Auf Augenhöhe von Herz zu Herz

Beweisführung für Zeit gleich konstant, nicht LG gleich konstant

 



Meinen Kommentar ... darauf vom
13.03.2014:

 

Nahein, Nein, lieber XX, nicht die Stecke UND die Zeit ändern sich aus Sicht der Beobachter scheinbar! Nicht nach meiner abgeänderten und logisch nachvollziehbaren Formel. Nur optisch täuschende Strecke. NICHT eine optisch täuschende Zeit. Diese ändert sich nie gemäß der Realität UND auch gemäß Beobachtersicht NICHT. Hättest du das gedacht? Denn ich sehe an deiner Antwort, dass du dieses Phänomen irgendwie verschluckt hast.
Ich bewies ncht nur, was du mir bestätigst, sondern zusätzlich, dass die Zeitspanne für alle Beobachter gleich bleibt, somit einschließlich sogar gemäß Realität UND gemäß Beobachterperspektive!
Denn ich schrieb doch sinngemäß: Aus Beobachtersicht verkürzt sich mit zunehmender Entfernung zwar die Licht-Wegstrecke (auf der ein Lichtsignal von Punkt A nach Punkt B läuft und diese Test-Strecke nicht verlässt, die also durch Punkt A und Punkt B begrenzt ist), auf die die Beobachter “von der Seite aus” drauf sehen. Doch NICHT ändert sich die Zeitspanne für das Licht, die es zu überwinden hat zwischen räumlich A und räumlich B, denn es gibt “bei mir” auch t in A und t in B (Zeit in Raumpunkt: A und Zeit in Raumpunkt: B).
Hier zum gedanklichen Nachspielen erklärt: Auf dieselbe Lichtwegstrecke schauen 2 sich von der Lichtstrecke unterschiedlich weit entfernte Beobachter drauf. Sie verläuft NICHT frontal auf die Beobachteraugen zu, sondern werden von der Seite, für dieses Beispiel parallel verlaufend zur Augenstellung beider Beobachter, die allerdings verschieden weit entfernt sind vom Lichtweg.
Photon-Detektor Hans steht 100.000 km entfernt und Photon-Detektor Peter 50 km entfernt.

 

Beide beobachten/registrieren zum selben Zeitpunkt das Licht in A starten und beide beobachten/registrieren im selben Moment, wie das Licht in B ankommt, egal wie unterschiedlich lang die beiden beobachteten Strecken sind! t in A und t in B sind identisch. Das heißt:
Die Zeitspanne registrieren beide als gleich, egal wie unterschiedlich weit die Beobachter entfernt sind und als wie lang oder kurz sie den vom Photon zu überwindenden Weg gemäß optischer Täuschung empfinden. Das heißt egal, wie weit oder nah der Lichtweg tatsächlich ist und/oder erscheint!
Der Weg, der nämlich durch die Zeitpunkte t in A und t in B moderiert oder nach beiden Seiten abgegrenzt wird, kann nämlich gleichzeitig perspektivisch empfunden länger oder kürzer sein, das ist egal, ob nur aus Beobachtersicht oder aus dem Inertialsystem des Lichts heraus, er wird überall gleich lang dauern. Er wird lediglich von beiden Beobachtern als räumlich unterschiedlich lang registriert. Doch wenn die Eingrenzung dieses Lichtweges von der Zeit eingegrenzt wird, in räumlich A und in räumlich B bzw. t in A und t in B, dann bleibt die Zeit(Spanne) zwischen A und B immer gleich, egal wie weit oder nah der Beobachter entfernt ist. Sie, die Zeit, ist die wahre Konstante und sie bestimmt den Ton, selbst für den Raum.
Doch Einstein macht sie zu einer Variablen, versucht es zumindest bis heute, und alle jubeln ihm zu, weil er die Zeit bezwungen hat, oder wie oder was, obwohl er das gar nicht hat, sondern wir seiner Verirrung lediglich glauben; es sei denn ich irre mich, dann wäre dem nicht so, das ist klar.

 

Doch wenn ich damit richtig liege, so wie viele weitere Einstein-Kritiker, dann juckt sich die Zeit nicht daran, was er ihr unterstellt, wenn ich mal kurz philosophisch drauf sein durfte ;)
Die LG bleibt, das ist klar, dennoch innerhalb dieser Lichtstrecke real gleich, während der Beobachte dies nicht erkennen kann.
Genauso gleich, wie ein 500 km/Std düsendes Flugzeug, sowohl am entfernten Himmel als auch vor der Nase vorbei rauschend, gleichsam dieselben 500 km/Std drauf hat. Nur am Himmel beobachtet, kann sich das Flugzeug augenscheinlich aus Perspektivensicht länger Zeit lassen, um z. B. 2 km von A nach B zu fliegen oder zu “kriechen”, obwohl das mit 500 km/Std. passiert.
Aus der Nähe, z. B. auf dem Rollfeld betrachtet oder 50 m über dem Kopf vorbei rauschend kann sich das Fllugzeug aus Perspektivensicht des nahen Beobachters von A nach B (ebenfalls 2 km) nicht so viel Zeit lassen, weil es diese Strecke aus Beobachtensicht sehr schnell überwinden muss.
Auf einer Strecke von 299.792,458 kann sich das Flugzeug nur eine Sekunde Zeit lassen.
Doch Startbeginn in zeitlichen Punkt A und Ankomm-Punkt im zeitlichen Punkt B bleiben zeitlich gleich, selbst aus unterschiedlicher Beobachterperspektive heraus, aber nicht bleiben sie für jeden Beobachter auch räumlich gleich aus seiner Beobachterperspektive.
Am Himmel sieht es von unten nur so langsam aus, weil der zurück gelegte Weg sich optisch täuschend, perspektivisch verkürzt. Und alle Teleskope, die in den Weltraum schauen und am detektieren sind, die sind doch stellvertretend für unser Beobachterauge entworfen worden.
Sie müssen doch in erster Instanz das akzeptieren, was scheinbar also perspektivisch gesehen wird, erst dann ist das Umrechnen sinnvoll und die Berücksichtigung der in Wirklichkeit konstanten LG einzurechen.
Doch wenn schon vorher, angenommen wird, es gebe keine relative LG aus Sicht der Beobachter/Lichtdetektoren/Weltraumteleskopen, was dann?
Und deshalb, genau darauf hätte Einstein achten sollen, was die Beobachter ihm erzählten, dass sie nämlich das Licht mal schneller und mal langsamer registrieren. Und wenn es keinen einzigen Beobachter auf der Welt gebe, den er hätte befragen können, also bitteschön, da hätte er als genialen Geist auch so drauf kommen können. Die Großmutter meines Sohnes findet das alles total logisch, sie sagt selbstverständlich kann etwas aus der Ferne wahrgenommenes, das sich bewegt, einem nur als langsamer erscheinen, als wenn man aus kürzerer Entfernung drauf sieht, auf Autostraßen oder Flugzeugstrecken usw. Und Einstein müsste gewusst haben, dass das Photon sofern es eine begrenzte Geschwindigkeit hat, niemals zu etwas Mystischen erklärt werden durfte, etwas, das eine Ausnahme gegenüber den bewegenden Objekten bilden würde aus Sicht der Beobachter.
Und sage bitte keiner mehr, dass die Beobachtersicht keine Rolle spiele. Denn Einstein hätte sonst nicht so viel Wert darauf gelegt, dass das Licht immer gleich schnell von ihnen gesehen wird. Was soll also diese Unwahrheit? Sie hat ganz bestimmt ein Gewicht, das sich niederschlägt in den Berechnungs-Systemen, um die Entfernungen zu bestimmen, da draußen im Weltraum.

 

Wie kann jemand auf den Gedanken kommen, dass es sich beim Photon vom Prinzip her anders verhalten sollte als bei einem fahrenden Zug oder bei einem Raumschiff in nahezu Lichtgeschwindigkeit?
Etwas, dem eine Geschwindigkeitsbegrenzung zugeordnet wird, hält sich selbstverständlichst an die Geschwindigkeitsformel. Und das Licht macht da keine Ausnahme. Dies und nahezu alles, was ich oben ausführe, gilt alles nur auf Lichtwege bezogen, die nicht frontal auf einen zukommen, von denen rede ich hier nicht. Da kann sich ja nichts nach rechts oder links bewegen, was zu beobachten möglich wäre, wie dies schon weiter oben Frau Lopez schön mit dem Zug erklärt, dem man, wenn er frontal auf einen zukommend immer größer erscheine, schnell ausweichen sollte zur Seite ;)

 

So wäre es richtig:
Die Strecke registrieren beide als unterschiedlich lang.
Die LG registrieren beide als ebenfalls sehr unterschiedlich schnell.
Die Zeit registrieren beide als gleich, als konstant.
Doch Einstein behauptet, dass beide das Licht als gleich schnell beobachtern. (ein Totalfehler von ihm).
Und dass die Zeit als variabel erklärt werden könne. (ein 2. Totalfehler von ihm)
Doch wie ist es möglich, dass Licht, auf egal wie kurzen oder langen Wegstrecken, dieselben Zeitparameter-Werte in A und B aufweist und dieselbe Zeitspanne überwindet in derselben Zeit und sogar in LG?
Falls Sie oder du diese Frage sofort beantworten kannst, hast du es verstanden. Wenn nicht, dann lies vielleicht noch einmal von vorne ;)

Gruß
Kate

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