Hyperkugel die Innenkugel in spezieller Weise spiegelt, so auch die Polarität gegenteilige Ladung aufweist.

 

Die Hyperkugel sei der Sitz der radial verlaufenden Stabmagnet-Grün-Anteile und die Innenkugel der Rotanteile, evtl. auch gerade andersherum und je nachdem, in welcher Phase sich die Kugeln befinden (implodierend, explodierend, expandierend, kollabierend).
Die Hyperkugel würde in Verbindung mit Paritätsverletzung oder umgekehrten Vorzeichen zur Innenkugel zugleich sämtliche Antiteilchen beinhalten.
Auch der Drehimpuls der Himmelskörper wäre mit einem Schlag erklärbar, wie ich weiter unten näher aufzeige.



Einige der in meiner Hypothese vorkommende Begriffe sind:
Blochwände, Barkhausen-Sprung, Monopole, Elementarmagnete, akustische und/oder optische Phononen, Elementarteilchen, Quasiteilchen, Bose-Einstein-Kondensat; Chladni, Antimaterie, Kollabieren, Implodieren, Expandieren, Explodieren, zyklisch ...


Die Tüten oder Kegel in beiden Kugeln zeigen sich in dieser Abbildung in der 1. Instanz (144 plus 1). Wenn ich von einer 1. Instanz spreche, ist klar, dass ich mehrere postuliere. Wobei in jeder Fibonacci-Tüte ein Kugelsystem in Funktion ist und dieses wiederum in Tüten- oder Kegel-Abschnitte unterteilt ist usw.

Anstelle der Form von Stabmagneten sind es gerade Kegel bzw. nenne ich sie auch Fibonacci-Tüten oder kosmische Blasen mit in 1. Instanz jeweils einer Kegel-Höhe entsprechend der Länge des Radius` des Universums. Unten auf der Seite sehen Sie, dass die Kegel eigentlich zwei gleichwertige Stabmagnete sein könnten, die lediglich durch Komprimierung ähnlich wie beim Spitzen eines Bleistiftes oder mit zunehmender Nähe zur Innenkugelmitte jene spitze Form erhalten.


(In dieser 2D-Darstellung eines 3D-Systems stehen diese angedeuteten paar Hyperkugeln für in Wirklichkeit 144 Hyperkugel-System-Abschnitte.)




Beschreibung über Aufbau des Universums, Hyperkugel mit 144 Fibonacci-Tüten/Kegeln, Kugel-in-Kegel-System, funktioniert ähnlich einem Elektron

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um die Beschreibungen besser lesen zu können.


144 Hyperkugel-Abschnitte mit je 144 geraden Kegeln in 1. Instanz;
1 Innenkugelsystem mit 144 geraden Kegeln in 1. Instanz; in ihnen wiederum
je 1 Kugelsystem in 2. Instanz mit darin wiederum 144 geraden Kegeln usw.


Hyperkugelinhalte auf Implossions-Kurs und somit die Innenkugel-Inhalte anziehend
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Hier beschreibe ich kurz, weshalb ich mich entschieden habe, die Kegel auch Fibonacci-Tüten zu nennen. Beachten Sie die Zahlen, wie sie unten im Bild erscheinen, was jeweils das Verhältnis der Höhe zur Breite der einzelnen Abschnitte betrifft.  In der Grafik sind vom Querschnitt beide Kegel-Hälften zusammen gefügt, die der Hyperkugel und die der Innenkugel. Trennt man sie in der Mitte und halbiert den Durchmesser der Grundfläche des Kegels, so gehört die eine Hälfte der Anzahl von 144 zur Innenkugel, die andere zur Hyperkugel. In dieser wiederholen sich jedoch je Hyperkugel-System-Abschnitt gleiche Anzahl von Kegel (144). Durch das kontinuierliche Drehen der Hyperkugel wechselt regelmäßig das jeweilige Gegenüber zur Innenkugel bwz. deren einzelne Kegelöffnungen.

Fibonacci-Kegel, Fibonacci-Tüte, Schultüte, Tupel, Fibonacci-Zahlen, Höhe wie Breite des jeweils nächsten Fibonacci-Zahl-Abschnittes bei der Höhe des geraden Kegels

Die beiden Hälften
Fibonacci-Tüte mit halbierten Fibonacci-Zahlen aufgebaut, Aufbau des Universums
Aufbau der Fibonacci-Zahlen mit halbierten Zahlen begonnen


Ab hier folgt die Erläuterung dieser Seite

und der darauf formulierten Punkte von a) bis j):


a) Die Begründung oder Herleitung der
Schnittstellen dieses Waben- oder Netz-ähnlichen Gerüsts unseres Universums bezüglich z. B. der Anordnung von Galaxienhaufen
, siehe hier: http://www.mpa-garching.mpg.de/mpa/research/current_research/hl2004-8/hl2004-8-de.html

Vergrößern Sie gedanklich eine Weihnachtskugel, die Sie zuvor aus ganz vielen mit  Papier oder dünner Pappe zusammen gerollten Tütchen gebastelt, und die Sie alle an ihren Spitzen zusammen geklebt haben.

144-Fibonacci-Tüten-in-Kugelsystem mit Mehrfach-Instanz, Elisabeth Becker-Schmollmann, Mikrobiom, Erkenntnistheorie, DNS,

Die Bahnen, die die Galaxien beschreiten, und zwar fallend von der Spitze der Tüte bzw. des Kegels (die Spitzen entsprechen der postulierten so genannten Singularität des Standard-Modells) zur Öffnung, habe ich jedoch schon mal eingezeichnet. Die können Sie sich auch vorerst wieder weg denken.


hier Bild ersetzen

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An den Tütchen-Öffnungen tragen Sie beidseitig Kleber auf und streuen jetzt kleine Silberkügelchen oder Glitter drauf, so dass Sie für unser Experiment auch dort haften bleiben. Sie sollen die Sterne einer Galaxie darstellen.

Es sind gemäß meiner entwicklungstheoretischen These 144 Universums-Blasen vom Aussehen von Tüten ("Fibonacci-Tüten" nenne ich die Kegel, dies aus an anderen Stellen beschriebenen Gründen). Es handelt sich bei ihnen um gerade Kegel.
Die Berührung der Hyperkugel findet, wie Sie im Bild unten drunter gut sehen können,  jeweils um den Flächenmittelpunkt des Kegels statt, also in der Mitte der Tüten-Öffnung.


Aufbau unseres Universums, Entwicklung einer neuen Hypothese; in 144 Hyperkugel-Abschnitten befinden sich jeweils in einer von mehreren Kugel-Instanzen jeweils 144 Kegel bzw. Fibonacci-Tüten; 144-Kegel-in-144-Kugelsystem mit Großmembran als Frequenzgenerator

Aufbau des Universums gemäß einer Hypothese von Elisabeth Becker-Schmollmann, Hyperkugel-Monopol-System

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Kegel-in-Kugelsystem, Aufbau unseres Universums, Vorschlag einer neuen Hypothese, Formulierung in Entwicklung
Kegel-in-Kugelsystem, Aufbau unseres Universums, Vorschlag einer neuen Hypothese, Formulierung in Entwicklung, Elisabeth Becker-Schmollmann, lisaartgalerie.de.tl
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Text im Bild hier noch einmal deutlich:
D. h., dass Sie sich, wenn sie das gedanklich hinkriegen, gerne wesentlich mehr und ineinander greifende Galaxien-Anordnungen vorstellen können, insgesamt ca. 144, je Kugel-Instanz. Jede Tüte bzw. Blase beinhaltet eine Galaxie mindestens, und zwar in meist verschiedenen Höhen bilden sie euklidische Ebenen. Wie wenn Sie einen kleinen Teller in eine Schultüte schieben. Je kleiner, desto tiefer kommt er zu liegen, bzw. umgekehrt. Wie Sie hier im Bild sehen.

Kegel-in-Kugelsystem, Galaxien auf verschiedener Kegel-Höhe ergeben Waben-artiges Aussehen im Universum, Elisabeth Becker-Schmollmann, Vorschlag einer neuen Hypothese

Kegel-in-Kugelsystem, Galaxien auf verschiedener Kegel-Höhe ergeben Waben-artiges Aussehen im Universum, Elisabeth Becker-Schmollmann, Vorschlag einer neuen Hypothese

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Die Tüten/Kegel stellen Sie sich natürlich durchsichtig vor, d.h. man sieht in unserem gedanklich vollzogenen Gedanken-Experiment dementsprechend mehr und weiter, wobei die eigentlich runden Anordnungen (wo die Silberkügelchen angeklebt sind) je nach gesehenem oder gekipptem Winkel mal rund, mal oval oder mal wie fast nur ein Strich usw. wirken, siehe auch das nächste Bild etwas weiter unten.

Stellen Sie sich jetzt einen Menschen, Nachbarn, Verwandten oder Bekannten vor, wie dieser verkleinert an irgend eine beliebige Stelle innerhalb dieser Kugel platziert wird, nur nicht auf die Mitte und auch nicht auf den Kugelrand (bedenken Sie, dass wenn viele Tütchen an ihren Spitzen zusammen geklebt sind, dass dieses Werk automatisch eine Kugel wird). Denn diese bildet analog die Oberfläche unseres Universums mit, wenn es eine Innenkugel sein würde bzw. die Innenkugel einer Hyperkugel.

Irgendwo in der Hälfte der Innenkugel steht jetzt dieser verkleinerte Mensch/Beobachter und schaut z. B. nach oben. Von ihm selbst aus gesehen, nach oben. Was sieht er?

Er sieht lediglich von innen die eigene Tütchen-Öffnung mit den gestreuten Silberkügelchen von innen. Oder wenn er sich zwischen den Tütchen irgendwo auf einer der Außenseiten befindet, sieht er die Tütchen-Rundungen nicht als kreisförmig nach innen, sondern nach außen geschwungen.

Lassen Sie spätestens jetzt alle Tütchen/Kegel mit einem Streich durchsichtig werden, stellen sich also vor, das Glanzpapier, mit dem Sie die Tütchen rollten, sei jeweils eine papier- und hauchdünne Fläche aus elektromagnetischen Wellen gewebt, dann wird unser verkleinerter Mensch nicht mehr nur noch diese einseitige Ansicht haben, nicht mehr z. B. nur einen runden silberglänzenden Rand wahr nehmen können, sondern teils gut sichtbar, teils andeutungsweise aber dennoch nahezu alle allesamt gleichzeitig.

Auf alle runden Ränder hat er wenn er sich in alle Richtungen dreht, gleichzeitig freie Sicht.

Doch wie genau sehen für ihn diese Kreisförmigen Ränder mit den Silberkügelchen darauf aus? Alle richtig kreisrund? Natürlich nicht, wie ich es etwas weiter oben schon beschrieben hab!

Bitten Sie, falls dieser Gedanke für Sie ein neuer sein sollte, jemanden, aus einer Entfernung von 2, 3 Metern, Ihnen einen kreisrunden Teller vor zu halten, so dass Sie ihn zuerst richtig rund sehen können, Sie schauen also aus einem 90-Grad-Winkel darauf, dann soll er den Teller etwas kippen, so dass Sie ihn nur noch mit dem Tellerrand sehen, schon ist er nur noch als Strich zu sehen. Dann kippt er ihn wieder ein wenig anders und  jetzt sehen Sie den Teller eher oval, mal die Unterseite, mal die obere des betrachteten Tellers. Ich hoffe, dass ich es mit dem folgenden Bild einigermaßen verständlich hinbekommen habe.


Aufbau unseres Universums, verschiedene Winkelstellungen der Galaxien und Galaxienhaufen, hier nur ein mögliches Beispiel davon vorgestellt

Aufbau unseres Universums, verschiedene Winkelstellungen der Galaxien und Galaxienhaufen, Elisabeth Becker-Schmollmann, lisaartgalerie.de.tl
Bild: Blick eines erfundenen Beobachters auf verschiedene Winkelstellungen der Galaxien
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Sternenhimmel, frei gestaltet
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Darin erkennen Sie links oben die gleiche Galaxien-Anordnung wie ich sie im Bild oben drüber zeige, verkleinert ins Bild eingearbeitet. Der Sternenhimmel ist von der Zusammensetzung her provisorisch frei erfunden, es geht allein um die erkennbaren verschiedenen Winkelstellungen der Galaxien, wie sie gemäß meiner These in den Tüten/Kegel
wie darin rein geschobene Teller angeordnet sind. Zum Drehimpuls und ihrer Geschwindigkeit an dieser Stelle nur mal so viel dazu:
B

Übertragen Sie in Ihrer Vorstellung das bis jetzt Gelesene nun auf alle mit Silberkügelchen bestreuten (eigentlich und real) runden Rändern der Tütchen. Wie nimmt der verkleinerte Mensch/Beobachter in dieser Weihnachtskugel die vielen hell-glänzenden Ränder an den Tütchen-Öffnungen wahr? Jetzt haben Sie vielleicht schon eine mehr klar gewordene Vorstellung davon, oder?

In allen denkbar möglichen Variationen, wie sich Kreisflächen anwinkeln und beobachten lassen nämlich. Was da wohl für ein interessantes Muster dabei rum kommt! Wenn Sie auf die Galaxien-Anordnungen im Universum schauen, wie man sie im Internet vielfach finden kann, so sind die Zwischenräume ja nicht allesamt Waben-ähnlich. Es sieht auch ein bisschen so aus wie ein Schwamm oder ein Netz, mal wirken die freien Zwischenräume eher viereckig, mal fünfeckig usw.

Jetzt bedenken Sie eine weitere, wie ich finde, interessante Komponente, dass nämlich die Wissenschaft uns lehrt, viele oder manche Sterne, die wir leuchten sehen, seien in Wirklichkeit schon längst verglüht, und ihr Licht, das "jetzt" erst bei uns ankommt, ist daher nur noch Schein, also ein Trugbild, also an der Stelle, wo der Stern einst leuchtete vor so und so vielen Lichtjahren und genauso sein Licht existieren insofern nicht mehr. Doch das Licht, das damals von diesem Stern ausging, benötigt auf seinem Weg zu uns halt die Zeit, die Licht benötigt: 299.792,458 km pro Sekunde im Vakuum. (Doch wie ich finde, witziger Weise existiert einerseits laut Standard-Modell neuerdings jene dunkle Materie im Universum, wodurch das bis dahin postulierte Vakuum im gesamten Universum, überall dort, wo keine Galaxien usw. sind, ja ein sogar auffälliger Widerspruch. Oder unterliege ich da einem Denkfehler? )

Dann bedenken Sie, dass sich im Universum sämtliche Systeme am Drehen sind.
Was bedeutet dies nun auf unser kleines Tütchen-Modell übertragen, wenn Sie sich nun wieder daran erinnern, dass die Inhalte der Tütchen/Kegel von der Spitze in Richtung Öffnung/Grundfläche des Kegels am Fallen sind und die jeweils 144 Fibonacci-Tüten sich gegenseitig wie in einem Zahnrädchen-System auf Drehkurs halten?

Viele längst verglühte Galaxien oder Sterne mischen sich scheinbar noch in den Anblick des Sternenhimmels dazwischen, bzw. es ist uns nicht mit bloßem Auge möglich, im Sternenhimmel präzise Muster zu erkennen, wie ich sie beispielsweise mit den hier gezeigten Bildern abbilde.

Wie kann man es sich vorstellen, dass das Fallen in Spiralbahnen von der Spitze der Kegel in Richtung Tüten-Öffnung verläuft? Ohne jene aus der Hyperkugel und den umliegenden Kegeln kommende Magnet-ähnlichen Energien würde z. B. ein einzelnes Kügelchen oder ein einzelner Ball nur dann inwendig der Tüte Spiralbahn-gerichtet fallend vorwärts kommen, wenn aus Beobachtersicht der Skalar im Zuge der Innenkugeldrehung oben sei und der Vektor in Richtung Kegel-Spitze nach unten zeige. Doch m. E. gibt es im Universum, zumindest in meiner hypothetischen Hyperkugel kein oben und unten.

Wenn Sie auf der Zeichnung aber die Tüte, spricht die gesamte Innenkugel in 2-D so  drehen, dass die Spitze oben ist, sagt uns unsere Logik, dass der Ball senkrecht runter fällt und keine Spiralbahn locker leicht beschreiten könnte. Wenn auch das Standardmodell auf ähnliche Fragestellungen keine befriedigende Antwort geben kann, weshalb z. B. die Planeten und Sonnen auf ihren Bahnen bleiben, so habe ich dennoch eine Erklärung, aus welchen Gründen eine Galaxie wie in meiner These, in Richtung Tüten-Öffnung bzw. in Richtung Kegelgrundfläche Spiralbahn-gerichtet fallen kann, egal von welcher Position ausgehend. Egal also, ob die Spitze innerhalb der Innenkugel aus Beobachtersicht in einem Raumschiff, eher oben oder unten ist im Zuge des stetigen Kugeldrehens. Schauen Sie sich zuerst bitte die beiden Bilder an! Die Erde zieht den Ball, den wir inwendig an der Tütenspitze anlegen würde, senkrecht nach unten, weil ihre Magnetisierungsrichtung radial aus ihrem Mittelpunkt kommend verläuft.
Bei der Hyperkugel ist es umgekehrt, von ihr geht zwar ebenfalls radial jene Anziehungskraft aus, doch ihr Mittelpunkt liegt nicht wie bei der Erde auf nur einem Punkt, sondern so wie hier auf dem nächsten Bild zu sehen ist, genau in entgegen gesetztem Prinzip.

analog zum Universumsaufbau gem. meiner Hypothese


Spiralbahn-Verlauf innerhalb eines Kegels von Spitze (Singularität) bis zur Kegel-Grundfläche)

Spiralbahn-Verlauf innerhalb eines Kegels von Spitze (Singularität) bis zur Kegel-Grundfläche)
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Kegel anstelle Stabmagnete, (Hypothese zum Aufbau des Universums)

Kegel anstelle Stabmagnete, Hypothese zum Aufbau des Universums, copyright by Elisabeth Becker-Schmollmann, Kegel-in-Kugel-System
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Angenommen anstelle der oben im Bild wenigen Stabmagnete wären es 144, die dicht an dicht liegen, wie verteilt würden dann die Nord- und die Südpole am Wirken sein. Wann und wo sind sie anziehend, wann und wo sind sie abstoßend? 
Angenommen dieses Prinzip ist sowohl in der Innenkugel als auch in den sämtlichen Hyperkugel-Abschnitten in gleicher Weise am Wirken, an welchen Stellen und jeweils wann finde ein Barkhausen-Sprung statt und wo und wann anziehend oder abstoßend? Und schon gibt es hier die Überleitung zu Punkt b?



b) Alternative zu der Verlegenheitslösung einer mysteriösen dunklen Energie; sowie einer angeblich dunklen Materie bedarf es nicht mehr;


Die derzeitige Wissenschafts-Überzeugung geht dahin, dass eine Kraft im Weltraum existieren müsse, die dafür verantwortlich ist, dass die Weltraum-Inhalte auseinander geschoben werden. Denn diese Bewegung hat man fest gestellt, dass das Universum expandiert und zwar schneller werdend.

Die Alternative zum Drücken war schon je her das Ziehen. Sie können ein Spielzeug-Auto entweder mit einem Magneten anziehen, aber es ebenso gut auch mit einem anders gepolten Magnetsystem andrücken. Nach dem Prinzip funktioniert die Schwebebahn. Auch hier bewegt sich etwas entweder durch Drücken oder Ziehen von der Stelle.

Ich postuliere, dass jene Kraft außerhalb unseres sichtbaren Universums-Teils nämlich durch Ziehen nach einer Implosion und/oder Drücken, Stoßen, Abstoßen nach einer Explosion, von außen aus der Hyperkugel kommend jenes Expandieren in der Innenkugel/unserem Universum bewirkt, schneller werdend. Die nähere Erklärung ist Gegenstand meiner Gesamt-Ausführungen an anderer Stelle.


c) Postulat einer zwei Kugelsysteme trennenden und zugleich verbindenden Groß-Membran (Oszillationsmembrane) als Frequenzgeber, der ähnlich dem von Chladni entdeckten Prinzip funktioniert; geordneten Einfluss nehmend auf die Gesamtheit aller im Universum befindenden Teilchen;

Lesen Sie, sofern noch nicht bekannt, nach unter Chladni oder schauen Sie sich entsprechende Youtube-Videos an. Mehr dazu später in den Gesamtausführungen über den Aufbau des Universums.


d) dem Fibonacci-Prinzip folgt der gesamte Universums-Aufbau in Form von Schultüten-ähnlichen Blasen-Abschnitten; nach dem Prinzip der russischen Puppen;

Wie Sie unten im Bild sehen können, entsprechen in der Abfolge der Grund-Fibonacci-Zahlen jeweils Breite und Höhe des jeweils nächsten Abschnitts.
Hyperkugel und Innenkugel, dort, wo sie sich jeweils gegenüber stehen, teilen jedoch die Kegelbreite, so dass der Durchmesser um die Hälfte schmäler wird, als wie es hier die Proportionen zeigen. Siehe die Grafik unter dieser!

Fibonacci-Kegel, Fibonacci-Tüte, Schultüte, Tupel, Fibonacci-Zahlen, Höhe wie Breite des jeweils nächsten Fibonacci-Zahl-Abschnittes bei der Höhe des geraden Kegels
Fibonacci-Kegel, Fibonacci-Tüte, Schultüte, Tupel, Fibonacci-Zahlen, Höhe wie Breite des jeweils nächsten Fibonacci-Zahl-Abschnittes bei der Höhe des geraden Kegels

Fibonacci-Tüte halbiert, Model-Element zur Veranschaulichung zum Aufbau des Universums,
Eine Fibonacci-Tüte bzw. eine Hälfte des Fibonacci-Kegels (von der Seitenansicht) passt in jede Kugel ca. 144 mal rein.

Die 1. Instanz entspricht jeweils 144 Tüten/kosmische Blasen in der Innenkugel. Auch entspricht die 1. Instanz allen 144 Tüten in jedem der 144 Kugelabschnitte der Hyperkugel, die um die Innenkugel herum angelegt ist. Es sind demnach in 1. Instanz 145 (144 ineinander verschränkte Außenkugel-Abschnitte plus 1 Innenkugel) mal 144 Fibonacci-Tüten bzw. kosmische Blasen (145 Kugelsysteme x 144 Fibonacci-Tüten)

In 2. Instanz füllen Sie gedanklich jeder der Tüten mit einem kleineren Kugelsystem, in dem sich jeweils wieder 144 Fibonacci-Tüten bewegen, das macht 145 mal 144 mal 144.
In 3. Instanz füllen Sie gedanklich jede dieser neuen kleineren Tüten mit einem Kugelsystem, in welchem jeweils 144 noch einmal kleinere Tüten angeordnet sind. Das macht 145 mal 144 mal 144 mal 144 usw. bis zu einer Instanz, bei deren Zahl ich mir noch nicht sicher bin oder nie sicher sein werde. Theoretisch könnte es bis zur 144. gehen, falls jene Ordnung so gewaltig zuverlässig sein sollte. Doch ist die Zahl, die dann heraus kommt, überhaupt noch möglich?
Es  handelt sich um ein Fibonacci-Tüten-in-Kugel-System, das ich so nennen möchte.


f) Das Besondere an meinem Theorie-Entwicklungs-Vorschlag: In meinem Modell über den Aufbau oder über die Entstehung des Universums, bzw. des zyklischen Entstehens und Vergehens, verhält sich der sogenannte Urknall umgekehrt:

Es knallt von außen nach innen. Diese Implosion kehrt sich sofort in einer Explosion (Barkhausen-Sprung). Hier ist der Moment der Singularität, bezogen auf das erste Teilchen, welches der Umwandlung ... unterzogen wird.

g) und g1 (wurden schon auf dieser Seite erklärt)

i) Was macht unser Universum zu einem Perpeduum mobile?
Explosion geht in Implosion über und Implosion in Explosion. Bzw. Sobald das Ziel der Explosion aller Universums-Inhalte der Innenkugel mit örtlichem und zeitlichem Erreichen an der Großmembran erreicht ist, erfolgt
durch Frequenz-Gebung über die Großmembran eine Reizung der Hyperkugel-Inhalte, und zwar jeweils an dem Punkt oder den Punkten, wo die 144 Tüten-Öffnungen der Innenkugel sich jenen Tüten-Öffnungen aus der Hyperkugel gegenüber zu stehen kommen. Hierauf erfolgt eine Art Barkhausen-Sprung, der nach diesem Endzustand der Explosion die hierauf in Gang setzende Implosion aller beteiligten Teilchen zur Folge hat.

Sobald diese Anteile an der Großmembran angekommen waren, bzw. an ihr an-explodiert waren, erfolgt(e) jeweils über die Großmembran die Frequenzgebung in Richtung der an-explodierten Teilchen-Ansammlung aus der Innenkugel auf der anderen Seite und ebenfalls jetzt hier eine Art Barkhausen-Sprung. Daraus erfolgt, dass sich nun auch auf der Hyper-Kugel-Seite, jene Teilchen-Ansammlung aller 144 betroffenen Hyperkugel-Tüten, in einen Zustand mit gleicher "Polarität" gereizt sieht, nämlich im nun explosiven, also mit einander abstoßenden Charakter. Die Inhalte der Innenkugel sowie die Inhalte des betroffenen Kugel-Abschnitts, die eben noch auf beiden Seiten der Großmembran aneinander geknallt waren, stürzen zurück auf ihre Mitte(n) zu.
Dort irgendwann angekommen, wird eine Art schwarzes Loch produziert, das jedoch aufgrund der stetigen Anziehung durch die Hyperkugel vollends verdichtete Teilchen beinhaltet. Es bleibt gerade so viel Freiraum, damit in seiner Mitte eine Zurück-Wandlung ähnlich wie bei Kernfusionen statt finden kann. Ab dem Moment, wo das erste Teilchen diese Umwandlung erfährt, beginnt "wieder" die Expansion, "wieder", weil im Abstand von Milliarden Jahren oder mehr: das Ganze zyklisch ablaufend.
Der Raum-Zeitpunkt, an dem jenes eben beschriebene erste Teilchen wieder eine Umwandlung nach Prinzip 2 (siehe Fußnote auf dortiger Seite) erfährt, entspricht gem. meiner Theorie-Entwicklung oder gem. meinem Theorie-Entwicklungs-Vorschlag der Singularität.

Wenn dieses Prinzip in allen 144 plus 1 Kugeln, sowohl in Hyperkugel-Abschnitten als auch in der Innenkugel sich wiederholt, und ich mich nicht irre, dann erklärt sich hiermit der Drehimpuls und der Grund, weshalb alle Himmelskörper auf ihren Bahnen bleiben. Näheres und erweiternde Beschreibungen folgen in Kürze.

Das Bild deutet an, dass hier die Eigenschaften eines Monopols vorliegen könnten.


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siehe auch:



Fortsetzung folgt in Kürze
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