Auf Augenhöhe von Herz zu Herz

Weiterentwicklung Einstein betreffend




Diese Seite habe ich textlich geweißelt, um sie ggf. zu überarbeiten.
 


Alle paar Tage oder Wochen kommt es vor, dass ich mit einem neuen Aha-Erlebnis die Physik betreffend aufwache, welches mir durch, (keine Ahnung) Traumarbeit oder Intuition usw. beim Wachwerden wie präsentiert im Geiste ähnlich einer Schlussfolgerung von zuvor angestellten Überlegungen vorliegt. So fiel es mir, erst heute, wie Schuppen von den Augen, dass die Sichtweisen-Fähigkeit des typischen "Beobachters" durch zumindest Einstein, aber auch duch weitere Wissenschaftler, sehr oft zum Maß aller Dinge erhoben wird.
Und jetzt zu meinem neuesten Aha-Erlebnis von heute beim Aufwachen. Sein, der des Aha-Erlebnisses, Inhalt an sich war schon längerem, seit Wochen, in mir bewusst, doch das Gefühl des typischen Aha-Erlebnis-Moments war heute erstmalig von mir wahrnehmbar.

 

Ich eilte sofort zum PC, um es sofort zu formulieren, wie folgt:

 

Der Fehler, den Einstein machte, war, dass er das Inertialsystem des Lichts selbst, als einzig wahren Beobachter nicht erkannt hatte, wahr in dem Sinne, dass dieses Inertialsystem alleine absolut korrekt beobachten kann, korrekt im Sinne der Gesetzmäßigkeiten, denen jede Materie und alles, was ist oder was sich bewegt, unterliegt.

 

Sondern anstelle diesen Unterschiedes von absolut und subjektiv gefärbter Beobachtungsfähigkeit zu berücksichtigen, übertrug Einstein das absolut richtig “Beobachtete” ausgehend von allein der dem Inertialsystem innewohnenden und von ihm allein ausgehenden Beobachtungs-Fähigkeit, auf den oder auf jeden anderen Beobachter, egal wie weit dieser sich jeweils vom Inertialsystem weg befindet.

 

Während er somit dem (Beobachter) quasi Vollmacht erteilte, es… nach gleicher Gesetzmäßigkeit zu sehen wie das Intertialsystem selbst.

 

Da aber der Beobachter mit jedem Schritt, mit dem er sich vom Inertialsystem entfernt, !buchstäblich perspektivistisch kleiner wird! aus Sicht des Inertialsystems selbst, also aus Sicht des sich mit Lichtgeschwindigkeit – also seiner eigenen – bewegenden Lichts, in dem Maße sollte oder muss auch die Bobachtungskapazität des sich an Größe verringernden Beobachters als eine sich verringernde berücksichtigt werden.

 

Das Licht selbst verringert nie seine Geschwindigkeit, es braucht also AN jedem Ort dieselbe Zeit, um sich fortzubewegen, (übertrieben sreng dargestellt) jeweils VON seiner eigenen Stelle (in Photonengröße), als von Punkt A zu oder nach der nächsten Stelle (in Photonengröße) zu Punkt B.
Doch aus Sicht des Beobachters verringert sich ja definitiv die von den Augen nur wahrnehmbar könnende Strecke zwischen A und B mit zunehmender Entfernung zunehmend in Richtung Fluchtpunkt, also Horizont, sowohl vertikal als auch horizontal.

 

So verringert(!) sich auch die Geschwindigkeit des Lichts SCHEINBAR, also auf lediglich auf den Beobachter selbst täuschende Weise, – (mit einer ihm auf sich minimierende Weise “zur Verfügung gestellten Beobachtungsfähigkeits-Kapazität) – also allein aus der Sicht des Beobachters verringert sich die Geschwindigkeit des Vorwärtsbewegens des Lichts definitiv und tatsächlich und auch beweisbar (mithilfe z. B. des simplen von mir gezeigten Beispiels mit dem Flugzeug, das sich scheinbar langsamer bewegt, wenn oder weil es der Beobachter auf der Erde so empfindet und so beschreibt, weil ihm halt seine Augen vorgaukeln, das in Wirklichkeit rasende Flugzeug am Himmel würde kriechen wie eine Schnecke. Doch sich, wie jedes Kind schon weiß, dennoch, egal was Einstein behauptet, genauso so schnell bewegt in der Realität, wie es sich halt bewegt.
Dies auf das Vorwärtsbewegen des Lichts übertragen ergibt natürlich das gleiche Ergebnis und erfüllt oder benennt dasselbe Prinzip.

 

Die Bewegung des Lichts wird auf jeden Fall mit zunehmender Entfernung zum Beobachter, von diesem aus dessen durch die Augenfunktionsweise bedingt eingeschränkte Beobachtungsfähigkeit langsamer.
Doch Einstein überträgt wie oben erwähnt, auf den Beobachter quasi Prokura in folgendem Sinne: Einstein überträgt auf den Beobachter, egal an welchem Ort er auf das Licht schaut, das alleine dem Inertialsystem gebührende Recht zusammen mit der dem Inertialsystem alleine obliegenden absolut korrekten Beobachtungs-Fähigkeit, nämlich das Licht, sein eigenes, in Lichtgeschwindigkeit zu “beobachten”.

 

Einstein setzt also aufgrund fehlerhafter Einschätzung den, sich an, egal welchen anderen Orten befindenden Beobachter an die Stelle des Inertialsystem-Beobachters.

Wie wenn der Fabrikarbeiter Hans Mustermann das Recht übertragen bekäme, sich als Firmenchef Mustermann auszugeben und sich als Firmenchef sogar in allem zu verhalten, obwohl er dazu mit „weniger als nötig“ (relativ zu wenig) Fähigkeiten und Bedingungen, wirtschaftlicher, persönlicher, bildungsmäßiger usw. Art ausgestattet ist.
Einstein nahm sich somit m. E. das Recht heraus, das alleine dem Inertialsystem gebührende Recht, auf jeden x-beliebigen Beobachter, egal von wo aus er das Licht richtig zu beobachten bemüht ist, zu übertragen.
Einstein klaut quasi jenes oben beschriebene nur dem Licht selbst zustehende Recht und jene allein dem Licht selbst obliegende Fähigkeit, und überträgt es auf jeden Beobachter, egal wo dieser sich befände.

"