Auf Augenhöhe von Herz zu Herz

Ursache von Schwerkraft und Drehimpuls - Hypothese




   Aufbau unseres Universums - Hyperkugel mit magnetischem Monopol-Charakter 


Beide Kugel-Systeme bringen innerhalb mehrerer Instanzen elektromagnetisch bedingt exakt rotierende Kegelsysteme hervor, die wiederum in jeweilig nächster Instanz Kugeln mit Kegeln enthalten. Die Kegelbildung erklärt sich einfach durch die kugelradial wirkende Kraft.

Wasserstoffatome implodieren zyklisch alle paar Milliarden Jahre, um nach dem Kollabieren im Innenkugelzentrum wieder in die Explosionsphase zu wechseln. Während dieser entwickeln sie eine Wirksamkeit wie derer von dünnsten Atomgröße-winzigen Stabmagneten von der Länge des Durchmessers des sichtbaren Universums, die jedoch stetig ebenfalls von stets seitwärts von rotierenden Kegelsystem-bildenden Energien durchschnitten werden.

Den Innenkugelbereich kürze ich in meinen Formulierungen gerne mit "rot" ab und den der Hyperkugel mit "grün".
Im jeweils eigenständigen roten Bereich sowie im grünen ist wie bei magnetisch gleicher Polung seitwärts nur ein gegenseitiges Abstoßen möglich. Das hat zum Vorteil, dass die Kegel mit den Kugelsystemen darin einander zum Kreiseln, und zwar zum exakten Kreiseln gebracht und gehalten werden. Den Drehimpuls setze ich in meiner hier postulierten Annahme genau hier an.

Beide Kugeln lassen je die Grundflächen ihrer Kegeln nur in erster Instanz (von vielen weiteren) einander gegenüberstehen. Dazwischen postuliere ich eine beide Kugelarten trennende und verbindende Großmembran, vergleichbar mit der Hülle einer Seifenblase, die an einer anderen angeschmiegt ist.

Nur hier sind es analog beschrieben viele Blasen der Hyperkugel, die sich alle exakt arrangierend an der Innenkugel "anschmiegen". Die Kegel darin, oder die Kegel beider Kugelarten, innen wie außen, welche jeweils zu ihrer Kugeloberfläche neigen und sich gegenüber liegen, vergleichen Sie doch am besten damit, wie wenn Sie zwei Eistütchen an den Öffnungen gegeneinander halten. Dazwischen legen Sie eine dickere Folie, welche dann für die Oszillationsmembran steht. Damit haben Sie natürlich nur einen Ausschnitt aus der Innenkugel gedanklich vor sich, bzw. auch einen aus der Hyperkugel, denn es wären fürs Gedankenmodell mindestens in der Innenkugel so viele Tütchen nötig, dass sie wenn sie sich an allen Spitzen berühren, eine Kugel ausfüllen. Die Galaxien - zumindest in der Innenkugel (rot) - befinden sich innerhalb eines jeweiligen Kegels entlang einer flächigen oder eukliden Ebene, welche beim Kegelstumpf eines Kegels der Deckfläche D entspricht. Es mag auf einige auch zutreffen, dass sie sich entsprechend auf der Grundfläche G befinden, also bereits am äußersten Rand des Kegels oder am äußersten Rand unseres sichtbaren Universums.

Dies stimmt mit der aktuellen Annahme gemäß Standardmodell insoweit überein, dass sich die Inhalte unseres sichtbaren Universums wie auf der Oberfläche eines Balls auf einer eukliden Fläche bewegen; nur dass hier aus dem Ball ein Kegel heraus genommen und betrachtet wird. Die oder alle Kegel "daneben" beherbergen ihre Galaxien ebenfalls in gleicher Weise, nur u. U. auf unterschiedlicher Kegelstumpf-Höhe und zudem in verschiedenen Winkelstellungen aus Sicht von uns Beobachtern.

Deshalb bietet sich uns Menschen auch der Anblick von Galaxien in einer Weise, als würden sie schief oder quer oder hochkant, also in verschiedenen Winkelstellungen im Weltall hängen. Tun sie auch so gesehen!

Da die roten Kegelsysteme jeweils den grünen in der Hyperkugel gegenüber ausgerichtet sind, ist gemäß dem Gesetz des Magnetismus eine grundlegende stabile Anziehung anzunehmen, zudem sei angemerkt, dass die Vektoren der Kegel beider Kugeln zwischen Zentrum und Oberfläche(n) (siehe noch einmal gesondert auf die Lage des Hyperkugelzentrums in der oben abgebildeten Grafik) entgegen gesetzt ausgerichtet sind, auch wenn es auf den 1. Blick so anmutet, als seien sie teils in gleicher Richtung ausgerichtet.

Dies erscheint teils nur so, weil es dem Wesen einer Hyperkugel nun einmal entspricht, dass ihre Kugelabschnitte samt ihrem durch sie alle hindurch verlaufenden Zentrum außerhalb der Innenkugel auf deren Oberfläche anliegend liegen. Beiden Kugel-Vektoren ist also gemein, dass sie jeweils vom Zentrum auf der 180 Grad-Linie die Richtung scheinbar nach außen hin fortführen. Dennoch bietet uns das Bild auf der gegenüberliegenden Seite des Innenkugelzentrums einander entgegen gesetzte Pfeilrichtungen.
Entscheidend für die Bestimmung der Vektoren und die Kraft ist aber nur das Verhältnis zwischen Kugelzentrum und Oberfläche.

Somit ist sowohl wegen rot an grün eine Anziehung beider kugelradial wirkender Systeme anzunehmen, als auch gleichfalls anhand der Vektoren (siehe Pfeilrichtungen der Grafik wie beim gesuchten magnetischen Monopol mit positiver und negativer Punktladung) keine Abstoßung. Auch auf der Grundlage der Gravitationsgesetze nach Einstein zieht zudem die größere oder schwerere Hyperkugel die Innenkugel automatisch an.

Die Topologie meines Vorschlags für den Aufbau des Universums vereinigt somit sogar gleich alle 3 Modelle: die Kugel, den Hyperraum und auf unseren beobachtbaren Teil bezogen: das Wesen eines flachen Universums.

Die Kugeln, in erster Instanz von mehreren, stellen Sie sich bitte in gewisser Weise als eine Vereinigung von Kugel und Torsos vor. Beim Torsos fallen nur zwei - z. B. oben und unten - Kegel-artige Einschnitte auf. Bei meinem System hingegen sind deren so viele wie es im Hyperkugelraum Gegenkugeln in der Innenkugel gibt. An der Stelle erwähne ich gerne, dass ich die Außenkugel als Sitz der gesuchten Antimaterie annehme und als solchen postuliere.

Die Gravitation wird in meinem vorgestellten System mit exakt konzentrisch fungierender typisch magnetisch Abstoßung erklärt: Die Kugeln kreiseln innerhalb der Kegel in gegenseitig abstoßender oder auf Distanz haltender Weise. Da von der Hyperkugel aus in Richtung der Innenkugel, also aus buchstäblich allen Richtungen kommend, nämlich kugelradial, einerseits die Anziehung durch rot an grün erfolgt, und andererseits durch die konsequent vor allem seitwärts zum Verlauf der Kegelhöhen wirkende (wie bei der rechten-Hand-Regel) Abstoßungskraft (rot) in der Innenkugel wirkt hier tatsächlich den ganzen Raum ausfüllend die oben beschriebene Kraftkombination als eine immens schwere Kraft. Doch diese ist nur innerhalb der Innenkugel drückender oder abstoßender Natur. Doch von außen, weil grün an rot, wirkt sie anziehend, so dass die Innenkugel-Inhalte von außen angezogen werden, anstelle wie man derzeit meint, dass ausschließlich eine noch unbekannte Kraft von innen nach außen drücke. Es verhält sich genau umgekehrt aus Sicht der Hyperkugel. Doch aus Sicht der Innenkugel wird alles in abstoßender Weise weg gedrückt.

Wenn ich oben laut Grafik von magnetischem Monopol schreibe, so meine ich nicht den kleinen, den man in der Natur vergeblich sucht, obwohl im Netz über Ergebnisse berichtet wird, wo man Monopole angeblich - auch nach Wikipedia - kürzlich erzeugen konnte.

Doch was hingegen ich meine, führe ich gerne gesondert aus. Stellen Sie sich vor, dort wo beim Stabmagneten die winzigen Elementarmagnete ihr Spiel treiben, würden Sie und ich und wer sonst noch, als Miniatur-Beobachter mit dabei sein. Genau an der Trennstelle zwischen rot und grün begeben Sie sich in den roten Bereich und dort bauen Sie meine Innenkugel auf, in deren Zentrum sich unendlich viele dieser Elementarmagnete treffen, in der Kugel bauen Sie sich dann die Kegelsysteme auf und darin die Kugeln, in den wieder kleiner Kegeln und darin wieder kleinere Kugel mit wieder kleineren Kegeln darin usw. So gesehen legen wir gedanklich viele wie dünnste Stabmagnete, so dünn wie der Durchmesser eines Atoms, kugelradial in dem Innenkugelzentrum an, so dass die Enden der roten Hälften sich in der Mitte treffen und die grünen Hälften über den Rand der Innenkugeloberfläche hinaus, spreizend sich dort befinden, wo ich die Hyperkugel postuliere. Stellen Sie sich einen Ball vor, der mit grünen Nadelhälften bespickt ist, wo die roten Hälften sich inwendig befinden. Super, oder? Ehrliche Frage: Wie finden Sie das?

Wir als kleine Miniaturbeobachter, was wir gemäß der gigantischen Größe des Universums ja auch tatsächlich sind, erleben also jene Kraft des magnetischen Nordpols im roten Bereich innerhalb der Innenkugel. Dass wir oder unsere Wissenschaftler dort keinen Magnetismus, wir wir ihn kennen, vermuten oder gar feststellen, ist klar, denn dort gibt es ja nur die eine Seite der Medaille sozusagen, nur die "rote" von beiden Kräften. Der gründe Bereich ist außerhalb. Dennoch hängen beide Kugeln sich einander anziehend so fest zusammen wie der normale uns allen bekannte Stabmagnet sich zwischen rot und grün gigantisch stark anziehen.

Die Atomgröße-winzigen Stabmagnete mit demnach der jeweiligen Länge unseres Universum-Durchmessers sind nicht nur so dicht nebeneinander am Wirken, was angeblich demnach doch schon leicht wissenschaftlich nach zu weisen sein müsste, sondern durch das kontinuierliche - magnetisch-abstoßend-bedingte Moment - Kreiseln der Kegelsysteme mit den Kugeln darin, werden stets sämtliche dünnste Stabmagnete wie buchstäblich überall durchschnitten, in jeder Nanosekunde neu. Hier werden stets die kleinsten aller kleinen Teilchen geboren, um sich in die Systeme einzufügen. Wie wenn Sie Kaffeebohnen mit den quer rund-laufenden Mühle-Schneide-Eisen zerkleinern. Kein miniaturisierter Wissenschaftler würde hier mitten in dem Kaffeemehl so etwas wie das Aussehen von Kaffeebohnen finden.

So, bis hier her erst einmal, denn es verlangt mich doch tatsächlich eben jetzt zu einer guten Tasse Kaffee. Noch das zuletzt: Bitte und noch einmal bitte schreiben Sie mir, falls sie etwas nicht verstanden oder nachvollziehen konnten. Denn mir ist sehr daran gelegen, mich und meine Art zu formulieren stets zu verbessern. Auch schreiben Sie mir bitte, falls Sie meinen, einen wirklichen Denkfehler entdeckt zu haben. Vielen Dank!

Hier geht es zurück zur Beschreibung meiner Hypothese mit vielen weiteren Grafiken von mir, die ich jeweils sehr gerne und begeistert angefertigt habe.
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