Auf Augenhöhe von Herz zu Herz

Der angeblich längere Weg fürs Licht

Herzlich willkommen

Den ursprünglichen umfangreichen Inhalt dieser Seite habe ich gelöscht, doch gleichzeitig auch gesichert.
Er entstand damals als Kommentar zu einem Video, in dem es hieß, das Licht benötige deshalb und deshalb ... einen längeren Weg. Nicht an der Aussage, dass das Licht länger bräuchte, störe ich mich, sondern explizit an den vorgelegten Argumenten. Die damalige Seite entwickelte (s)ich im Rahmen von Brainstorming und wurde im Lauf der Zeit jeweils nach weiteren Erkenntnissen oder Annahmen verändert.

 

Leidenschaftlich analysiere ich bestehende Dkmodelle, Hypothesen und Theorien. Hier meine ich, einen Denkfehler von Einstein entdeckt zu haben, vonwegen das Licht benötige einen längeren Weg...,


Aus der ursprünglichen Seite lasse ich diesen Teil noch stehen: (Jedoch aktuell - am 7. Jan. 2014 - neu hinzu gefügt: Eine weitere neue Grafik füge ich , unter der doppelt gepunkten Linie, hinzu.)


Man liest und lernt, das Licht benötigt einen längeren Weg und somit angeblich mehr Zeit auf seinem Weg als wie das Licht sonst benötigen würde, sobald man ein Photon zwischen A (Mond/oben) und B (Erde/unten) z. B. innerhalb 1,3  Sekunde oder mehr pendeln lässt und diesen Pendel-Lichtweg zu einem entfernten Beobachter schickt. Diese Annahme widerlege ich wie folgt und postuliere diese Behauptung als eine wenn auch unbeabsichtigt, aber als eine unrichtige. Hier zeige ich die Strecke zwischen A und C, die das Photon in 4 Sekunden zurück legt und die Strecke bis zum jeweiligen Beobachter. In dem vorliegenden theoretischen Experiment pendelt das Photon nur auf einer Strecke, nämlich zwischen A nach C. Das Prinzip, wie die Vektoren addiert werden, bleibt sich allerdings gleich.

Zum besseren Lesenkönnen ins Bild klicken




Fazit Teil 2:
Das Photon muss an keiner Stelle einen länger als üblichen Weg überwinden und benötigt auch hierfür nicht jene postuliert längere Zeit bis zum Beobachter. Es besteht oder bestand für Einstein somit keine Notwendigkeit, die Zeitdilatation einzuführen.
Das zwischen A und C pendelnde Photon benötigt Kugel-radial x Sekunden bis zum entfernten ruhenden Beobachter.

X = (A bis B) + nur ein einziges Mal (A bis C) dazu addiert.
Denn die gesamte Lichtstrecke zwischen A und C wird authentisch-gleichzeitig zum Beobachter B verschoben, lediglich adäquat Sekunden-zeitverstetzt wie das Zurücklegen der Lichtstrecke auch an der Quelle geschieht, so kommt das Photen, das die Punkte zwischen A bis C abläuft, ebenfalls authentisch-zeitversetzt an.
Punkt A sofort nach Zurücklegung in der 1. Sekunde, Punkt C lediglich so viel später nur, wie das Photon sowieso zwischen A und C benötigt.


Hier noch deutlicher mit einem weiteren Bild beschrieben.

Im Bild tauchte das Wort "Photonen-Bahnstationen" auf.
Was ich damit meine, sehen Sie hier!






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Hier ein weiterer Beweis dafür, dass ein Photon mit der typischen Lichtgeschwindigkeit von ca. 300.000 km/sek. jedoch von unterschiedlich weit entfernten Beobachtern logicherweise unterschiedlich schnell überhapt nur wahr genommen werden kann. Wohlgemerkt aus Beobachtersicht!

Genau so, wie auch jeder andere sich bewegende Gegenstand von menschlichen Augen mit zunehmender Entfernung zum beobachtenden Objekt als langsamer werdend - subjektiv - wahr genommen wird, je weiter man entfernt davon ist, so verhält es sich mit einem zu beobachtenden Photon, sei es auch "nur" über entsprechende Detektoren.

Anders ist es unseren menschlichen Augen während des perspektivischen Sehens auch gar nicht möglich. Doch genau dies hatte Einstein sehr wahrscheinlich damals nicht berücksichtigt. Ich bin überzeugt davon, dass er es heutzutage genau so sehen würde wie ich, doch auch wie mittlerweile tausende weitere Wissenschaftler. So jedenfalls kann man es im Internet nachlesen. Die Grafik zeigt die entsprechende Beweisführung.

Bitte ins Bild klicken!

Aufgrund der Perspektiven-Gesetze wird ein beobachtetes Photon mit zunehmender Entfernung langsamer werdend wahr genommen, obwohl es seine eigene Lichtgeschwindigkeit beibehält.


Albert Einstein selbst sagte einst dem Sinn nach: Nachdem die Mathematiker über seine Relativitätstheorie hergefallen seien, würde er sie selbst nicht mehr verstanden, bzw. nicht mehr wieder erkannt haben.
Weiterlesen hier:
http://werte-heute.de.tl/Einstein-wunderte-sich-_--g-Als-die-Mathematiker-.ue.ber-sie-hergefallen-sind%2C-verstand-ich-sie-selbst-nicht-mehr-.--g-.htm
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