Auf Augenhöhe von Herz zu Herz

These für bezüglich der Ursache für die Rotationen im Universum

Hyperkugel und Innenkugel verhalten sich ähnlich wie beim Wasserstoffatom das Orbital des Elektrons (analog zur Hyperkugel) und der Bereich, wo das Proton sitzt (analog zur Innenkugel); alle Rotationen im Universum entstammen teils permanent herrschender magnetischer Abstoßung, sowohl innerhalb Hyper- als auch Innenkugel, ähnlich dem Wirkprinzip des gyromagnetischen Verhältnisses; jedoch zwischen Hyperkugel und Innenkugel existiert teils anziehende Kraft, die in der Summe leicht gegenüber der abstoßenden dominiert.

Unser Universum ist ähnlich einem Karussell am Rotieren; auch speziell diesen Punkt betreffend habe ich soeben (am 27.09.2016) einen meine Hypothese darin bestätigenden und interessanten Artikel gefunden. Beide Sphärensysteme erregen zyklisch ablaufend gegenseitig zu jeweils gegebener Zeit Implosion und (aus ihr resultierende) Explosion, sei es universal vollständig oder nur Teilbereiche des Universums betreffend. Jedoch erfolgt Implosion sowie Explosion jeweils unvollständig, also nicht ganz bis zum Anschlag. Ähnlich wie beim Bungeespringen der Springende kurz vor dem potentiellen Aufschlagen zurück gehalten wird durch das absichtlich zu kurz gehaltene Gummiseil mit seiner Zugkraft. Quasi jene Zugkraft im einen und eine Abstoßungskraft im anderen Fall verhindern ebenfalls das vollständige Implodieren oder Explodieren bis hin zum theoretisch möglichen Anschlag.

Dies passiert in allen Sphären/(Blasen) der 1. Instanz, sowohl in der Innenkugel als auch innerhalb der vielen Sphären im Hyperkugel-Bereich, so dass nach jeder Implosionsphase der (aber) nur ähnliche Zustand eines schwarzen Loches in sowohl der Innenkugelmitte als auch in den Zentren der Sphären der Hyperkugel vorübergehend bestehen bleibt. Wegen aber der in der Mitte Kugel-radial überall gegenüberliegenden gegensätzlich magnetisch-abstoßenden Pseudosphären(-Spitzen), wird jenes vollständige Kollabieren jeweils gerade noch so verhindert, wobei im Übergang in die Kugel-radial angelegte Explosionstendenz, diese durch die – rund-um aus der Hyperkugel kommende - magnetisch anziehende Kraft, abwechselnd teils anziehend und teils abstoßend, begünstigt wird. Eine Implosion wechselt jeweils in die Explosion über und die Explosion in die Implosion.  Dies unter Umständen in Abständen von Milliarden Jahren auf das Großsystem Universum bezogen und in Nano-Zeitabständen auf die Größe eines Atoms oder kleiner übertragen (fraktal hierarchisch wiederholend).

Das Aufbauprinzip setzt sich fort bis in die kleinsten vorstellbaren Teilchen. Die immateriellen Momente befinden sich innerhalb der Systeme der Hyperkugel (Sitz der Antimaterie), die materiellen in der Innenkugel. Bei jeder Implosion wird der entsprechende Teilabschnitt der Hyperkugel in den Innenkugelraum eingezogen. Man stelle es sich so vor, wie wenn ein Miniluftballon auf einer Eistüte (Kegel) aufsitzt, beide Teile haben den gleichen Durchmesser und man zieht (analog zur Implosion) den Luftballon von außen durch die Spitze der Eistüte/des Kegels hinein, so dass er rund herum parallel der Innenseite des Kegels in Falten anliegt und oben schaut der übrige pralle Teil noch ein Stück aus der Kegelöffnung heraus. Während der Explosionsphase, die viele Milliarden Jahre beträgt, wird nur fast bis zum Anschlag in Nähe des äußeren Hyperkugelbereichs dieser eingesogene Teil wieder nach außen geschleudert, so dass analog zum obigen Beispiel der Luftballon wieder frei auf der Tütenöffnung aufsitzt. Das Beispiel mit der Eistüte entspricht einer von vielen Kugel-radial rotierenden Kegel-ähnlichen Pseudosphären (Blasen) im Universum und dieses wiederum entspricht einem Abschnitt innerhalb der Innenkugel.

Im Zuge der Explosion trennt sich also beides voneinander. Dies geschieht zyklisch adäquat zu der Größe der Systeme. Der Zyklus der ersten Instanzen geschieht im Abstand von Milliarden Jahren, der Zyklus der kleinsten Teilchen innerhalb von Nanosekunden. Alle Bewegungsabläufe finden ausnahmslos rotierend, nämlich gemäß den Auswirkungen des abstoßenden Magnetismus` statt, ganz ähnlich wie beim Prinzip des gyromagnetischen Wirkens (Erzeugung des Drehmoments) u. a. auch im Wasserstoffatom.

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