Auf Augenhöhe von Herz zu Herz

Fibonatschi-Prinzip

 

 

Herzlich willkommen

Ich freue mich, dass Sie auf diese Seite, die etwas vermutlich Neues zu dem von mir verwendeten Fibonacci-Prinzip ausführt, gefunden haben.

("Fibonacci" sprich: Fibonatschi) 

 
Hier können Sie sich vorweg die einfache Fibonacci-Zahlenreihe ansehen. Doch sei vorweg darauf hingewiesen, dass die Fibonacci-Zahlen in meiner vorliegenden Hypothese nur eine Nebenrolle spielen.

 Auf dieser Seite stelle ich Ihnen "mein" 144-Fibonacci-Kegel-in-Kugelsystem mit Mehrfach-Instanzen" vor. Weil das Wort so ein bisschen lang ausfällt, kürze ich es ab und nenne es hier "das Fibonacci-Kegel-in-Kugel-Universum." 

Die aktuelle Version meiner Theorie-Entwicklung zum Aufbau oder gar Entstehung des Universums habe ich hier neu und wie ich finde, etwas allgemein-verständlicher als vorher formuliert. Ich wünsche Ihnen für jetzt oder später viel Freude beim Lesen meiner entwickelten Arbeit. Sie führt u. a. aus, dass zahlreiche (144 in bereits 1. Instanz) - Fibonacci-Tüten, also Blasen, die Gesamtheit unseres Universums mit entsprechenden Systemkomponenten bilden.

Auf dieser Seite bleibe ich im ersten oberen Teil beim Verwenden von Veranschaulichungen oder Analogien und richte mich an Menschen, die von Physik an sich (noch) nicht sonderlich viel verstehen. Auf anderen Seiten dieser Homepage formuliere ich das Eine oder Andere anders. Zuvor ein paar meiner Grafiken, wie folgt:

Zum Vergrößern bitte ins Bild klicken!
Alternativ
hier die aktuelle Version.


Hiernach eine Grafik in Übereinstimmung mit einem Teil des Titels dieser Seite, damit Sie gleich das Fibonacci-Prinzip, wie ich es anwende, leichter nachvollziehen können. Wenn im Folgenden von Tüten, "Schultüten" oder Blasen (im Universum) die Rede ist, so sind mit diesen, wie in den beiden Bildern gezeigt, elektromagnetisch gebildete Kegelsysteme (Pseudosphären) gemeint. Die erwähnten Kugeln bzw. auch hier: Kugel"systeme", was auf den 2. Bild ersichtlich wird, beinhalten im Gedankenmodell jeweils solche Kegel und diese wiederum Kugeln usw., was sich über mehrere Instanzen abwärtskompatibel so fortsetzt.

 

Zum Vergrößern bitte jeweils ins Bild klicken!

Fibonacci-Kegel, verschiedene Spielarten und Optionen zur Entwicklung einer Universums-Blase



goldene Quadrate in 2-D-Kegel formatiert


Wie wenn Teller horizontal in eine Schultüte geschoben werden, so liegen die Galaxien euklidisch in den Kegeln; auf unterschiedlichen Höhen und in unterschiedlicher Winkelstellung.

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Aufbau des Universums als ein Stabmagneten-SystemUniversum erläutert




neue Hypothese zum Aufbau des Universums vorgestellt, eine sich noch in Entwicklung befindende Hypothese, mit dem Ziel optimaler Kohärenz im Sinne der Kohärenztheorie, Erkenntnistheorie, forschen und analysieren mit Leidenschaft, Elisabeth Becker-Schmollmann

Ich habe Verständnis dafür, dass Wissenschaftlern mit einem Doktor- oder Professorentitel im Allgemeinen eher und leichter Gehör geschenkt wird, in dem, was sie an erkenntnistheoretischem Stoff oder wissenschaftlichen Spekulationen öffentlich vorstellen. Da ich zumindest derzeit mit keinem solchen Titel aufwarten kann, hatte ich da so eine Idee. Es mag, wenn es recht ist, vielleicht genügen, wenn ich meinen Ausführungen eine andere Art von Referenz kurz voran stelle. Die Beurteilung bezüglich meines Intelligenzquotienten lautet auszugsweise so:

"Sie sind außergewöhnlich gut darin, mathematisch-logische Probleme zu lösen. Sie zerlegen komplizierteste Zusammenhänge in kleine, leicht verdauliche Häppchen. Ihre Schnelligkeit wird dabei nur von Ihrem Einfallsreichtum übertroffen. Sie lernen empirisch und verfügen über einen messerscharfen Verstand. Kurz um, sie beherrschen die Kunst und die Wissenschaft der Präzision. Das macht Sie zu einer Rechenmaschine."
Auszugsergebnis B aus einem Intelligenztest: Sie sind hoch intelligent und verfügen über eine außergewöhnliche Redegabe. Dabei vereinen Sie die Wortgewandtheit eines Schriftstellers mit der Fantasie eines Künstlers. Ihr kreativer Geist ist immer wach und strebt danach, sich auszudrücken und seine neuesten Ideen zu präsentieren. Sie sind außergewöhnlich sprachbegabt und sehr einfühlsam. Nicht zuletzt deshalb können Sie Menschen selbst komplexeste Zusammenhänge spielend leicht verständlich machen. Dies macht Sie zu einem Klugen Philologen." (Zitat-Ende aus dem Tickle-IQ-Test)

 

2009 gab uns unsere Leiterin (Erwachsenenbildung) ein Albert-Einstein-Rätsel mit nach Hause. Ich habe es gelöst. Einstein war überzeugt, dass dieses Rätsel nur 2 % der Weltbevölkerung lösen können. Nun ja, dies sind dann dennoch immerhin ca. 140.000.000 Menschen. Sooo bombastisch war das Lösen in meinem Fall eigentlich dann wiederum ja auch nicht, oder?

Aufbau des Universums, Hypothese, Referenzen-Text, Referenz, Aufbau des Universums, Theorie-Entwicklung, Erkenntnistheorie, Lisa, Elisabeth Becker-Schmollmann

Doch vor allem wünsche ich mir natürlich sehr, dass Sie unter diesen beiden Voraussetzungen ein wenig eher geneigt sind, den nun folgenden Ausführungen von mir zu folgen oder genügend Vertrauen vorschießen, um zumindest ein wenig leichter in Erwägung ziehen zu können, dass meine empirisch erarbeiteten erkenntnistheoretischen Überlegungen, die zu einem großen Teil deduktionistischer Natur sind, es wert sein mögen, dass Sie ihnen Aufmerksamkeit schenken möchten. (Ende der hier vorgeschlagenen beiden Referenzen.)

In meinem hier vorgestellten "144-Fibonacci-Tüten-in-Kugelsystem mit Mehrfach-Instanz" - (Eine Fibonacci-Tüte, oder auch von mir spaßeshalber als "Schultüte" bezeichnet, steht für einen geraden Kegel *1, wobei die Höhe der 1. Instanz von mehreren Größen-Instanzen, zwischen Spitze und Fußpunkt, stets hoch exakt dem Radius des Universums entspricht) -, wie ich es derzeit nenne, und mit dem ich hier meine sich in Entwicklung befindende These über den Aufbau des Universums formuliere, ist, so meine ich, zusätzlich das Wesentliche, teils wonach man noch sucht (z. B. für jedes Teilchen ein Partnerteilchen), enthalten, was sich von der Wissenschaftsseite her einerseits verifizieren lässt oder auch falsifizieren und darüber hinaus Lösungen oder Denk-Ansätze für das anbietet, worüber die Wissenschaft teils noch am  Rätseln ist:

  • (Die Begruendung oder Herleitung) der Schnittstellen dieses Waben- oder Netz-ähnlichen Gerüsts unseres Universums bezüglich z. B. der Anordnung von Galaxienhaufen  (siehe Näheres unter Punkt a) auf dieser Seite).

  • Alternative zu der Verlegenheitslösung einer mysteriösen dunklen Energie; des Spekulierens über die Beschaffenheit jener so genannt dunklen, weil noch unbekannten, Materie bedarf es nicht mehr; (siehe Näheres unter Punkt b) auf dieser Seite).

  • Postulat einer zwei Kugelsysteme (Hyperkugel und Innenkugel) trennenden und zugleich verbindenden Groß-Membran (Oszillationsmembrane) als Übertragungsfeld erzeugter Frequenzen oder Wellen - wie beim Sinus- oder Frequenzgenerator, der ähnlich dem von Chladni entdeckten Prinzip "funktioniert": Geordnet Einfluss nehmend auf die Gesamtheit aller im Universum befindenden strukturbildungs-fähigen Teilchen; (siehe Näheres unter Punkt c) auf dieser Seite.

  • Dem Fibonacci-Prinzip folgt auch hier der gesamte Universums-Aufbau, allerdings in Form eines Schultüten-ähnlichen Kegel-Sektoren-Systems innerhalb eines Kugelsystem (Blasen in Kugel) mit wiederum darin befindlichen Tüten/Blasen usw. bis in weitere Instanzen sich fortsetzend; nach dem Prinzip der russischen Puppen; (siehe Näheres unter Punkt d) auf dieser  Seite)

  • Ebenso setze ich zwar weitgehend gleiche Zustände wie sie beim klassisch postulierten Urknall herrschten, so auch innerhalb meiner These voraus, einerseits, insbesondere, was extremste Dichte und Hitze betreffen, doch andererseits inklusive einem Alternativ-Vorschlag des "Zeit"-"Punktes" für den Zustand der Singularität, diese setzte infolge einer voran gehenden Implosion erst ein, (siehe Punkt g1 auf hiesiger Seite)
    (siehe Näheres unter Punkt e) auf dieser Seite. Z. B. wird in relativ jüngsten Forschungen (2008 gelesen) an einer „deformed AdS/QFT“-Korrespondenz gearbeitet, und ich  meine, auch hierauf gibt mein Modell die passende Richtung an, ebenso eine mögliche Antwort auf  die Super-Symmetrie-Frage.
    (siehe Näheres unter Punkt g) sowie teils im Abschnitt unten drunter)

  • Das Besondere an meinem  Theorie-Entwicklungs-Vorschlag: In meinem Modell über den Aufbau oder auch darüber hinaus über die Entstehung des Universums, bzw. des zyklischen Entstehens und Vergehens, verhält sich der so genannte  Urknall sozusagen umgekehrt verlaufend:
    (Punkt g) hier)

  • Es "ur-knallte" bereits schon zuvor ... in voriger Instanz, jedoch von außen nach  innen, also im Zuge einer Implosion folgte erst jene Explosion, bis wohin Einsteins mathematische Berechnungen zurück führen, bis zum Zeit-"Punkt" der stärksten Kompression aller Teilchen, wobei für einen Zeiteinheiten-Bruchteil der Zustand jener Singularität erreicht und nicht weiter gehalten wurde, dank der von außen anziehenden Hyperkugel einerseits und der zur Explosion geführten vorherigen Implosion. Unmittelbar anschließend, nach jenem extremst starken Kollabieren oder Implodieren setzte mit der im Nu folgenden Explosion der Beginn der Expansion unseres sichtbaren Universums ein, oder der Explosions-Impuls hat hier sein erstes Motiv gezeugt,  woraus sich ergibt, dass sich ab dann die zunächst komprimierten Inhalte des Universums auf  Expansionskurs halten, mit Zielrichtung zu dem Ursprung zeitlich wie räumlich, dorthin zurück, von wo aus die  Implosion einst erfolgte: an der Grenze/an der Groß-Oszillationsmembran, welche Hyperkugel und Innenkugel trennt bzw. miteinander verbindet. (Punkt g1)

  • Es gibt in jener angestrebten Theorie ein jeweiliges, weil zyklisch ablaufendes,  Davor und Danach. Dieser Anfang vor dem sogenannten Urknall und auch jenes Davor erfolgte jeweils nach dem Ende der (vor)vorherigen Universums-Existenz, deshalb "zyklische Universums-Entstehung".

  • Somit, weil sich beide Zustände abwechseln und es sich um eine gegenseitig anregende Groß-Korrespondenz zwischen Außen- und Innenuniversum (Hyperkugel und Innenkugel) handelt, beschreibt meine Theorie-Entwicklung das Universum als ein dem Wesen eines Perpetuum mobiles ähnliches Geschehen.
    (siehe Näheres unter Punkt i auf hiesiger Seite oder dort)

  • Auch ist in meinem Modell an seinem jeweils zeitlich angekommenen Ende das, was man sowohl als "Alles" nennen könnte, zugleich auch korrekt, es als „Nichts“ zu bezeichnen, sofern Intensität der Bewegung von Materie an sich, kausal dafür stehe, etwas als Alles oder Nichts einordnend zu bezeichnen. Das Universum, an seinem (zyklisch) jeweiligen Ende eiskalt geworden bis auf den absoluten Nullpunkt erstarrt, der laut Wissenschaft bei ca. minus 273 Grad liegt, entspricht in jenem Zustand der Supersymmetrie, dem Bose-Einstein-Kondensat-Prinzip. An dieser Stelle nicht unbedeutend ist die Erwähnung von diesem bemerkenswerten "SLAC Experiment 144" im Linearbeschleuniger Standford, Kalifornien, wo mit fast 47 Milliarden Elektronenvolt aus miteinander kollidierenden Photonenstrahlen aus grünem Laserlicht, Elektronen-Positronen-Paare erzeugt wurden. Quasi aus Nicht-Materie (analog für "Nichts") konnte Materie (analog für "Alles")erzeugt werden.
     
    (siehe Näheres unter Punkt j) auf dieser Seite.

  • Die Existenz der mathematisch berechneten Brillwellen betreffend postuliere ich sie dort, wo "Schultüten-Öffnungen" der Innenkugel auf die der Hyperkugel treffen und jeweils eine euklidische Fläche bilden oder erscheinen lassen. Dies spielt sich im Abschnitt der Großmembran statt, welche Innenkugel und Hyperkugel-Bereiche voneinander trennt und gleichzeitig verbindet, d. h. auch dort, wo es keine Materie gibt, sondern ausschließlich Gravitationswellen.

  • Die Frage nach den Anti-Atomen/der Anti-Materie erklärt sich bei meinem von mir vorgestellten Modell zur Entstehung des Universums fast von selbst.



Beschreibung über Aufbau des Universums, Hyperkugel mit 144 Fibonacci-Tüten/Kegeln, Kugel-in-Kegel-System, funktioniert ähnlich einem Elektron

  1 Tupel von 144 in 1. Instanz des Fibonacci-Chladni-Universums bzw. eines Hyperkugel-Universums nach der Hypothese von Elisabeth Becker-Schmollmann

Die obige Grafik, im folgenden aktualisiert:


Zum besseren Lesen der Bildbeschreibungen bitte mit linker Maustaste ins Bild klicken!



Aufbau unseres Universums, verschiedene Winkelstellungen der Galaxien und Galaxienhaufen, Elisabeth Becker-Schmollmann, lisaartgalerie.de.tl, HP
 

Hier können Sie schön sehen, wie die in meiner (Hypothese)-Wirklichkeit kreisrunden Kegel-Öffnungen je nach Winkelstellung oval oder elippsen-förmig bis strichartig für das Auge des Beobachters zu sein scheinen. So auch in unserem Universum beobachtbar, wenn wir auf die Galaxien schauen, manche scheinen oder sind fast senkrecht, manche sieht man elypsenförmig, andere wiederum kreisrund.

Bevor ich zu der Formulierung komme, wie sie bis vor Kurzem ab hier noch vorzufinden war, wählte ich es, eine kleine Veranschaulichung voraus zu schicken, mithilfe derer Sie die dann folgenden Ausführungen leichter nachvollziehen können.


Hier nun der neu hinzu gefügte Text, zum leichteren Nachvollziehen mit einer Analogie-Beschreibung dazwischen geschoben:

Stellen Sie sich analog zur Innenkugel (unserem eher erfassbaren und vorstellbaren Universum) in Ihrer Vorstellung eine kleine hohle Plastik-Kugel vor mit einem Durchmesser von ungefähr 10 cm.

Dann nehmen Sie viele weiterer solcher Kugeln und setzen Sie auf die Oberfläche der Innenkugel allesamt in gleichmäßigen Abständen oben auf. Sie können sich 4, 6 oder mehr dieser Kugeln vorstellen. Ich verrate Ihnen, dass die korrekte Zahl 144 ist (12 mal12; ohne die Null berücksichtigt, liegt sie selbst in der Fibonacci-Zahlenreihe an 12. Stelle)

Doch so viele Kugeln außen auf die innere Kugel drauf zu packen, das funktioniert natürlich nicht wirklich. Keine Sorge, denn darüber, dass das buchstäblich nicht funktioniert, sind sich die Mathematiker einig, doch per Formel funktioniert sehr wohl, so existiert tatsächlich die Formel für die Berechnung so einer Hyperkugel.


Doch versuchen Sie dennoch, es gedanklich oder in Ihrer Vorstellung einigermaßen hinzukriegen. Eine kleine Hilfe von mir: Stellen Sie sich einfach vor, diese vielen Kugeln ließen sich nebeneinander ineinander verschachteln, wobei Sie es anstelle von Plastik nun zu elektromagnetischen Schwingungen werden lassen oder etwas anderes oszillierendes sein darf, weil dann die gedankliche Vorstellung des Ineinander-Verschachtelns wesentlich einfacher funktionieren dürfte.

Sie wissen elektromagnetische Wellen kommen leicht aneinander vorbei und arrangieren sich auf ihren Bahnen bestens. Sie bewegen sich überall, ohne dass wir sie sehen, und doch, weder stoßen sie einander, noch kommen sie sich wirklich in die Quere. Phänomenal aber wahr.

Sie haben nun in Ihrer Vorstellung vorübergehend so eine fast Materie-lose Kugel einerseits in der Mitte und sehr sehr viele weitere um sie herum so angebracht, dass diese vielen Kugeln die Oberfläche der Innenkugel in exakten Abständen berühren bzw. die innere umschließen.

Jetzt stellen Sie sich die Kugel weiterhin zwar als eine hohle vor, in deren Innern, an sich betrachtet, zwar Vakuum herrscht, doch in deren Zentrum sich nun viele feine Magnet-Splitterchen (analog zu
Ein-Domänen-Teilchen/Elementarmagneten/magnetischen Monopolen...), die ich jedoch im weiteren Text weil wir hier ein Gedankenmodell haben, als „Magnet-Splitter“ bezeichne. Es befinden sich in jedem der 144 Kugelzentren so viele Splitter, dass, wenn man die Splitter zu einem kleinen Bällchen zusammen drücken würde, dieser einen Durchmesser haben würde wie es Abbildung 1 oben zeigt. Die Mitte der Innenkugel (in Abbildung 1 rechts), die dem komprimierten Teil unseres damaligen Universums entspricht, habe einen Durchmesser, der ähnlich dem Verhältnis von Atomkern bis zur äußersten Elektronenbahn sei.

Die Oberfläche der Innenkugel zusammen mit der Hyperkugel bildet jedoch u. a. wegen gegensätzlicher Druck- oder Stoßverhältnisse eine feste Barriere, wo die Magnetsplitter (analog zu den Elementarteilchen) nicht hindurch kämen. Dort wäre ihre Grenze, falls sie von außen von einem Groß-Magneten, als den sich nämlich die Hyperkugel erweist, angezogen werden.

Um diese Innen-Kugel herum rufen Sie sich jetzt wieder die Hyperkugel, bestehend aus 144 Kugelabschnitten, vor, in der Art, vielleicht, wie wenn eine Pfirsich (davon nur das Fruchtfleisch selbst, analog zur Hyperkugel) den Fruchtkern (analog zum gesamten Innenkugelraum) umschließt. Doch lösen Sie sich sofort wieder von der Vorstellung einer Frucht und stellen sich auch diese Hyperkugel (Außenuniversum) hohl vor, sozusagen auch wie bei der Innenkugel, ist in ihr Vakuum, bis auf die Ausnahme, dass sich auch in ihr genau wie in der Innenkugel jene gleiche oder ähnliche Art von Magnet-Splittern in ihren Zentren dieser Hyperkugel befindet. 144 mal so viel an Anzahl und Gewicht wie in der Innenkugel.

Ich erwähne an der Stelle noch einmal wie schon vorhin, dass die Hyperkugel zu ihrer Innenkugel mit entgegen gesetzten physikalisch Vorzeichen aufwartet. Und das Zentrum einer Hyperkugel nicht zu vergleichen ist mit dem Zentrums-Abschnitt einer normalen Kugel. Ihr Zentrum liegt anders verteilt, gleich dazu mehr.

Jetzt ziehen Sie für eine Minute wieder eine Pfirsich (ohne ihren Kern) gedanklich ins Feld, und vergleichen sie analog mit den 144 ineinander 3-D-rund herum verlaufend verschachtelten Außen-Kugeln, wie oben beschrieben, die auf der Innenkugeloberfläche exakt verteilt aufsitzen.

Wenn Sie es in Ihrer Vorstellungswelt hinbekommen, stellen Sie sich jetzt anstelle des Pfirsich-Fruchtfleisches dieses Konglomerat von Kugelförmigen Schwingungs-Systemen vor, die man jedoch genauso wenig sehen oder anfassen kann, wie unsere um uns alle herum effektivst fungierenden elektromagnetischen Wellen. Diese 144 unsichtbaren Kugeln liegen allesamt exakt verteilt um die Innenkugel herum, analog zum Pfirsich-Fruchtfleisch um ihren Fruchtkern. Dort, wo sie die Oberfläche der Innenkugel berühren, bilden sie jeweils, also 144-mal ein Areal, das in meinem analogen Modellbild der Öffnung einer Schultüte entspricht, also einer euklidischen Fläche über einem darunter liegenden Raum-Abschnitt, der dem Aussehen einer Schultüte entspricht, oder das Resultat einer eingerollten Fläche bildet, in halt der Weise, wie man Schultüten durch Einrollen von dünnen Flächen herstellt.

Jetzt haben Sie schon das fast komplette Modellbild vor Ihrem geistigen Auge: die Außenkugel (Hyperkugel), die die Innenkugel umschließt. In beiden Kugelarten befinden sich feinste Magnetsplitter jeweils in deren Zentrum. Dann haben wir die 144 Fibonacci-Tüten innerhalb eines Systems (das analog den größten der russischen Puppen entspricht), und wir haben über deren Öffnung jeweils eine zur Hyperkugel zugehörige Kugel. Mit ein wenig Fantasie gleichen sie sogar auch 144 Eistüten mit jeweils einem Bällchen Eis darauf. Nur was noch fehlt, ist die Beschreibung von Bedeutung und Funktion der oben schon angedeuteten Großmembran, die Hyperkugel und Innenkugel voneinander trennt. Bzw. um beim Bild zu bleiben, Eistütchen-Öffnung und Eisbällchen.

Wo genau das Zentrum einer Hyperkugel liegt, sollte schnell auch noch Erwähnung finden. Vielleicht wissen Sie es, vielleicht noch nicht? Diese Frage stellte ich mir auch irgendwann einmal selbst und dann in einem Forum. Wo liegt das Zentrum einer Hyperkugel, die eine Innenkugel umschließt?

Es hieß: Eine Hyperkugel ist ja eine zumindest theoretische Verschachtlung von vielen Kugeln, die alle auf der Oberfläche der Innenkugel gleichmäßig oder in gleichmäßigen Abständen oder in fast gar keinen Abständen, dicht bei dicht aufsitzen. Also verläuft das Zentrum einer Hyperkugel durch alle Mitten dieser gedachten Kugeln, also deren Mitten miteinander verbindend, hindurch. Schauen Sie sich das auf der Grafik einmal kurz genauer an. Sie sehen die Kugeln vereinfacht lediglich in 2-D.



Das Zentrum einer Hyperkugel befindet sich also analog zu der Frucht dort, wo die weiße Kreislinie verläuft. Wo gemäß Radius die Mitte ist zwischen Fruchtkern-Oberfläche und Fruchthaut. Rund herum um die Fruchtkernoberfläche mit einem Abstand zu ihr von der dem halben Radius des Fruchtfleischs.

Jetzt geht es zur Sache.

Vorhin erwähnte ich bereits, dass die Vorzeichen der Hyperkugel-Eigenschaften entgegen gesetzt zu denen der Innenkugel sind. Die beiden Magnetsplitter-Ansammlungen (analog zu den Elementarteilchen-Ansammlungen am Ende bzw. vor dem Neubeginn eines jeweiligen Universumslebens) im Modell lassen sich zu Vorführzwecken fern gesteuert abwechselnd umpolen, d. h. sie können entweder magnetisch sein oder abstoßende Eigenschaft aufweisen. In Natura finden jene zyklischen Umpolungen von Hyperkugel und Innenkugel auf wissenschaftlich erklärbare Weise wie von selbst statt, erwähnt sei an der Stelle der Barkhausensprung. Mehr dazu später.

Nun aktivieren Sie per gedanklicher Vorstellung das anziehende Moment aller Splitter, sowohl die der Innenkugel als auch die der Außenkugel und geben ihnen ferngesteuert magnetischen Charakter, wobei Sie natürlich nicht vergessen, dass für die Teilchen der Innenkugel auf ihrem radialgerichteten Weg nach außen im Bereich der Großmembran kein Vorbeikommen möglich ist. Was passiert jetzt? Die Splitter-Ansammlung der Innenkugel, die sich im Zentrum befindet, „fühlt“ sich von den Splitter-Ansammlungen, 144 an der Zahl, in der Außenkugel, die ebenfalls in ihrem Zentrum liegen (siehe Grafik), gleichmäßigst, denn von allen Außenpunkten ihrer Oberfläche, zwar angezogen.

Aus nämlich allen Richtungen (radial) von der Außenkugel kommend, hoch exakt gleichmäßig, weil das Hyperkugelzentrum gleichmäßig super-symmetrisch um die Innenkugel verläuft, siehe Grafik, und alle Magnetsplitter streben ebenso gleichmäßig, (man denke hier an Chladni sowie an die von Weiss 1907 gemachte Entdeckung bezüglich der Magnetischen Momente von Atomen,  (Elementarmagneten) zum Oberflächen-Innenrand der Innenkugel, wo sie an ihrer unüberwindbaren Barriere zwar angekommen sind, aber ihr Streben zu den magnetisch-anziehenden Magnetsplitter-Verteilungen, die sich in der Außenkugel befinden, weiterhin besitzen.

Genau wie, wenn Sie unter dem Tisch oder einem Blatt Papier einen Magnet führen, mit dem Sie oben drüber auf dem Tisch oder dem Papier, dort liegende Nägel oder andere Magnete anziehend, bewegen oder festhalten können. Die Nägel und der Magnet berühren sich ebenso wenig wie die beiden Splitteransammlungen (aus Hyperkugel und Innenkugel) das ebenso wenig tun. Während in dieser Veranschaulichung die Tischplatte oder das Papier eine natürliche Barriere darstellt und in meinem Modell jene Barriere durch die Großmembran ebenfalls gegeben ist.


Sowohl die Splitter-Ansammlung (analog zu den Elementarteilchen unseres Universums) der Innenkugel als auch die Splitter-Ansammlung der Außenkugel (analog zu womöglich den gesuchten Anti-Elementarteilchen) funktionieren also in unserem jungfräulich ersten Gedanken-Experiment gegenseitig anziehend aufeinander und finden sich wie bei einem Kuss in einer Art saugenden Charakter jeweils hinter den Kugel-Oberflächenbegrenzen, an dem Ort, wo ich die oben bereits angedeutete Großmembran lokalisiere.

Analog zur Frucht mit Kern dort, wo die Trennung bzw. Verbindung ist zwischen Fruchtkern-Oberfläche und dort, wo das Fruchtfleisch gleich am Kern beginnt.
Dieses Stadium, wo beide Splitter-Ansammlungen sich konsequent angezogen haben, bezeichne ich in meinem Modell, in dem ich den Aufbau des Universums beschreibe, zeitlich als den Ziel-Zustand nach der Explosion unseres beobachtbaren Universums (auf dessen Kurs wir alle uns seit Milliarden Jahren befinden), weil von der jeweiligen Mitte aus, die Teilchen zu ihrem "runden Rand" oder ihren Rändern hin explodierten oder dorthin an-explodierten, und zwar ausgehend von den Tüten/Kegelspitzen.

Beide Splitter-Gesellschaften ziehen einander an und kommen, mit zeitlich-räumlichem Erreichen der Großmembran nicht weiter. Sie behindern sich gegenseitig im Vorwärts-Streben, da, siehe Grafik, die Pfeile in entgegen gesetzter Richtung verlaufen. Man kann es auch mit einem gegenseitigen Festhalten vergleichen.
Bei diesem Vorgang strebten beide Kugelsystem-Arten vom Zentrum nach außen. Doch die Richtungen der Verbindungsgeraden der Mittelpunkte sind entgegen gesetzt.

Feldlinien, die Richtungen der Verbindungsgeraden der Mittelpunkte verlaufen entgegen gesetzt.

Wenn Sie nun im nächsten Schritt Ihrer Vorstellung den Magnet-Charakter beider Splitter-Ansammlungen umkehren und bezwecken, dass das Gegenteil von magnetischem Verhalten, nämlich einander abstoßendes, einsetzt, und wenn Sie bei beiden Kugel-Räumen im Sinn behalten, dass in ihnen ansonsten Vakuum herrscht, dann stürzen alle Teilchen, adäquat zum erzeugten Gegendruck wieder zurück auf ihre Mitte(n) zu.

expandierend, die Richtungen der Verbindungsgeraden der Mittelpunkte verlaufen entgegen gesetzt.

So stoßen sie also, sobald jene Supersymmetrie einen Bruch erfahren haben wird, aufgrund gleich gelagerter Polarität zwar ab, aufgrund jedoch des in beiden Kugelabschnitten erzeugten Unterdrucks, saugen sie einander an gemäß dem Gravitationsgesetz nach Newton, infolge der wesentlich größeren Hyperkugel übt diese auf die Innenkugel starke Anziehung aus.

Denken Sie hier vielleicht auch an die Möglichkeit eines ähnlichen Effekts wie beim Barkhausen-Sprung, falls es sich bei den Elementarteilchen um magnetische Monopole handeln sollte, die jedoch lediglich während ihres Verharrens im Bose-Einstein-Kondensat Monopol-Eigenschaften haben, jedoch unmittelbar nach dem Symmetriebruch wieder Polarität aufweisen.

Auch möchte ich zur Assoziation anregen zum Hysterese-behafteten Rauschen in Verbindung mit jenem vor nicht all zu langer Zeit entdeckten Hintergrundrauschen), in gleicher Heftigkeit, wie sie zuvor bei der Explosion bestand, nur in umgekehrter Tendenz, was (wieder, denn zyklisch jeweils nach Milliarden Jahren oder mehr ablaufend) zu einer Implosion führt mit einem für nur eine Planckzeit anhaltenden Zeiteinheit, adäquat zu dem Raum-Zeit-Moment, in welchem (zusätzlich bedingt durch Irritation der Bloch-Wände-Funktion) die höchste Verdichtung aller Elementarteilchen aus Elementar-Magneten im Zuge jener gigantischen Implosion eine Materie-"Masse" erzeugte, die nach dem "two-photon-physics-Prinzip (Prinzip 1)
1* erfolgt war und zugleich eine krasse Turbo-Wende nach sich zog, nach dem Prinzip des Teilchenbeschleunigers in Cern (Prinzip 2) 2* und infolge Richtungsorientierung der Magnetisierung an dem Kristallgitter des Materials. 

Sich umwandeln könnende Elementarteilchen bzw. aus dem Bose-Einstein-Zustand kommende ehemalige "Nichtaktiv-Teilchen" begeben sich in einen Sturzflug in Lichtgeschwindigkeit auf die Mitte der Innenkugel zu, geben somit ihre Nichtaktivität wieder auf, doch gleichsam geschieht Ähnliches parallel in der Hyperkugel in deren 144 Zentrums-Abschnitten, wobei hier die größtmögliche Entfernung beider Magnet-Splitter-Ansammlungen voneinander gegeben ist.

Wie bei Auto-Auffahrunfällen erfolgt im Zentrum der Innenkugel höchst mögliche Verdichtung, die höchstmögliche Hitze erzeugt, doch nicht nur das, sondern wo das Prinzip aus Stanford seine volle Entfaltung zeitigt. Das Großlabor Universum ermöglicht dem dortigen "Teilchenbeschleuniger" derart größere Wirkkraft, dass die Teilchenbeschleuniger auf der Erde dagegen als Spielzeuge zu betrachten sind.

Aus "Nicht-Teilchen" wird auf die Weise Masse erzeugt, genau in der Mitte der Innenkugel, in unserem Universum.

Genau wie jedoch zuvor an der Begrenzung zwischen Hyperkugel und Innenkugel, an der rund der Kugeloberflächen verlaufenden Großmembran, es für die explodierten Teilchen keine Weiterkommen mehr gab, diese jedoch weiterhin die explodierende Kraft in sich trugen, so auch jetzt, wo der umgekehrte Fall eingetreten ist, und für die verdichteten Teilchen kein Weiterkommen in der Mitte möglich ist. Dennoch implodieren sie "gefühlt" oder oszillierend weiter. Ihre Kraft mit innewohnender Lichtgeschwindigkeit findet keinen Stillstand, doch jene Teilchen, die sich genau in der Mitte fanden und dort auf einander zurasten, behindern sich gegenseitig und prallen selbst nach dem räumlichen Stillstand, "gefühlt" weiter aufeinander zu. Spätestens ab hier ist gleichsam an Arten ähnlich der des Zeemann-Effekts zu denken.

Stellen Sie es sich vielleicht so vor, wie wenn zwei Autos aufeinander zu knallen, und das Gaspedal durchgetreten bleibt und hinter jedem aufgefahrenen Auto Millionen weiterer Fahrzeuge das gleiche Verhalten zeigen. Sie drücken und stoßen in gleicher Kraft nach vorne, aus unterschiedlichsten Winkeln, kommen aber zunächst nicht weiter, wobei es den gegenüberliegenden Fahrzeugen genau so geht.

Sie laufen oder stoßen sich dermaßen heiß, dass eine Verflüssigung der Materialien die Folge sein wird. Eine wesentliche Rolle spielt hierbei auch die Koerzitivfeldstärke.

Der Moment, wo die erste Umwandlung oder Zurück-Wandlung eines infolge der Implosion zu Materie gewordenen allerersten Teilchens, erfolgt, und dieses Teilchen, das eben noch ein Materieteilchen war (siehe Cern) nun als erstes aller Teilchen durch die Umwandlung wieder zu einem Lichtteilchen wird, entspricht dem Moment der Singularität. Alle Teilchen, die dann auf den Fuß folgen, tun es dem ersten Teilchen gleich, sie verwandeln sich zurück. Aufgrund des nach und nach erst größer werdenden Freiraumes inmitten dieser hoch verdichteten Masse, passt sich das "Sause-Verhalten in Lichtgeschwindigkeit" von jedem dieser jeweils als nächstes umgewandelten Teilchen der Geometrie der frei werdenden Räume an. Zuerst misst der Raum die Größe eines Bruchteils eines Atoms. Also steht dem ersten umgewandelten Lichtteilchen auch nur dieser kleinste Raum zur Verfügung mit seiner Lichtgeschwindigkeit. Es dreht auf der Stelle, es dreht durch, es gibt kein vor und kein zurück, kein nach der Seite und kein nach oben oder unten.
Doch schon die nächsten Teilchen finden ein wenig vergrößerte Räume vor, in denen sie dementsprechend andere Wege beschreiten können, die sie in 2. Instanz prägen; die 1. Präge-Instanz entsprach dem 1. Aufprallmoment nach den Gesetzen des Zeemann-Effekts.

Jetzt geht es für das 1. in der Mitte angekommene Teilchen (in 2. Präge-Instanz) bereits Zickzack-mäßig vor und zurück, dann als nächstes für die weiteren Teilchen-Generationen, geht es schon im Kreis, für die nächsten in Schleifen und es gilt für jedes sich zu disziplinieren und sich zu arrangieren, jedes muss sich so verhalten, dass sie alle einander nicht im Vorwärtskommen behindern. Sie sind gezwungen, der größtmöglichen Ordnung zu folgen in größtmöglicher Feinabstimmung. Da jene Teilchen mit diesem Zustand nicht zum ersten Mal konfrontiert sind, sondern es sich gemäß meinem Modell um eine zyklische Abfolge von Implosion und Explosion handelt, dürften alle Teilchen jedoch ihre Übung - innerhalb jener Bahnen durchs Universum, woher sie einst kamen, vor der Implosion -, mitbringen.

Dieses so eben erklärte Stadium, bevor die Zurück-Umwandlung in wieder Elementarteilchen vonstatten geht, entspricht laut meinem Modell dem Zielzustand der Implosions-Phase unseres Universums oder mit anderen Worten der Singularität, wie sie die derzeit klassische Wissenschaft jedoch als Ursprung unseres Universums postuliert.

Beide
Magnet-Splitter-Ansammlungen (analog zu den Elementarteilchen) im Gedanken-Modell der Innenkugel befinden sich "wieder" im jeweiligen Zentrum der Kugeln.
Merke: Während der Implosion streben die zuvor an der Großmembran an-explodierten Splitter (analog zu den Elementarteilchen des Universums) voneinander weg (zurück) auf ihre Mitten zu und während der Explosionsphase streben diese Teilchen gleichmäßig aus allen Richtungen aus der Hyperkugel kommend, von außen also angezogen an den Innenkugel-Rand, der gleichzeitig auch als Hyperkugel-Rand betrachtet werden kann, siehe Grafik Abb. 1.
Wenn Sie dieses Modell mit Pfeilen versehen, dann sieht das so aus:




Abb. 1

Zielzustand der Explosions-Phase 


 


Abb. 2
Implosion
aller Elementarteilchen, von dem Schwingungs-Begrenzungs-Ort oder der Großmembran aus, auf das jeweilige Kugelzentrum bzw. auf die Mitte zu stürzend im Anschluss an eine voraus gegangene Explosions-Phase.
(Vor dem postulierten sogenannten  Urknall fand gemäß meinem Modell zuerst eine Implosion aller zuvor an den Rand an-explodierten Elementar-Teilchen statt, sodass die  Singularität, wie sie klassisch  postuliert wird, als Folge auftrat von jener voraus gegangenen Implosion und gleichzeitig den Ausgangspunkt bildete zur dann sofort einsetzenden Explosionphase.)

Weiter im Text von oben:

"
An seinem jeweils angekommenen Ende" heißt also, dass es gleichzeitig jeweils  in nächster Instanz auch einen wieder neuen Anfang impliziert. Nur in  meinem Universums-Modell bleiben am Ende sehr wohl Einheiten übrig, die gleichzeitig die Eigenschaft von Nicht-Teilchen haben im Sinne von Nichtaktivität oder auf Eis gelegter. Bitte schauen sie zuerst hier kurz rein, und lesen dann weiter.
http://www.zeit.de/1997/41/Materie_aus_Licht
und hier:
http://translate.google.de/translate?hl=de&sl=en&u=http://www.hep.ucl.ac.uk/~opal/gammagamma/gg-tutorial.html&prev=/search%3Fq%3Dtwo-photon-physics%26biw%3D1280%26bih%3D878
Es sind jene Einheiten,  die jeweils sowohl am Anfang als auch wieder am Ende zur Verfügung stehen und  dennoch während des jeweils dann angenommenen Zustandes, auf verifizierbarer Erklärungsart quasi aus eigentlich reinem Nichts bestehen (im Sinne von Nicht-Aktivität) und sich  durch ein absolutes Neutral-Verhalten auszeichnen, auch durch ein  absolutes Nicht-Re- und Nicht-Agieren und durch ein absolutes Gleichgeschaltet-Sein,  was ihre Identität betrifft.
Verzeihen Sie mir hier an dieser Stelle,  die Assoziation zu dem Begriff der Brüderlichkeit oder der Augenhöhe zu  formulieren. Auch gefällt mir der Ausdruck hier ganz gut: Schulter-an-Schulter-Prinzip. Mit diesen wenigen Andeutungen postuliere ich eine phänomenale  Übereinstimmung einiger Begriffe aus der Mythologie oder Religion mit dem daraus womöglich wissenschaftlich Erklärbaren.
Es gibt weitere, auf die ich an gegebener Stelle  jeweils kurz hinweise.

Und Sie werden gleich sehen, wie gut diese  Zustands- und Verhaltensbeschreibungen auf diese Ur-Einheiten und Fut"UR"-Einheiten passen, wenn  ich Ihnen nun mitteile, dass es sich um den Zustand des von Einstein  voraus gesagten und von der Wissenschaft vor einigen Jahren  experimentell nachgewiesenen Bose-Einstein-Kondensat-Zustand handelt.

Ab hier bitte nur unter Vorbehalt weiter lesen, da ich mich demnächst an eine notwendig gewordene Überarbeitung des folgenden Textes mache.

Darin  sind alle Photonen oder auch Bosonen oder andere mögliche Teilchen, die  dem Bose-Einstein-Kondensat genügen, nicht mehr als solche wieder zu  erkennen, die sie kurz zuvor noch jeweils waren.

Alle sind dann gleich und ruhen bei ca. minus 273 Grad in  absoluter Supersymmetrie. Diese Teilchen ohne eigene Identität tun  nichts, reagieren nicht und haben dennoch alle Kraft der Welt in sich in sämtlichen Dimensionen-Kombinationen geparkt, um es  salopp auszudrücken, potentiell in sich selbst implizierend, denn wir  wissen alle, mit welcher Geschwindigkeit das Licht, also das Photon, wie  wir es in Aktion nur kennen und wahrnehmen, unterwegs ist: mit etwas  weniger als 300.000 km in der Sekunde (im Vakuum). Ja, für alle Nicht-Physiker unter Ihnen, die das  noch nicht wussten, nicht 300.000 km pro Stunde, sondern tatsächlich  pro Sekunde. Enorm, oder? Doch vor allem enorm auch deshalb, weil das  Licht für uns so unendlich viel wert ist.

Und diese rasant  schnellen und hochenergetischen Teilchen – Licht kann sowohl Teilchen-  als auch Wellencharakter annehmen – verhalten, während sie in einen  Bose-Einstein-Kondensat-Zustand kommen, sich tatsächlich vollkommen  ruhig, neutral, gleich und automatisch fast schon solidarisch zu dem jeweiligen  Nachbarteilchen. Passt hier neben dem Schulter-Prinzip nicht wieder ein bestimmtes Wort? Nämlich:  vollkommen bescheiden! Doch diesen Begriff erwähne ich nicht rein  zufällig, in ihm steckt das Wort „scheiden“. Hier, sobald der  Bose-Einstein-Kondensat-Zustand erreicht ist, trifft vieles, was mit  „scheiden“ zu tun hat, auffallend gut zu. Ist doch in vielen Aspekten  sogar das krasse Gegenteil eingetroffen von dem, was das Photon  ansonsten auszeichnet. „Scheiden“ trifft dann ein, wenn das krasse  Gegenteil von Leben/Aktivität eintritt, nämlich der Tod, oder von  „rasend schnell“ ist es „langsam“ bis „Stillstand“.

Doch wie, wenn  alles still steht, kann ich von einem Perpetuum mobili sprechen? Diese  Frage ist berechtigt. Und auch die Frage, wie ich von einer gewaltigen  Gravitation schreiben kann, wenn am Ende doch Nichts mehr da ist, als  nur diese Supersymmetrie.

Von wo soll da eine Gravitation oder gigantische gleichmäßig verteilte Zugkraft ausgehen?

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Diese Gravitationsquelle, die ich in meinem Modell vorstelle, hebt interessanterweise viele Theorien, die sich um die Gravitationsgeheimnisse garnen, wie die der dunklen Materie, aus den Angeln und löst dennoch die bekannte Rätselfrage nach dem Wie und dem Wodurch. Sie bestätigt exakt das, was die Wissenschaft oder auch Einstein in Sachen Gravitation berechnet hat: Schwere Körper (Hyperkugel) ziehen leichtere Körper an. Und jetzt machen Sie sich auf etwas - bitte entschuldigen Sie den Ausdruck - Geiles gefasst. (Das Wörtchen "geil" ist ja mittlerweile im Lexikon als ein normales Adjektiv zu finden, das für so viel wie "super", "klasse", "toll", "genial" usw. stehen kann und hoffe, dass ich damit niemanden irritiere.)

Zurück zur Gravitationsfrage. Was ist schwerer als unser Universum, wenn wir mit schwer die Summe aller sich im Universum befindenden Energie annehmen, sowohl die paar Prozent Materie bis hin zu allen Photonen, die zwar masselos sind, die aber dennoch das Pendant zur Materie darstellen, da laut ART zwar Materie-Energie in Photonenenergie umgesetzt werden kann aber auch umgekehrt genau so. Was das Umgekehrte betrifft, so wurde nachgewiesen, wenn auch nur prinzipiell, dass das Prinzip nach Two-photon physics oder auch gamma-gamma-physics genannt, dies bestätigt. In Stanford, Kalifornien wurde 1997 im Teilchenbeschleuniger bewiesen, dass die Kollision von Photonen in der Lage ist, Materieteilchen zu erzeugen, also Elektronen-Positronen-Paare. Diese Versuche, wenn auch noch so aufwendig, bringen halt niemals das zustande, wozu das Großlabor: Universums fähig ist. Gegen die dortigen Ergebnisse sind auf der Erde entwickelte Teilchenbeschleuniger als Spielzeug zu betrachten.

Photonen, Materieteilchen und die weiteren Teilchen, wie sie alle heißen, wiegen in unserem Universum so viel wie sie wiegen. Es gibt da selbstverständlich Schätzungen, die Fachleute nennen und veröffentlichen. Z. B. Las ich gestern 1,44 x 1053 [kg] .

Jedenfalls muss gemäß meiner Ankündigung ein Raumkörper her, der noch schwerer ist als unser Universum, um die Gravitation, wie ich sie postuliere, nämlich gleichmäßig oder super-symmetrisch sich auf das gesamte für uns beobachtbare Universum (analog zur Innenkugel) auswirkend, erklären zu können. Und dieser Raumkörper muss in seiner Wirkungsweise und Bezugnahme zum sichtbaren Universum völlig in Übereinstimmung gebracht werden können mit dem, was Mathematik und Wissenschaft als falsifizierbar bestätigen können. Es gibt ihn, diesen schwereren Raumkörper in zumindest meinem Modell, das gleichzeitig eine weitere gesuchte Komponente und die Lösung mit präsentiert.

Kannten Sie den Begriff der Hyperkugel schon vorher? Sie sitzt quasi, wie weiter oben bereits erklärt, außerhalb einer Innenkugel auf dieser so auf, dass sie, zumindest theoretisch alle Punkte der Innenkugel-Oberfläche berührt oder wenn nicht alle Punkte, dann aber doch auf Punkten, die in einem gleichmäßigen Abstand voneinander entfernt liegen. Je nachdem, je mehr Punkte von ihr berührt wird, umso mehrdimensional wird die Hyperkugel.

Wenn man sich dieses Bild auch nur schlecht vorstellen kann, Hyperkugeln können sogar mathematisch genau nach Formel berechnet werden. Sie ist auf jeden Fall wesentlich größer oder potentiell Inhalt-schwerer als die von ihr umschlossenen Innen-Kugel. Sie ist, falls beide mit einem gleichen Grundlagen-Stoff gefüllt wären, auf jeden Fall wesentlich schwerer als die Innenkugel.

Für diejenigen, die den neueren hinzu gefügten Vorspann oben übersprungen haben: Und hier sehen Sie bereits, was ich mit jenem vorhin schon angedeuteten Körper meinte, der wesentlich schwerer ist, als unser Universum. Es ist die Hyperkugel, die unser Universum umschließt, und somit sowieso bereits jenen von außen kommenden anziehenden Charakter aufweist. 

Bereits die Tatsache, dass eine exakt das Innenuniversum umspannende Hyperkugel schwerer wiegt als die Innenkugel, erfüllt die Bedingungen für die Gravitation nach Einstein, um auf die Innenkugel gleich-verteilten oder super-symmetrischen anziehenden Einfluss auszuüben.

Ein unser Innenuniversum umschließendes "Hyper-Umiversum" kann demnach nichts anderes, als in Form einer Groß- oder All-Gravitation alle Inhalte unseres Universums aus allen Richtungen kommend nach außen anziehen. Doch damit nicht genug: Ich postuliere an dieser Stelle, dass diese Anziehungs-Energie fein abgestimmt und konstant sich auf jeden Punkt beziehend innerhalb unseres Universums einerseits abläuft, doch darüber hinaus die von außen nach innen verlaufenden Anziehungskräfte oder eine Art Vakuum provozierende Energiesysteme sich weil von jeweils frontal gegenüberliegenden Richtung überschneiden und dies wiederum in so vielen Winkeln wie möglich und darüber hinaus gegenläufig drehend. Hier werden kontinuierlich feinste Teilchen und Energie-Splitter auch im leeren Raum produziert und/oder eliminiert, die identisch sein dürften mit denen in der String-Theorie.

Zudem auf die materiellen Inhalte bezogen: Nichts von ihnen kann, da die Anziehungs-Energie-Auswirkung von allen Richtungen aus der Hyperkugel eintrifft, „runter fallen“ oder „wegschleudern“ nichts in dem Sinne, dass alles (auf Bahnen) gehalten wird.  Die Bahnen selbst bilden wiederum eigene Systeme, die nach der ART ihr Eigenleben gestalten und von der nach außen stark anziehenden Groß-Gravitation aus der Hyperkugel kommend, nur relativ stark berührt werden. Doch umso stärker, je näher die angezogenen Systeme sich in Randnähe bereits befinden. 

 

Unser Universum - zyklisch mit einem immer wieder neuen Anfang

Kurze Zusammenfassung des oben Beschriebenen: 

Meine neue Theorie über den Anfang unseres Universum (vor ein paar Jahren zu entwickeln begonnen) besagt, dass unser beobachtbares Weltall sich innerhalb einer Innenkugel befindet, die von einer Hyperkugel – von wesentlich größerem Gewicht als dem der Innenkugel - umschlossen wird.

Schon allein hiermit wäre die Frage der Gravitation mit ihrer auf die Innenkugel von allen Richtungen einwirkenden Anziehung gelöst, da die sehr viel schwerere Hyperkugel die leichteren Universums-Inhalte gleichmäßig verteilt anzieht. Dort wo von außen ein kontinuierliches Ziehen statt findet, bedarf es logischer Weise auch nicht mehr jener Verlegenheitslösung einer dunklen Materie.

Das heißt hier, dass die Hyperkugel-Aktivität nicht nur durch ihre größere Schwere gegenüber der Innenkugel gravitative Auswirkung ausübt auf alle Inhalte oder Systeme der Innenkugel (Grafik Abb. 2), sondern ferner dass sie mit einer Axial-Magnetisiertisierungsrichtung entweder je nachdem, anziehenden oder abstoßenden Einfluss ausübt.

Das heißt ferner, dass sich "derzeit", bzw. beginnend vor vielen Milliarden Jahren, aus diesem Grund alle Inhalte der Innenkugel in Richtung Außenuniversum oder Großmembran zusteuernd sich vermutlich angezogen "fühlend" bewegen. Der umgekehrte Fall, ob der eher zutrifft, abstoßender Natur, bin ich am Untersuchen.

Je näher es für alle Teile auf den "Kugel-Oberflächen-Rand" zusteuert, umso schneller vollzieht sich das Expandieren. Die Raumgröße selbst bleibt entgegen gesetzt zum derzeitigen Postulat der anerkannten Wissenschaft, evtl. stets unverändert (woran ich derzeit noch erkenntnistheoretisch am Arbeiten bin), lediglich die in Fibonacci-Tüten(oder Blasen) befindenden Rauminhalte werden entlang der Tüten-Innenwände spiralförmig fallend und somit sich um die eigene Achse drehend an den Innenrand der Innenkugel-Oberfläche bzw. auch an in die Nähe des Außenrandes der Hyperkugel bzw. an den Ort, wo sich die beide Kugelarten trennende Großmembran befindet, mit progressiv wachsender Anziehungkraft gezogen. Wie sich der Magnetismus-Einfluss zwischen zwei sich einander annähernden Magneten ja auch mit abnehmendem Abstand verstärkt.

Dorthin, wo sich Außenrand der Innenkugel und Außenrand der Hyperkugel berühren mit entgegengesetzten Vorzeichen oder gem. dem was man von der Paritätsverletzung schreibt, geschieht ungefähr gleiches zu jeweils gegebener Zeit.

Wesentlicher Wirkungsfaktor zwischen Hyperkugel und Innenkugel (unser beobachtbares Universum) ist die von mir postulierte, diese beiden Raumkörper trennende bzw. verbindende Groß-Membran-Wirkung als Groß-Frequenzgenerator oder als eine elektromagetische Wellen empfangende und weiterleitende Groß-Instanz ähnlich einem Funkgenerator.

Wodurch sie existiert oder zustande kommt, dazu später mehr. Hier sei lediglich auf die Fibonacci-Regel und mein an anderen Stellen bereits erklärtes "Schultüten-in-Kugel-in-Schultüten-in-Kugel..."-Modell hingewiesen.

Die Frequenz-Erzeugung oder -Generierung der, sich zwischen Hyperkugel und Innenkugel befindenden, Großmembran veranlasst nach einer längeren Supersymmetrie-Phase, basierend auf dem von Chladni gefundenen hoch-exakt arbeitenden Klangbilderzeugungsprinzip einen ebenfalls höchst exakt verlaufenden Supersymmetrie-Bruch und eine höchst exakt verlaufende Ausrichtungstendenz aller Teilchen, die zuvor in jener Supersymmetrie verharrten bis zum Zeitpunkt des Bruchs infolge einer Frequenzveränderung in Verbindung mit der Großmembran-Funktionswirkung.
Bei den Elementarteilchen, die in den Zustand des Bose-Einstein-Kondensats gefallen sind, könnte sich es sich um magnetische Monopole handeln. Einst postulierte ich Bosonen/Photonen als sehr wahrscheinlich. Aktuell erachte ich Monopole und Phonone als eher passend. Hierin will und kann ich mich noch nicht festlegen.


Textformulierungen als Baustelle


Achtung:
Ab hier betrachten Sie den Text bitte vorerst als textliche Baustellen-Arbeit, die ich nach und nach überarbeite. Nachfolgende Zeilen sind größtenteils zeitlich vor obiger Formulierung entstanden. Ich erspiele teils wie beim Brainstorming wissenschaftlich optionale Möglichkeiten, die ich jedoch nicht als wissenschaftlich Annahmen formulieren möchte. Noch nicht.

Den Zustand jener Elementar-Teilchen, um die es geht, habe ich oben bereits in Verbindung mit dem Bose-Einstein-Kondensat beschrieben. 

Diese verharren – wobei sie dies weil mein Universum zyklisch agiert, zum x-ten Male - unter dem Innenkugel-Oberflächenrand, an den sie in letzter Ziel-Instanz der Expansionsphase, unter Einflussnahme durch die Hyperkugel-Aktivität zum Stillstand und zur Gleichheit am absoluten Nullpunkt gezwungen wurden, für entweder eine geraume Zeit lang oder für nur die Zeitspanne einer Planck-Zeit, worin ich mir noch nicht "sicher" bin , in jener Supersymmetrie und zugleich als Bose-Einstein-Kondensat.
Ihr Stillstand erfolgte, nachdem die Großmembran wie eine Stoßfront ihnen kein Weiterkommen ermöglichhte, nachdem diese Teilchen an sie an-explodiert sind.

Es sind im Anschluss an die komplette Auflösung der uns heute bekannten materiellen Universums-Inhalte wieder zu Elementarteilchen zurück gewandelte Teilchen. Stellen Sie sich dies ungefähr so vor:



(Vorsicht, auch die folgenden Gedanken sind derzeit noch sehr hypothetischer Natur und bitte noch absolut nicht ernst zu nehmen!)
Ihr absolut behindertes Weiterkommen an der Großmembran vorbei, ist bedingt durch die hoch-energetisch geladene Hyperkugel, die wie ein, noch auf genügend Abstand gehaltener, tendenziös abstoßender Groß-Magnet zu fungieren im Stande ist,
auf die an die Großmembran an-explodierte Teilchenansammlung. Beide Inhalte, siehe Pfeile oben, bewegen sich aufeinander zu zwar, doch in Wirklichkeit versetzt, was ich in der Grafik jedoch nicht vermerkt habe bis jetzt. Doch "versetzt" ist noch zu schwach ausgedrückt. Die Hyperkugel hat (gem. meiner derzeitigen Annahme) evtl. eine Drei-Optionen-Polarität. Sie wirkt stets entgegen gesetzt zu der sie reizenden Polarität. Sobald die Innenkugel-Teilchen-Ansammlung die Großmembran per Explosion-Wucht erreicht hat und deren
Stoßwelle die Großmembran durchflutet, wirkt diese sich bis in die Hyperkugel fortsetzend und "reizt" diese. Eine Art Barkhausensprung-Prinzip ist die Folge, so dass die Hyperkugel auf die außerhalb zum Stillstand gekommene Teilchen-Ansammlung wie ein Großmagnet Wirkung ausübt, eine Frequenzübertragung über die Großmembran erfolgt und die bis eben noch im Bose-Einstein-Kondensat ruhenden Teilchen Frequenz-mäßig irritiert.

Ein Symmetriebruch erfolgt, die Teilchen, ich vermute derzeit, es handelt sich entweder um Monopol-Elementarteilchen oder um "Elektronen-Elementarteilchen", erfahren durch den Anstoß oder Rückstoß der Hyperkugel (wieder) Polarität. Egal, welche, da die Hyperkugel evtl. drei-polar zu funktionieren fähig ist, wird eine gewaltige Abstoßung die Folge sein, bzw. ein Barkhausen-Sprung, wodurch die bis eben noch im Bose-Einstein-Kondensat ruhende Teilchenansammlung zur Implosion gezwungen wird und wieder auf die Mitte der Innenkugel zu-stürzt, implodiert zu einem Fast-Schwarzen-Loch.

Im selben Moment, wo die Innenkugel zu implodieren beginnt, setzt diese Phase bei der Hyperkugel ein, auch sie beginnt ihre Teilchen (Antimaterie) auf die Mitten hin zu implodieren. Ein gewaltiger Sog bzw. Unterdruck in der Hyperkugel ist und bleibt für lange Zeit die Folge, der sich bis in die Innenkugel, und zwar gleichmäßig über die gesamte Innenkugeloberfläche nach innen hin auswirkend bemerkbar macht. Kontinuierlich und konsequent für die nächsten Milliarden Jahre währende des neu eingeleiteten Zyklung.

Sobald die Innenkugel-Anteilchen im Zug jener Implosion auf ihrer Mitte zusammen gestoßen oder geknallt sind, wie oben auf der Seite beschrieben, und in die Explosionsphase umkehren, ist genau dort am engsten Wendepunkt die Singularität zu vermuten.
Die hoch verdichteten und erhitzten Teilchenansammlung in der Mitte der Innenkugel findet nur deshalb relativ leicht aus diesem Fast-Schwarze-Loch-Zustand heraus, weil auf das kontinuierliche (treue) Ziehen oder magnetische Anziehen, gleichsam exakt verteilt, auf alle Innenkugel-Anteile absoluten Verlass ist.


Anmerkung zur Grafik bei einer Explosion, zusammen gefasst:

Die Ränder der Hyperkugel stoßen in der 2-D-Grafik quasi an die Ränder der Innenkugel, wodurch die Pfeilrichtungen so zu liegen kommen. Es wirkt auf den ersten Blick ähnlich wie positiv und negativ, doch beide Kugeln haben parallele Polarität, weil ihr Zielzustand die Explosion-Phase ausläutet.

Jene Teilchen, die einst nach der Implosion sich in der Mitte z. B. der Innenkugel verdichteten, und jetzt auf den Innenrand der Innenkugel-Oberfläche an-explodierten, finden sich im krassen Gegenteil einer Verdichtung wieder. Sie könnte, so meine Vorstellung seit Jahren, sogar Teilchen an Teilchen nebeneinander, und dies evtl. 144-lagig, die gesamte Innenkugel-Oberfläche in dem Moment, wo es für sie zunächst kein Weiterkommen mehr gibt, von innen quasi wie auskleiden im Zustand des Bose-Einstein-Kondensats.

Infolge dessen einsetzt(e), dass auch die Hyperkugel-Inhalte (Antimaterie-Teilchen) sich parallel zu den Innenkugel-Inhalten wie diese, jeweils entweder in einer Explosionsphase oder einer Implosionsphase befinden. Während unser Innenuniversum expandiert und seine Inhalte zum „Oberflächen-Rand“ streben, tun dies auch parallel die magnetisierend fungierenden Inhalte der Hyperkugel, jedoch auf hochkomplex andere Weise, dennoch streben beide Seiten real aufeinander zu und können zumindest in der Wirkungsweise je Radius-Verbindungs-Abschnitt beider Kugelarten, mit einem Stab-Magneten verglichen werden.


Auch insbesondere ab hier und die beiden oberen Abschnitte ebenfalls, bitte eher als eine Art Brainstorming betrachten, da ich eine Überarbeitung am Vorbereiten bin. Mir ist lieber, Sie lesen ab hier gar nicht erst weiter (schmunzel), sondern schauen demnächst wieder vorbei, ob sich inzwischen was getan hat.


In dem Moment des Symmetrie-Bruchs kehren die Pfeile für den Betrachter der Grafik in entgegengesetzte Richtungen um, zwar, doch durch den aus der Explosion resultierenden enorm hohen Innendruck in der Innenkugel ist ein Auslaufen der Schockwellen nicht in Rückwärtsrichtung Richtung Innenkugel möglich. Ebenso nicht seitwärts, da die Ur-Teilchen wie Schulter an Schulter unterm Innenkugel-Oberflächenrand hängen und sich gegenseitig auf Position halten und kein Wegdrängen weder nach der Seite oder nach sonst einer Richtung einander ermöglichen. Sie oszillieren. 

Bald danach, weil in der Innenkugel keinerlei Bewegung mehr vorhanden ist greift der absolute Nullpunkt und das Bose-Einstein-Kondensat ist da.

Die zusätzliche Erklärung, weshalb die an die Membran gelangen Teilchen zum Stillstand gezwungen wurden: Während sich die Hyperkugel-Inhalte und Innenkugel-Inhalte vor und hinter der Membran explosiv begegnen, gelingt es zwar der Innenkugel-Teilchen-Ansammlung nicht nach dem An-Explodieren die Implosions-Phase, also das Wieder-auf-die-Mitte-zu-Stürzen zu erreichen, doch der Hyperkugel gelingt es, das sie in Abteilungen wirkt und somit Pufferwirkung gegeben ist. Durch das Implodieren der Hyperkugel wird zugleich das Implodieren der Innenkugel angeregt, doch es erfolgt noch nicht zugleich. Der Unterdruck der Hyperkugel bewirkt dass die Teilchen in der Innenkugel noch weiterhin am Innenrand der Innenkugel wie festgehalten werden. Sie verharren eine Zeit als Bose-Einstein-Kondensat in diesem Zustand.

Die Großmembran reagiert irgendwann auf den Frequenzunterschied aus beiden Kugeln erzeugt und bewirkt somit den Symmetrie-Bruch. 

Die infolge des Symmetrie-Bruchs sich aus dem Bose-Einstein-Kondensat wieder heraus gelösten Elementarteilchen stürzen ebenso exakt ausgerichtet wie dies bei den Klangbildern nach Chladni geschieht, aus allen(!) Richtungen von dem Innenkugel-Oberflächen-Innenrand kommend gemeinsam auf die Mitte der Innenkugel zu, sie implodieren, wobei, weil exakt aus allen Richtungen kommend, sie sich auch exakt in der Mitte treffen, bzw. wie bei Auffahrunfällen, an denen richtig viele Fahrzeuge beteiligt sind, in der Mitte mit höchster Wucht aufeinander knallen. Wesentlich heftiger als dies in Teilchenbeschleunigern auf Erde der Fall sein könnte. Nun befinden sich wieder sowohl Hyerkugel als auch Innenkugel in der Implosionsphase. Die Pfeile, die im Modell Verwendung finden, stellen Sie sich jetzt bitte in wieder entgegen gesetzter Richtung vor: Jeweils auf die Mitte(n) zu. Weshalb im Plural ausgedrückt? Da ist die nur eine Mitte der Innenkugel und die vielen Mitten der Hyperkugel, worauf ich gleich noch näher eingehen werde.

 

Was passiert hierbei in der Hyperkugel?

Auch sie erfährt gleichzeitig mit energetischer Richtungsumkehr und entgegengesetzten Druckverhältnissen eine Implosion, nur etwas früher als die Innenkugel. Wobei die gravitativen Kräfte in beiden Kugeln entgegengesetzte Richtungen annehmen (siehe Grafik Nr. 3) und auf die jeweilige Mitte oder aufs Zentrum hin implodieren. 

Sobald die Teilchen oder Photonen-Ansammlung die Mitte der Innenkugel implodierend von allen Seiten aus dem Innenkugeloberflächenrand kommend erreicht hat, wandelt sie sich sofort in eine extrem heiße und dichte Masse um, nach dem Prinzip von two-photon physics.

Beide Kugeln sind gleichzeitig in der Implosionsphase. 

Die Innenkugel reagiert beginnend mit dem zentralsten Punkt in der Mitte also damit, in die Explosionsphase zu gehen. (siehe Grafik 4) und die Pfeile zeigen gemäß der explosiven Richtung auf die Ränder der Kugeln hin, also jeweils entgegen gesetzt, weil jeweils weg von der Mitte.

Doch da diese implodierten Masse der eines schwarzen Loches gleicht, gelingt die Expansion von der Mitte aus nur relativ schwierig und langsam. Doch das Schicht-weise oder Schicht für Schicht abtragende Expandieren der kleinsten Teilchen an sich, verläuft wiederum extrem oder rasant schnell. 

Das Implodieren auf die Mitte zu erfolgte in 6 Abteilungen untergliedert wirbelnd oder Spiralbahn-folgend. Diese 6 Abteilungen bildeten wiederum je drei. Und hier haben wir das Fibonacci-Prinzip vorliegen. Das beobachtbare Universum besteht falls es kugelförmig ist, aus der Schnittmenge von 146,27 und 142,21 „Schultütenförmigen“ Abteilungen, also aus 144. 

Jede ihrer Spitzen bildete eine eigenständige Singularität in dem Moment, als die Teilchen auf die Mitte zu implodierten und in die Explosion umkehrten. Die Teilchen die als erstes in der Mitte ankamen, und sich in der Materie-Umwandlung befanden, sahen aufgrund des enormen Drucks, wie er auch nahezu, aber nicht genauso, inmitten eines schwarzen Loches ist, ihrer Zurück-Entwicklung zu wieder Photonen oder Ur-Teilchen entgegen. Etwas, das normal nicht möglich wäre, wenn nicht die Hyperkugel das komplette Einstürzen immer wieder auf die Mitte zu, dadurch verhindern würde, dass ihr stetiger Implosions-Zustand bzw. der dadurch erzeugte Unterdruck dafür sorgen würde, dass die Innenkugel ein stetes Ziehen aus der Hyperkugel kommend von allen Richtungen erfährt.

Somit ist es den innersten Regionen oder Schichten in der verdichteten Masse möglich, sich nach und nach in Teilchen zurück zu entwickeln und das schwarze Loch, dem der Zustand sehr gleicht, von der Mitte heraus expandieren zu lassen.

Das Zentrum der Hyperkugel, dem das Innenuniversum die Expansionsmöglichkeit verdankt, hat also genau wie die Innenkugel ebenfalls ein Zentrum (Grafik 2). Dieses verläuft ähnlich wie in einem Donut, wenn dieser sich zu einem die Kugel ganz umspannenden Gebilde aufblähen würde oder wie das Pfirsich-Fruchtfleisch um den Kern. 

Um sich es besser vorstellen zu können, legen Sie in die Donut-Öffnung eine Kugel hinein und stellen Sie sich den Donut nun so vor, als würde er nicht nur relativ flach die Kugel umschließen, sondern rund herum, wie eine Pfirsich-Fruchtfleisch ihren Kern. Und hier stellen Sie sich das Zentrum der Hyperkugel ähnlich vor wie die Mittellinie durch den Donut bzw. Donut, doch dann wiederum so, als würde der Donut nicht nur teils eher flach, sondern rings herum die Innenkugel umschließen.

 

Da die Hyperkugel die Innenkugel komplett umschließt, verläuft auch das Zentrum der Hyperkugel mittig.

Diese Mitte verläuft quasi auf einer gedachten Erweiterung der Innenkugel-Oberfläche. Siehe Grafik 2

Diese Grafiken zeigen jedoch die Hyperkugel und Innenkugel in 2-D. Auch zeigt sie lediglich stellvertretend für wesentlich mehr Kugelabschnitte nur 6 davon.

Damit Sie eine ungefähre Vorstellung vom Wesen einer Hyperkugel haben: Sie sitzt quasi auf jedem Punkt der Innenkugel-Oberfläche auf, zumindest theoretisch. Es gibt als mathematische Spielerei die verschiedensten Variationen davon. Die Zwischenräume, die die beiden Grafiken zeigen, existierten bei einer Hyperkugel, die meinem Denkmodell zugrunde liegt, nicht in dieser Weise oder gar nicht.

 

Grafik 1
2-D, 1 Innenkugel mit 144 Hyperkugel-Abschnitten, die stellvertretend


 

durch nur 6 Hyperkugel-Abschitte dargestellt sind.

  

Grafik 2
2-D, Hyperkugel-Zentrum schwarze dicke Kreislinie

 

 

Grafik 3 - 2-D, Implosion auf die Mitte(n) zustürzend

 


Grafik 4 - 2-D, Explosion von den Mitte(n) nach außen strebend oder stürzend




Implosion - Kurz vor dem postulierten sogen. Urknall fand zuerst eine Implosion aller Ur-Elementar-Teilchen statt.

 

Wie Sie an den Pfeilen sehen können, stürzen die Teilchen vom allen Randpunkten der Innenkugel kommend, also nicht lediglich aus zwei Richtungen auf die Mitte der Innenkugel aufeinander zu, wie dies bei Teilchenbeschleunigern der Fall ist, sondern aus so vielen Richtungen, wie man sich Pixel auf dem Innenkugel-Oberflächenrand vorstellen kann, bzw. Pixel mit einem Durchmesser, der etwas größer ist als der eines Photonenstrahls.

Nach dem Prinzip das beim Two-photon-physics oder dem beim Experiments in Stanford 1997, wo Photonen auf Kollisionskurs gebracht Proton-Elektronen Paare hervor brachten, ist das Ergebnis dieses Kollabierens dieser Teilchen eine extremst verdichtete und extremst heiße Masse in der Mitte der Innenkugel komprimiert die Folge. Es herrschen ähnliche Zustände wie in einem Schwarzen Loch. Doch lediglich ähnlich.

Unmittelbar nach dem Kollabieren dieser Photonen-Ansammlung sämtlicher Photonen (so viel an Zahl wie wir sie auch heute in unserem Universum messen können würden, wenn wir das könnten) setzt inmitten der komprimierten extrem heißen und extrem verdichteten Masse der Versuch zur Explosion ein.

Genau dieser Moment entspricht dem, den die Wissenschaft als den Urknall postuliert. Denn im Moment, als nach dem Kollabieren in der Mitte die innersten Teilchen um ein Vielfaches als in den leistungsstärksten Teilchenbeschleunigern aus allen Richtungen einen Zusammenstoß erfuhren, setzte wie es nach einer Implosion üblich ist, die Explosion ein. Doch dies allein aus der Mitte dieser extrem verdichteten Masse beginnend. Lange Zeit änderte sich an dem Innenkugel-Oberflächenvolumen nichts, das nach Expansion aussah. 

Diese Oberfläche blieb dank der Zugkraft aus der Hyperkugel kommend eher konstant in der Hinsicht, dass sie nicht jeweils auf die Mitte zu stürzen konnte, während in dieser sich die verdichtete Materie wieder am Zurückentwickeln war zu den Teilchen, wie sie gemäß Standardmodell beschrieben werden.

Merke: Dieser Zeitpunkt des unmittelbar nach der Implosion erfolgten Explosion von der Mitte der verdichteten Kugel ausgehend, entspricht gem. meiner neuen Theorie über die die zyklische Entstehung des Universums dem sogenannten Urknall-Zeitpunkt, wie ihn die führende Wissenschaft postuliert.

Bei meinem Modell über den Anfang unseres Universums läuft der Urknall genau umgekehrt ab: Von außen nach innen. Und erst hiernach in zweiter Instanz, knallt es bzw. explodiert das, was nach innen extremst verdichtet und erhitzt wurde, nun nach außen, wodurch die Expansion ihren Anfang nahm, vergleichbar mit dem Ausschaben beginnend mit den inneren Schichten, jeweils die nächste in Angriff nehmend.

Von jeder Richtung aus der Hyperkugel kommend über die Oberfläche der Innenkugel erstreckend findet dieses nach außen Ziehen statt.

Die verdichtete und in Materie verwandelten einstige Photonen-Ansammlung wird durch diesen stetig ziehenden durch die Hyperkugel bedingten Moment, wie bereits erwähnt, daran gehindert, völlig zu kollabieren.

Gerade fein abgestimmt genug, wird dem innersten Kern der verdichteten Materie in der Innenkugel ermöglicht, ähnlich wie bei Kernfusionen zu agieren. Ähnlich! Nicht genau so. Jedenfalls ist die Umwandlung oder Rückentwicklung der zuvor zu Materie verdichteten einstigen Photonen der erste erfolgreiche Schritt inmitten dieser heißen und dichten aber auch dunklen "Hölle". Durch die sich nur schwach auslaufen könnende Implosions-Energie bewirkt dies ein ständiges teils wie oszillierendes weiterhin ablaufendes Knallen der noch energetisch geladenen Schichten auf die Mitte zu.

Wobei alle einstigen Photonen mit ihrer in ihnen implizierten Lichtgeschwindigkeit gezwungen sind, auf der Stelle quasi ohne Bewegungsfreiraum zu haben, sich so zu verhalten, als würden sie auf der Stelle (durch)drehen.
Diese im Mittelpunkt der verdichteten und heißen Innenkugel am stärksten auftretende Energie, so stark, - wie die Summe aller Photonenenergie im auch heutigen Universum -, bewirkt jeweils, dass die jeweils am engsten um diesen Mittelpunkt herum liegende Materie-Schicht oder -schale in Photonen zurück gewandelt werden. Bzw. gab es hierbei ein allererstes einzelnes Photon.

Dieses erhält dann minimalsten Bewegungsraum in erster Instanz.
Es ist gezwungen, mit seiner Lichtgeschwindigkeit sich um die eigene Achse zu drehen. Boah, man stelle sich das mal vor.
Das Reiben mit Lichtgeschwindigkeit an der, um es herum anliegenden, Materie macht wiederum die nächste Materie-Schicht-Umwandlung in nun bereits mehrere Photonen möglich, die um das erste herum sich Bewegungsfreiraum zu schaffen versuchen.

Ihr Spin oder ihre Spins sind gezwungen, sich zu arrangieren, wie wenn Zahnrädchen in der Anordnung wie in Grafik 4 nur so laufen können, wie es die Zahnrädchen-Umdrehungs-Richtung der anderen vorgibt. Es können nur chaotische Zustände das Resultat sein, was aber genau dazu gut ist, um die Expansion zu ermöglichen. Denn hier entstehen sämtliche Teilchen von da an, wie es die Wissenschaft gemäß dem Standardmodell postuliert.

Erinnert sei an dieser Stelle wieder daran, das kein destruktives Nachstürzen der Masse stattfindet, weil die Hyperkugel dies fein abgestimmt verhindert.

Möglich ist jedoch, dass z. B. dreimal insgesamt durch ein Zuviel an Freiraum entstanden war, infolge der jeweiligen Schichten-Umwandlungen der jeweils nächsten Materie-Schichten.

Hier kann ein Nachstürzen der Fall gewesen sein, wobei die bereits befreiten und wieder zurück gewandelten Teilchen durch dieses Stürzen auf die Mitte zu in Mitleidenschaft gezogen wurden und ein Frei-schaben wieder von vorne beginnen musste. Wobei alle Teilchen sowohl die älteren als auch die neuen sich wieder optimal arrangieren mussten. Mithilfe auch der Phononen und Ayonen ist dies jedoch perfekt gelungen.

Das Frei-schaben oder Zurück-Entwickeln von Materie in Photonen nimmt ab dem letzten Stürzen seinen Lauf. Jedes wieder in Photonen (in erster Instanz) zurück gewandelte einstige Materieteilchen - Schale um Schale oder Schicht um Schicht - bewirkte, dass der Freiraum von innen nach außen kontinuierlich größer wird, also expandiert.

Dies war bis jetzt die gröbere Beschreibung. Die Implosion, so auch die Explosion erfolgte nach Schultüten-Maß in Abteilungen wirbelnd. Schultüten nenne ich die, da ich die 6 mal 3 Abteilungen nach dem Fibonacci-Prinzip ermittelt und festgestellt habe, dass sie das gleiche Aussehen wie Schultüten haben. Ich nenne meine Theorie daher auch bewusst das Schultüten-Modell, ein wie ich finde, passender Begriff in Beziehung zu der großen Universität gesetzt, mit der ich unser Universum gerne vergleiche.

Die Anzahl der "Schultüten" entspricht der, die in jede normale Kugel rein passt. Ein ähnliches Bild kennt man auch von diesen Weihnachtskugeln, die aus lauter kleinen gerollten Tütchen aus Glanzpapier zusammen gerollt zusammen gesetzt sind, wobei die Öffnungen nach außen zeigen. In diesen nach den Fibonacci-Maßen aufgebauten „Schultüten“, die wie Abteile das Universum untergliedern oder sogar bilden, befinden sich wiederum kleinere Kugelform-Systeme, die wiederum aus "Schultüten-Systemen" bestehen.

Mit Kugeln sind keine richtigen Kugeln gemeint, sondern die nach Kugelart abgesteckten Raum-Einheiten, in denen sich kreisend oder wirbelnd die Körper wie Planeten, Galaxien usw. bewegen. Jedes sich in Kugelform befindende Bewegungs-System innerhalb einer "Schultüte" und diese wiederum innerhalb einer Kugelform.
Man nehme nun als Galaxie-Entsprechung einen Teller und schiebe ihn quer in eine Schultüten-Öffnung, der je nach Durchmesser so oder so weit in die Schultüte hinein rutschen kann.

Da die Schultüten innerhalb der Kugel in allen möglichen Richtungen angeordnet sind, während sich ihren Spitzen alle berühren, so würden alle Teller in jeder Schultüte einen anderen Winkel haben. Nun postuliere ich, dass alle in diesem beispielhaften Modell genannten Teller nichts anderes als Galaxien sind.
Alle Galaxien können durch sämtliche anderen Schultüten optisch wahr genommen werden. So bekommen wir das gleiche Bild, wie wenn wir ins Universum schauen und die Galaxien mal waagerecht, mal senkrecht, mal schiefer usw. sehen.

Da sich alle Kugelsysteme mit ihren integrierten Schultüten-Systemen spiralförmig Richtung Innenkugel-Oberfläche, gem. Gravitation aus der Hyperkugel, strebend, spiralförmig zurück bewegen, verändern sich auch alle Galaxien-Winkel entsprechend. Was wir aber nicht beobachten können, weil dieses Verschieben zu langsam vonstatten geht.
Doch uralte noch uns erreichende Lichter aus Zeiten, wo diese oder diese Galaxie noch an dieser oder jener Stelle und in jenem Winkel war, gibt uns den Anschein, dass es sich nicht auf den ersten Blick um eine Fibonacci-Schultüten-adäqate Winkelstellung handeln könnte.

Nur wenn mathematische Formelberechnungen nach meinem Postulat entwickelt werden, könnte fest zu stellen sein, was an meiner Theorie Wahres dran sein kann.

Je näher die Galaxien infolge der Gravitation durch die Hyperkugel der Schultüten-Öffnung kommen, um so beschleunigter expandieren die Inhalte.
Und in gleichem Maße wachsen die Galaxien, um umso eher raumzeitlich an ihrer Auflösung anzukommen und alle Teilchen, aus denen sie bestanden, in Photonen zurück gewandelt worden sein werden.
Sie werden nun durch mithilfe der aus der Hyperkugel kommenden Gravitation zum Innenkugel-Oberflächenrand angezogen.

In eisigster Kälte verharren sie wieder wie einst vor dem Urknall nach innen, in Supersymmetrie als Bose-Einstein-Kondensat und "warten" auf einen erneuten Symmetriebruch, der sie wieder auf die Mitte zustürzen lässt, um wieder von vorne zu beginnen, zum wievielten Male!

Der Symmetriebruch resultiert aus der Frequenzgebung durch die Hyperkugel, die sich auf die Groß-Membran überträgt, die wiederum alle Teilchen wie bei der Klangbilderzeugung nach Chladny aus ihrer Supersymmetrie in eine super-exakte Anordnung schickt. Dies erfolgt implodierend wirbelnd auf die Mitte der Innenkugel zu in 144 Unterteilungen, die wiederum untergliedert sind in 18 übergeordnete und diese in 6 Abteilungen. 

Somit handle es ich bei unserem Universum um ein Perpetuum mobile.

Dies war Teil eines geplanten wesentlich dickeren Buches. In ihm werde ich alle relevanten Aspekte auf Wissenschafts-Standard-Niveau formulieren und wenn es mir gelingt, der wissenschaftlichen Welt als seriöse neue Theorie vorstellen.

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Eine Anmerkung oder Anregung eines Lesers habe ich hier hinzu gefügt. Ihm fiel folgendes auf:
(nur ein Zahlenspiel zunächst)

Die Zahl 137 gab ja schon Einstein Rätsel auf. 1/137 ist das Verhältnis zwischen den Frequenzen der Elektrizität und dem Magnetismus. Ebenfalls erscheint diese Zahlenfolge "1,3,7" beim Alter unseres Universums mit 13,7 Milliarden Jahren.
Hier scheint sich ein übergeordnetes System von Übereinstimmungen anzudeuten.

                                            

    Dunkle Materie

In jedem Physikbuch ist nachzulesen, dass für das Expandieren eines Rauminhalts zwei Ursachen grundsätzlich möglich sind: entweder Ziehen von außen oder Drücken von innen nach außen.

Wieso versteift sich trotz dieser grundlegenden zwei Optionen die derzeitige Wissenschaft nur auf eine von beiden? Nämlich nur darauf, dass es nur einzig und allein diese Möglichkeit gebe, wieso das Universum sich ausdehne: Dass dafür nämlich nur eine sich im Weltall befindende Energie für das Auseinandertreiben verantwortlich sei.

Eben halt durch jene mysteriöse dunkle Energie käme dieses Expandieren zustande, die man zwar bis jetzt nicht nachweisen könne, die es aber geben müsse, da nur sie für das Expandieren des Weltalls verantwortlich sein könne.

Frage: Auf die einfache alternativ zweite Möglichkeit kommen sie tatsächlich nicht? Dass nämlich die Inhalte des Weltalls anstatt von innen nach außen getrieben werden, sie vielmehr oder eher von außen durch eine dort existierende Kraft nach außen gezogen werden.

Doch hört oder liest man die Wissenschaftlichen Erklärungen, gebe es nur diese andere Möglichkeit, wonach eine innerhalb des Weltalls existierende Kraft die Inhalte nach auseinander treibt.
Und diese alleinige Möglichkeit gibt es meiner Überzeugung nach nicht, es gibt zwei Möglichkeiten. Diese zweite stelle ich Ihnen jetzt hier vor.

Diese zweite Möglichkeit beschreibt mein neues Buch. Ich wünschte mir, dass es ein Bestseller wird. Weil es einfach eine wirkliche Aussage macht, die ich bisher noch nirgends gehört oder gelesen habe. Eine andere Erklärung nämlich für das Expandieren des Weltalls als die dunkle Energie lernen Sie hier kennen. Lesen Sie selbst, ob es vernünftig klingt, was ich in dem Buch beschreibe.

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Zusammenfassung:
Gegenüber gestellt dieser Variante:
für das Expandieren des Weltalls, postulieren Wissenschaftler derzeit, dass die einzige Erklärung darin bestehe, dass eine im Weltall treibende Kraft dafür verantwortlich sei.
stelle ich meine Variante:
Dass eine von außen ziehende Kraft verantwortlich sein könnte, welche die Inhalte des Weltalls nach außen zieht.
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Zum besseren Verständnis ist da zum einen die Innenkugel, die unser  sichtbares Weltall darstellt und zum andern die Hyperkugel, die das  Außenuniversum zeigt. Das Typische einer Hyperkugel, die auch gemäß  offizieller fachlicher Stellungnahme zeichnerisch nicht hinzukriegen  ist, ist das Phänomen, dass sie sich an jedem Punkt der  Innenkugel-Oberfläche berührt. Auf jedem Punkt der Innenkugeloberfläche  sitzt quasi die Hyperkugel auf. Ist ein Unding sich das vorzustellen.  Was die Vorstellung erleichtert, ist allerdings die Kenntnis darüber,  dass Wellen, die wir im täglichen Leben um uns herum haben, wie Fernseh-  oder Radiowellen usw. sich ja auch nicht in die Quere kommen, sondern  sich arrangierend oder kommunizierend miteinander und zueinander  verhalten. Diese Hyperkugel als Modell dürfen Sie sich somit auch gerne  vorstellen als ein Konglomerat aus lauter solcher Wellen.

Das  Außenuniversum (Hyperkugel), welches in Form einer Hyperkugel das  Innenuniversum (unser sichtbares Weltall darstellend) umschließt, hat  auf die Inhalte der Innenkugel anziehende Wirkung. Stellen Sie sich  folgendes vor: anstatt einer Kugel, 3D, das Ganze in 2D. Jetzt bilden  Sie Kreisumfang aus beispielsweise 32 Menschen oder 32 Millionen  Menschen - egal. Innen sind die halben Radien - wie Speichen - auf den  Boden mit blauer Kreide gemalt, wobei von jedem der z. B. 32 Menschen,  die außen stehen eine Speiche nach innen zum Mittelpunkt führt. Sie  erfahren zunächst, dass die mit blauer Kreide gemalten Speichen die  Energie darstellt, die vom Kreismittelpunkt aus nach außen fließt, wobei  aber die nach außen ziehende Kraft von außerhalb der Innenkugel bzw.  der Innenkreisfläche kommt, nämlich aus der Hyperkugel kommt diese nach  außen ziehende Kraft.

Sie können sich auch anstelle der Speichen  vorstellen, es seien gerade verlaufende dünne Rohre, durch die Wasser  oder Energie fließt, vom Mittelpunkt der Kugel zum Außenrand, also  jeweils eine halbe Radiuslänge.

Da liegen also jetzt die Rohre so  angelegt, wie die Speichen in einem Rad. Diese Rohre sind blau. Wir  konzentrieren uns jetzt auf ein einziges Rohr und nennen es "Rohr 1 blau  halber Radius"Die Energie darin fließt von der Mitte der Innenkugel  nach außen. Die ziehende Kraft liegt außerhalb der Kugel, nämlich in der  Hyperkugel.

Nun gehen wir einen Schritt weiter. Sie konzentrieren  sich außer auf dieses Rohr ("Rohr 1 blau halber Radius") auf jene  Speiche oder jenes Rohr, das dem Rohr 1 gegenüberliegt. Dieses Rohr  nennen wir Gegenüber Rohr 1 blau. Von der anderen Seite aus betrachtet,  wäre es im Prinzip von gleicher Art wie unser erstes, auf das wir uns  konzentrierten und das wir vorhin „Rohr 1 blau halber Radius“ nannten  und in dem von der Mitte des Kreises bis zum Rand die Energie fließt.  Doch jetzt gehen wir wieder zurück auf die ursprüngliche Kreisseite und  haben unser „Rohr 1 blau halber Radius“ vor uns.

Nun stellen wir  uns vor, wir würden dieses Rohr über die Mitte hinaus verlängern, sagen  wir mal, um ein Drittel des halben Radius.

Zur Unterscheidung hat dieses Rohr die Farbe Violett und wir nennen es „Rohrverlängerung 1 violett“.

Wir  können uns alternativ auch beide Rohre vorstellen, nämlich das  ursprünglich blaue, das in der Mitte beginnt und die Länge eines halben  Radius hat und hinzu das andere Rohr in violett, das um ein Drittel  verlängert wurde und legen es in Gedanken über das blaue Rohr.

Nun  stellen wir uns vor, wie aus der Hyperkugel deren Kraft an der Energie  der beiden Rohre zieht. Im blauen Rohr fließt die Energie vom  Mittelpunkt der Kugel aus in Richtung Kreisrand. Im violetten Rohr  fließt ebenfalls die Energie in Richtung Kreisrand, jedoch nicht  beginnend in der Kreismitte, sondern an der Stelle, wo das Rohr ja über  die Mitte hinaus in die andere Kreishälfte reichte mit ca. ein Drittel  der halben Radiuslänge.

Jetzt konzentrieren wir uns auf dieses  kleine Stück in der anderen Kreishälfte. Dieses Stück Rohrabschnitt ist  violett und die Energie fließt über die Mitte bis zum Kreisrand und die  Richtung sehen wir klar vor uns, sie ist unverändert und fließt genau in  der Richtung wie die Energie in Rohr 1 blau halber Radius.

 

Der  Punkt, wo im violetten Rohr der Energiefluss beginnt, liegt ja etwa ein  Drittel über die Kreismitte hinaus in der anderen Kreishälfte. Diesen  Punkt nennen wir „Violett-Anfangspunkt“.

Die Strecke von diesem Punkt bis zum Mittelpunkt misst also ein Drittel des halben Radius.

Nun  gehen wir zum nächsten Schritt über. Wir konzentrieren uns nun auf das  dem ursprünglichen „Rohr 1 blau halber Radius“ gegenüberliegende Rohr  mit Namen „Gegenüber Rohr 1 blau halber Radius“.

Dieses Rohr verläuft also vom Mittelpunkt ausgehend an dem Punkt „Violett-Anfangspunkt“ vorbei bis zum Kreisrand.

Was fällt uns jetzt auf, wenn wir von oben auf die Kreisfläche sehen?

Wir  sehen zwei Rohre in blau, die sich gegenüber und quasi dem Kreisradius  entlang liegen. Die darin fließende Energie läuft jeweils mit Ursprung in  der Mitte, einander entgegengesetzt, da die anziehende Kraft in der  Hyperkugel, also außerhalb der Innenkugel bzw. außerhalb der Kreisfläche  liegt.

Doch die Energie in dem violetten Rohr fließt zwar  ebenfalls in selbiger Richtung wie die Energie in „Rohr 1 blau halber  Radius“, doch für das Drittel, welches in der anderen Kreishälfte liegt,  gilt das Folgende. Die Fließrichtung dieses Drittels läuft  entgegengesetzt zu jener, die im „Gegenüber Rohr 1 blau halber Radius“  fließt. Denn diese fließt ja auch entgegengesetzt zu der Energie in  „Rohr 1 blau halber Radius“.

Jetzt übertragen Sie dieses Prinzip  auf ausnahmslos alle Speichen oder blauen Rohre auf der Kreisfläche und  auf alle violetten Drittel-Rohre, die grundsätzlich alle  entgegengesetzte Energie-Fließrichtung aufweisen.

Nun stellen Sie  sich vor, dass diese Speichen oder Rohre nicht auf einer Kreisfläche  angebracht sind, sondern eine Kugel ausfüllen.

Dann sehen Sie vor Ihrem geistigen Auge ein mit Speichen oder dünnen Rohren voll-gespickte Kugel.

Jetzt  stellen Sie sich vor, dass die Speichen so dicht an dicht sind, dass  kein Zwischenraum mehr bleibt, dann sehen Sie, dass von der Kugelmitte  aus alle Energie in Richtung Kugeloberfläche fließt, wobei diese  Energie von der Hyperkugel aus, aus der Innenkugel nach außen gezogen  wird.

Doch Sie haben natürlich nicht die violetten Abschnitte  vergessen, die alle entlang einem Drittel halben Radius um den  Mittelpunkt herum mit entgegengesetzt fließender Energie wirksam sind  und quasi ein eigenes kleineres in Kugelgröße Energiesystem innerhalb  dieser Innenkugel bildet.

Innerhalb dieses Abschnittes laufen die  Energieflüsse in tatsächlich einander entgegengesetzte Richtungen,  während darüber hinaus die Energie in nur eine Richtung fließt, nämlich  Richtung Innenkugeloberflächenrand.

Die Hyperkugel-Anziehung reicht gemäß diesem Modell I  also etwas weiter als bis zu Kugelmitte, genau genommen um ein Drittel  verlängert also bis über die Kreishälfte hinaus. Und das auf alle  Speichen übertragen gültig.

Nun übertragen Sie dieses  Doppelfließsystem auf jede Speiche oder auf jedes Rohr und stellen Sie  sich vor, es sind so viele Rohre oder Speichen, wie es Punkte auf der  Innenkugeloberfläche gibt, deren Spitzen sich alle in der Mitte  berühren. (Ähnliches Prinzip wie im Buch "Schultüten-Modell".) Wahnsinn,  oder? Was dann?

Dann würde im gesamten Weltall (Innenkugel)  gleichermaßen eine sowohl von innen nach außen als auch eine (scheinbar =  aus der Verlängerung über die Mitte hinaus resultierende) von außen  nach innen angetrieben fließende Kraft am Wirken sein. Wobei es hier wie  oben erwähnt, zwei Varianten gebe: Entweder ist die sich über die Mitte  hinaus verlängernde gezogene Energie eine auf halbem Radius bewegende  oder eine auf weniger als halbem Radius bewegende.
(Aus  dieser zweiten weniger als halber Radius möglicherweise existierenden  Variante könnte evtl. des Rätsels Lösung winken, zu der Frage von  137...)

Fazit: Es gebe somit keine dunkle Energie, die innerhalb  unseres Weltalls am Wirken ist. Sondern allein jenen von außen vom  Außenuniversum auf das Innenuniversum nach außen ziehenden Einfluss.
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Bei Modell II reicht die gravitative Kraft aus der Hyperkugel bis über die Mitte ganz bis zum gegenüber liegenden Außenrand.

Bei Modell III reicht die gravitative Kraft aus der Hyperkugel lediglich exakt bis zur Mitte der Innenkugel.

Welches der drei Modelle wissenschaftlich betrachtet mehr Sinn macht und falsifizierbar ist, ist noch unklar.

 Ein paar Worte zu Modell III

Alternativ  möglich: Es braucht jedoch keine Verlängerungen zu geben, sondern  jeweils findet das Ziehen von außen so statt, dass die Fließrichtung in  der Mitte der Innenkugel beginnt oder entspringt.
In dem Fall würde  es keine sich überlappende Energiefließrichtung geben, sondern alles  würde vom Mittelpunkt nach außen fließen, exakt und gleichmäßig gezogen,  wobei wie oben erwähnt, die Zugkraft nach außen von der Hyperkugel  ausgeht.

Gleich welches System real sei, in jedem Fall würde es  keine dunkle Energie sein, die zwingend existieren muss, nur um das  Rätsel zu lösen, das durch das Auseinandertreiben der Universums-Inhalt  aufgekommen ist.

Nicht würde es eine undefinierbare Kraft  sein namens "dunkle Energie", die das Universum expandieren lässt,  sondern die Expansion ist durch die Gravitation durch die Hyperkugel  begründet.

 

ACHTUNG!

Ab hier folgen teils Inhalte aus Gründen der Historie hier zusammen gefasst, woran die Theorie-Entwicklungs-Stufen zu erkennen sind.

Diese zu lesen, dazu ermuntere ich hier ausdrücklich nicht. Denn teils ist das, was ich damals formulierte, nicht mehr das, was oder wie ich es heute tun würde.


Die folgenden jeweiligen Überschriften waren somit zum Zeitpunkt der Entstehung der Artikel passend, müssen es aber bis dato nicht mehr unbedingt sein. Die Datumsangaben, wann ich sie geschrieben habe, suche ich noch heraus und trage sie eventuell demnächst nach.
 

neue Theorie zur Entstehung des Universums mit Zeichnung

Zur aktuellen Formulierung gehts: hier

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Nachfolgend finden Sie die ältere Version beschrieben innerhalb der Historie mit dem Seitentitel:
"neue Theorie zur Entstehung des Universums mit Zeichnung"

( Stand: April 2013)

Entstehung des Universums, neuer Theorie-Vorschlag zur Entstehung des sichtbaren Teils unseres Universums von Lisa Becker-Schmollmann, Hyperkugel und Bose-Einstein-Kondensat spielen die entscheidende Rolle

 


Die Frage, ob das Universum in einem Big-Cranch endet, oder sich auf ewig ausdehnt, wurde jetzt durch die beiden Nobelpreisträger aus 2011 nach neuer Messmethode klar beanwortet. Die Überraschung war groß, als sie feststellten, dass das Universum auf ewig expandieren wird und zwar immer schneller.


Diese Überraschung zeigt gleichzeitig, dass die Physik weit davon entfernt ist, die Welt im Großen und Ganzen abschließend erklären zu können.

Die Erkenntnisse der Physik-Nobelpreisträger, so kann man sagen, werfen mehr Fragen auf, als sie beantworten.
Die dunkle Materie, so nimmt man derzeit an, bewirkt, dass die Galaxien zusammen halten.

Da von den Physikern zugegebenermaßen niemand weiß, worum es sich um die (noch nicht bewiesene, sondern nur angenommene Theorie) der dunklen Energie handelt, gilt es derzeit als die größte wissenschaftliche Herausforderung der Physik, hier Antworten zu finden.

Interessante Gedanken zum Thema finden Sie hier:

http://www.welt.de/dieweltbewegen/article13640881/Nobelpreistraeger-sagen-frostigen-Tod-fuers-All-voraus.html



 

Angesichts dieser Ratlosigkeit unter Wissenschaftlern erachte ich es als durchaus legitim, wenn sich der kleine Mann (ha) oder die kleine Frau, der eigenen Intuition folgend eigene Gedanken macht, darüber, wie sie den Wissenschaftlern, wenn auch nur sinnbildlich mit ein paar Brotkrumen behilflich sein kann, weitere bisher außer Acht gelassene Möglichkeiten zumindest respektvoll in Erwägung zu ziehen. 

In diesem Sinne freue ich mich über Ihr Interesse, sofern Sie das erste Mal hier vorbei schauen, an den hier dargelegten Überlegungen meiner Hypothese zum Beginn unseres zumindest sichtbaren Teil des Universums.
(weiterentwickelte Textausarbeitungen in blau formatiert)

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Beginn der aktualisierten Beschreibung: 
Gemäß meiner Theorie wechseln grob beschrieben - zyklisch - die Vorgänge in dem beobachteten Teil unseres Universums ab zwischen: extremster Kälte (Zustand des Bose-Einstein-Kondensats) und extremster Hitze, Dichte (Zustand ähnlich eines schwarzen Loches (Implosion/Kollabieren/Unterdruck...),
Ich möchte die Formulierung „Schwarzes Loch“ oder „Schwarzes Ur-Loch“ zumindest vorerst beibehalten.

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Als Grundlagenmodell beschreibt meine Theorie
die Kombination von vier allgemein anzutreffend postulierten Modellen. a) von einer geschlossenen (Innen)kugel, b) einer diese umschließenden Hyperkugel, wobei der sichtbare Teil unseres Universums sich in der Innenkugel befindet, von c) dem flachen Universums und d) dem Trichter-Universum bzw. ich nenne es das Schultütenmodell.
Ich gehe kurz näher auf das in meinem Kombinationsmodell involvierte flache Universum ein:
Die Anordnung der Galaxien erstreckt sich jeweils entlang des Innenkugelradius innerhalb eines trichterförmigen Ausschnitts. Zur besseren Vorstellung: entlang einer jeweils gedachten Linie zwischen Innenkugelzentrum und Hyperkugel-Zentrum, dort jedoch in der Innenkugel bleibend, wobei vom Zentrum der Hyperkugel aus (bzw. vom Zentrum jenes jeweiligen Hyperkugel-Teilabschnitts, welcher dem Innenkugel-Teilabschnitt entgegen liegt) eine unvorstellbar starke Zugkraft (gravitative Anziehung) ausgeht, die sich auf die Innenkugel (aufs Universum) erstreckt.
Von außen reicht die ziehende Kraft bis nach innen hinein und zieht das Innen-Liegende nahe zu gleichmäßig von allen Außenpunkten der Innenkugel kommend nach außen.

Dies heißt, um es vorweg zu nehmen, dass die Inhalte unseres Weltalls nicht, wie allgemein postuliert, sich von innen nach außen infolge jener dunklen die Teile auseinander treibenden Energie ausdehnen, sondern die Inhalte werden gem. meiner Hypothese von außen durch die Hyperkugel, also nach außen gezogen. Gleichmäßig von allen Seiten und Richtungen außerhalb der Innenkugel, sich jedoch auf diese stark auswirken, stattfindend.
Behalten Sie dies ab jetzt im Sinn: Bei einer Implosion von innen am Kugelrand befindenden Teilchen-Ansammlung an Zahl so groß, wie es dem heutigen Energieanteil des Universums entspricht, erfolgt diese Implosion innerhalb der Innenkugel auf deren Zentrum hin.
Die gemalten Pfeile, welche die Implosions-Richtung markieren, gehen von außen nach innen. Doch umgekehrt verlaufen die Pfeile in der Hyperkugel von außen nach innen zwar, doch sie liegt ja um die Innenkugel herum auf allen Punkten der Innenkugel-Oberfläche an und die Pfeile verlaufen zwangsweise die Pfeile nun in entgegen gesetzte Richtung.
Bzw. das gleiche Prinzip ist auf die Explosion anzuwenden.

Schauen Sie sich hierzu kurz die Grafik genauer an.


Zum besseren Verständnis ist da zum einen die Innenkugel, die unser sichtbares Weltall darstellt und zum andern die Hyperkugel, die das Außenuniversum zeigt.
Das Typische einer Hyperkugel, die auch gemäß offizieller fachlicher Stellungnahme zeichnerisch nicht hinzukriegen ist, ist das Phänomen, dass sie jeden Punkt der Innenkugel-Oberfläche berührt. Auf jedem Punkt der Innenkugeloberfläche sitzt quasi die Hyperkugel auf. Ist ein Unding sich das vorzustellen. Was die Vorstellung erleichtert, ist allerdings die Kenntnis darüber, dass Wellen, die wir im täglichen Leben um uns herum haben, wie Fernseh- oder Radiowellen usw. sich ja auch nicht in die Quere kommen, sondern sich arrangierend oder kommunizierend miteinander und zueinander verhalten.
Diese Hyperkugel als Modell dürfen Sie sich somit auch gerne vorstellen als ein Konglemerat aus lauter solcher Wellen. 

Möglich ist auch ein Multiversum, welches aus so vielen Teilen besteht, wie sich Hyperkugel-Teilabschnitte gebildet haben, die alle Bestandteil der einen Hyperkugel sind, welche auf allen Punkten der Innenkugel aufliegen. Stellen sie sich vor, was nur wenigen gelingt, dass auf jedem Punkt der Oberfläche der Innenkugel wiederum eine Kugel, evtl. nur aus Energie-Wellen bestehend, aufliegt. Wobei alle Kugeln ineinander greifen und miteinander verhaken, sich überlappen oder kreuzen.

Dieses Außenuniversum (Hyperkugel), welches das Innenuniversum (unser sichtbares Weltall) umschließt, hat auf die Inhalte der Innenkugel gleichmäßig anziehende Wirkung.


vorweg genommene Anmerkung:
In meiner Theorie erwähne ich hier und da den Begriff von Rändern. Auf der Grafik erkennen Sie deutlich, die Punkte, wo sich Hyperkugel und Innenkugel berühren. Nämlich jeweils an den Kreisrändern. Die Grafik ist in 2-D dargestellt zum besseren Hineindenken.
Auch sind nur wenige Kugeln aufgezeichnet, obwohl in Wirklichkeit die Hyperkugel auf jedem Punkt des Innenkugelrandes aufsitzt, was aber kein Mensch und kein Programm darstellen könnte. Deshalb nimmt man stellvertretend für alle Punkte nur ein paar wenige Hyperkugeln, wie auch hier in meiner Grafik.
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Was ich innerhalb meiner Theorie als "Ränder" oder "Innenwände" beschreibe, entspricht dem Prinzip der Stoßfront in Verbindung mit evtl. anderen Ereignissen, die ich innerhalb meiner sich entwickelnden neuen Theorie noch offen lasse.

Bei einer Stoßfront handelt es sich um das Aufeinandertreffen eines bewegten Gases auf ein anderes.
Während durch die Energie der kollidierenden Teilchen es zum Aussenden elektromagnetischer Wellen bzw. zu Erscheinungen kommt. Vergleichbar wie beim Überschallknall.

Das von Wissenschaftlern (siehe Artikel oben) erst vor Kurzem fest gestellte überraschend schnelle oder schneller werdende Expandieren des Raums bestätigt meine Theorie in folgenden Punkten: 

Das in meiner Theorie postulierte Bose-Einstein-Kondensat entspricht jenem vorhergesagten Kältetod. 
Alle Elemente unseres beobachtbaren Universums werden in Lichtteilchen/Bosonen enden und das Universum wird völlig leer und kalt sein. 
Alle Teilchen werden genau wie im Bose-Einstein-Kondensat bei fast minus 273 Grad Celsius eingefroren und verharren somit in jener Supersymmetrie, die ebenfalls von Wissenschaftlern postuliert wird für das Ende unseres Universums.

In meiner Theorie jedoch bildet gleichzeitig der Bose-Einstein-Kondensat-Zustand
evtl. mit dem als Multiplikator funktionierenden Brill-Wellen-Modell jeweils (zyklisch im Abstand von Milliarden oder mehr Jahren) den Anfang eines oder unseres Universums in zyklischen Abfolgen. Wonach eine Implosion zum Zentrum der Kugel oder beider Kugeln (Hyperkugel und Innenkugel erfolgt und alles wieder von vorne beginnen lässt).

Die Teilchen, in welche alle uns heute bekannten und beobachtbaren Inhalte des Universums enden werden, werden ebenso mit Lichtgeschwindigkeit an die Ränder
(Stoßfront) der Innenkugel an explodiert.

Der Bose-Einstein-Kondensat-Zustand an den Rändern der Innenkugel verharrt jeweils solange, bis
(evtl. wieder, d. h. zyklisch) eine Umkehr stattfindet zur Implosion der innerhalb des Bose-Einstein-Kondensats (evtl. wie oben angedeutet in Verbindung mit anderen Zuständen - noch offen...) befindlichen Teilchen-Ansammlung.
 
Zuvor beschreibe ich den Beginn des Expandierens unseres Universums.

Nach der Implosion der Bose-Einstein-Kondensat-Inhalte... werden diese gem. dem Standfort-Experiment in verdichtete Materie umgewandelt. 

Stark verdichtet und aufgeheizt bewirkt die zunächst weiter anhaltende Implosions-Wucht im Zentrum der Kugel oder des Schwarzen Ur-Loches das gleiche wie der Teilchenbeschleuniger in Cern. Wobei Cern im Vergleich zu im Universum ablaufenden Prozessen und im Vergleich zu meiner Theorie eher als Spielzeug angesehen werden kann.

Wieso? Die in Cern aufeinander gejagten Teilchen kommen jeweils aus zwei Richtungen.
In meiner Theorie kommen so viele Teilchen auf das Zentrum zugerast wie die Innenkugel in der am Kern am nächsten liegende Schale auf ihrer Oberfläche Platz für Teilchen bietet, wobei die Beschleunigungskräfte der Teilchen sich jeweils summierend entladen.
Was meine ich mit summierend?

Die Implosions-Kraft hält weiter an, auch wenn die bereits verdichteten Teilchen sich nicht über die gemeinsame Mitte hinaus bewegen können.
Alles, was sich an Teilchen in der Mitte befindet trägt die Implosions-Kraft weiterhin in sich, weil sie sich nirgendwo entladen kann. 
Die Teilchen kommen in der Mitte nicht mehr vorwärts, obwohl ihr durch die Implosionskraft erhaltenes Streben erhalten bleibt.
Sowohl die Teilchen, die sich am nächsten zur Mitte befinden, als auch gleichsam alle anderen Teilchen, implodieren theoretisch weiter, doch ohne von der Stelle zu kommen.
Die nicht abzuführende Entladung bleibt erhalten und wirkt in jedem Teilchen weiter.
Die Teilchen, die in der Mitte liegen kriegen das meiste an Stoßwelle ab und knallen in dieser Intensität aufeinander zu.
Doch alle Teilchen, die auch auf weiter entfernteren "Schalen" der verdichteten Materie liegen, behalten ihre implodierendes Tendenz und das Streben zum Kollabieren bei. Wobei jedoch wegen der Mitte (wegen dieses Stoppens, wo kein weiteres Vorwärtskommen für keines der in der Mitte liegenden Teilchen möglich ist), an der es kein Vorbeikommen gibt, sich alle Kraft der übrigen Teilchen summierend auswirkt auf die Teilchen, die der Mitte jeweils am nächsten zu liegen kommen.

Somit erhält alles, was an Teilchen der Mitte am nächsten kommt oder jeweils zur am Mittelpunkt nächsten Schale liegt (ich nenne es jeweils Schalen, ...die innerste, dann die, die als nächstes zum Umwandeln dran ist, dann die nächste usw.), aus den hinter ihnen liegenden Teilchen sich fortsetzende Beschleunigungsschübe.

Zur besseren Vorstellung:
Sie stellen sich in 2-D eine Kreisfläche vor. Dort den Mittelpunkt/das Zentrum. Dann ziehe Sie den Radius, wo immer Sie möchten. Auf diesem stellen Sie sich verdichtete Teilchen vor und zeichnen sie vielleicht nebeneinander auf die Linie.
Diese Linie wiederholt sich so oft, wie die Fläche es zuließe, doch um es sich besser vorstellen zu können, genügt nur diese eine Linie. Sie zeichnen nun 20 Punkte ein, die auf die Linie passen. In Wirklichkeit können diese 30 Milliarden Teilchen/aus dem Bose-Einstein-Kondensat entstammend entsprechen, welche wie in Standfort in Materie umgewandelt wurden.

Jetzt zeichnen Sie die gleiche Linie noch einmal als Verlängerung zur ersten vom Mittelpunkt aus, also noch einmal den Radius. Diese 20 Punkte (oder stellen Sie sich Autos vor) zeichnen Sie in einer anderen Farbe ein.
Dies um das Aufeinanderprallen von beiden Richtungen kommend besser zu unterscheiden.
Die beiden dem Mittelpunkt am nächsten liegenden Teilchen/Autos übermalen Sie grün oder blau, egal.
Diese beiden donnern als erstes aufeinander zu. Doch in Wirklichkeit trifft dieses Knallen auf alle Punkte innerhalb der 3-D-Kugel zu, die infolge des Implodierens zwar auf den Mittelpunkt zusteuern, doch wie bei einem Auffahrunfall von zig oder hunderten beteiligten Autos nicht den Mittelpunkt erreichen. Die Autos fahren jeweils auf das vor ihnen bereits aufgefahrene auf mit voller Wucht und verstärkt nach vorne diese Wucht übertragend.

Woher nehmen diese Punkte/Teilchen ihre Beschleunigungskraft her?
Nun schauen Sie sich die übrigen Punkte auf den (stellvertretend für alle) beiden Linien an und stellen sich vor, dass alle diese Punkte/Teilchen gemeinsam jene Implosions-Kraft enthalten, die sie nirgends abgeben konnten außer übertragen auf die vor ihnen liegenden und diese wiederum auf die vor ihnen liegenden. Doch jedes dieser Teilchen hat gleichsam eins, das von hinten wiederum auf sie "auffährt" oder aufdonnert oder drauf-knallt.

Weil sich die Implosions-Kraft nirgends auslaufen oder entladen konnte, weil in der Mitte ja Stopp ist und zudem gleichberechtigter Gegenverkehr der gegenüberliegenden Teilchen, denen es genauso geht.

Wohin also mit der Implosions-Kraft in den übrigen Teilchen? Ebenfalls auf die Mitte zu, was sonst? Wer ist in der Mitte? Jeweils die Teilchen, die nun-mal in der Mitte zuerst angekommen waren. Diese bekommen also die größte Ballung an Implosions-Kraft ab, von den hinter ihnen liegenden Teilchen auf sie übertragen und diese wiederum von den hinter ihnen liegenden.

Daher erhalten sie ihre Beschleunigung, um in Richtung Mitte (das heißt aber gleichzeitig, dass es keine Wegstrecke bis zur Mitte gibt, sondern nur eine Art Oszillieren, eine Art auf der Stelle durchdrehen, weil die Teilchen ja schon an der Mitte liegen, und es für keines über die Mitte hinaus geht. Dies, da die Implosion gleichmäßig oder gleichzeitig alle Teilchen auf die Mitte schleuderte.

Dieses unentwegte Knallen auf die und in der Mitte aufeinander zu bewirkt irgendwann das, was in Cern passiert. Die weiteren bekannten Elementarteilchen zunächst...

Sobald infolge des Kollabierens der Teilchen aus dem Bose-Einstein-Kondensat, die verdichtete Materie die Folge war, erfolgte also im Zentrum dieser Innenkugel nach dem Prinzip in Cern die nach und nach stattfindende Umwandlung (wieder) von Materie in zunächst jene Lichtteilchen (noch offen) und/oder jene weiteren Teilchen, die als Strahlenmeer bezeichnet werden und hiernach in der Reihenfolge wie bekannt, in die weiteren Teilchen.
 
Nach und nach heißt, dass jeweils diejenige "Schale" (nicht zu verwechseln mit dem, was allgemein unter Schale an Definitionen zu finden sind) dran ist mit der Umwandlung nach dem Cern-Prinzip, der Schale also, die jeweils dem Zentrum jeweils am nächsten liegt. 
(
Ich wähle diesen Begriff "Schalen", um die verdichtete Materie vom Zentrum her nach und nach abtragen bzw. umwandeln zu können in sämtliche Vorläuferteilchen, aus denen unser Universum besteht, beginnend mit den Photonen (Strahlenmeer) über die weiteren bekannten Teilchen.

Wie groß ich die Innenkugel ansetze gem. meiner Theorie oder wie klein, darüber bin ich mir noch nicht schlüssig und freue mich über Vorschläge. Sie kann genauso groß sein, wie unser heutiges Universum, kann aber auch nur einen Durchmesser von 1 cm oder weniger haben. Die Hyperkugel kann sich in ihr ausbreiten und den 1 cm quasi vergrößern und ausfüllen, oder die Hyperkugel kann in das stets gleich groß bleibende Universum von ihrer Energie einfließen lassen.

Hier ist noch Raum zum wissenschaftlichen Spekulieren.

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Wie kann man sich die Umwandlung in Sonnen-Vorläufer-Teilchen beginnend im Kern der verdichteten Materie vorstellen?

Jede Implosion hat eine Explosion zur Folge. Infolge oder mit Hilfe jener aus der Implosion (und keinen Ausweg findenden Stoßwellenweg) resultierenden Explosionskraft begann das Universum von jenem eben beschriebenen Mittelpunkt der Innenkugel aus, die innersten "Materieschalen" aufzulösen, Zug um Zug weg zu schaben, um sie (die Schalen) jeweils umzuwandeln in die entsprechenden Elementarteilchen wie bekannt, die der Sonnenentstehung voraus gehen. 

Beachte hier assoziativ K-Schale, L-Schale oder VSEPR-Modell, Orbital, Hybridorbital!


Ausschaben oder frei schaben bedeutet die Umwandlung in Sonnen. Bedeutet das Abnehmen der Materie-Verdichtung. Dass infolge der Implosion die Verdichtung im Innern der Kugel nicht die gleiche Wirkung entfaltet wie bei einem schwarzen Loch, wonach alles weiterhin oder weiter fortbestehend auf das Zentrum hin kollabieren würde, wie wir es kennen, liegt an der Zugkraft der Hyperkugel.
Daher schrieb ich eingangs von 
einer Art Schwarzen Loch.
Bis auf gewisse Unterschiede ähneln sich beide Arten von Schwarzen Löchern.

Die in meiner neuen Theorie postulierte Hyperkugel benötige ich für meine neue Theorie aus folgendem Grund: 

Parallel zu der Innenkugel erfährt auch die Hyperkugel eine Implosion jener an ihren Rändern (ob innen oder außen oder beides?) befindenden Bosonen-Ansammlung nach der Art des Bose-Einstein-Kondensats. 
Das Zentrum der Hyperkugel stellen Sie sich bitte nun so vor, dass es wie die Innenkugel einen Punkt beschreibt, welcher radial zur Hyperkugel-Oberfläche jeweils den gleichen Abstand misst.

Doch so einfach kann man das auch nicht sagen oder erklären. Eine Hyperkugel sitzt quasi auf jedem Punkt der Oberfläche der Innenkugel auf. Somit wo will man hier nur ein Zentrum ausmachen. Wenn man sich so viele Hyperkugeln vorstellen muss, wie die Oberfläche der Innenkugel Punkte hat.
Und dennoch existiert ein Zentrum auf eine uns nicht vorstellbare Weise in dieser Hyperkugel, welches sich energetisch Schnittmengen-mäßig findet und auf die Innenkugel mit einer starken Zugkraft auswirkt, sobald beide Kugeln in den Zustand der Implosion gekommen sind.

In dem Moment stellen Sie sich bitte das Zentrum der Innenkugel vor und denken sich aus, wo Sie das Zentrum oder in 2-D-Vorstellung das Zentrum der Hyperkugel haben möchten. 
Diese beiden Punkte verbinden Sie miteinander und stellen sich vor, dass von der Hyperkugel wegen ihrer Kapazität eine größere Zugkraft ausgeht auf die Innenkugel als umgekehrt.

Doch dies wiederum wie oben erwähnt, auf alle Punkte der Innenkugel-Oberfläche ausgehend. 

Von allen Seiten rund um die Innenkugel entlang erfährt diese die Zugkraft aus dem Zentrum der Hyperkugel kommend. Das heißt dass kein Teil innerhalb der Innenkugel "abstürzen" oder "runter fallen" kann, weil von allen Seiten gleichmäßig von der Hyperkugel gezogen wird. 

Ich kann mir vorstellen, dass hierin das Geheimnis der Gravitation unseres ganzen sichtbaren Universums liegt. Dass deshalb "nichts runter fällt".

Das Graviton hat man nicht gefunden. Die Raumkrümmung als Theorie gefällt mir persönlich nicht, weil es im Raum kein oben und unten gibt. Somit müsste es sich in jeder Richtung gleichzeitig krümmen, was nicht logisch erscheint, dass das möglich ist.
(Ich weiß nicht, ob Sie wissen, dass es Tausende, man höre und staune, tausende Wissenschaftler gibt, die Teile von Einsteins Erkenntnis als nicht richtig oder nicht korrekt bezeichnen und dafür Beweise anführen. Doch wiederum diese als korrekt oder nicht zu erkennen, bin ich (noch) nicht in der Lage. Intuitiv meine ich, stimmt einiges nicht. Ich vermisse bei Einstein die Perspektiven-Berücksichtigung in der Art wie sie beim Malen und Zeichnen mathematisch zu berechnen gelehrt wird.
Vielleicht liegt dies aber auch an den zu knappen Beschreibungen im Netz?)

Während jedoch in meiner Theorie die Zugkraft von der Hyperkugel ausgeht, und das in oder aus allen erdenklichen Richtungen.

Dieses gravitativ-bedingte aber auch auf jenem Hyper-Magnetismus beruhende Anziehen hält die Implosionsinhalte der Innenkugel davon ab, weiter zu kollabieren, wie es bei schwarzen Löchern üblich ist, woraus dann nichts entkommen kann.

Was nach der Implosion hier innerhalb meiner neuen Theorie Gültigkeit erhält, ist zunächst eine gewisse Zeit, in der die Implosion wie in Cern auf die Mitte von allen Seiten her donnert und schießt und knallt und die ersten Lichtteilchen entstehen.
Jede "Schale", die nahe dem Zentrum kommt findet sich bis heute z. B. wieder in den Schalen der Atome, auf denen z. B. die Elektronen kreisen.

Siehe Beschreibungen zu:
K-Schale, L-Schale, VSEPR-Modell, Orbital, Hybridorbital usw.


Sobald die Elementarteilchen
- sich arrangierend - entstanden sind infolge von Aktionen wie sie in Cern stattfinden, hört das auf die Mitte zu-donnern irgendwann auf und die Explosionskraft übernimmt und bewirkt das Abtragen der stärkst zu Materie verdichteten Elementarteilchen von innen durch Umwandlung in Sonnen und Galaxien.

Je weiter die inneren "Schalen"
der verdichteten Innenkugel (unser beobachtbaren Universum) abgetragen sind, umso kontinuierlich stärker werdend fällt die Zugkraft von der Hyperkugel aus, d. h. mit erhöhter oder stetig anwachsender Geschwindigkeit.

Der Drehimpuls mit Lichtgeschwindigkeit entstand nach der Implosion im Innern der Kugel, nachdem nur schrittweise oder Schalen-weise die Lichtteilchen Freiraum bekamen und in ihrer Lichtgeschwindigkeit nur die Möglichkeit hatten, im Kreis fast durchzudrehen, weil es keinen Ausweg gab aus der verdichteten Materie. Oder die ersten im Zentrum umgewandelten Lichtteilchen rasten mit Lichtgeschwindigkeit im Zickzack in den minimal frei werdenden Freiräumen usw.
Siehe auch hier wieder: K-Schale, L-Schale, VSEPR-Modell, Orbital, Hybridorbital ...

Sobald im Laufe der Stern- und Planetenentwicklung sich diesen Teilchen (Photonen z. B. und mit Photonen vergesellschafteten Teilchen) mit Lichtgeschwindigkeit Materie anhaftete, verringerte sich die Geschwindigkeit entsprechend.

Das Universum
(der uns bekannt Teil davon) steuert derzeit wieder zurück auf den Zustand zu, in welchem das Bose-Einstein-Kondensat herrschen wird. Mit diesem Zustand beginnt bisher die Beschreibung meiner neuen Theorie.

In diesem Zustand verharrt es, wie lange auch immer, bis ein, ich nenne es einen ihn ins Gegenteil tendierenden Auslöser, eintritt.

Zunächst will ich die Frage beantworten, wie ich mir den Zustand aller Teilchen/Bosonen vorstelle, die das Bose-Einstein-Kondensat zusammen genommen bilden bzw. welche in einem Zustand sind, die mit ihm gut verglichen werden können.

Die Teilchen/Bosonen/Joker-Teilchen, auf die ich mich noch nicht festlege gem. meiner neuen Theorie, verhalten sich in völligem Gleichklang, in Symmetrie. Sie "wissen" lediglich von ihrer in ihnen wohnenden Kraft und Energie und Potenz. Sie leben sie nicht aus und ruhen in eisigster Kälte. Wo befinden sich die Teilchen/Bosonen? Am äußersten Rand, wie dorthin an explodiert.

Was lässt den äußersten Rand zum äußersten werden, wo es nicht mehr für sie weiter geht?

(Evtl. wiederholende Beschreibungen bitte ich zu entschuldigen, die ich demnächst aus dem Text streiche.)

Sie wissen, dass Stoßfronten erzeugt werden durch z. B. Sonnenwind, bei Explosionserscheinungen
sterbender Sonnen oder auch beim Interstellaren Gas. Diese Vorstellung halten Sie bitte kurz bei.

Die Antwort darauf, wie ich auf die Vorstellung eines äußeren Randes der Innenkugel komme, liegt wiederum im äußersten Rand der angrenzenden Hyperkugel mitbegründet. Auch in ihr ist die gleiche Situation vor sich gegangen. In ihr erfolgte eine Explosion, wobei ihre Teilchen/die ich hier nicht beschreiben möchte oder noch nicht kann, an deren äußersten Rand an explodierte oder drückte.

Beide Teilchen-Ansammlungen infolge von Explosion an den jeweiligen Rand
/die Stoßfront (an den der Hyperkugel und an den der Innenkugel) gedrückt ziehen sich scheinbar einander an, werden aber eher oder gleichzeitig dort zusammen gehalten infolge der vom jeweiligen Zentrum radial in Richtung Außenwand der Kugeln verlaufender Explosionskräfte. Diese Explosionskräfte können nicht so ohne Weiteres als Stoßwellen irgendwo auslaufen und für Ausgleich sorgen, weil der Zustand des Bose-Einstein-Kondensats und die Kombination zwischen Hyperkugel und Innenkugel dies nicht einfach so ermöglicht.
Beide Kugel-Innenwände begegnen sich im jeweiligen Zustand des Bose-Einstein-Kondensats und bilden fast
oder tatsächlich eine Stoßfront für die Explosionswellen.

Hier noch einmal, wann man von einer Stoßfront sprechen kann:
Bei einer Stoßfront handelt es sich um das Aufeinandertreffen eines bewegten Gases auf ein anderes.

Während durch die Energie der kollidierenden Teilchen es zum Aussenden elektromagnetischer Wellen bzw. zu Erscheinungen kommt. Vergleichbar wie beim Überschallknall.

Eine Art nicht ausschalten könnendes Schwingen ist gleichfalls zugegen, das auf folgende Weise dafür prädestiniert ist, diesen Zustand wenn auch evtl. nach sehr langer Zeit wieder in sein Gegenteil zu verkehren.

Wie?

Während als Folge der Expansion und in Folge einer Explosion der Innenkugel, alle Innen-Anteile/Teilchen von jeder der beiden Kugelarten im Zustand des Bose-Einstein-Kondensats landeten in eisigster Kälte und in 
evtl. jeweils verschiedenem oder in völligem Gleichklang bzw. in völliger Symmetrie, so gibt es wahrscheinlich dennoch einen Unterschied zwischen dem Zustands-Verhalten des Bose-Einstein-Kondensats der beiden Kugelarten/Innenkugel und Hyperkugel. 
Weil die Hyperkugel sich erheblich unterscheidet in ihrer Größe oder Kapazität von der Innenkugel.

Dies bewirkt übertragen auf alles Vorhandene einen Unterschied im Schwingen. (Eine andere oder passendere Formulierung für "Schwingen" mag hier noch folgen).

Letztendlich und irgendwann kann diese Unterschiedlichkeit gem. ihrem Wirken mit einem Dauer-Reiben aneinander verglichen werden.

Bei nur einem Teilchen oder einer Teilchen-Gemeinschaft wird sich dies irgendwann bemerkbar machen. Es ist dann "verantwortlich" oder verursachend dafür, dass jene völlige Symmetrie eine kollektive Störung erfährt und alles, was für Ewigkeiten im Gleichklang ruhte, zum Positionswechsel gezwungen wird.

Jeder - diese Symmetrie - konstant haltende Aspekt war nun irritiert, gleichsam und gleichzeitig mit Eintreten der ersten verursachenden Reaktion dieses einen Teilchens oder jener Teilchen-Gemeinschaft (noch offen, ob nur eins oder viele).
Hier nenne ich gerne als Vergleich die Steinchen innerhalb eines Decken-Rundgewölbes, die sogar ohne Mörtel an Ort und Stelle bleiben würden, bis halt ein Steinchen heraus gezogen würde und alles einstürzen würde.

Es erfolgte ebenso, um wieder zur Theorie-Beschreibung zurück zu kommen, sofort, nachdem der typische Zustand des Bose-Einstein-Kondensats aufhörte, eingetreten durch den Positionswechsel schon nur eines Teilchens oder einer Teilchen-Gesellschaft, 
ein Kollabieren aller Teilchen auf die Mitte zu, aufs Zentrum der Kugel bzw. jeweils, also der Kugeln. Nicht mehr war jetzt eisigste Kälte angesagt wie zuvor noch während des Bose-Einstein-Kondensat-Zustandes, sondern nun wurden alle Teilchen in das Monster eines schwarzen Loches geschleudert oder in eine Art schwarzen Loches.

Es herrschte nun das Gegenteil für sie von eisigster Kälte: Sie waren eingeschlossen in extremer Dichte, tiefem Dunkel und extremer Hitze.

Das nach der Implosion zur Mitte kommende erste Teilchen
oder die erste Teilchen-Gesellschaft, welches die innerste Schale innerhalb der verdichteten Materie (Kugelzentrum) bildete von diesem schwarzen Loch, würde irgendwann als erstes infolge des unvorstellbaren Drucks seine Umwandlung erfahren in ein Lichtteilchen/Photonen bzw. in viele, welche das Strahlenmeer bildeten und/oder in weitere Elementarteilchen, wobei ich mich noch nicht festlege. Und weitere Umwandlungen von verdichteter Materie in Lichtteilchen und andere... folgten.

Hiernach in Protonen, Elektronen, dann mit dem Verschmelzen von Protonen und Neutronen, welche dann Deuterium und Helium bildeten, sowie Lithiumkerne usw.,

Dass in einem Schwarzen Loch irgendetwas gebildet wird, ist derzeit nicht Teil wissenschaftlicher Erkenntnisse.

Mit dem hier beschriebenen Schwarzen Loch ist zudem nicht jene Art von Schwarzen Löchern gemeint, wie wir sie kennen oder wie die Wissenschaft sie erklärt.

Das, was aus dem Bose-Einstein-Kondensat so wie oben beschrieben ins Gegenteil verkehrte, nämlich implosiv aufs Zentrum zustürzend, hat lediglich für mich eine Ähnlichkeit zu dem, was auch von Schwarzen Löchern gesagt wird.

Durch die Hyperkugel jedoch, welche von außen oder von ihrem Zentrum her ziehend funktioniert und sich auf die Innenkugel von allen Seiten her nach außen ziehend auswirkt, wird verhindert, dass diese Art von Schwarzem Ur-Loch (unser Universum) kontinuierlich einem Druck aufs Zentrum durch Kollabieren folgen würde.

Die ziehende Kraft von der um ein vielfaches größeren Hyperkugel aus kommend, bewirkt ein progressives Ansteigen jenes Ziehens in dem Maße, wie die Innenschalen der Innenkugel jeweils abgetragen werden oder umgewandelt in jene Teilchen, die ich als Vorläufer-Teilchen zu bezeichnen bevorzuge zur späteren Sonnen- Nebel- und Galaxien-Entstehung.

Je weiter dieser Innenraum sich in Sonnen und Galaxien usw. umgewandelt haben würde, umso höher steige die Expansionsgeschwindigkeit.

Genau so stellen wir es derzeit fest, dass es so sei. Oder?
 

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Das Prinzip  der Brill-Wellen möchte ich demnächst hier in Erwägung ziehen und falls  es passt, in meiner Theorie Berücksichtigung finden lassen (noch  offen).

 


 


Auch folgendes evtl. inhaltlich teils nicht mehr unbedingt aktuell. Es steht hier vorwiegend zwecks Historie-Weiterverfolgung; ich habe mittlerweile die Theorie-Entwicklung weiter formuliert:

"Weiterentwicklung b) meiner neuen Theorie

Zur neuen Version kommen Sie hier:

Weiterentwicklung c) meiner neuen Theorie zur entstehung des Universums


Die alte Version finden Sie hier wie folgt:

(ältere Formulierung; Stand der Entstehung: April 2013; gültig bis dato)

neuer Theorie Vorschlag zur Entstehung des sichtbaren Teils unseres Universums von Lisa Becker-Schmollmann, Hyperkugel und Bose-Einstein-Kondensat spielen die entscheidende Rolle

 

Hergang:
Unter Berücksichtigung der Falsifizierbarkeit bin ich dabei, meine neue Theorie zu formulieren  bezüglich sowohl des Anfangs unseres beobachtbaren Universums als des zyklisch sich wiederholenden Anfangs und Endes, das wiederum zugleich Anfang ist, des gesamten Universums.
Wobei hier der Ausdruck Multiversum besser passt. 

 

Falls Sie sofort zu meinen eigenen Ausführungen möchten, scrollen Sie bitte mit dem Balken runter bis Sie diese Überschrift mit Bild
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Weiterentwicklung b) meiner neuen Theorie

Zur aktuellen Version kommen Sie hier:

Weiterentwicklung c) meiner neuen Theorie zur entstehung des Universums


Die alte Version finden Sie hier wie folgt:

(ältere Formulierung; Stand der Entstehung: April 2013; gültig bis dato)

neuer Theorie Vorschlag zur Entstehung des sichtbaren Teils unseres Universums von Lisa Becker-Schmollmann, Hyperkugel und Bose-Einstein-Kondensat spielen die entscheidende Rolle

 

Hergang:
Unter Berücksichtigung der Falsifizierbarkeit bin ich dabei, meine neue Theorie zu formulieren  bezüglich sowohl des Anfangs unseres beobachtbaren Universums als des zyklisch sich wiederholenden Anfangs und Endes, das wiederum zugleich Anfang ist, des gesamten Universums.
Wobei hier der Ausdruck Multiversum besser passt. 

Falls Sie sofort zu meinen eigenen Ausführungen möchten, scrollen Sie bitte mit dem Balken runter bis Sie diese Überschrift mit Bild
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Aktuelle Version meiner Theorie-Entwicklung zur Entstehung des sowohl sichtbaren Universums als auch des gesamten

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Ansonsten beginne ich mit vorliegender von Wissenschaftsseite getroffenen Feststellung.


Die Physik-Nobelpreisträger aus dem Jahr 2011 sagen einen frostigen Tod fürs All voraus

Die Messwerte bei gigantischen Supernova-Explosionen führten zur Erkenntnis, dass das Universum sich nicht nur immer schneller ausbreitet, sondern auch dabei zunehmend kälter werdend.

Die hier auf der Seite etwas weiter unten stehenden grün formatierten Abschnitte nehme ich zum Anlass, hier bei jedem, der sich kompetent in der Beantwortung meiner Frage sieht, anzuklopfen, und zu fragen, ob jener in meiner hier vorgestellten neuen Theorie zur Entstehung des Universums beschriebene Punkt des Bose-Einstein-Kondensats falsifizierbar ist oder ob er eher ins Konzept passt.


Ich betone stets, so auch hier, dass ich Korrekturen meiner Gedankenansätze sehr begrüße, da ich Physik nicht studiert habe und bestimmt so manchem Populärwissenschaftlichem Inhalt auf den Leim gegangen sein kann, was ich irrtümlicherweise für wissenschaftlich halten könnte, und es wie selbstverständlich in meiner Theorie als passend einordne und selbst glaube, da passe doch alles zusammen, wobei dem vielleicht ganz und gar nicht so ist.

Die Frage, ob das Universum in einem Big-Cranch endet, oder sich auf ewig ausdehnt, wurde jetzt durch die beiden Nobelpreisträger aus 2011 nach neuer Messmethode klar beantwortet. Die Überraschung war groß, als sie feststellten, dass das Universum auf ewig expandieren wird und zwar immer schneller.

Diese Überraschung zeigt gleichzeitig, dass die Physik weit davon entfernt ist, die Welt im Großen und Ganzen abschließend erklären zu können.

Die Erkenntnisse der Physik-Nobelpreisträger, so kann man sagen, werfen mehr Fragen auf, als sie beantworten.
Die dunkle Materie, so nimmt man derzeit an, bewirkt, dass die Galaxien zusammen halten.

Da von den Physikern zugegebenermaßen niemand weiß, worum es sich um die (noch nicht bewiesene, sondern nur angenommene Theorie) der dunklen Energie handelt, gilt es derzeit als die größte wissenschaftliche Herausforderung der Physik, hier Antworten zu finden.

Angesichts dieser Ratlosigkeit unter Wissenschaftlern erachte ich es als durchaus legitim, wenn sich der kleine Mann (ha) oder die kleine Frau, der eigenen Intuition folgend eigene Gedanken macht, darüber, wie sie den Wissenschaftlern, wenn auch nur sinnbildlich mit ein paar Brotkrumen behilflich sein kann, weitere bisher außer Acht gelassene Möglichkeiten zumindest respektvoll in Erwägung zu ziehen. 

In diesem Sinne würde ich mich freuen, sofern Sie das erste Mal hier vorbei schauen sollten, wenn ich Ihnen die hier dargelegten Überlegungen meiner Hypothese oder Theorie über die Entstehung des Universums gut vermitteln konnte.





 

Beginn der aktualisierten Beschreibung: 
Gemäß meiner Theorie wechseln grob beschrieben - zyklisch - die Vorgänge in dem beobachteten Teil unseres Universums ab zwischen: extremster Kälte (Zustand wie bei der Fermi-Dirac-Statistik oder, was noch zu klären ist, dem Bose-Einstein-Kondensat) und extremster Hitze, Dichte (Zustand ähnlich eines schwarzen Loches (Implosion/Kollabieren/Unterdruck...),
Ich möchte die Formulierung „Schwarzes Loch“ oder „Schwarzes Ur-Loch“ zumindest vorerst beibehalten.

Als Grundlagenmodell beschreibt meine Theorie die zu jeweiligen Teilen wirkende Kombination von vier Modellen:
a) dem einer geschlossenen (Innen)kugel, b) einer diese umschließenden Hyperkugel, wobei der erfassbare oder beobachtbare Teil unseres Universums sich in der Innenkugel befindet und ihr immaterielles Pendant die Hyperkugel bildet, dann von c) dem flachen Universums und d) dem Trichter-Universum.
Ich gehe kurz näher auf das in meinem Kombinationsmodell involvierte flache Universum ein:
Die Anordnung der Galaxien erstreckt sich jeweils entlang des Innenkugelradius innerhalb eines trichterförmigen Ausschnitts, wobei ich anstelle des "Trichters" die Bezeichnung
"Schultüte" bevorzuge. Zur besseren Vorstellung: Sie erstreckt sich entlang einer jeweils gedachten Linie zwischen Innenkugel-Zzentrum und Hyperkugel-Zentrum. Da jedoch innerhalb der Innenkugel bleibend. Wobei vom Zentrum der Hyperkugel aus (bzw. von den Zentren der Hyperkugel-Teilabschnitte) welche jeweils den Innenkugel-Teilabschnitten entgegen liegen) eine unvorstellbar starke Zugkraft (gravitative Anziehung) ausgeht, die sich auf die Innenkugel (aufs Universum) erstreckt und hier von allen Richtungen kommen aus der Hyperkugel.
Von außen rund um die Innenkugel herum reicht die aus der Hyperkugel kommende ziehende Kraft bis nach innen, jeweils höchstens bis zur Mitte der Innenkugel hinein und zieht an den sich dort befindenden Inhalten nahezu gleichmäßig, also sich über alle Innenkugel-Oberflächen-Punkte verlaufen, nach außen.



Was ich im Verlauf meiner Theorie oder These später als "Ränder" oder "Innenwände" beschreibe, entspricht dem Prinzip der Stoßfront in Verbindung mit evtl. anderen Ereignissen, die ich innerhalb meiner sich entwickelnden neuen Theorie noch offen lasse.
(Bei einer Stoßfront handelt es sich um das Aufeinandertreffen eines bewegten Gases auf ein anderes.
Während durch die Energie der kollidierenden Teilchen es zum Aussenden elektromagnetischer Wellen bzw. zu Erscheinungen kommt. Vergleichbar wie beim Überschallknall.)

Das von Wissenschaftlern (siehe Artikel oben) erst vor Kurzem überrascht festgestellte Expandieren des Raums und das mit zunehmender Geschwindigkeit bestätigt meine Theorie in folgenden Punkten: 

Die in meiner Theorie postulierte Fermi-Dirac-Statistik oder evtl. auch das Bose-Einstein-Kondensat verspricht jenen vorhergesagten Kältetod. 
Alle Elemente unseres beobachtbaren Universums werden in jenen gleichen Teilchen oder alternativ, was noch zu klären ist: in Bosonen oder Fermionen enden und das Universum wird völlig leer und kalt sein. 
Sowohl bei der
Fermi-Dirac-Statistik als auch beim Bose-Einstein-Kondensat wird die Temperatur bis zum absoluten Nullpunkt runter fahren. Somit spielt es erst-mal weniger eine Rolle, ob zu meiner These eher die Fermi-Dirac-Statistik oder das Bose-Einstein-Kondensat als eher passend anmutet.

Alle Teilchen werden jedenfalls bei fast minus 273 Grad Celsius eingefroren und verharren somit in jener Supersymmetrie, die ebenfalls von Wissenschaftlern postuliert wird für das Ende unseres Universums.

In meiner Theorie jedoch bildet gleichzeitig in Supersymmetrie verharrende Zustand des Bose-Einstein-Kondensats oder der Fermi-Dirac-Satistik
evtl. mit dem als Multiplikator funktionierenden Brill-Wellen-Modell jeweils (zyklisch im Abstand von Milliarden oder mehr Jahren) den sich immer wiederholende Ausgangspunkt eines oder unseres Universums in zyklischen Abfolgen. Wobei ein jeweiliges Kollabieren der am Kugelinnenrand in Supersymmetrie Teilchen zuerst einen Symmetriebruch erleiden, bevor sie kollabieren. Und zwar zum Zentrum der Innenkugel hin oder auch eigentlich zu den Zentren beider Kugeln (Hyperkugel und Innenkugel).
Die Teilchen, in welche alle uns heute bekannten und beobachtbaren Inhalte des Universums enden werden, werden ebenso mit Lichtgeschwindigkeit an die Ränder
(Stoßfront) der Innenkugel an explodiert.

Anders ausgedrückt, da ich mehrere Versionen schon verfasst habe und mich nicht leicht entscheiden kann, welche wohl am verständlichsten rüber kommt, so:
Der Bose-Einstein-Kondensat-Zustand oder die Fermi-Dirac-Statistik an den Innenrändern der Innenkugel verharrt jeweils solange, bis
(evtl. wieder, d. h. zyklisch) infolge eines Symmetriebruches jener in der Fermi-Dirac-Statistik oder alternativ des Bose-Einstein-Kondensats verharrenden Teilchen-Ansammlung unter dem Innenkugel-Oberflächen-Innenrand eine Umkehr stattfindet zur Implosion oder zum Kollabieren, der innerhalb des Bose-Einstein-Kondensats (evtl. wie oben angedeutet in Verbindung mit anderen Zuständen - noch offen...)

Zuvor beschreibe ich den Beginn des Expandierens unseres Universums.

Nach der Implosion oder dem Kollabieren der unter dem Innenkugel-Oberflächenrand hängenden Teilchen-Ansammlung, die das Bose-Einstein-Kondensat oder die Fermi-Dirac-Statistik bilden, werden diese gem. dem Stanford-Experiment, in dem es gelang, Materie aus reinem Licht zu erzeugen (siehe: http://www.zeit.de/1997/42/materie.txt.19971010.xml), in verdichtete Materie umgewandelt. 

Stark verdichtet und aufgeheizt bewirkt die zunächst weiter anhaltende Implosions-Kraft im Zentrum der Kugel oder des Schwarzen Ur-Loches das gleiche wie der Teilchenbeschleuniger in Cern. Wobei Cern im Vergleich zu im Universum ablaufenden Prozessen und im Vergleich zu meiner Theorie eher als Spielzeug angesehen werden kann.

Wieso? Die in Cern aufeinander gejagten Teilchen kommen jeweils aus zwei Richtungen. In meiner Theorie kommen so viele Teilchen auf das Zentrum zugerast wie die Innenkugel in der am Kern am nächsten liegende Schale auf ihrer Oberfläche Platz für Teilchen bietet, wobei die Beschleunigungskräfte der Teilchen sich jeweils summierend entladen.
Was meine ich mit summierend?

Die Implosions-Energie hält weiter an, auch wenn die bereits verdichteten Teilchen sich nicht über die gemeinsame Mitte hinaus bewegen können.
Alles, was sich an Teilchen in der Mitte befindet trägt die Implosions-Energie weiterhin in sich, weil sie sich nirgendwo entladen kann. 
Die Teilchen kommen in der Mitte nicht mehr vorwärts, obwohl ihr durch die Implosions-Kraft erhaltenes Streben erhalten bleibt.
Sowohl die Teilchen, die sich am nächsten zur Mitte befinden, als auch gleichsam alle anderen Teilchen, implodieren theoretisch weiter, doch ohne von der Stelle zu kommen.
Die nicht abzuführende Entladung bleibt erhalten und wirkt in jedem Teilchen weiter.
Die Teilchen, die in der Mitte liegen kriegen das meiste an Stoßwelle ab und knallen in dieser Intensität aufeinander zu.
Doch alle Teilchen, die auch auf weiter entfernteren "Schalen" der verdichteten Materie liegen, behalten ihre implodierendes Tendenz und das Streben zum Kollabieren bei. Wobei jedoch wegen der Mitte (wegen dieses Stoppens, wo kein weiteres Vorwärtskommen für keines der in der Mitte liegenden Teilchen möglich ist), an der es kein Vorbeikommen gibt, sich alle Kraft der übrigen Teilchen summierend auswirkt auf die Teilchen, die der Mitte jeweils am nächsten zu liegen kommen.

Somit erhält alles, was an Teilchen der Mitte am nächsten kommt oder jeweils zur am Mittelpunkt nächsten Schale liegt (ich nenne es jeweils Schalen, ...die innerste, dann die, die als nächstes zum Umwandeln dran ist, dann die nächste usw.), aus den hinter ihnen liegenden Teilchen sich fortsetzende Beschleunigungsschübe.

Zur besseren Vorstellung:
Sie stellen sich in 2-D eine Kreisfläche vor. Dort den Mittelpunkt/das Zentrum. Dann ziehe Sie den Radius, wo immer Sie möchten. Auf diesem stellen Sie sich verdichtete Teilchen vor und zeichnen sie vielleicht nebeneinander auf die Linie.
Diese Linie wiederholt sich so oft, wie die Fläche es zuließe, doch um es sich besser vorstellen zu können, genügt nur diese eine Linie. Sie zeichnen nun 20 Punkte ein, die auf die Linie passen. In Wirklichkeit können diese 30 Milliarden Teilchen/aus dem Bose-Einstein-Kondensat entstammend entsprechen, welche wie in Standfort in Materie umgewandelt wurden.

Jetzt zeichnen Sie die gleiche Linie noch einmal als Verlängerung zur ersten vom Mittelpunkt aus, also noch einmal den Radius. Diese 20 Punkte (oder stellen Sie sich Autos vor) zeichnen Sie in einer anderen Farbe ein.
Dies um das Aufeinanderprallen von beiden Richtungen kommend besser zu unterscheiden.
Die beiden dem Mittelpunkt am nächsten liegenden Teilchen/Autos übermalen Sie grün oder blau, egal.
Diese beiden donnern als erstes aufeinander zu. Doch in Wirklichkeit trifft dieses Knallen auf alle Punkte innerhalb der 3-D-Kugel zu, die infolge des Implodierens zwar auf den Mittelpunkt zusteuern, doch wie bei einem Auffahrunfall von zig oder hunderten beteiligten Autos nicht den Mittelpunkt erreichen. Die Autos fahren jeweils auf das vor ihnen bereits aufgefahrene auf mit voller Wucht und verstärkt nach vorne diese Wucht übertragend.

Woher nehmen diese Punkte/Teilchen ihre Beschleunigungskraft her?
Nun schauen Sie sich die übrigen Punkte auf den (stellvertretend für alle) beiden Linien an und stellen sich vor, dass alle diese Punkte/Teilchen gemeinsam jene Implosions-Energie enthalten, die sie nirgends abgeben konnten außer übertragen auf die vor ihnen liegenden und diese wiederum auf die vor ihnen liegenden. Doch jedes dieser Teilchen hat gleichsam eins, das von hinten wiederum auf sie "auffährt" oder aufdonnert oder drauf knallt.

Weil sich die Implosions-Energie nirgends auslaufen oder entladen konnte, weil in der Mitte ja Stopp ist und zudem gleichberechtigter Gegenverkehr der gegenüberliegenden Teilchen, denen es genauso geht.

Wohin also mit der Implosions-Energie in den übrigen Teilchen? Auf die Mitte zu, was sonst? Wer ist in der Mitte? Jeweils die Teilchen, die nun mal in der Mitte zuerst angekommen waren. Diese bekommen also die größte Ballung an Implosions-Energie ab, von den hinter ihnen liegenden Teilchen auf sie übertragen und diese wiederum von den hinter ihnen liegenden.

Daher erhalten sie ihre Beschleunigung, um in Richtung Mitte (das heißt aber gleichzeitig, dass es keine Wegstrecke bis zur Mitte gibt, sondern nur eine Art Oszillieren, eine Art auf der Stelle durchdrehen, weil die Teilchen ja schon an der Mitte liegen, und es für keines über die Mitte hinaus geht. Dies, da die Implosion gleichmäßig oder gleichzeitig alle Teilchen auf die Mitte schleuderte.

Dieses unentwegte Knallen auf die und in der Mitte aufeinander zu bewirkt irgendwann das, was in Cern passiert. Die weiteren bekannten Elementarteilchen zunächst...

Sobald infolge des Kollabierens der Teilchen aus dem Bose-Einstein-Kondensat, die verdichtete Materie die Folge war, erfolgte also im Zentrum dieser Innenkugel nach dem Prinzip in Cern die nach und nach stattfindende Umwandlung (wieder) von Materie in zunächst jene Lichtteilchen (noch offen) und/oder jene weiteren Teilchen, die als Strahlenmeer bezeichnet werden und hiernach in der Reihenfolge wie bekannt, in die weiteren Teilchen.
 
Nach und nach heißt, dass jeweils diejenige "Schale" (nicht zu verwechseln mit dem, was allgemein unter Schale an Definitionen zu finden sind) dran ist mit der Umwandlung nach dem Cern-Prinzip, der Schale also, die jeweils dem Zentrum jeweils am nächsten liegt. 
(Ich wähle diesen Begriff "Schalen", um die verdichtete Materie vom Zentrum her nach und nach abtragen bzw. umzuwandeln zu können in sämtliche Vorläufer-Teilchen, aus denen unser Universum besteht, beginnend mit den Photonen (Strahlenmeer) über die weiteren bekannten Teilchen.

Wie groß ich die Innenkugel ansetze gem. meiner Theorie oder wie klein, darüber bin ich mir noch nicht schlüssig und freue mich über Vorschläge. Sie kann genauso groß sein, wie unser heutiges Universum, kann aber auch nur einen Durchmesser von 1 cm oder weniger haben. Die Hyperkugel kann sich in ihr ausbreiten und den 1 cm quasi vergrößern und ausfüllen, oder die Hyperkugel kann in das stets gleich groß bleibende Universum von ihrer Energie einfließen lassen.

Hier ist noch Raum zum wissenschaftlichen Spekulieren.
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Sobald infolge des Kollabierens der Teilchen aus dem Bose-Einstein-Kondensat die verdichtete Materie die Folge war, erfolgte im Zentrum dieser Innenkugel nach dem Prinzip in Cern die nach und nach stattfindende Umwandlung von Materie in zunächst jene Lichtteilchen (noch offen)
also zunächst jenen Teilchen, die als Strahlenmeer bezeichnet werden, statt. 
Das heißt, die Materie-Schale (ich wähle diesen Begriff, um die verdichtete Materie vom Zentrum her nach und nach umzuwandeln in sämtliche Vorläufer-Teilchen, aus denen unser Universum entstand, beginnend mit den Photonen (Strahlenmeer) über die weiteren bekannten Teilchen wie Leptonen - Elementarteilchen -, zusammen mit Quarks und Eichbosonen die fundamentalen Bausteine bilden, aus denen sich die Materie zusammensetzt.
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Wie kann man sich die Umwandlung in Sonnen-Vorläufer-Teilchen beginnend im Kern der verdichteten Materie vorstellen?

Jede Implosion hat eine Explosion zur Folge. Infolge oder mit Hilfe jener aus der Implosion (und keinen Ausweg findenden Stoßwellenweg) resultierenden Explosionskraft begann das Universum von jenem eben beschriebenen Mittelpunkt der Innenkugel aus, die innersten "Materie-Schalen" aufzulösen, Zug um Zug weg zu schaben, um sie (die Schalen) jeweils umzuwandeln in die entsprechenden Elementarteilchen wie bekannt, die der Sonnenentstehung voraus gehen. 

Beachte hier assoziativ K-Schale, L-Schale oder VSEPR-Modell, Orbital, Hybridorbital!


Ausschaben oder frei schaben bedeutet die Umwandlung in Sonnen. Bedeutet das Abnehmen der Materie-Verdichtung. Dass infolge der Implosion die Verdichtung im Innern der Kugel nicht die gleiche Wirkung entfaltet wie bei einem schwarzen Loch, wonach alles weiterhin oder weiter fortbestehend auf das Zentrum hin kollabieren würde, wie wir es kennen, liegt an der Zugkraft der Hyperkugel.
Daher schrieb ich eingangs von 
einer Art Schwarzen Loch.
Bis auf gewisse Unterschiede ähneln sich beide Arten von Schwarzen Löchern.

Die in meiner neuen Theorie postulierte Hyperkugel benötige ich für meine neue Theorie aus folgendem Grund: 

Parallel zu der Innenkugel erfährt auch die Hyperkugel eine Implosion jener an ihren Rändern (ob innen oder außen oder beides?) befindenden Bosonen-Ansammlung nach der Art des Bose-Einstein-Kondensats. 
Das Zentrum der Hyperkugel stellen Sie sich bitte nun so vor, dass es wie die Innenkugel einen Punkt beschreibt, welcher radial zur Hyperkugel-Oberfläche jeweils den gleichen Abstand misst.

Doch so einfach kann man das auch nicht sagen oder erklären. Eine Hyperkugel sitzt quasi auf jedem Punkt der Oberfläche der Innenkugel auf. Somit wo will man hier nur ein Zentrum ausmachen. Wenn man sich so viele Hyperkugeln vorstellen muss, wie die Oberfläche der Innenkugel Punkte hat.
Und dennoch existiert ein Zentrum auf eine uns nicht vorstellbare Weise in dieser Hyperkugel, welches sich energetisch Schnittmengen-mäßig findet und auf die Innenkugel mit einer starken Zugkraft auswirkt, sobald beide Kugeln in den Zustand der Implosion gekommen sind.

In dem Moment stellen Sie sich bitte das Zentrum der Innenkugel vor und denken sich aus, wo Sie das Zentrum oder in 2-D-Vorstellung das Zentrum der Hyperkugel haben möchten. 
Diese beiden Punkte verbinden Sie miteinander und stellen sich vor, dass von der Hyperkugel wegen ihrer Kapazität eine größere Zugkraft ausgeht auf die Innenkugel als umgekehrt.

Doch dies wiederum wie oben erwähnt, auf alle Punkte der Innenkugel-Oberfläche ausgehend. 

Von allen Seiten rund um die Innenkugel entlang erfährt diese die Zugkraft aus dem Zentrum der Hyperkugel kommend. Das heißt dass kein Teil innerhalb der Innenkugel "abstürzen" oder "runter fallen" kann, weil von allen Seiten gleichmäßig von der Hyperkugel gezogen wird. 

Ich kann mir vorstellen, dass hierin das Geheimnis der Gravitation unseres ganzen sichtbaren Universums liegt. Dass deshalb "nichts runter fällt".

Das Graviton hat man nicht gefunden. Die Raumkrümmung als Theorie gefällt mir persönlich nicht, weil es im Raum kein oben und unten gibt. Somit müsste es sich in jeder Richtung gleichzeitig krümmen, was nicht logisch erscheint, dass das möglich ist.
(Ich weiß nicht, ob Sie wissen, dass es Tausende, man höre und staune, tausende Wissenschaftler gibt, die Teile von Einsteins Erkenntnis als nicht richtig oder nicht korrekt bezeichnen und dafür Beweise anführen. Doch wiederum diese als korrekt oder nicht zu erkennen, bin ich (noch) nicht in der Lage. Intuitiv meine ich, stimmt einiges nicht. Ich vermisse bei Einstein die Perspektiven-Berücksichtigung in der Art wie sie beim Malen und Zeichnen mathematisch zu berechnen gelehrt wird.
Vielleicht liegt dies aber auch an den zu knappen Beschreibungen im Netz?)

Während jedoch in meiner Theorie die Zugkraft von der Hyperkugel ausgeht, und das in oder aus allen erdenklichen Richtungen.

Dieses Ziehen hält die Inhalte der der zur Innenkugel gehörenden implodierten Masse davon ab, weiter zu kollabieren, wie es bei schwarzen Löchern üblich ist, woraus dann nichts entkommen kann.

Was nach der Implosion hier innerhalb meiner neuen Theorie Gültigkeit erhält, ist zunächst eine gewisse Zeit, in der die Implosion wie in Cern auf die Mitte von allen Seiten her donnert und schießt und knallt und die ersten Lichtteilchen entstehen.
Jede "Schale", die nahe dem Zentrum kommt findet sich bis heute z. B. wieder in den Schalen der Atome, auf denen z. B. die Elektronen kreisen.

Siehe Beschreibungen zu:
K-Schale, L-Schale, VSEPR-Modell, Orbital, Hybridorbital usw.


Sobald die Elementarteilchen
- sich arrangierend - entstanden sind infolge von Aktionen wie sie in Cern stattfinden, hört das auf die Mitte zu-donnern irgendwann auf und die Explosionskraft übernimmt und bewirkt das Abtragen der Verdichtungs-Materie von innen durch Umwandlung in Sonnen und Galaxien.

Je weiter die inneren "Schalen"
der verdichteten Innenkugel (unser beobachtbaren Universum) abgetragen sind, umso kontinuierlich stärker werdend fällt die Zugkraft von der Hyperkugel aus, d. h. mit erhöhter oder stetig anwachsender Geschwindigkeit.

Der Drehimpuls mit Lichtgeschwindigkeit entstand nach der Implosion im Innern der Kugel, nachdem nur schrittweise oder Schalen-weise die Lichtteilchen Freiraum bekamen und in ihrer Lichtgeschwindigkeit nur die Möglichkeit hatten, im Kreis fast durchzudrehen, weil es keinen Ausweg gab aus der verdichteten Materie. Oder die ersten im Zentrum umgewandelten Lichtteilchen rasten mit Lichtgeschwindigkeit im Zickzack in den minimal frei werdenden Freiräumen usw.
Siehe auch hier wieder: K-Schale, L-Schale, VSEPR-Modell, Orbital, Hybridorbital ...

Sobald im Laufe der Stern- und Planetenentwicklung sich diesen Teilchen (Photonen z. B. und mit Photonen vergesellschafteten Teilchen) mit Lichtgeschwindigkeit Materie anhaftete, verringerte sich die Geschwindigkeit entsprechend.

Das Universum
(der uns bekannt Teil davon) steuert derzeit wieder zurück auf den Zustand zu, in welchem das Bose-Einstein-Kondensat herrschen wird. Mit diesem Zustand beginnt bisher die Beschreibung meiner neuen Theorie.

In diesem Zustand verharrt es, wie lange auch immer, bis ein, ich nenne es einen ihn ins Gegenteil tendierenden Auslöser, eintritt.

Zunächst will ich die Frage beantworten, wie ich mir den Zustand aller Teilchen/Bosonen vorstelle, die das Bose-Einstein-Kondensat zusammen genommen bilden bzw. welche in einem Zustand sind, die mit ihm gut verglichen werden können.

Die Teilchen/Bosonen/Joker-Teilchen, auf die ich mich noch nicht festlege gem. meiner neuen Theorie, verhalten sich in völligem Gleichklang, in Symmetrie. Sie "wissen" lediglich von ihrer in ihnen wohnenden Kraft und Energie und Potenz. Sie leben sie nicht aus und ruhen in eisigster Kälte. Wo befinden sich die Teilchen/Bosonen? Am äußersten Rand, wie dorthin an explodiert.

Was lässt den äußersten Rand zum äußersten werden, wo es nicht mehr für sie weiter geht?

(Evtl. wiederholende Beschreibungen bitte ich zu entschuldigen, die ich demnächst aus dem Text streiche.)

Sie wissen, dass Stoßfronten erzeugt werden durch z. B. Sonnenwind, bei Explosionserscheinungen
sterbender Sonnen oder auch beim Interstellaren Gas. Diese Vorstellung halten Sie bitte kurz bei.

Die Antwort darauf, wie ich auf die Vorstellung eines äußeren Randes der Innenkugel komme, liegt wiederum im äußersten Rand der angrenzenden Hyperkugel mitbegründet. Auch in ihr ist die gleiche Situation vor sich gegangen. In ihr erfolgte eine Explosion, wobei ihre Teilchen/die ich hier nicht beschreiben möchte oder noch nicht kann, an deren äußersten Rand an explodierte oder drückte.

Beide Teilchen-Ansammlungen infolge von Explosion an den jeweiligen Rand
/die Stoßfront (an den der Hyperkugel und an den der Innenkugel) gedrückt ziehen sich scheinbar einander an, werden aber eher oder gleichzeitig dort zusammen gehalten infolge der vom jeweiligen Zentrum radial in Richtung Außenwand der Kugeln verlaufender Explosionskräfte. Diese Explosionskräfte können nicht so ohne Weiteres als Stoßwellen irgendwo auslaufen und für Ausgleich sorgen, weil der Zustand des Bose-Einstein-Kondensats und die Kombination zwischen Hyperkugel und Innenkugel dies nicht einfach so ermöglicht.
Beide Kugel-Innenwände begegnen sich im jeweiligen Zustand des Bose-Einstein-Kondensats und bilden fast
oder tatsächlich eine Stoßfront für die Explosionswellen.

Hier noch einmal, wann man von einer Stoßfront sprechen kann:
Bei einer Stoßfront handelt es sich um das Aufeinandertreffen eines bewegten Gases auf ein anderes.

Während durch die Energie der kollidierenden Teilchen es zum Aussenden elektromagnetischer Wellen bzw. zu Erscheinungen kommt. Vergleichbar wie beim Überschallknall.

Eine Art nicht ausschalten könnendes Schwingen ist gleichfalls zugegen, das auf folgende Weise dafür prädestiniert ist, diesen Zustand wenn auch evtl. nach sehr langer Zeit wieder in sein Gegenteil zu verkehren.

Wie?

Während als Folge der Expansion und in Folge einer Explosion der Innenkugel, alle Innen-Anteile/Teilchen von jeder der beiden Kugelarten im Zustand des Bose-Einstein-Kondensats landeten in eisigster Kälte und in 
evtl. jeweils verschiedenem oder in völligem Gleichklang bzw. in völliger Symmetrie, so gibt es wahrscheinlich dennoch einen Unterschied zwischen dem Zustands-Verhalten des Bose-Einstein-Kondensats der beiden Kugelarten/Innenkugel und Hyperkugel. 
Weil die Hyperkugel sich erheblich unterscheidet in ihrer Größe oder Kapazität von der Innenkugel.

Dies bewirkt übertragen auf alles Vorhandene einen Unterschied im Schwingen. (Eine andere oder passendere Formulierung für "Schwingen" mag hier noch folgen).

Letztendlich und irgendwann kann diese Unterschiedlichkeit gem. ihrem Wirken mit einem Dauer-Reiben aneinander verglichen werden.

Bei nur einem Teilchen oder einer Teilchen-Gemeinschaft wird sich dies irgendwann bemerkbar machen. Es ist dann "verantwortlich" oder verursachend dafür, dass jene völlige Symmetrie eine kollektive Störung erfährt und alles, was für Ewigkeiten im Gleichklang ruhte, zum Positionswechsel gezwungen wird.

Jeder - diese Symmetrie - konstant haltende Aspekt war nun irritiert, gleichsam und gleichzeitig mit Eintreten der ersten verursachenden Reaktion dieses einen Teilchens oder jener Teilchen-Gemeinschaft (noch offen, ob nur eins oder viele).
Hier nenne ich gerne als Vergleich die Steinchen innerhalb eines Decken-Rundgewölbes, die sogar ohne Mörtel an Ort und Stelle bleiben würden, bis halt ein Steinchen heraus gezogen würde und alles einstürzen würde.

Es erfolgte ebenso, um wieder zur Theorie-Entwicklungs-Beschreibung zurück zu kommen, sofort, nachdem der typische Zustand des Bose-Einstein-Kondensats aufhörte, eingetreten durch den Positionswechsel schon nur eines Teilchens oder einer Teilchen-Gesellschaft, 
ein Kollabieren aller Teilchen auf die Mitte zu, aufs Zentrum der Kugel bzw. jeweils, also der Kugeln. Nicht mehr war jetzt eisigste Kälte angesagt wie zuvor noch während des Bose-Einstein-Kondensat-Zustandes, sondern nun wurden alle Teilchen in das Monster eines schwarzen Loches geschleudert oder in eine Art schwarzen Loches.

Es herrschte nun das Gegenteil für sie von eisigster Kälte: Sie waren eingeschlossen in extremer Dichte, tiefem Dunkel und extremer Hitze.

Das nach der Implosion zur Mitte kommende erste Teilchen
oder die erste Teilchen-Gesellschaft, welches die innerste Schale innerhalb der verdichteten Materie (Kugelzentrum) bildete von diesem schwarzen Loch, würde irgendwann als erstes infolge des unvorstellbaren Drucks seine Umwandlung erfahren in ein Lichtteilchen/Photonen bzw. in viele, welche das Strahlenmeer bildeten und/oder in weitere Elementar-Teilchen, wobei ich mich noch nicht festlege. Und weitere Umwandlungen von verdichteter Materie in Licht-Teilchen und andere... folgten.

Hiernach in Protonen, Elektronen, dann mit dem Verschmelzen von Protonen und Neutronen, welche dann Deuterium und Helium bildeten, sowie Lithiumkerne usw.,

Dass in einem Schwarzen Loch irgendetwas gebildet wird, ist derzeit nicht Teil wissenschaftlicher Erkenntnisse.

Mit dem hier beschriebenen Schwarzen Loch ist zudem nicht jene Art von Schwarzen Löchern gemeint, wie wir sie kennen oder wie die Wissenschaft sie erklärt.

Das, was aus dem Bose-Einstein-Kondensat so wie oben beschrieben ins Gegenteil verkehrte, nämlich implodierend aufs Zentrum zustürzend, hat lediglich für mich eine Ähnlichkeit zu dem, was auch von Schwarzen Löchern gesagt wird.

Durch die Hyperkugel jedoch, welche von außen oder von ihrem Zentrum her ziehend funktioniert und sich auf die Innenkugel von allen Seiten her nach außen ziehend auswirkt, wird verhindert, dass diese Art von Schwarzem Ur-Loch (unser Universum) kontinuierlich einem Druck aufs Zentrum durch Kollabieren folgen würde.

Die ziehende Kraft von der um ein vielfaches größeren Hyperkugel aus kommend, bewirkt ein progressives Ansteigen jenes Ziehens in dem Maße, wie die Innenschalen der Innenkugel jeweils abgetragen werden oder umgewandelt in jene Teilchen, die ich als Vorläufer-Teilchen zu bezeichnen bevorzuge zur späteren Sonnen- Nebel- und Galaxien-Entstehung.

Je weiter dieser Innenraum sich in Sonnen und Galaxien usw. umgewandelt haben würde, umso höher steige die Expansionsgeschwindigkeit. Genau so stellen wir es derzeit fest, dass es so sei. Oder?

Das Prinzip  der Brill-Wellen möchte ich demnächst hier in Erwägung ziehen und falls  es passt, in meiner Theorie Berücksichtigung finden lassen (noch  offen).


Fußnoten
1* http://www.zeit.de/1997/41/Materie_aus_Licht

2* http://de.wikipedia.org/wiki/CERN
(Zitat aus oben) drüber genannter Quelle:
"hochenergetische Proton-Proton-Kollisionen. Insbesondere soll der Nachweis des Higgs-Teilchens  gelingen. Im Juli 2012 gelang mit ATLAS in Verbindung mit CMS der  Nachweis (5σ) eines neuen Teilchens. Ob es sich tatsächlich um das  Higgs-Boson handelt ist noch nicht sicher geklärt. Außerdem wird nach supersymmetrischen Teilchen gesucht." Zitat-Ende

3* Gerne würde ich die Schultüten/Fibonacci-Tüten/Kegel eher so beschreiben, wie auf dem Bild unten zu sehen und hinter dem Doppelpunkt zu lesen ist, mit wellblechartigen Kegelmantel, falls dies wissenschaftlich vertretbar sei, doch ich formuliere das lediglich zuerst nur gemäß Intuition, soll also derzeit nicht zu ernst genommen werden:
"
(Eine  Fibonacci-Tüte, oder auch von mir spaßeshalber mit "Schultüte"  formuliert, ähnelt einer geraden Pyramide - mit einer polygonalen  Grundfläche, mit 144 gleichschenkligen Seitenflächen, also nahezu kegelförmig, möglicherweise aber nur aus 12 gleichschenkligen Seitenflächen wie beim Dihexaeder (Assoziation: Diamantschliff), wobei die Höhe der Schultüten, mit egal, wie vielen Seitenflächen, in 1. Instanz von mehreren Größen-Instanzen, zwischen Spitze und Fußpunkt, stets hoch exakt dem Radius des Universums entspricht)"


provisorisch gezeichnet


 


"