Auf Augenhöhe von Herz zu Herz

Unser Universum als ein radialsymmetrisch-gyromagnetisch rotierendes Mehrfach-Instanz-System

Einladung zum Gedanken-Experiment (noch nicht bestätigt - Die reelle Umsetzung erfolgt noch. - Stand 15.02.2015)

Wir legen uns insgesamt 3 durchsichtige verschraubbare Plastikkugeln zurecht in den Größen: 6 cm, 18 bis 20 cm und 2 bis 3 cm. Ebenfalls 12 dünne Stabmagnete von 10 cm oder alternativ, was auch günstiger ist, basteln wir 12 Stäbe oder 12 Kegel aus axial magnetisierter Magnetfolie. Stäbe: 12 Stäbe mit Nordpol außen und 12 Stäbe mit Südpol außen oder 12 Kegel mit Nordpol außen und 12 Kegel mit Südpol außen.

Wir nehmen als erstes die Kugel mit dem Durchmesser von 20 cm und bohren 18 Löcher mit gleichem Abstand rein. Die Löcher haben den gleichen, bzw. wegen des Spiels etwas mehr als der Durchmesser der Stabmagnete oder etwas mehr als die Kegelöffnungen, je nachdem, wofür man sich entscheidet.

Dann ordnen wir die 18 Stabmagneten (im Verlauf der Beschreibung bleibe ich der Einfachheit wegen bei den Stabmagneten) so in der mittleren Kugel an, dass die roten Hälften (Nordpol) mit ihren Enden sich in der Mitte der Kugel treffen. In der Funktion eines Pläuels dient die kleinste Plastikkugel, in die wir ebenfalls zuvor 18 Löcher gebohrt haben mit aber genug Spielraum für die Stäbe; darin führen wir ihre roten Enden.

Die grünen Stabmagnethälften schauen nun zunächst mit ihren ebenfalls wie die roten 6 cm langen grünen Hälften aus der Kugeloberfläche raus, doch infolge der abstoßenden (weil gyromagnetisch-bedingt) roten Enden in der Mitte der kleinsten Plastikkugel ragen die Magnete mit ihren grünen Hälften zunächst noch viel weiter als nur zur Hälfte raus, doch mithilfe der 3. und größten Plastikkugel, die wir einfach über das Ganze setzen und sie zuschrauben, lassen sich die Magnete wieder bis fast zur Mitte zusammen bringen, auch wenn ihre abstoßende Energie am Wirken ist, was aber sogar gewünscht ist, wie wir gleich sehen.

Nun haben wir eine Innenkugel mit roten sich gegenüberliegenden Magnethälften, also mit der Nordpol-Energie, wo die Magnete-Zusammenführung an einen magnetischen Monopol erinnert. Und die grünen Hälften befinden sich innerhalb der äußeren Plastikkugel. Von der Seite auf zwei sich gegenüber liegende Stabmagneten drauf geschaut, haben wir zwei getrennt grüne Hälften außen und eine rote Doppelhälfte innen. Von der Mitte der inneren bzw. kleinsten Plastikkugel in beiden Richtungen ausgehend ist rot doppelt so lang wie grün.

 


 

Und wenn ich um dieses Arrangement noch eine weitere durchsichtige Plastikkugel mit etwas mehr als dem doppelten Radius, nämlich 48 + 1 cm gebe, ohne Löcher in der Kugeloberfläche, damit die Stabmagneten nicht wie quasi ein kugelradial angelegtes Geschoss durch die Löcher nach außen fliegen, so habe ich doch dann, was zumindest die roten Hälften angeht, für sie das Prinzip wie bei einem Monopol erzeugt (nur ansatzweise erst mal)?

Doch in die kleinere bzw. mittlere Kugel mit einem Durchmesser von 24 cm, wo die roten Hälften sich befinden, gebe ich nun kleine Magnetkügelchen hinein, deren Oberfläche abstoßend sind. Das erreiche ich durch kleinste Scheibenmagnete, deren abstoßende 4 oder 7 Flächen ich nach außen anbringe auf z. B. Styropor-Kügelchen angeklebt.
Diese beginnen dann natürlich - wegen der magnetischen abstoßenden Kraft durch die roten Südpolhälften - zu schweben und wie das einige Youtubevideos zeigen, sogar kreisend und kreiselnd. Doch nicht nur das, sie arrangieren sich auf ihren Bahnen sogar exakt, weil ja der Raum eine super-symmetrische Kugelform ist, wo auch die Magnetfeldlinien radial super-exakt gleichberechtigt die Bedingung hierzu schaffen.

So, vom Prinzip her, stelle ich mir vor, dass alle unsere Himmelskörper funktionieren.

Meine Annahme ist die, dass unser Universum wie im Gedankenexperiment gezeigt, aus einer Innenkugelformation und einer Hyperkugel zusammen gesetzt ist, wo analog zum Beispiel und grob ausgedrückt, innen das rote und außen das grüne Feld ist.

Zu vergleichen mit einem Gigant von Elementarmagnet. Das grüne sowie das rote Feld hat jeweils Eigenschaften eines Monopols. Beide, grün wie rot, ziehen einander zwar an, doch gleichzeitig stoßen sie auch aus folgendem Grund einander ab.

Den anziehenden Moment bekommen wir nur dadurch hin, dass anstelle meiner nur 18 Stabmagneten das Universum so viele haben könnte wie es Atome oder Elektronen gibt. Der Durchmesser eines jeden Stabmagneten sei so klein wie der eines Atoms oder kleiner und die Länge eines jeden Stabmagneten so groß wie der Radius der Innen- und Hyperkugel zusammen genommen. Wegen des dem Magnetismus eigenen Drehimpuls-Geschehens werden alle Atom-dünnen "Magnet-Nadeln" stets quer zerschnitten zu Quasiteilchen oder sogar quasiperiodisch.

Die beiden Stabmagnet-Abschnitte, innen rot und außen grün, ziehen einander also an, doch quer stoßen alle rechtwinklig einander ab. Beide Kugeln weisen die Grundeigenschaft eines Monopols auf. In der Innenkugel (rot) formatieren sich elektromagnetisch bedingt gleichgroße Pseudosphären, die Hyperkugel besteht zudem aus genau so vielen Kugelformationen wie die Innenkugel Pseudosphären zur Verfügung stellt.

Ob in der „grünen“ Hyperkugel genau wie in der roten Innenkugel auch Materie ist oder bloß Antimaterie oder eher vergeistigte Antimaterie, darüber mache ich mir keine Gedanken, da will ich aufgeschlossen oder auch gerne unwissend bleiben. Doch was unser sichtbares Universum, analog der Innenkugel, angeht, bin ich mir derzeit sicher, dass es abstoßender Magnetismus gemäß dem magnetischen Monopol-Charakter ist, welches unsere Himmelskörper und alles ständig am Kreisen und Kreiseln oder Drehen und Wirbeln hält und verantwortlich ist für das Auseinandertreiben der Galaxien.

Dieses Universumsmodell implodiert und explodiert zyklisch in Abständen von Milliarden und mehr Jahren. Dem, was als Urknall postuliert wird, geht jeweils eine Implosion voraus. Und zwar sind es Wasserstoffatome, die in nur einer oder vielleicht auch in zwei Reihen dicht, wie Schulter an Schulter, unter der Innenkugel-Oberfläche in einem Bose-Einstein-Kondensat in Supersymmetrie hängen, für so lange, bis ein Symmetriebruch dafür sorgt, dass die Implosion einsetzt mit Sturzflug sozusagen auf die Mitte der Innenkugel. Wo sofort nach dem Kollaps und infolge des stärksten Drucks auf das mittleren Teilchen, auf dem quasi das Gewicht des gesamten Universums ruht, es wieder in die Explosionsphase wechselt. An genau der Stelle oder genau dem Zeit-Punkt postuliere ich den Urknall, wo das eine Teilchen dem meisten Druck ausgesetzt war für die "Länge" einer Planckzeit.

Die runden Himmelskörper drehen sich alleine infolge des - durch den aus dem magnetischen Abstoßen bedingt-resultierenden - Drehmoment, also innerhalb dieses "roten" Feldes in der Innenkugel (unserem beobachtbaren Universum), in welchem viele magnetisch erzeugte Pseudosphären-Formationen mit gleicher Polung, sich gegenseitig durch magnetisches Abstoßen am Drehen halten.

Dass man keinen magnetischen Monopol-Charakter im Universum findet, ähnelt dem Prinzip, vor lauter Bäumen den Wald nicht zu sehen. Denn ich rede hier auch nicht von kleinen magnetischen Monopolen im Plural, sondern von zweimal, aber je einem quasi gigantischen Elementarmagneten: einmal außen als Hyperkugel und einmal innen als Innenkugel, die im Zusammenspiel jedoch gegenseitig das Monopol-typische Verhalten aufheben.

Hier also haben (Konjunktiv) wir sowohl die Begründung für den Drehimpuls der Planeten, Sonnen, Galaxien usw. als auch für das, was nach Gravitation aussieht, aber eher die Folge von magnetischem Abstoßen ist als auch den Grund für das Expandieren des Universums. Denn die Inhalte wandern ja, geboren aus den "Kegel"spitzen heraus, in Richtung der "Kegel"öffnungen im Laufe der Expansion, beginnend sogleich nach dem so genannten Urknall.

Gleichzeitig einerseits infolge des Abstoßens aus dem magnetisch gleich gepolten Zentrum, der Kegelspitzen (Pseudosphären-Spitzen) aber auch infolge des aus der Hyperkugel wiederum magnetisch-anziehenden Moments heraus. Denn grün (außen) zieht rot (innen) leicht an, indem die Hyperkugel mit ihren vielen "Blasen" oder Anti-Multiversen die Innenkugel-Inhalte kontinuierlich und exakt kugelradial von Außen am Anziehen ist. Wie das obige Bild zeigt, sind die roten sich gegenüberliegenden Hälfen in der Mitte sich stark am Abstoßen, was von dem grünen magnetisch anziehenden optisch kürzer wirkenden Teil in der Hyperkugel liegend, unterstützt wird.

Quer und längs stoßen sie also einander ab und gemäß den Fluchtlinien zwischen den beiden Kegelspitzen-Vereinigungs-Punkten auch kugelradial sowohl außen wie innen, ziehen sich beide Kugelabschnitte (Hyper- und Innenkugel) entlang der Mittellinienenergien durch die Pseudosphären hindurch führend, ebenfalls an.


Es spielen da noch mehr Komponenten eine Rolle, doch fürs Grobe soll es bis dahin genügen.

Zur Untermauerung, falls es dazu passt, auch vielleicht dies hinzufügend aus dem Fundus der jüngsten wissenschaftlichen Beobachtungen:

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Erster Blick an den Ereignishorizont

Astronomen beobachten Magnetfelder des Schwarzen Lochs im Milchstraßen-Zentrum

 

Verknäulte Spaghetti und gekämmte Feldlinien: Zum ersten Mal ist Astronomen gelungen, das Magnetfeld direkt am Ereignishorizont unseres Schwarzen Lochs zu beobachten. Dieser Blick tief ins Herz der Milchstraße enthüllte, dass es dort sowohl chaotisch verknäulte als auch ungewöhnlich geordnete Magnetfeld-Bereiche gibt. Noch gäbe es gleich mehrere Effekte, die dies erklären könnten. Welche zutrifft, müssen nun weitere Beobachtungen zeigen, so die Forscher im Fachmagazin "Science".


"Als Antriebsmotor dieser kosmischen Kraftwerke gelten die Magnetfelder des Schwarzen Lochs. "Die Existenz solcher Magnetfelder wurde seit langem vorhergesagt, aber keiner hat sie bis jetzt nachweisen können", erklärt Shep Doeleman vom Harvard-Smithsonian Center for Astrophysics. "

Quelle: http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-19602-2015-12-04.html

Dennoch, trotz meiner gefühlten Sicherheit liebe ich mehr noch die Wahrheit und strebe ihr zu. Sollte sich mindestens ein grundlegender oder wesentlicher Denkfehler in meiner Annahme befinden, so ist mir sehr daran gelegen, mich korrigieren zu lassen.

Zurück wieder zur Hypothesen-Beschreibung, auch mit Grafiken, die das Ganze, wie ich hoffe, gut verständlich machen.


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