Auf Augenhöhe von Herz zu Herz

Beweis - Lichtgeschwindigkeit als verschieden schnell registriert

Wussten Sie, das Einstein die folgende Aussage tatsächlich tätigte?


"Seit die Mathematiker über die Relativitätstheorie hergefallen sind, verstehe ich sie selbst nicht mehr."
Albert Einstein, Nobelpreisträger

(Stand: 09.03.2014)

Ist doch der Wahnsinn, oder? Vor allem die Tatsache, dass genau dieser Ausspruch nicht auf wissenschaftlich anerkannte Weise fachmännisch analysiert wurde bis heute. Doch auch nicht schlecht
dürften Sie staunen, wenn Sie sich den Inhalt des von mir ebenfalls per wissenschaftlichem Gedankenexperiment gestalteten Bildes, um das es auf dieser Seite unten hauptsächlich geht, vergegenwärtigen und natürlich Albert Einsteins soeben gelesenes Zitat im Hinterkopf behaltend und dann - wenn Sie dies wagen wollen, nur noch eins und eins zusammen zählen.

Doch behalten Sie, bevor Sie einen Blick auf das, wie ich meine, beweisende Bild unten auf dieser Seite werfen, auch im Hinterkopf, dass, wenn Sie die oben zitierte Aussage Einsteins nicht glauben, dass Sie ihn dann gleichsam als Lügner hinstellen würden. Das wollen Sie, sofern Sie ihn schätzen und achten, bestimmt nicht. Doch er hat unterm Strich tatsächlich ausgesagt, dass das, was die Mathematiker uns vermitteln, nicht seiner gefundenen Relativitäts"theorie" entspreche. Ich habe Jahre gebraucht, um da dahinter zu steigen, was es mit dieser Diskrepanz auf sich haben könnte. Mittlerweile fand ich zig weitere Texte oder Artikel von Menschen, darunter nicht wenige Wissenschaftler, die ebenfalls Ähnliches heraus gefunden und sogar mathematisch bewiesen haben, im Sinne echter wissenschaftlicher Beweisführung, dass Einsteins Theorie nicht aufgeht, nicht passt. Den Nobelpreis bekam er übrigens nicht für die Theorie, sondern für etwas anderes.

Ich denke, dass es sich im Folgenden nicht um eine bloße Vermutung von mir handelt, sondern ebenfalls um klare Beweisführung. Schauen Sie, ob Sie ihr folgen wollen oder können. "Wollen" ist wohl das Entscheidende, denn nur dann können Sie es auch können. Ich bitte Sie in dem Sinn, meiner Beweisdarlegung, wenn es denn im wissenschaftlichen Sinn auch wirklich eine sei, nun folgen zu wollen .

U. a. gemäß diesen Aussagen http://youtu.be/WXU5yzwAUFM?t=1m45s und was in Lehrbüchern steht, postulierte Einstein, dass die Lichtgeschwindigkeit von jedem Beobachter aus, egal wie weit oder nah er entfernt dem Weg des Lichts per Beobachtung folgt, immer konstant und immer gleich schnell wahrgenommen würde und daher das Licht auch gleich schnell sei. Das könnte uns egal sein, doch diese Theorie ist Grundlage für weitere Messungen, wie z. B. der Entfernung von Galaxien und Sternen usw.
Veranschaulichung: Analog zum am Himmel beobachteten fliegenden Flugzeug nehme man ein dort fliegendes Licht in der Größe genau der eines Flugzeugs. Dieses fliege also in Wirklichkeit mit Lichtgeschwindigkeit.
Nach der Definition von Einstein oder zumindest nach dem, wie man ihn allgemein auslegt, würden Beobachter auf der Erde das weit entfernt von ihnen am Himmel fliegende Licht genau so schnell fliegend empfinden wie wenn der Abstand zu ihren Augen nur 100 oder 10 m weit wäre.
Umgekehrt übertragen auf das Flugzeug bedeute dies: Das Flugzeug, das vor dem Fenster eines Hochhauses ziemlich nah vorbei fliegt, empfindet man als richtig schnell fliegend und wenn man das gleiche Flugzeug mit gleicher Geschwindigkeit weit entfernt am Himmel sehen würde, würde man es als genau so schnell fliegend empfinden. Aber jeder weiß, dass ein Flugzeug, das so weit weg ist, für die Augen der Menschen am Boden vorkommt, als würde es kriechen wie eine Schnecke.

Einstein behauptet nun aber, auf das Licht übertragen, würde jene Gleichung, wie ich sie eben mit dem Flugzeug beschrieb, nicht zutreffen. Angeblich würden unterschiedlich entfernt stehende Beobachter ein mit Lichtgeschwindigkeit fliegendes Licht oder Photon immer gleich schnell fliegend empfinden. Das sei angeblich ein Phänomen. Aber nein, das ist Quatsch.

Ich bin sicher, dass Einsein in dem Punkt falsch verstanden wurde. Er meinte etwas anderes.



Falls Sie seine Behauptung bereits kennen, brauchen Sie evtl. den Link zum Video oben nicht anzuklicken. Ansonsten tun Sie es bitte und kehren dann wieder hierher zurück.

Und nun zur Grafik, die ich vor Jahren entworfen habe, um Einsteins Postulat unter Beweis zu widerlegen.




Hier der ausführliche Text zum Kopieren und Weiterleiten:

Von der Erde aus betrachtend, mit der Nase fast hinter der Fensterscheibe klebend, erweisen wir uns in folgendem Gedankenexperiment als Beobachter, der auf den Mond schaut, doch den Mond setzen wir jetzt knapp 90 mal nebeneinander, damit die Strecke herauskommt, die das Licht in einer Sekunde übewindet.
Von hier unten betrachtet nimmt der Beobachter mit seinem menschlich nur eingeschränkt sehfähigen Auge die Strecke des Monddurchmessers von 3476 km selbstverständlich nur in cm-Länge wahr. Sobald Sie nun den Monddurchmesser gemäß Gedankenexperiment knapp 90 mal nebeneinander anlegen, heißt das, dass Ihr Verstand zwar weiß, dass es sich bei dieser Strecke um 299.792,458 km handelt. Doch für Ihr Auge erweist sich die gleiche Strecke als nur ein paar cm.
Nehmen Sie jetzt einen Stift in die Hand, ein Blatt Papier und halten Sie es entlang dem Durchmesser von  299.792,459 km, bzw. dem Durchmesser dieser von Ihrem Auge nur wahr genommenen paar cm.
Sie wissen jetzt, dass ein Photon von links im Bild A nach rechts im Bild B genau eine Sekunde dauern würde, wenn es z. B. per Laser gesendet würde. Und Sie wissen auch, dass dieses Poton sowas von schnell ist, dass Sie Ihren Kugelschreiber, wenn er so schnell sausen würde, nicht einmal mehr mit ihrem Auge erfassen könnten.
Doch genau diesen Kugelschreiber legen Sie nun innerhalb des Gedankenexperimentes an die Strecke so an, dass er bei Punkt A aufsetzt.
Sie zählen laut die Dauer einer Sekunde ab, indem Sie sagen "einundzwanzig".
Sie wissen nun, in genau dieser Zeit würde das Lichtsignal von A nach B geschossen sein, nämlich von A nach B auf der Strecke der knapp 90 nebeneinander angeordneten Monde.
Nehmen Sie jetzt Ihren Stift wieder und fahren Sie von links in Punkt A beginnend die Strecke nach rechts fahrend ab, bis Sie zur Pfeilspitze in Punkt B angekommen sind.
Der Stift steht hier natürlich adäquat zur Bewegung des Lichtsignals, welches in Wirklichkeit, eine Sekunde benötigt, um die Strecke von 299.792,458 km zu überwinden, die ja für Ihre Augen nur ein paar cm lang erscheint. Was Ihnen hoffentlich sofort einleuchtet, ansonsten lassen Sie es bleiben und reiten evtl. elegant gnädig auf Ihrer Besserwisserei herum (dies natürlich nur an jene gerichtet, auf die es passt) .


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Sind Sie hingegen als Physiker notwendig demütig genug, um ein echter Herzblutphysiker zu sein, so können Sie jetzt wahrscheinlich gleich kaum anders, als sich laut lachend selbst auf die Oberschenkel zu klopfen, weil Sie wie mit Schuppen von den Augen fallend erkannt haben, dass Ihre in den Kugelschreiber übertragene Lichtgeschwindigkeit nun mit einem Mal, ei ei, sieh an, nun auf einmal plötzlich ja fast nur noch am Kriechen ist, während die Spitze des Schreibers innerhalb 1 Sekunde die Strecke von ca. 1 cm x ca. 86 mal zwischen A und B knapp nur gerade mal knapp 1 m nämlich, abfährt und sich so betrachtet viel mehr Zeit innerhalb dieser Sekunde lassen kann von A nach B zu kommen, als wie sich das Photon im eigenen Bezugssystem innerhalb 1 Sekunde Zeit lassen kann, um von A nach B, der Strecke der knapp 90 nebeneinander liegenden Monde, zu schießen.

Und schauen, während Sie sich noch immer wiederholend auf die Schenkel klopfen und kaum dazu kommen, ihrem verwundert drein schauenden Partner den Grund für Ihren Lachanfall zu nennen, weil Sie vor Lachen fast hinter den Atem kommen, diesem Herrn rechts im Bild, ins Gesicht und können nur noch erschöpft pustend sagen: "Guter Witz, echt guter Witz, alter Knabe! Alle Achtung, Mann, o Mann! Hast du es tatsächlich geschafft, uns oder die Menschheit, tatsächlich so lange an der Nase herum zu führen. Ich fasse es nicht, ich fasse es nicht!" Und wenn Sie die gleiche Sorte von Humor wie einst Einstein haben, dann wischen Sie sich jetzt die Tränen vor Lachen ab und schütteln noch ein paarmal ihren Kopf, grinsend wohlgemerkt.  Grinsend ob der in ihnen jetzt wahrnehmbar werdenden Versuchung, zum Telefonhörer oder Handy zu greifen und diesen fröhlichen Schock Ihrem zunächst nur mal erst engsten Freund oder Kollegen mitzuteilen und ihn zu fragen: Sag mal ehrlich, was sagst du denn dazu?"

Doch dafür bekommen Sie jetzt von mir auch etwas zurück: Ich ziehe in Gedanken meinen Hut vor Ihnen. Übrigens und nehmen Sie es nicht wirklilch Ernst, so wie auch ich es als wissenschaftlich denkender Mensch nicht Ernst nehmen kann, aber jedenfalls und immerhin hat ein Algorithmenprogramm mich anhand meiner eingegebenen Daten als jemand "erkannt", der in einem früheren Leben Einstein gewesen sein soll. So gesehen lassen Sie mich potentiell in der 1. Person Singular formuliert, mit u.a. dieser kurzen Seite vielleicht ja nur mal kurz richtig stellen, was eine weitere Eselei von "mir" gewesen sein dürfte.

Auf "meinen" Ausspruch damals, dass ich das Ergebnis der meine Theorie übersetzenden Mathematiker nicht mehr als das wieder erkenne, was ich zu vermitteln suchte, hörte man dareinst nicht. So aber in der Art, wenn nicht ich, würde es aber möglicherweise Einstein selbst formulieren, wenn er wieder unter uns wäre und sich ansieht, was allgemein in den Lehrbüchern tatsächlich bis heute vermittelt wird.
Als Bonbon den folgenden Ausspruch Einsteins bitte noch einmal genüsslich rein ziehen:

"Seit die Mathematiker über die Relativitätstheorie hergefallen sind, verstehe ich sie selbst nicht mehr."

Albert Einstein, Nobelpreisträger

Besonders dieses Zitat regt, finde ich, doch schon sehr zum Nachdenken an. Demnach hätten diese seine Mathematik-"Dolmetscher" also tatsächlich aus Einsteins ursprünglich formulierter Theorie etwas gemacht, das er so nie gesagt und gemeint hätte. Vielleicht aus einem simplen Verständigungs-Missverständnis heraus.
Ja und dann passe ja das folgende, zweite, Zitat wie die Faust aufs Auge, wobei er dann selbst nicht der Verursacher der falschen Formel, sondern eher der selbst an der Nase herum Geführte gewesen sein könnte. Nämlich von seiner eigenen Gutgläubigkeit, weil er annahm, die Mathematiker haben seine Theorie eins zu eins in die richtigen Formeln übertragen. Denn, wie Sie vielleicht wissen, vielleicht auch nicht, hatte Einstein mit Mathematik nicht so viel am Hut.

Sich aufrichtig entschuldigend fast klingt, wie ich finde, dieser Zitatinhalt von ihm:


 
„Daß ich die Mathematik bis zu einem gewissen Grade vernachlässigte, hatte nicht nur den Grund, daß das naturwissenschaftliche Interesse stärker war als das mathematische, sondern das folgende eigentümliche Erlebnis. Ich sah, daß die Mathematik in viele Spezialgebiete gespalten war, deren jedes diese kurze uns vergönnte Lebenszeit wegnehmen konnte. So sah ich mich in der Lage von Buridans Esel, der sich nicht für ein besonderes Bündel Heu entschließen konnte. Dies lag offenbar daran, daß meine Intuition auf mathematischem Gebiet nicht stark genug war, um das Fundamental-Wichtige, Grundlegende sicher von dem Rest der mehr oder weniger entbehrlichen Gelehrsamkeit zu unterscheiden.“

gefunden in:
http://www.ekkehard-friebe.de/anmerkgn.htm


Auch sagte er einmal (Zitat nach WICKERT, J. (1989): „Albert Einstein mit Selbstzeugnissen und Bilddokumenten“, Taschenbuch rm 162, Rowohlt, Reinbek bei Hamburg, Seite 32):

"Mathematik ist die perfekte Methode, sich selbst an der Nase herum zu führen."

Albert Einstein, Nobelpreisträger

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