Auf Augenhöhe von Herz zu Herz

Einsteins angeblich stehen gebliebenes Licht

Im folgenden handelt es sich nach Brainstorming-Art sich in Entwicklung befindende Gedanken:

Vielleicht habe ich hier eine weitere Bestätigung, die zeigt, wie unlogisch Einstein oder jene, die ihn evtl. falsch auslegten, seine Relativitätstheorie begründet. Nach Ansehen dieses Videos: http://www.youtube.com/watch?v=A9PZbB4T470 verfasste ich folgenden Text mit folgender zugrunde gelegter Überlegung:


Jedenfalls ich, ... habe als Kind einmal - doch wahrscheinlich viele andere Kinder auch - den Eltern oder wem auch immer, die Frage gestellt, ob das Flugzeug da oben am Himmel wirklich so langsam fliegt wie es aussieht.
Meine Mutter sagte damals lächelnd zu mir, nein, das sieht nur so langsam aus, weil es so weit entfernt ist.
Und ich sagte zu ihr, ja gell, das habe ich mir auch gedacht, in Wirklichkeit fliegt es ganz ganz schnell und war glücklich über meine gute Intuition, obwohl ich dieses Wort ja damals noch nicht kannte.

Doch nach und merkte ich immer selbstsicherer werdend, dass ich mich auf meine Intuition gar nicht wenig verlassen kann. Wenn ich auch manchmal ganz schön daneben liege. Aber das ist auch okay, denn dann bleibt man auch hübsch demütig eingestellt und gesund neugierig.
Ja, auch der gute Einstein erachtete die Intuition als ein Geschenk, doch mehr noch schrieb er dazu, sie würde über allem am meisten zählen. Diesen Spruch von ihm liebe ich sehr, fühle ich doch genau so wie er und habe auch sehr viele Träume, die mich auf jeweils weitere Erkenntnisse stoßen.

Wussten Sie, dass Einstein selbst sagte, dass er an seine spezielle Relativitätstheorie nicht glaube. Auch wussten Sie vielleicht nicht, dass er mal schrieb, er würde seine eigene Theorie, nachdem die Mathematiker das und das draus gemacht haben, nicht wieder erkennen?

Da dürfen Sie jetzt ruhig staunen. Und vielleicht, so hoffe ich zumindest, fällt es Ihnen so gesehen leichter, dem folgenden von mir aufmerksam zu folgen und vielleicht im Hinterkopf zu behalten, wer weiß, dass sogar Einstein selbst, meinen Überlegungen, so gesehen, zustimmen würde, denn demütig war er und einsichtig und hatte sich selbst einige Male korrigieren lassen und eine Arbeit von sich sogar als die größte Eselei bezeichnet.
Macht ihn das nicht direkt sympathisch?

Falls ich ihn mit folgenden Ausführungen zu widerlegen versuche oder es mir nur einbilde, es zu können oder ihn tatsächlich mit Beweischarakter widerlegen sollte, so geschieht dies also rein um der Sache selbst willen, um der Liebe zur Wahrheit willen und im Vertrauen darauf, dass Albert Einstein mir, wie oben erwähnt, sogar zugestimmt haben könnte angesichts des oben Beschriebenen betreffs seiner Person und charakterlichen Einstellung.


Wie und weswegen überhaupt konnte Albert Einstein sich dermaßen wundern über etwas an sich Selbstverständliches, dass nämlich die Beobachter je nach Entfernung die das Vorwärtsbewegen von Objekten in Lichtgeschwindigkeit nichts anderes als selbstverständlich unterschiedlich schnell registrieren können? Jeder Augenarzt kann Einem diese Selbstverständlichkeit erklären oder bestätigen.


Ich bin überzeugt davon, dass die in diesem Video gezeigten Experimente keine logischen Argumente zur Folge haben, weil dort "Birnen mit Äpfel" verwechselt werden. Dass aus Sicht der Beobachter von verschiedenen Abständen aus zur Lichtquelle betrachtet die Lichtgeschwindigkeit sich nicht immer gleich verhält, ist doch völlig klar;

Wie und weswegen überhaupt konnte Albert Einstein sich dermaßen wundern über etwas an sich Selbstverständliches, dass nämlich die Beobachter je nach Entfernung die LG als unterschiedlich schnell registrierten? Weil er sich aber mir unerklärlicherweise so wunderte, kam es dazu, dass er diese eigentlich aufgrund des Perspektivensehens gegebene Selbstverständlichkeit nicht berücksichtigte dahingehend, dass diese Perspektivensicht eben halt NICHT zu berücksichtigen ist.
Er sah es nicht als eine Selbstverständlichkeit an, dass die Beobachter ja nur diese unterschiedlichen Lichtgeschwindigkeiten sehen oder empfinden oder registrieren konnten, weil er eben nicht wusste oder bedachte, dass aus der Ferne nunmal alles, einfach alles, kleiner erscheint bez. alle Bewegungen selbstverständlich als langsamer registriert werden, obwohl die reale Geschwindigkeiten unverändert ablaufen. Das kann dir jeder Augenarzt so bestätigen. Und selbstverständlich ändert sich an dieser „Naturkonstanten", nämlich an unserer begrenzten Sehfähigkeit! Auch dann nichts, wenn ein Ding oder wenn das Licht in Bewegung ist und von entfernten oder nahen Beobachtern registriert wird.

Dass der Weg des Lichts dann eben auch langsamer erscheint, hätte er nicht so Ernst nehmen sollen, sondern als eine Selbstverständlichkeit und ein Moderieren der Parameter rechts auf und unter dem Bruchstrich (Weg und Zeit) hätte sich erübrigt, weil die registrierte Geschwindigkeit einfach zu übernehmen gewesen wäre. Den Rückrechnungsfaktor hätte man einfach Huckpack mit im Gepäck oder im Sinn behalten bei jeder mathematischen Operation.

Ein Ausgleich aufgrund des scheinbaren Widerspruchs zwischen der konstanten Lichtgeschwindigkeit und den von den registrierten Lichtgeschwindigkeiten durch die Beobachter wäre nicht mehr vonnöten gewesen. Und die Welt wäre im Lot geblieben.

Doch weil er sich so wunderte, sah er sich genötigt, die Formel dieser seiner Verwunderung gemäß irgendwie anzupassen, an die den aus seiner Sicht geglaubten Widerspruch hinsichtlich der Lichtgeschwindigkeit, die ja tatsächlich real immer und überall gleich ist.

Er hätte nur brauchen die gemäß Beobachtersicht als verändert empfundene Lichtgeschwindigkeit auch(!) auf Raum/Weg Zeit zu übertragen, so wäre die Gleichung aufgegangen.

Ich bewies mit dem in dem Beispiel mit 1,5 mm SCHEINBAR verkleinerten Flugzeug, das in Wirklichkeit 30 m lang ist, dass diese 20.000 fache Verkleinerung nur auf die anderen Werte noch zu übertragen sei, und dann passt es wieder. Doch genau darauf kam Einstein nicht.

Machen Sie einfach mal ohne sich selbst abzulenken, mit bei folgendem Gedankenspiel:

Wir sehen in unserer Vorstellung vom Boden aus ein Flugzeug am Himmel fliegen.

Wir nehmen in Gedanken, also auch nur gemäß Vorstellung ein Lineal zur Hilfe, dann ein Handy und eine Stoppuhr.

Wir halten das Lineal von innen an den Fensterrahmen, so dass das Flugzeug gleich bei 0 cm die Markierung passiert und lassen die Stoppuhr exakt bei 0 cm laufen.

Bei 10 cm Markierung auf dem Lineal stoppen wir die Uhr und sehen, dass 60 Sekunden vergangen sind. Wir wissen von einer befreundeten Stewardess im Flugzeug, mit der wir über Handy verbunden sind, dass zwischen der Strecke auf dem Lineal von 0 cm und 10 cm das Flugzeug 300 km/Std. Geschwindigkeit drauf hatte und es 5 km während dieser 10 cm auf dem Lineal zurück gelegt hatte. (Doch um das zu wissen, brauchen wir in Wirklichkeit keine Stewardess und keine bestätigende Beobachter-Person, sondern unsere Logik und unser gesunder Menschenverstand reichen in diesem Fall völlig aus, aber gut, es muss/will ja in der Wissenschaft alles experimentell bewiesen sein, obwohl auch das Bewusstsein kann bislang nicht bewiesen werden, was nach wissenschaftlichen Kriterien so viel heißen würde, dass es es nicht gibt. Entschuldigung für den Lacher, ha..., ist aber doch wirklich witzig!).

Aus der Entfernung wirkt es so, als flöge das Flugzeug sehr langsam. Das kennen wir alle. Wenn das Flugzeug im Tiefflug direkt 1, 2 oder auch egal 20 cm an unserer Nasenspitze mit gleicher Geschwindigkeit also mit 300 km/Std. vorbei fliege, so würde es uns rasend schnell erscheinen, bzw. dann würden wir die originale Geschwindigkeit erfassen, weil keine Entfernung zwischen unserer Nase bzw. den Augen und dem Flugzeug bestehe zum Zeitpunkt, wo es senkrecht zu unserer Blickrichtung wäre. sobald es von links nach rechts aber 2 km weiter mit unseren Augen erfasst wird oder mit der Kamera, dann würde es bereits erstens etwas kleiner erscheinen (aus perspektivischen Gründen und es würde scheinbar schon etwas langsamer fliegen).

Sobald aber das Flugzeug aus viel weiterer Ferne von uns beim Fliegen beobachtet wird, erscheint es trotz gleich gebliebener Geschwindigkeit um ein Vielfaches langsamer und kleiner. Doch bis hier her ist das noch nichts Neues.

Nun erweitern wir das Experiment wieder von Anfang an beginnend mit etwas Neuem:

Wieder legen wir das Lineal am Fensterrahmen innen an und warten bis das Flugzeug gleich die Markierung von 0 cm optisch berührt bzw. überquert und lassen die Stoppuhr laufen. Wir geben per Handy der Stewardess für den Beginn durch: "bei 0 cm, um 12 Uhr". Im exakt gleichen Moment, also um exakt 12 Uhr wird das Flugzeug rot eingefärbt, was ich auf der Erde parallel erfasse.

Sobald das Flugzeug bei 10 cm auf dem Lineal ankommt, geben wir per Handy durch: bei 10 cm, um 12 Uhr und 60 Sekunden bzw. 12:01 Uhr und das Flugzeug wird exakt um diese Zeit mit grünem Licht eingefärbt.

Wir lenken nun unsere Aufmerksamkeit in Gedanken zurück auf den ersten Punkt bei 0 cm und nennen ihn "Signal-Aussendepunkt" und den zweiten Punkt und nennen ihn den "Signal-Ankommpunkt".

Wir stellen über Handy fest, dass sowohl aus der Sicht der Stewardess der Aussendepunktmoment parallel zu mir als Beobachterin der gleiche war, nämlich bei 12:00 Uhr und der Ankommpunktmoment ebenfalls bei 12 Uhr und 60 Sekunden.

Für diese Strecke benötigte das Flugzeug jeweils die gleiche Zeit, sowohl aus meiner Beobachter-Sicht, also auch aus Sicht der im Flugzeug Reisenden.

Nur aus Sicht von mir unten auf der Erde hatte das Flugzeug eine optisch scheinbar viel viel viel kürzere Wegstrecke zu überwinden und "konnte sich SCHEINBAR, doch nicht real, viel länger Zeit lassen", diese Strecke zu passieren.

Doch dies nur wegen der Raum-Perspektive, die sich unseren Augen leider nur bietet.

Weil mit zunehmender Ferne der Raum fürs Auge kleiner wird bis hín zu nur noch einem Punkt.

Aus der Nähe würde die Strecke des Flugzeugs innerhalb 60 Sekunden tatsächlich auch gefühlte und wahr genommene 5 km betragen und man müsste seinen Kopf wie beim Tennisspiel-Zuschauen ganz von links nach rechts bewegen oder umgekehrt, um die Strecke mit den Augen verfolgen zu können.

Aus der Ferne kann man seine Augen fast ruhig auf der Stelle lassen, weil die zurück gelegte Strecke am Himmel winzig klein erscheint, obwohl sie genau so lange ist, wie sie ist.

Das heißt, dass der Raum fürs Auge umso kleiner erscheint, je weiter das beobachtete Objekt entfernt zu mir ist. Man kann auch sagen, dass fürs Auge der Raum mit zunehmender Entfernung als gekrümmt erscheint.

Doch nicht gekrümmt IST. Es ist nur ein Streich, der uns die Augen spielen. Denn wir erfahren es durch die Stewardess, dass das Flugzeug tatsächlich in 60 Sekunden 5 kam fliegt.


So jetzt komme ich zum Punkt:

Der Signal-Aussende-Moment A bei 0 cm auf dem Lineal ist identisch mit dem Punkt am Himmel, während das Flugzeug bei 0 cm (extra fürs Experiment) eine grüne Farbe annimmt und die ausgetauschten Daten übers Handy den Sowieso-Beweis liefern. Und der Signal-Ankomm-Moment B ist ebenfalls identisch mit dem Punkt am Himmel bei 10 cm, während das Flugzeug in rotes Licht getaucht wird, genau während es 5 km geflogen ist ab der 0 cm-Markierung bis zu 10 cm.

Wir erkennen als Beobachter auf der Erde also genau den Signal-Aussende-Moment A und den Signal-Ankomm-Moment B als identisch zu dem, was die im Flugzeug Reisenden erkennen. Für jeden Beobachter, egal wo er steht oder sich weg bewegt oder sich nähert, bleiben zeitlich der Signal-Aussende- und der Signal Ankomm-Moment immer identisch, wenn sich alle Beobachter jeweils höchstens in einem Abstand von 299792 km zum beobachteten Objekt befinden.

Was allein in der vorliegend beschriebenen Veranschaulichung für unterschiedliche Beobachter anders erscheinen kann, ist allein die Bewegung des Lichts/Flugzeuges/Raumschiffes/Lichtsignals usw... während der Zeitspanne und auf dem Weg dazwischen, zwischen A und B bzw. zwischen Aussende- und Ankomm-Moment, diese Bewegung erscheint optisch verfolgt umso langsamer als wie die Entfernung zunimmt. Doch dies aus eben beschriebenen Gründen.

So bleibt auch die im Leitartikel erwähnten Video beschriebene Zeitspanne von jeweils 1,3 Sekunden für die Zeit auf dem benötigten Weg des Lichts zwischen Aussende-Moment und Ankomm-Moment des Signals zwischen Erde und Mond immer gleich, was den zeitlichen Abstand betrifft, egal wo sich der Beobachter befindet, falls innerhalb eines Abstandes zum beobachteten Objekts von höchstens 299.792 km.

 

Die Licht (analog zum Flugzeug/Raumschiff/Photon) läuft auf der Strecke zwischen A und B demnach nur scheinbar langsamer bzw. zwischen Aussende- und Ankomm-Moment, doch da A und B zeitlich identisch wahr genommen werden, benötigt das Licht die gleiche Zeit hierfür und nicht etwas mehr davon.

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Doch entscheidend ist, dass der Signal-Aussende- und der Signal-Ankomm-Moment immer parallel zu allen Beobachtern stattfindet. Und dass der Abstand ZWISCHEN Aussende-Moment und dem Ankomm-Moment keinen Unterschied bildet, egal für welchen Beobachter: In 60 Sekunden legt das Flugzeug 5 km bei 300 km/Std. zurück.

Allein die Strecke und das Flugzeug erscheinen kleiner, wegen der Perspektive.

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Weil aber oder entgegen gesetzt zu Einsteins Behauptung das Licht eine KÜRZERE Wegstrecke zu überwinden hat, bzw. sich auf einer SCHEINBAR KÜRZEREN Strecke länger "Zeit lassen" kann, um von A nach B zu laufen, so wissen wir jetzt, dass weder die Strecke noch die Geschwindigkeit, noch die Zeit sich verändert haben, sondern allein die Objekte, die mit dem Auge (das sowieso jeden Raum in der Ferne krümmt), erfassbar sind, kleiner erscheinen.

Und hier erinnere ich an meine Grafik mit den Pfosten. (siehe evtl. aber nicht notwendig, unter http://lisaartgalerie.de.tl/Der-angeblich-l.ae.ngere-Weg-f.ue.rs-Licht.htm ) ganz hinten, wo der Pfosten scheinbar nur noch ein Punkt ist, da braucht das Licht ja in Wirklichkeit genau die gleiche Zeit wie beim vorderen Pfosten. Doch da der Kugelschreiber nur noch auf einem Punkt (Pfostenhöhe im Fluchtpunkt) zu ruhen braucht, bewegt sich das Licht SCHEINBAR nicht nur sehr langsam, sondern überhaupt nicht mehr. Beim vorletzten Pfosten, da bewegt es sich also noch sehr sehr langsam. SCHEINBAR.

Weil unser Auge uns vortäuscht, der letzte Pfosten habe keine Strecke mehr. Und je kleiner die Strecke fürs Licht zu überwinden ist, umso langsamer SCHEINT es sich zu bewegen.

Weil A und B bzw. Ausende- und Ankomm-Moment das Licht SCHEINBAR nicht mehr zum gegenseitigen Erreichen oder Ankommen "nötigen".

Es erreicht A nach B und von B nach A, ohne dass es eine Strecke zurück legen muss, weil SCHEINBAR A gleich B geworden ist und B gleich A (siehe Fluchtpunkt im Bild).

Doch dies nur SCHEINBAR wegen unserer Augen, die perspektivisch alles in der Ferne Liegende als kleiner werdend empfinden.

Es bleiben hiernach alle Größen wie sie sind. Allein der Raum verkleinert sich gemäß optischer Täuschung scheinbar mit zunehmender Entfernung, bzw. der Raum wird SCHEINBAR durch unseren Blick gekrümmt. Einstein lag irgendwo in der Richtung seinr Überlegungen richtig, doch richtig zu Ende gedacht und alle relevanten Parameter angewandt, würde er festgestellt haben, dass ein bereits optisch gekrümmter Raum nicht noch zusätzlich per Formel zum weiteren Krümmen gezwungen zu werden braucht.

Somit auch nicht die Zeit gedehnt zu werden (Zeitdilatation).

 


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