Auf Augenhöhe von Herz zu Herz

Einstein Widersprüche

 

Vielleicht hier eine weitere Bestätigung, die zeigt, wie unlogisch Einstein oder jene, die ihn evtl. falsch auslegten, seine Relativitätstheorie begründet. Nach Ansehen dieses Videos: http://www.youtube.com/watch?v=A9PZbB4T470 verfasste ich folgenden Text mit folgender zugrunde gelegter Überlegung:

 

Machen Sie einfach mal ohne sich mit vorgefassten Gedanken selbst abzulenken, mit, bei folgendem Gedankenspiel: (Das Flugzeug im Beispiel steht analog zu einem Raumschiff mit nahezu Lichtgeschwindigkeit.)

 

Wir sehen in unserer Vorstellung vom Boden aus ein Flugzeug am Himmel fliegen.

 

Wir nehmen in Gedanken, also auch nur gemäß Vorstellung ein Lineal zur Hilfe, dann ein Handy und eine Stoppuhr.

 

Wir halten das Lineal von innen an den Fensterrahmen, so dass das Flugzeug gleich bei 0 cm die Markierung passiert und lassen die Stoppuhr exakt bei 0 cm laufen.

 

Bei 10 cm Markierung auf dem Lineal stoppen wir die Uhr und sehen, dass 60 Sekunden vergangen sind. Wir wissen von einer befreundeten Stewardess im Flugzeug, mit der wir über Handy verbunden sind, dass zwischen der Strecke auf dem Lineal von 0 cm und 10 cm das Flugzeug 300 km/Std. Geschwindigkeit drauf hatte und es 5 km während dieser 10 cm auf dem Lineal zurück gelegt hatte.

 

Aus der Entfernung wirkt es so, als flöge das Flugzeug sehr langsam. Das kennen wir alle. Wenn das Flugzeug im Tiefflug direkt 1, 2 oder auch egal 20 cm an unserer Nasenspitze mit gleicher Geschwindigkeit also mit 300 km/Std. vorbei fliege, so würde es uns rasend schnell erscheinen, bzw. dann würden wir die originale Geschwindigkeit erfassen, weil keine Entfernung zwischen unserer Nase bzw. den Augen und dem Flugzeug bestehe zum Zeitpunkt, wo es senkrecht zu unserer Blickrichtung wäre. sobald es von links nach rechts aber 2 km weiter mit unseren Augen erfasst wird oder mit der Kamera, dann würde es bereits erstens etwas kleiner erscheinen (aus perspektivischen Gründen und es würde scheinbar schon etwas langsamer fliegen).

 

Sobald aber das Flugzeug aus viel weiterer Ferne von uns beim Fliegen beobachtet wird, erscheint es trotz gleich gebliebener Geschwindigkeit um ein Vielfaches langsamer und kleiner. Doch bis hier her ist das noch nichts Neues.

 

Nun erweitern wir das Experiment wieder von Anfang an beginnend mit etwas Neuem:

 

Wieder legen wir das Lineal am Fensterrahmen innen an und warten bis das Flugzeug gleich die Markierung von 0 cm optisch berührt bzw. überquert und lassen die Stoppuhr laufen. Wir geben per Handy der Stewardess für den Beginn durch: "bei 0 cm, um 12 Uhr". Im exakt gleichen Moment, also um exakt 12 Uhr wird das Flugzeug rot eingefärbt, was ich auf der Erde parallel erfasse.

 

Sobald das Flugzeug bei 10 cm auf dem Lineal ankommt, geben wir per Handy durch: bei 10 cm, um 12 Uhr und 60 Sekunden bzw. 12:01 Uhr und das Flugzeug wird exakt um diese Zeit mit grünem Licht eingefärbt.

 

Wir lenken nun unsere Aufmerksamkeit in Gedanken zurück auf den ersten Punkt bei 0 cm und nennen ihn "Signal-Aussendepunkt" und den zweiten Punkt und nennen ihn den "Signal-Ankommpunkt".

 

Wir stellen über Handy fest, dass sowohl aus der Sicht der Stewardess der Aussendepunktmoment parallel zu mir als Beobachterin der gleiche war, nämlich bei 12:00 Uhr und der Ankommpunktmoment ebenfalls bei 12 Uhr und 60 Sekunden.

 

Für diese Strecke benötigte das Flugzeug jeweils die gleiche Zeit, sowohl aus meiner Beobachter-Sicht, also auch aus Sicht der im Flugzeug Reisenden.

 

Nur aus Sicht von mir unten auf der Erde hatte das Flugzeug eine optisch scheinbar viel viel viel kürzere Wegstrecke zu überwinden und "konnte sich SCHEINBAR, doch nicht real, viel länger Zeit lassen", diese Strecke zu passieren.

 

Doch dies nur wegen der Raum-Perspektive, die sich unseren Augen leider nur bietet.

 

Weil mit zunehmender Ferne der Raum fürs Auge kleiner wird bis hín zu nur noch einem Punkt.

 

Aus der Nähe würde die Strecke des Flugzeugs innerhalb 60 Sekunden tatsächlich auch gefühlte und wahr genommene 5 km betragen und man müsste seinen Kopf wie beim Tennisspiel-Zuschauen ganz von links nach rechts bewegen oder umgekehrt, um die Strecke mit den Augen verfolgen zu können.

 

Aus der Ferne kann man seine Augen fast ruhig auf der Stelle lassen, weil die zurück gelegte Strecke am Himmel winzig klein erscheint, obwohl sie genau so lange ist, wie sie ist.

 

Das heißt, dass der Raum fürs Auge umso kleiner erscheint, je weiter das beobachtete Objekt entfernt zu mir ist. Man kann auch sagen, dass fürs Auge der Raum mit zunehmender Entfernung als gekrümmt erscheint.

 

Doch nicht gekrümmt IST. Es ist nur ein Streich, der uns die Augen spielen. Denn wir erfahren es durch die Stewardess, dass das Flugzeug tatsächlich in 60 Sekunden 5 kam fliegt.

 

So jetzt komme ich zum Punkt:

 

Der Aussende-Moment bei 0 cm auf dem Lineal ist identisch mit dem Punkt am Himmel, während die Stewardess z. B. das Flugzeug bei 0 cm extra fürs Experiment eine grüne Farbe annimmt und das Handy der Sowieso-Beweis bietet. Und der Ankomm-Moment ist ebenfalls identisch mit dem Punkt am Himmel bei 10 cm, während das Flugzeug in rotes Licht getaucht wird, genau während es 5 km geflogen ist ab der 0 cm-Markierung bis zu 10 cm.

 

Wir erkennen als Beobachter auf der Erde also genau den Aussende-Moment und den Ankomm-Moment als identisch zu dem, was die im Flugzeug Reisenden erkennen.

 

Was allein anders erscheint, ist das Geschehen während der Zeitspanne dazwischen, zwischen Aussende- und Ankomm-Moment, diese Aktivität erscheint langsam. Doch dies aus eben beschriebenen Gründen.

 

So bleibt auch die Zeitspanne zwischen Aussende-Moment und Ankomm-Moment des Signals zwischen Erde und Mond immer gleich, sowohl den zeitlichen als auch den räumlichen Abstand betreffend, egal wo sich der Beobachter befindet.

 

Die Licht (analog zum Flugzeug/Raumschiff/Photon) läuft nur scheinbar langsamer auf der Strecke ZWISCHEN Aussende- und Ankomm-Moment.

 

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Doch entscheidend ist, dass der Abstand ZWISCHEN Aussende-Moment und dem Ankomm-Moment keinen Unterschied bildet, egal für welchen Beobachter: In 60 Sekunden legt das Flugzeug 5 km bei 300 km/Std. zurück. Allein die Strecke und das Flugzeug erscheinen kleiner, wegen der Perspektive.

 

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Weil aber oder entgegen gesetzt zu Einsteins Behauptung das Licht eine KÜRZERE Wegstrecke zu überwinden hat, bzw. sich auf einer scheinbar KÜRZEREN Strecke länger "Zeit lassen" kann, um von A nach B zu laufen, so wissen wir jetzt, dass weder die Strecke noch die Geschwindigkeit, noch die Zeit sich verändert haben, sondern allein die Objekte, die mit dem Auge (das sowieso jeden Raum in der Ferne krümmt),erfassbar sind, kleiner erscheinen.

 

 

Und hier erinnere ich an meine Grafik mit den Pfosten. (siehe evtl. aber nicht notwendig, unter http://lisaartgalerie.de.tl/Der-angeblich-l.ae.ngere-Weg-f.ue.rs-Licht.htm ) ganz hinten, wo der Pfosten scheinbar nur noch ein Punkt ist, da braucht das Licht ja in Wirklichkeit genau die gleiche Zeit wie beim vorderen Pfosten. Doch da der Kugelschreiber nur noch auf einem Punkt (Pfostenhöhe im Fluchtpunkt) zu ruhen braucht, bewegt sich das Licht SCHEINBAR nicht nur sehr langsam, sondern überhaupt nicht mehr. Beim vorletzten Pfosten, da bewegt es sich also noch sehr sehr langsam. SCHEINBAR.

 


 

Weil unser Auge uns vortäuscht, der letzte Pfosten habe keine Strecke mehr. Und je kleiner die Strecke fürs Licht zu überwinden ist, umso langsamer SCHEINT es sich zu bewegen.

 

Weil A und B bzw. Ausende- und Ankomm-Moment das Licht SCHEINBAR nicht mehr zum gegenseitigen Erreichen oder Ankommen "nötigen".

 

Es erreicht A nach B und von B nach A, ohne dass es eine Strecke zurück legen muss, weil SCHEINBAR A gleich B geworden ist und B gleich A (siehe Fluchtpunkt im Bild).

 

Doch dies nur SCHEINBAR wegen unserer Augen, die perspektivisch alles in der Ferne Liegende als kleiner werdend empfinden.

 

Es bleiben hiernach alle Größen wie sie sind. Allein der Raum verkleinert sich mit zunehmender Entfernung für unsere Augen scheinbar, bzw. der Raum wird durch unseren Blick gekrümmt.

Er braucht also nicht mehr durch Einstein künstlich gekrümmt, auch nicht die Zeit durch ihn gedehnt zu werden.

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