Auf Augenhöhe von Herz zu Herz

Modellierarbeiten, Bildhauerarbeiten


Mein erstes Werk entstand, als ich 5 oder 5 Jahre alt war und zum ersten Mal Knetmasse in die Hand bekam. Es war ein anatomisch korrekter Pferdekopf. Meine Mutter staunte. "Woher hat das Kind das?"
Mein Vater: Was sonst, von der Käthe Mummi. (So nannten wir seine Mutter, die sich nicht mit Oma oder Großmutter ansprechen ließ, dies quasi verbot. Sie war ebenfalls künstlerisch sehr begabt.)
Auch ich selbst war erstaunt, doch es fühlte sich eher an wie fast schon selbstverständlich und mir wie urvertraut, dass ich so etwas konnte, ohne zuvor geübt zu haben. Danach entstand mein erster Taucher, richtig mit Sauerstoff-Flaschen auf dem Rücken, einem Schnorchen und Taucherflossen, ja und natürlich mit einer Taucherbrille. Taucher machten mir am meisten Spaß.




Als Erwachsene erst begab ich mit ans Modellieren von Gesichtern, Händen und Füßen und machte einige Puppen wie diese. Dazu nähte ich Kleidchen, doch viel schönere als das untere. Demnächst will ich wieder welche entwerfen, schneidern und nähen und hier rein stellen. Verkauf oder zu verkaufen habe ich bis jetzt noch keine Puppe versucht. Ich machte sie einfach so nur für mich selbst.

Hier musste ich zum Austrocknen eines wieder anmodellierten Fingerchen den Arm in eine Schlinge geben.




Das Kleidchen befand sich noch in der Mache, war zu dem Zeitpunkt
noch nicht fertig. Das Kleid ist bei einem meiner Umzüge wohl verloren gegangen.
Die Fingerchen mussten trocknen, deshalb das Bändchen.










Bereits als 5-Jährige entstanden in meiner Hand Pferdeköpfe und Taucher und anderes, so als hätte ich vorher nie etwas anderes gemacht. Eignete mir so was alles wohl in vorigen Leben bereits an. Auch konnte ich mit 5 Jahren komplette Melodien aus der Erinnerung ohne Fehler
auf die Klaviertasten übertragen.







noch in der Mache


noch in der Mache


       


   




                 



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